Zurück zum Ressourcenbereich
Z-Ressourcenbereich

CO2-Rechner für Autos im Fuhrpark

Ressourcenbereich | 03.05.2023

Den CO2 Ausstoß von Autos berechnen – CO2-Emissionen im Fuhrpark sind ein wichtiges Thema, wenn es um Umweltschutz im Straßenverkehr bzw. um die Minimierung von Emissionen geht. Gerade bei Fuhrparks gibt es viele Richtlinien und Anhaltspunkte für die CO2-Berechnung von Autos, insbesondere Pkws und Lastkraftwagen. Ab 2021 soll laut EU-Richtlinie der CO2-Ausstoß von Jahr zu Jahr reduziert werden. Deswegen werden technische Hilfsmittel dafür immer wertvoller, denn sie bieten nicht nur exakte Berechnungsmöglichkeiten, sondern reduzieren damit zusätzliche Arbeitszeit und dies wiederum kann große finanzielle Einsparungen mit sich bringen.

CO2-Ausstoß von Autos berechnen: So klappt's!

Um eine valide CO2 Berechnung von Autos durchzuführen, müssen zuerst einmal die Fahrzeuginformationen erfasst werden. Dazu gehören Anzahl, Typen und Modelle der zum Fuhrpark gehörenden Fahrzeuge. CO2-Rechner für Autos können eine große Hilfe sein, vor allem dann, wenn das Unternehmen einen CO2-Report erstellen muss. Ein Tracking des CO2-Verbrauchs kann hierbei sehr nützlich sein – dazu unten mehr.

Wie viel kg CO₂ werden pro Kilometer ausgestoßen?

Dies hängt unter anderem vom Fahrzeugtyp, vom Kraftstoffverbrauch, von der Antriebsart (Benziner, Hybrid oder E-Auto), von der Größe des Motors und von den jeweiligen realen Fahrbedingungen ab. Deshalb gibt es hier keine direkte Pauschalantwort, jedoch einige Anhaltspunkte:

  • Benziner: Diese stoßen pro Kilometer etwa 120 bis 200 Gramm pro km aus
  • Dieselfahrzeuge: Diese kommen auf ca. 100 bis 180 Gramm pro km
  • Elektrofahrzeuge: Hier fällt die Co2-Emission weg, weshalb sich diese Antriebsart immer mehr durchsetzen wird
  • Hybride: Bei diesen ist die CO2-Emission variabel und hängt von der anteiligen Nutzung beider Energieformen ab.

Ein CO2-Rechner für Autos kann bei der Aufstellung von Richtwerten auf jeden Fall hilfreich sein.

Der CO2-Rechner

Der folgende CO2-Rechner hilft Fuhrparkverantwortlichen dabei, den CO2-Verbrauch im Fuhrpark zu berechnen. NutzerInnen brauchen nur ein paar Fahrzeugdaten in den Rechner einzugeben, schon wird der CO2-Ausstoß ausgerechnet.

Hier herunterladen

Wo finde ich den CO2-Wert meiner Fahrzeuge?

Diese Angaben befinden sich auf dem Fahrzeugschein, genau genommen auf der Zulassungsbescheinigung im Teil I, im Feld 14.1. Weiteren Aufschluss gibt das Typenschild oder die Fahrzeugplakette. Diese befinden sich entweder im Motorraum oder in der Innentür am FahrerInnen-Cockpit. In der Betriebsanleitung des Fahrzeuges finden sich die wichtigsten technischen Daten, unter anderem auch der CO2-Ausstoß. Auch der Händler sowie die Herstellerseite können darüber Auskunft geben.

Wie viel CO2 entsteht aus einem Liter Benzin?

Anhand der chemischen Reaktion zwischen Benzin und Sauerstoff kann man den CO2- Ausstoß von Autos berechnen. Benzin besteht aus Kohlenwasserstoffen, vor allem aus der Komponente Isooktan. Mit der Ermittlung des Verhältnisses des Molekulargewichts von Isooktan und CO2 lässt sich letztlich der CO2 Ausstoß von Autos berechnen. Es entstehen bei der Verbrennung von einem Liter Benzin etwa 2,3 Kg CO2. Beim Einsatz einer großen Fahrzeugflotte schlägt dieser Wert erheblich zu Buche. Mit dem CO2 Rechner für Autos kann man als Unternehmer die Verbrauchswerte gut im Blick behalten.

Wie hoch darf der CO2-Wert von Autos sein?

Die ständig steigende Klimaerwärmung erfordert eine Limitierung der CO2-Emissionen. Seit 2019 ist dies durch eine EU-Richtlinie geregelt. Laut dieser sollen die CO2-Werte ab 2019 alle 4 bis 5 Jahre prozentual reduziert werden. Bis 2021 soll ein Limit von 95 Gramm CO2 pro Kilometer gelten. Bis 2025 soll dieser Wert um 15 Prozent reduziert werden, bis 2030 um 37,5 Prozent. Auch für die Einhaltung dieser Vorgaben kann ein CO2-Rechner für Autos eine große Hilfe sein.

CO2 Ausstoß

Was sind die Gründe, dass Unternehmen den CO2- Ausstoß der Autos überprüfen wollen?

Der CO2-Ausstoß der Fuhrparkfahrzeuge hinterlässt sozusagen einen Fußabdruck vom jeweiligen Unternehmen. Heutzutage wird Umweltschutz groß geschrieben, was angesichts des Klimawandels auch notwendig ist. Ein verantwortungsvoller Umgang mit CO2-Emissionen wirkt sich also positiv auf das Unternehmensimage aus. Gerade große Firmen haben längst erkannt, dass es für die Umwelt und für den Ruf des Unternehmens von großer Bedeutung ist, den Fuhrpark nachhaltiger aufzustellen. Auch MitarbeiterInnen wünschen nachhaltigere Fahrzeuge, um aktiv zum Umweltschutz beizutragen. Gleichzeitig helfen nachhaltige Fuhrparks, Kosten zu senken. Da ab einer gewissen Unternehmensgröße CO2-Reports erstellt werden müssen, ist es umso wichtiger, den CO2-Ausstoß von Autos zu berechnen.

Lohnt sich im Fuhrpark: CO2-Ausstoß der Autos berechnen

Damit können sie Kosten sparen, denn bei einem Übermaß an CO2-Emissionen könnten auf das Unternehmen Kosten in Form von Schadensersatzforderungen zukommen. Vor allem aber hat man dadurch auch den Benzinverbrauch genau im Auge und kann dort einsparen, wo es sinnvoll ist. Zum Beispiel mit der Wahl der kürzesten Routen, wenn möglich, oder mit der Beschränkung des Einsatzes der Fahrzeugflotte auf bestimmte Wochentage. Zudem macht das Tracken die CO2 Berechnung von Auto und Co. erheblich leichter. Mit dem Tracken des CO2-Ausstoßes der Fahrzeuge kann das Unternehmen Überblick über den täglichen Verbrauch an Kraftstoffen erhalten und gegebenenfalls auf Alternativen für den Betrieb der Wagen ausweichen. Beim Umstieg auf E-Autos gibt es die Möglichkeit, Fördermittel für E-Autos zu erhalten.

CO₂-Richtwerte im Fuhrpark

Hersteller werden mit einer Lockerung der CO2-Vorgaben belohnt, wenn sie ab 2025 mehr als 15%, und ab 2030 mehr als 35 % der E-Fahrzeuge verkaufen. Übrigens: Der Umstieg von Verbrennern auf E-Fahrzeuge spart langfristig, dank der staatlichen Vergünstigungen, nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Die CO2-Berechnung von Autos und Co. Fallen damit nämlich komplett weg. Dies gilt momentan jedoch nur, wenn es sich um reine E-Fahrzeuge, und nicht um Hybriden handelt.

Hilfreiche Vorlagen zum Thema Fuhrparkmanagement

Weiterlesen

Mehr zu Verwaltung

Leasingrechner im Fuhrpark

Leasingrechner TCO auf Laptop geöffnet

Mit einem Leasingrechner für Autos im Fuhrpark lassen sich Leasingraten für alle Pkw, Lkw und Busse überprüfen, vergleichen und im Auge behalten. Darüber hinaus gibt das Fuhrpark Leasing Auskunft über alle weiteren Fixkosten für die unterschiedlichen Fahrzeuge. Wenn alle Felder im Leasingrechner ausgefüllt sind, zeigt der Rechner die Leasing TCO - Gesamtkosten an. Sie hilft der Fuhrparkleitung das passende Fahrzeug auszuwählen.

Hier Rechner erhalten

Wie hilft der Auto Leasing Rechner dabei die Leasingkosten eines Fahrzeugs zu vergleichen?

Mit einem TCO Leasingrechner lässt sich die monatliche und die jährliche Leasingrate verschiedener Fahrzeuge bestimmen und ins Verhältnis zur Leasingdauer setzen. Dabei stehen die Zahlen direkt nebeneinander. Um eine noch bessere Übersicht über alle Kosten zu erhalten, werden auch Betriebskosten, Fixkosten und sogar Rückstellungen mit in die Leasing TCO Planung einbezogen. Das schafft einen vollkommenen Überblick über alle anfallenden Kosten für ein Fahrzeug. Nur so lässt sich genau bestimmen, welches Fahrzeug für welchen Fuhrpark geeignet ist.

Was muss ein guter Fuhrpark Leasingrechner können?

Ein guter Leasingrechner für Pkw und Lkw ermöglicht es dem Fuhrparkleiter, alle anfallenden Kosten eines Fahrzeugs über die gesamte Leasingzeit im Auge zu behalten. Dazu zählen nicht nur die eigentlichen Leasingraten, dazu zählen auch Betriebskosten, Steuern und Abschreibungen, Versicherungsprämien und vieles mehr. Insbesondere, wenn es um den direkten Vergleich zwischen Pkw mit Verbrennungsmotoren und E-Auto Leasing Kosten geht, ist ein professioneller Auto Leasing Rechner von unschätzbarem Wert.

Das TCO Leasing vergleicht folgende Kategorien miteinander:

  • Leasingkonditionen inklusive jährlicher Durchschnittskilometer und Mehrkilometerkosten
  • Betriebskosten mit Unterscheidung zwischen Kraftstoffarten, Kosten für Bereifung und Subventionen
  • Fixkosten, hierzu zählen Steuern, Versicherung, TÜV und Überführungskosten
  • Rückstellungen, beispielsweise für Schadensfälle

Doch damit nicht genug. Zur vollständigen Kostenübersicht werden gute Auto Leasing Rechner die gewerblich genutzt werden, immer auch Operating Costs wie Wagenwäsche oder Inspektionen, Lagerungskosten und Einmalkosten berücksichtigen. Dazu zählen natürlich auch alle notwendigen Anschaffungen um Elektroautos aufzuladen. Diese Kosten werden selbstverständlich auch ins Verhältnis zur Anzahl der erworbenen Elektroautos gesetzt. 

Elektroauto Leasingkosten vergleichen mit dem Leasing TCO Rechner

Gerade im Bereich der E-Mobilität ist es nicht immer leicht, die Kosten im Blick zu behalten. Der Anschaffungspreis eines Elektroautos ist auf den ersten Blick oft recht hoch. Doch die Folgekosten sind dafür meist deutlich geringer als bei einem Benziner oder Dieselfahrzeug. Entsprechend schwer ist es hier den Überblick zu behalten. 

Ein guter Leasingrechner für Autos mit und ohne Verbrennungsmotor berücksichtigt dies und macht eine Gesamtkalkulation auf, die den Überblick über alle Kosten ermöglicht. So hat die Fuhrparkleitung mit dem Leasing TCO Rechner ein mächtiges Tool zur Verfügung, um die Elektroauto Leasing Kosten jederzeit im Blick zu halten. Dies gilt nicht nur für die Zeit der Anschaffung, sondern über die gesamte Leasingdauer.

Der folgende Leasingrechner hilft Ihnen bei dem Kostenvergleich verschiedener Fahrzeuge, egal ob Elektroauto oder Verbrenner. Sie sehen auf einen Blick, welche Gesamtkosten auf Sie hinzukommen.

Hier Rechner erhalten!

Und Fahrzeugkosten vergleichen.

Hier herunterladen Leasingrechner TCO auf Laptop geöffnet

Wie kann ein Leasingrechner für Pkw dabei helfen sich zwischen einem Verbrenner oder einem Elektroauto zu entscheiden?

Ein Auto Leasing Rechner der gewerblich eingesetzt wird, muss neben den augenscheinlichen Ausgaben, wie beispielsweise die monatlichen Raten oder die Kosten für Benzin bzw. Strom, auch die versteckten Kosten berücksichtigen. Einige davon sind noch recht einfach zu erkennen. So gibt es beispielsweise Steuern und Versicherungsprämien, die bezahlt werden müssen oder Kosten für Reparaturen, die bei jedem Auto anfallen.

Bei Elektroautos gibt es jedoch auch an vielen Stellen sozusagen Geld zurück. Das sind beispielsweise Subventionen und Beihilfen. Gleichzeitig müssen für die E-Mobilität häufig nochmal Anschaffungskosten berechnet werden. Ladestationen müssen her, die Batterien brauchen eine besondere Behandlung oder werden sogar extra geleast.

All das muss ins Verhältnis zueinander gesetzt werden. Dies gilt sowohl für die unterschiedlichen Fahrzeuge wie auch für die verschiedenen Fahrzeugtypen. Darüber hinaus gibt es dann ja auch noch die Hybridfahrzeuge. Auch hier sind besondere Berechnungen anzustellen.

Fazit: TCO Leasing für das Fuhrparkmanagement

Es lässt sich leicht erkennen, dass mit der Berechnung von E-Auto Leasing Kosten, insbesondere im Vergleich mit Leasingkosten für herkömmliche Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, sehr viele unterschiedliche Aspekte berücksichtigt werden müssen. Eine solche Kalkulation ist für die Fuhrparkleitung äußerst schwierig. Doch mit einem guten Auto Leasing Rechner zur TCO Ermittlung ist das schwierige Unterfangen gut zu managen.

Alle Vorlagen für die Fuhrparkverwaltung

eBook Datenschutz im Fuhrpark

Datenschutz im Fuhrpark ist angesichts neuer Technologien eine Frage, die fast jedes Unternehmen betrifft. Nach der europäischen Datenschutz-Grundverordnung ist es seit 2018 die Pflicht des Arbeitgebers, anfallende Daten im System möglichst gut zu verschlüsseln und zu schützen. Eine Weitergabe an Dritte muss vermieden werden. Außerdem sollte die Menge der gespeicherten, personenbezogenen Daten auf einem Minimum gehalten werden.

Datenschutz im Fuhrpark – das sind die wichtigsten Fakten

ein Fahrer bedient sein Smartphone Die Fuhrparkverwaltung über Smartphone-App.

Und selbst wenn alles digital abläuft, muss festgestellt werden, dass die Informationen weiterhin im System bleiben und eventuell von Dritten abgerufen werden können. Nach Art. 32 EU-DSGVO sind nun aber die Unternehmen dazu verpflichtet, passende technische Maßnahmen zu ergreifen, welche Unbefugten den Zugriff unmöglich machen. Besonders sensibel sind in diesem Fall abgespeicherte Kopien von Führerscheinen. Wer als Unternehmen auf elektronische Archive und Prüfsysteme im Fuhrpark setzt, sollte sich daher professionell zum Thema Datenschutz im Fuhrpark beraten lassen. Speziell beim Kauf von Verwaltungsprogrammen ist darauf zu achten, dass sie auf dem neuesten Verschlüsselungsstand und offiziell zertifiziert sind. Die Mitarbeiter müssen im Übrigen in die Details der Datenverarbeitung eingeweiht sein oder zumindest einen Einblick in die Schutzeffizienz des Systems gewährt bekommen. Diese Pflicht zur Offenlegung ist im Art. 13 des EU-DSGVO festgeschrieben. Betroffene müssen des Weiteren zustimmen, dass Ihre Daten – vor allem Name, Adresse und Führerscheininformationen – arbeitsplatzbezogen verarbeitet werden dürfen. Verarbeiten heißt hier, das Erheben, Ordnen, Speichern, Anpassen, Verändern und Übermitteln der jeweiligen Angaben. „Arbeitsplatzbezogen“ ist ein wichtiges Stichwort, denn eine externe Nutzung ist untersagt. Entsprechend ist dem Mitarbeiter der konkrete Zweck der Datenspeicherung darzulegen.

Neueste Entwicklungen und Trends im Bereich Datenschutz im Fuhrpark

Durch moderne, digitale Technik stellen sich immer mehr Fragen in Bezug auf den Datenschutz im Fuhrpark sowie an anderen Stellen im Unternehmen. Da Hacker theoretisch auch das beste Sicherheitssystem knacken können, geht der Trend nicht nur in Richtung verbesserter Verschlüsselung. Datenvermeidung ist mittlerweile einer der Grundsätze, auf den auch die europäische Datenschutz-Grundverordnung seit ihrer Verabschiedung im Mai 2018 drängt. Nicht zwingend benötigte Informationen sollten also gar nicht erst abgespeichert werden bzw. sollte es ein sinnvolles Löschkonzept geben. Auf Anfrage des betroffenen Mitarbeiters sind bestimmte Angaben wieder aus dem System zu entfernen. Dies betrifft nicht zuletzt auch die Fahrtenbücher bzw. das Tracking der Mitarbeiter auf Dienstreisen per GPS. Eine solche Mitverfolgung des Fahrtverlaufs ist grundsätzlich zulässig, so sie ausschließlich in der Dienstzeit stattfindet. Nach der arbeitsbezogenen Nutzung dieser Daten – z.B. im Rahmen des Trackings von Lieferdiensten – muss der Arbeitgeber gewährleisten, dass der Fahrtenverlauf aus dem System verschwindet. Zudem ist auszuschließen, dass die Mitarbeiter in ihren Pausen per GPS verfolgt werden. Dies kann durch händisches Ausschalten des Navigationsgeräts erfolgen. Ein neuralgischer Punkt ist der Datenaustausch mit externen Firmen z.B. beim Outsourcen des Fuhrparks. Die verantwortlichen Manager sollten prüfen, ob das Fremdunternehmen unter dem Privacy Shield von Europäischer Union und USA handelt.

Was Sie in unserem E-Book erwartet

Mit der Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird die Verantwortlichkeit für den Datenschutz künftig im Fuhrpark selbst liegen – und nicht (mehr) beim Datenschutzbeauftragten. Die neuen Richtlinien gelten ohne Einschränkungen auch im Unternehmensfuhrpark. Das Fuhrparkmanagement beinhaltet nun neue Aufgaben und Anforderungen, die strengen Gesetzen unterliegen. Somit müssen sich sowohl Unternehmen, als auch Fuhrparkleiter mit den neuen Regeln auseinandersetzen. Informieren Sie sich jetzt und lesen unser ausführliches E-Book, das einen Überblick über alle Richtlinien gibt. Erfüllen Sie ab sofort und ohne Zweifel den Datenschutz in Ihrem Fuhrpark!

Dieses E-Book gibt Ihnen einen ausführlichen Überblick über alle Gesetze und Regeln, die Sie in Ihrem Fuhrpark beachten müssen. Sie lernen nicht nur alles über die Grundlagen des Datenschutzrechts, sondern erfahren auch, welche Konsequenzen Sie bei Verstößen erhalten.

Folgende Themen werden behandelt:

  • Grundlagen des Datenschutzes
  • Verantwortlichkeiten im Fuhrpark
  • Rechte eines Dienstwagenfahrers
  • Pflichten eines Unternehmens
  • Rechtskonforme Datenverabeitung
  • Personenbezogene Fahrzeugdaten im Fuhrpark

Es erwartet Sie ein tiefer Einblick in die Grundlagen des Datenschutzrechts und die damit verbundenen Aufgaben, die Sie als Fuhrparkleiter und Unternehmen übernehmen müssen. Garantieren Sie ab sofort, dass der Datenschutz in Ihrem Fuhrpark erfüllt wird und verhindern Bußgelder. Informieren Sie sich jetzt und laden unser kostenloses E-Book herunter.


E-Book herunterladen

Über den Autor

Das E-Book wurde von dem Rechtsanwalt Lutz D. Fischer verfasst, der Experte auf dem Gebiet Dienstwagen- und Fuhrparkrecht ist. In seiner Kanzelei fischer.legal berät und vertritt er bundesweit Unternehmen und Privatpersonen zum Thema Datenschutzrecht im Fuhrpark. Durch seine langjährige Tätigkeit kennt er sich ausführlich mit den Gesetzen im Fuhrpark aus und fasst diese detailliert in dem E-Book zusammen.

Teilkapitel des eBooks

Falls Sie nur nach bestimmten Themen suchen und nicht das komplette eBook zum Thema Datenschutz im Fuhrpark lesen möchten, können Sie hier einzelne Kapitel herunterladen. Wir empfehlen jedoch für einen umfassenden Blick das komplette eBook herunterzuladen.

Kapitel 1: Grundlagen vom Datenschutz

Kapitel 2: Verantwortlichkeiten von Unternehmen

Kapitel 3: Pflichten für Unternehmen

Kapitel 4: Rechte der Dienstwagenfahrer

Vorlagen für den Fuhrpark

Der Fuhrparkleiter muss sich nicht nur um den Datenschutz im Fuhrpark kümmern. Die Aufgaben und Pflichten sind vielfältig und reichen von der Halterhaftung über die Beschaffung bis hin zur Dokumentenverwaltung. Um den Fuhrpark modern zu managen, helfen verschiedene Formulare und Vorlagen:

Dienstplan Vorlage

Eine Dienstplan Vorlage ist in allen Betrieben hilfreich, um den Personaleinsatz bestmöglich zu planen. Gerade bei Unternehmen mit Fuhrpark ist das hilfreich, um sicherzustellen, dass genügend Fahrzeuge für die Mitarbeiter vorhanden sind. Dienst- und Schichtpläne können einfach per Excel oder Word erstellt werden. Für eine effizientere Koordination von Mitarbeitern und Fahrzeugen hilft eine Fuhrparksoftware, die eine Fahrzeugbuchung beinhaltet. 

Aufrechterhaltung der Arbeitsprozesse mit Excel Dienstplänen

Ein Excel Dienstplan hat das Ziel, die Arbeitszeiten der Mitarbeiter festzuhalten. Für die Erstellung des Dienstplans kann ein Fuhrparkleiter eine Dienstplan Vorlage verwenden. Dabei handelt es sich häufig um einen Excel Dienstplan, der an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden kann. In einer solchen Vorlage werden alle Mitarbeiter eingetragen. Aus dem Excel Dienstplan geht hervor, welcher Mitarbeiter zu welcher Zeit arbeitet. Auch Krankenstände und Urlaubstage können berücksichtigt werden. Der Plan kann von der Personalabteilung, aber auch von einem Fuhrparkleiter erstellt werden. Wer für die Erstellung des Dienstplans verantwortlich ist, kann in jedem Unternehmen unterschiedlich sein. 

Fahrerplanung mit Excel

Überblick über die Fahrzeugnutzung

Dem Fuhrparkleiter kann diese Aufgabe übertragen werden, wenn durch den Dienstplan die Fahrzeugnutzung erkenntlich sein soll. Grundsätzlich dient der Excel Dienstplan der Aufrechterhaltung sämtlicher Arbeitsprozesse. Wann arbeitet welcher Mitarbeiter und wann braucht dieser ein Fahrzeug? Die Koordinierung der Mitarbeiter und Fahrzeuge mit einer Dienstplan Vorlage ist vor allem dann erforderlich, wenn sich Mitarbeiter die Fahrzeuge teilen. Der Fuhrparkleiter kann so sofort erkennen, wie viele Mitarbeiter zu welchen Zeiten arbeiten und ob diese ein Fahrzeug benötigen. 

Die Dienstplan Vorlage

In einer Dienstplan Excel-Datei werden alle Mitarbeiter aufgeführt. Dazu gibt es in der Vorlage eine entsprechende Spalte. Diese umfasst auch die Anzahl und die Tageszeit der gearbeiteten Schichten. So weist der Dienstplan Früh- Spät- und Nachtschichten, aber auch zeitversetzte Tagschichten aus. Im Plan findet jeder Mitarbeiter die Zeit, zu der er arbeiten muss. Es werden außerdem die freien Tage und die Tage der Krankheit vermerkt. Unternehmen können die Dienstplan Excel Vorlage für den eigenen Bedarf anpassen und neben den Mitarbeitern die Fahrzeuge eintragen, die der jeweilige Mitarbeiter zur Arbeitszeit nutzt. 

Jetzt herunterladen

Alles zum Thema Fahrermanagement