Der Jahreswechsel naht: Warum Sie 2019 Fahrtenbuch führen sollten

Der Jahreswechsel steht bald vor der Tür und ein neues Steuerjahr beginnt. Für Firmenwagenfahrer ist das besonders interessant, denn jetzt kann wieder von der Ein-Prozent-Methode auf ein Fahrtenbuch umgestiegen werden. Wieso sich das lohnt?
Mit einem Fahrtenbuch können Steuerbeträge im dreistelligen Bereich gespart werden.

Wann lohnt sich ein Fahrtenbuch?

Der Privatanteil der Fahrten, die mit einem Firmenwagen getätigt werden, muss versteuert werden. Dies kann entweder mit der Ein-Prozent-Methode oder einem Fahrtenbuch durchgeführt werden. Bei der Ein-Prozent-Methode wird eine Pauschale in Höhe von einem Prozent des Bruttolistenpreises Ihres Fahrzeugs als Steuerbetrag angesetzt. Dies gilt unabhängig davon, ob es sich um einen Neu- oder Gebrauchtwagen handelt und auch davon wie viele private Fahrten Sie tatsächlich getätigt haben. Beim Fahrtenbuch sieht das anders aus: Der zu zahlende Steuerbetrag richtet sich nach den tatsächlich zurückgelegten Kilometern. Wird ein Firmenwagen zum Großteil betrieblich genutzt, können Sie damit folglich meist hohe Steuersummen sparen.

Der Umstieg ist nur zum Jahreswechsel möglich

Die Entscheidung mit welcher Steuermethode Sie versteuern möchten, müssen Sie zum Jahreswechsel treffen. Nur dann kann von der pauschalen Ein-Prozent-Methode auf ein Fahrtenbuch umgestiegen werden. Worauf Sie bei einem Umstieg achten müssen, können Sie hier weiterlesen.

Sie sind noch unschlüssig? Mit unserem Firmenwagenrechner können Sie testen, ob sich ein Fahrtenbuch für Sie lohnt.

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