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Der Jahreswechsel naht: Warum Sie 2019 Fahrtenbuch führen sollten

Der Jahreswechsel steht bald vor der Tür und ein neues Steuerjahr beginnt. Für Firmenwagenfahrer ist das besonders interessant, denn jetzt kann wieder von der Ein-Prozent-Methode auf ein Fahrtenbuch umgestiegen werden. Wieso sich das lohnt?
Mit einem Fahrtenbuch können Steuerbeträge im dreistelligen Bereich gespart werden.
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1-Prozent-Methode oder Fahrtenbuch: Wie machen Sie 2017 zu Ihrem Steuersparjahr?

Sie wissen, dass die pauschale Versteuerung Ihres Dienstwagens Sie jährlich bares Geld kostet, aber scheuen das umständliche Fahrtenbuchschreiben mit Zettel und Stift? Mit dem Vimcar Fahrtenbuch schenken Sie sich 2017 eine satte Steuerersparnis und viele Nerven. Wir machen deutlich, warum es sich lohnt, jetzt umzusteigen.

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Firmenwagenrechner – So können Sie Steuern sparen

Auch wenn Ihr Arbeitgeber die vollen Kosten eines Firmenwagens übernimmt, ist dieser nicht vollkommen umsonst für Sie. Für einen Firmenwagen müssen Sie eine höhere Lohnsteuer bezahlen. Das Finanzamt rechnet den Gegenwert der Dienstwagennutzung zu Ihrem Bruttolohn und erhebt auf diese Summe eine Lohnsteuer. Es gibt für Sie zwei Methoden Ihren Dienstwagen zu versteuern, wir erläutern Ihnen, wie diese aussehen und welche die für Sie preiswertere Variante ist.

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Steuern sparen – Fahrtenbuch schreiben

Erhalten Sie von Ihrem Arbeitgeber einen Dienstwagen und nutzen diesen auch privat, stellt sich die Frage der Versteuerungsmethode. Grundsätzlich können Sie zwischen der 1-Prozent-Regelung (pauschale Versteuerung) oder der Fahrtenbuchmethode (individuelle Versteuerung) wählen. Welche Methode für Sie geeignet ist und mit welcher Methode Sie am meisten Steuern sparen können, hängt individuell von Ihrem Verdienst und Ihrem Fahrverhalten ab. Die Vorteilhaftigkeit beider Methoden kann durch eine Vergleichsrechnung ermittelt werden. In diesem Artikel erläutern wir Ihnen beide Methoden und helfen Ihnen dabei, die für Sie Richtige zu finden.

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Fahrtenbuch oder 1-Prozent-Regelung – Eine beispielhafte Vergleichsrechnung

Mit der Bereitstellung eines Dienstwagens, der auch privat genutzt werden darf, stellt sich für jeden Arbeitnehmer die Frage nach der Versteuerungsmethode. Gleiches gilt auch für Unternehmer, die den Betriebswagen ebenfalls privat verwenden wollen. Der Steuerpflichtige hat bei ausreichend hoher betrieblicher Nutzung des Kraftfahrzeugs grundsätzlich die Wahl zwischen der 1-Prozent-Regel (pauschale Versteuerung) oder der Fahrtenbuchmethode (individuelle Versteuerung).

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Warum Fahrtenbuch führen?

Warum Fahrtenbuch führen?

Vielen Firmenwagenfahrern wird nahegelegt ein Fahrtenbuch zu führen, um Steuern zu sparen. Warum das Fahrtenbuch die oft günstigere Alternative zur pauschalen Versteuerung durch die 1-Prozent-Regelung ist und wie Sie es korrekt führen, erfahren Sie hier.

Fahrtenbuch – Was ist das eigentlich?

In einem Fahrtenbuch werden die mit einem Kraftfahrzeug zurückgelegten Fahrtstrecken genau dokumentiert. So kann auch festgehalten werden, welche Fahrt aus privatem und welche aus geschäftlichem Grund getätigt wurde.

Diese Unterscheidung ist bei der Firmenwagenversteuerung äußerst relevant. Während betriebliche Fahrten und die damit verbundenen Betriebskosten steuerliche Begünstigungen nach sich ziehen, wird der Privatanteil der Fahrten als geldwerter Vorteil bewertet. Anders als die 1-Prozent-Methode, bei der Ihr Firmenwagen pauschal nach seinem Bruttolistenpreis versteuert wird, ist ein Fahrtenbuch der Nachweis über die tatsächlichen Kosten. Diese können zum Vorteil des Steuerzahlers in der Einkommenssteuererklärung auf den Kilometer genau angesetzt werden. Das Verhältnis von privaten und betrieblichen Kosten wird somit durch die regelmäßige und sorgfältige Führung eines Fahrtenbuchs genau ermittelt. Um Fehler zu vermeiden und einer Aberkennung beim Finanzamt aus dem Weg zu gehen, ist es wichtig, dass Sie sich vorab darüber informieren, wie ein Fahrtenbuch korrekt geführt werden muss.

Fahrtenbuch führen und Steuern sparen

Für viele Firmenwagenfahrer bringt es einen steuerlichen Vorteil mit sich, Fahrtenbuch zu führen und so die 1-Prozent-Regelung zu umgehen. Mithilfe eines Firmenwagenrechners können Sie genau errechnen, ob Fahrtenbuch zu führen für Sie eine Möglichkeit ist, Ihre jährlichen Kosten nachhaltig zu senken. Sie sollten jedoch beachten, dass das Finanzamt hohe Anforderungen an das Führen eines Fahrtenbuchs stellt und Sie sich genau an die Vorgaben halten müssen, damit Ihr Fahrtenbuch anerkannt wird. Schon die kleinsten Mängel können dazu führen, dass die Fahrtenbuch-Regelung gekippt wird und Sie nach der 1-Prozent-Methode versteuert werden.

Was muss ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch beinhalten?

Ein Fahrtenbuch sollte täglich, im Idealfall nach jeder Fahrt, geführt werden. Dies gilt für das gesamte Kalenderjahr. Dabei muss in einer entsprechenden Vorlage über folgende Aspekte Auskunft gegeben werden:

Einmalig:

  • Autokennzeichen
  • Kilometerstand am 01.01. und am 31.12.
  • Fahrer

Nach jeder Fahrt:

  • aktueller Fahrer, sofern das Fahrzeug von unterschiedlichen Fahrern genutzt wird
  • Datum der Fahrt
  • Zweck der Fahrt
  • Name und Anschrift des besuchten Kunden oder Geschäftspartner
  • Startadresse und Kilometerstand
  • Zieladresse und Kilometerstand
  • Ausnahmefall Umwege: bei Umwegen, die nicht konkret als Betriebsfahrt kategorisiert werden können, müssen diese genau gekennzeichnet werden

Wichtig für die ordnungsgemäße Führung ist eine zeitnahe, lückenlose Aufzeichnung der Fahrten, inklusive Privatfahrten, die manipulationssicher ist und in geschlossener Form abgegeben wird. Zur ganzheitlichen Ermittlung der Kosten müssen dem Finanzamt zusätzlich zum Fahrtenbuch alle Belege, die eventuelle Betriebskosten, beispielsweise Reparaturen oder Kosten aus Leasingverträgen beinhalten, beigefügt werden.

Fahrtenbuch führen und exakte Fahrtkosten ermitteln

Das Finanzamt ermöglicht die steuerliche Abschreibung eines Firmenwagens, verlangt aber hierfür, dass Sie Fahrtenbuch führen. Die Fahrtkosten, die für einen Dienstwagen anfallen, bestehen nicht nur aus Benzin, Inspektionen und Reifenwechsel. Ein Fahrzeug wird auch gemäß der gefahrenen Kilometer abgeschrieben. Auch Versicherungskosten bemessen sich an den gefahrenen Kilometern. Für die Gesamtrechnung der Fahrtkosten werden folgende Werte einbezogen, wobei die anfallenden Kosten je nach Fahrzeugtyp variieren:

  • Benzinanteil pro Kilometer
  • Reifenabnutzung
  • Inspektion
  • Versicherung und Steuern
  • Abschreibung des Fahrzeugs

Wann lohnt sich ein Fahrtenbuch?

Vor allem wenn Sie Ihren Firmenwagen überwiegend betrieblich nutzen, sollten Sie ein Fahrtenbuch in Erwägung ziehen. Im Gegensatz zur pauschalen 1-Prozent-Methode ist das Fahrtenbuch ein gültiger Nachweis über die tatsächlichen Betriebskosten, die in der Einkommensteuer geltend gemacht werden können. Durch diese genaue Ermittlung können Steuern gespart werden – oftmals mehrere Tausend Euro. Wie hoch Ihre persönliche Steuerersparnis sein kann, lässt sich in wenigen Schritten ganz individuell mit dem Firmenwagenrechner berechnen.

Ein handschriftliches Fahrtenbuch muss sorgsam geführt werden, sodass alle Anforderungen des Finanzamts erfüllt werden. Ein elektronisches Fahrtenbuch hilft Ihnen dabei diese Richtlinien einzuhalten und stellt somit eine praktische Alternative dar, mit der Sie viel Zeit und Geld sparen können (mehr Infos zu digitalen Fahrtenbüchern finden Sie hier).

Was muss beim Fahrtenbuchführen beachtet werden?

Wenn Sie sich für das Führen eines Fahrtenbuchs entschieden haben, sollten Sie sich überlegen, welche Methode für Sie geeignet ist. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie z.B. ein handgeschriebenes Fahrtenbuch, eine Fahrtenbuch App oder das elektronische Fahrtenbuch. Unabhängig davon, für welche Methode Sie sich beim Fahrtenbuchführen entschieden haben, gibt es wichtige Vorgaben, die Ihr Fahrtenbuch unbedingt erfüllen muss, damit es vom Finanzamt anerkannt wird.
Falls Sie sich nicht sicher sind, ob auch Sie mit der Fahrtenbuchmethode Steuern sparen können, empfehlen wir Ihnen, mit Hilfe eines Firmenwagenrechners genau zu berechnen, wie viel Einsparungen Sie durch das Fahrtenbuchführen jährlich verbuchen können. Für eine genaue Berechnung raten wir Ihnen allerdings sich mit Ihrem Steuerberater in Verbindung zu setzen.