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1-Prozent-Methode oder Fahrtenbuch: Wie machen Sie 2017 zu Ihrem Steuersparjahr?

Sie wissen, dass die pauschale Versteuerung Ihres Dienstwagens Sie jährlich bares Geld kostet, aber scheuen das umständliche Fahrtenbuchschreiben mit Zettel und Stift? Mit dem Vimcar Fahrtenbuch schenken Sie sich 2017 eine satte Steuerersparnis und viele Nerven. Wir machen deutlich, warum es sich lohnt, jetzt umzusteigen.

Die Qual der Wahl

Da bei der gemischten Nutzung von Fahrzeugen u.a. Kosten für Sprit und Reparaturen steuermindernd geltend gemacht werden können, müssen private Fahrten versteuert werden. Darum stellt sich für jeden Arbeitnehmer, der einen bereitgestellten Dienstwagen auch privat nutzen darf, die Frage nach der richtigen Versteuerung. Auch Unternehmer, die ihren Betriebswagen privat verwenden, müssen sich zwischen der pauschalen 1-Prozent-Methode und der individuellen Fahrtenbuch-Methode entscheiden. Doch welche Variante lohnt sich für wen?

1-Prozent-Methode: Pauschale mit Einschränkungen

Bei der pauschalen Versteuerung über die 1-Prozent-Methode muss monatlich 1% des Listenpreises Ihres Fahrzeugs als geldwerter Vorteil für die private Fahrzeugnutzung versteuert werden. Der Listenpreis gilt dabei unabhängig vom Fahrzeug, d.h. auch für Gebrauchtwagen. Nutzen Sie allerdings ein Elektrofahrzeug, dürfen Sie ihn pauschal um die Kosten für das Batteriesystem mindern.

Der Vorteil dieser Methode liegt klar auf der Hand: Sie müssen keine Aufzeichnungen in einem Fahrtenbuch machen. Allerdings bringt Sie die pauschale Variante unter Umständen um eine deutliche Steuerersparnis, da sie die tatsächliche Privatnutzung des Wagens unberührt lässt.

Für wen lohnt sich der Umstieg auf das Fahrtenbuch?

Zwar punktet die 1-Prozent-Methode mit wenig Bürokratie, ist dafür steuerlich jedoch oft ungünstig. Hat Ihr Auto einen hohen Listenpreis und nutzen Sie es nur selten privat, ist das Fahrtenbuch meist die bessere Wahl. Auch bei älteren Fahrzeugmodellen, niedrigen laufenden Kosten und einem langen Arbeitsweg kann die Aufzeichnung mit einem Fahrtenbuch zu einem enormen Steuervorteil führen.

Die Ausrede, ein händisch geführtes Fahrtenbuch sei ein enormer Aufwand, gilt dank intelligenter Fahrtenbuchsoftware nicht mehr. Das elektronische Fahrtenbuch von Vimcar erfüllt alle Anforderungen, die die Finanzbehörden an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch stellen. Es zeichnet vollautomatisch und lückenlos alle Fahrten auf, erinnert an das zeitnahe Führen und ist 100% manipulationssicher. Genutzt von über 3.000 zufriedenen Unternehmen in ganz Deutschland und empfohlen von DATEV und dem Deutschen Steuerberaterverband e.V. ist Vimcar der klare Marktführer unter den elektronischen Fahrtenbüchern. Auch abseits der verbindlichen Rechtssicherheit punktet Vimcar mit exzellentem Service und vielen Features, die das Fahrtenbuchführen so einfach und schnell machen wie nie zuvor.

Endspurt bis zum Jahreswechsel!

Ob ein Umstieg auf das elektronische Fahrtenbuch auch für Sie lohnend ist, können Sie in wenigen Schritten mit unserem Firmenwagenrechner herausfinden. Achtung: Da Sie während eines Wirtschaftsjahres – außer bei einer Neuanschaffung – nicht zwischen der 1-Prozent-Methode und dem Fahrtenbuch wechseln dürfen, muss die Wahl von allen Steuerpflichtigen bis zum Jahreswechsel getroffen werden. Wer sich beeilt, kann 2017 zu seinem persönlichen Steuersparjahr machen.

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