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Leasingrechner im Fuhrpark

Ressourcenbereich | 20.05.2021
Leasingrechner TCO auf Laptop geöffnet

Mit einem Leasingrechner für Autos im Fuhrpark lassen sich Leasingraten für alle Pkw, Lkw und Busse überprüfen, vergleichen und im Auge behalten. Darüber hinaus gibt das Fuhrpark Leasing Auskunft über alle weiteren Fixkosten für die unterschiedlichen Fahrzeuge. Wenn alle Felder im Leasingrechner ausgefüllt sind, zeigt der Rechner die Leasing TCO - Gesamtkosten an. Sie hilft der Fuhrparkleitung das passende Fahrzeug auszuwählen.

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Wie hilft der Auto Leasing Rechner dabei die Leasingkosten eines Fahrzeugs zu vergleichen?

Mit einem TCO Leasingrechner lässt sich die monatliche und die jährliche Leasingrate verschiedener Fahrzeuge bestimmen und ins Verhältnis zur Leasingdauer setzen. Dabei stehen die Zahlen direkt nebeneinander. Um eine noch bessere Übersicht über alle Kosten zu erhalten, werden auch Betriebskosten, Fixkosten und sogar Rückstellungen mit in die Leasing TCO Planung einbezogen. Das schafft einen vollkommenen Überblick über alle anfallenden Kosten für ein Fahrzeug. Nur so lässt sich genau bestimmen, welches Fahrzeug für welchen Fuhrpark geeignet ist.

Was muss ein guter Fuhrpark Leasingrechner können?

Ein guter Leasingrechner für Pkw und Lkw ermöglicht es dem Fuhrparkleiter, alle anfallenden Kosten eines Fahrzeugs über die gesamte Leasingzeit im Auge zu behalten. Dazu zählen nicht nur die eigentlichen Leasingraten, dazu zählen auch Betriebskosten, Steuern und Abschreibungen, Versicherungsprämien und vieles mehr. Insbesondere, wenn es um den direkten Vergleich zwischen Pkw mit Verbrennungsmotoren und E-Auto Leasing Kosten geht, ist ein professioneller Auto Leasing Rechner von unschätzbarem Wert.

Das TCO Leasing vergleicht folgende Kategorien miteinander:

  • Leasingkonditionen inklusive jährlicher Durchschnittskilometer und Mehrkilometerkosten
  • Betriebskosten mit Unterscheidung zwischen Kraftstoffarten, Kosten für Bereifung und Subventionen
  • Fixkosten, hierzu zählen Steuern, Versicherung, TÜV und Überführungskosten
  • Rückstellungen, beispielsweise für Schadensfälle

Doch damit nicht genug. Zur vollständigen Kostenübersicht werden gute Auto Leasing Rechner die gewerblich genutzt werden, immer auch Operating Costs wie Wagenwäsche oder Inspektionen, Lagerungskosten und Einmalkosten berücksichtigen. Dazu zählen natürlich auch alle notwendigen Anschaffungen um Elektroautos aufzuladen. Diese Kosten werden selbstverständlich auch ins Verhältnis zur Anzahl der erworbenen Elektroautos gesetzt. 

Elektroauto Leasingkosten vergleichen mit dem Leasing TCO Rechner

Gerade im Bereich der E-Mobilität ist es nicht immer leicht, die Kosten im Blick zu behalten. Der Anschaffungspreis eines Elektroautos ist auf den ersten Blick oft recht hoch. Doch die Folgekosten sind dafür meist deutlich geringer als bei einem Benziner oder Dieselfahrzeug. Entsprechend schwer ist es hier den Überblick zu behalten. 

Ein guter Leasingrechner für Autos mit und ohne Verbrennungsmotor berücksichtigt dies und macht eine Gesamtkalkulation auf, die den Überblick über alle Kosten ermöglicht. So hat die Fuhrparkleitung mit dem Leasing TCO Rechner ein mächtiges Tool zur Verfügung, um die Elektroauto Leasing Kosten jederzeit im Blick zu halten. Dies gilt nicht nur für die Zeit der Anschaffung, sondern über die gesamte Leasingdauer.

Der folgende Leasingrechner hilft Ihnen bei dem Kostenvergleich verschiedener Fahrzeuge, egal ob Elektroauto oder Verbrenner. Sie sehen auf einen Blick, welche Gesamtkosten auf Sie hinzukommen.

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Und Fahrzeugkosten vergleichen.

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Wie kann ein Leasingrechner für Pkw dabei helfen sich zwischen einem Verbrenner oder einem Elektroauto zu entscheiden?

Ein Auto Leasing Rechner der gewerblich eingesetzt wird, muss neben den augenscheinlichen Ausgaben, wie beispielsweise die monatlichen Raten oder die Kosten für Benzin bzw. Strom, auch die versteckten Kosten berücksichtigen. Einige davon sind noch recht einfach zu erkennen. So gibt es beispielsweise Steuern und Versicherungsprämien, die bezahlt werden müssen oder Kosten für Reparaturen, die bei jedem Auto anfallen.

Bei Elektroautos gibt es jedoch auch an vielen Stellen sozusagen Geld zurück. Das sind beispielsweise Subventionen und Beihilfen. Gleichzeitig müssen für die E-Mobilität häufig nochmal Anschaffungskosten berechnet werden. Ladestationen müssen her, die Batterien brauchen eine besondere Behandlung oder werden sogar extra geleast.

All das muss ins Verhältnis zueinander gesetzt werden. Dies gilt sowohl für die unterschiedlichen Fahrzeuge wie auch für die verschiedenen Fahrzeugtypen. Darüber hinaus gibt es dann ja auch noch die Hybridfahrzeuge. Auch hier sind besondere Berechnungen anzustellen.

Fazit: TCO Leasing für das Fuhrparkmanagement

Es lässt sich leicht erkennen, dass mit der Berechnung von E-Auto Leasing Kosten, insbesondere im Vergleich mit Leasingkosten für herkömmliche Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, sehr viele unterschiedliche Aspekte berücksichtigt werden müssen. Eine solche Kalkulation ist für die Fuhrparkleitung äußerst schwierig. Doch mit einem guten Auto Leasing Rechner zur TCO Ermittlung ist das schwierige Unterfangen gut zu managen.

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Fahrzeugzustandsbericht Formular: Kostenloser Vordruck für eine rechtssichere Fahrzeugbewertung

Ein Zustandsbericht für ein Auto – auch Minderwertgutachten genannt – ist im Fuhrpark aus verschiedenen Gründen notwendig. Er wird für Leasingrückläufer fällig, um den Restwert zuverlässig zu ermitteln und hilft bei einem Verkauf dabei, einen vernünftigen Preis festzulegen. Auch bei Fahrzeugschäden und nach einem Diebstahl verhindert ein Wertermittlungsgutachten langwierige Verhandlungen mit der Versicherung. Mit dem Fahrzeugzustandsbericht Formular lässt sich zeitsparend ein rechtssicherer Bericht dokumentieren. 

Zum gratis Zustandsbericht Zustandsbericht

Im Artikel erfahren Sie:

  1. Definition Fahrzeugszustandsbericht: Warum der Bericht beim Verkauf oder bei der Rückgabe von Leasingfahrzeugen wichtig ist.
  2. Informationen in einem Pkw Zustandsbericht: Die wichtigsten Daten beachten und den Zustandsbericht rechtssicher ausfüllen.
  3. Vorlage im Fuhrpark nutzen: Einfacher mit Vordruck zur Fahrzeugbewertung arbeiten, Zeit sparen und wesentliche Punkte dokumentieren.

Was ist ein Fahrzeugzustandsbericht und warum ist er wichtig?

Es handelt sich beim Fahrzeugzustandsbericht um die Dokumentation einer kritischen Sichtprüfung, bei der jedoch keine Demontage des Fahrzeugs vorgesehen ist. Motor, Karosserie, Kofferraum, Fahrgestell und Unterboden werden vom Gutachter genau geprüft. Außerdem finden eine Prüfung einzelner Teile auf die Funktionsfähigkeit und im Normalfall eine kurze Fahrprobe statt.

Der Fahrzeugzustandsbericht ist weitgehend mit der Schätzung vergleichbar. Hier kommen nur reduzierende Werte zum Einsatz. Daher ist der Bericht auch unter dem Namen Minderwertgutachten bekannt. Eine Ermittlung der Anschaffungs-, Verkaufs- oder Ersatzkosten erfolgt nicht.

Der Fahrzeugzustandsbericht ist aus verschiedenen Gründen wichtig:

  • Leasingfahrzeuge: Zur Vermeidung hoher Kosten/ Unstimmigkeiten bei der Rückgabe der Fahrzeuge an Leasinggeber.
  • Fahrzeugverkauf: Wichtig für einen professionellen Fahrzeugverkauf.
  • Diebstahl: Die Versicherung ersetzt den Wiederbeschaffungswert. Dieser ist mit einem Zustandsbericht einfacher zu ermitteln.

Verhandlungen mit Versicherungen, Händlern, Käufern und Leasinggesellschaften werden vereinfacht. Im besten Fall fertigt ein unabhängiger, zertifizierter Sachverständiger den Bericht an.

Welche Informationen enthält ein Kfz-Zustandsbericht?

Ein Kfz Zustandsbericht enthält alle wesentlichen Informationen rund um das Fahrzeug und beinhaltet fehlende Teile, notwendige Reparaturen und entstehende Kosten.

 

Informationen in einem Kfz Zustandsbericht:

  • Allgemeine Fahrzeugdaten (Erstzulassung, Modell, Kilometerstand)
  • Serien- und Sonderausstattung
  • Kostenverursachende Faktoren (z. B. AT-Einheiten, kostenverursachende Reparaturen)
  • Notwendige Reparaturen (z. B. Beschädigung, Verschleiß von Sicherheits- und anderen Teilen, fehlende Inspektionen)
  • Fehlteile (z. B. ausgebautes oder demontiertes Serienzubehör, unvollständiges Bordwerkzeug)
  • Beeinträchtigung durch Vorschaden
Fahrzeugzustandsbericht Formular

Wie füllt man einen Zustandsbericht richtig aus?

Im ersten Schritt ist es hilfreich, mit einem Fahrzeugzustandsbericht Formular als Vorlage zu arbeiten, um alle wichtigen Details vor Augen zu haben. Danach sollte das Fahrzeug gründlich von außen und von Innen betrachtet werden. Die Prüfung beinhaltet den Blick auf Funktionen, den Motor und alle Bestandteile des Fahrzeugs. Mögliche Schäden und Mängel sind zu benennen, zu dokumentieren und lassen sich im Anschluss bei einer Partnerwerkstatt beheben.

Alternativ füllt ein zertifizierter Gutachter den Zustandsbericht aus, was zu bevorzugen ist. Für die Rückgabe von einem Leasingfahrzeug ist es jedoch möglich, dass Fuhrparkleiter einen ersten Pkw Zustandsbericht umfassend ausfüllen. Die Abgabe dieser wichtigen Aufgabe kann im Anschluss zu höheren Rückgabekosten führen, was sich einfach verhindern lässt.

Kostenloser Download: Fahrzeugzustandsbericht Vorlage als PDF

Eine Fahrzeugzustandsbericht Vorlage vereinfacht die Prüfung, macht sie vergleichbar und beugt hohen Kosten vor.

Vorteile der Vimcar Fahrzeugzustandsberichtbericht Vorlage:

  • PDF-Format: Digital oder in ausgedruckter Form einsetzbar
  • Enthält wichtige Informationen: Alle wichtigen Details sind enthalten
  • Vergleichbare und rechtssichere Dokumentation
  • Einfach in der Praxis einsetzbar
  • Wichtige Grundlage für effizientes Schadenmanagement
  • Schützt vor hohen Kosten bei der Rückgabe von Leasingfahrzeugen

 

Zustandsbericht

Fahrzeugzustandsbericht vs. Gutachten: Was ist der Unterschied?

Tatsächlich kommen beide Begriffe in der Praxis vor, sobald es um die offizielle Beschreibung des Fahrzeugzustands geht. Mit einem Gutachten wird eine Prüfung durch einen zertifizierten Gutachter verbunden. Es ist bei einem Fahrzeugzustandsbericht jedoch ebenfalls üblich, diesen von einem Gutachter ausfüllen zu lassen. Das führt zu einer rechtssicheren und unabhängigen Einstufung des Fahrzeugs, die für den Gebrauchtwagenmarkt und für die Rückgabe an Leasingunternehmen von Bedeutung ist.

Fahrzeugzustandsbericht Formular

Vorteile eines Fahrzeugzustandsberichts für den Gebrauchtwagenmarkt

Ein Fahrzeugzustandsbericht ist nicht nur für die Rückgabe an ein Leasingunternehmen wichtig, sondern auch für den Verkauf des Fahrzeugs. Der offizielle Fahrzeugzustandsbericht von einem Gutachter stellt mittlerweile auf dem Gebrauchtwagenmarkt bereits eine Voraussetzung für viele Händler und Käufer dar.

Folgende Vorteile bietet der Bericht:

  • Sicherheit für Händler und Käufer
  • Vermeidet später höhere Kosten/ Schwierigkeiten beim Verkauf
  • Unterstützt auch beim privaten Gebrauchtwagenmarkt
  • Ideale Vorbereitung für den Gebrauchtwagenmarkt
  • Rechtssichere Dokumentation des Zustands beugt späteren Problemen vor
Fahrzeugzustandsbericht Formular

Fazit: Nutzen Sie unsere kostenlose Fahrzeugzustandsbericht Vorlage für eine rechtssichere Dokumentation

Die rechtssichere, umfassende Dokumentation von möglichen Mängeln und Schäden an Fahrzeugen beugt weiteren Rechtsstreitigkeiten vor. Zur Vermeidung von hohen Fuhrparkkosten ist es vor allem bei der Rückgabe von Fahrzeugen an Leasingunternehmen wichtig, genau über mögliche Schäden informiert zu sein. Mit der kostenlosen Fahrzeugzustandsbericht Vorlage von Vimcar ist die Dokumentation einfach und zeitsparend möglich. Es ist immer sinnvoll, nicht auf ein solches Mittel zu verzichten, um mögliche Mängel und Schäden in einer Werkstatt zu beheben.

FAQ zum Zustandsbericht

1. Wann ist ein Fahrzeugzustandsbericht auszufüllen?

Der Zustandsbericht kommt normalerweise zum Einsatz,  wenn der genaue Wert bzw. Restwert von einem Fahrzeug zu ermitteln ist. Das ist beispielsweise nach einem Schaden oder vor einem Verkauf der Fall. Der Fahrzeugzustandsbericht soll sicherstellen, dass sich das Fahrzeug in einem guten Zustand befindet und soll erwartete Kosten oder Schäden vermeiden. Mit dem Vordruck zur Fahrzeugbewertung ist diese Aufgabe schneller und gründlicher umsetzbar.  

2. Wer füllt den Pkw Zustandsbericht aus?

Der Zustandsbericht ist von der Person auszufüllen, die den Check durchführt. Das bedeutet, dass der Zustandsbericht für Gebrauchtwagen in der Regel durch den Gutachter selbst auszufüllen ist. Dadurch ist sichergestellt, dass die Informationen korrekt sind und es sich um eine neutrale Überprüfung handelt.

3. Was passiert, wenn kein Zustandsbericht Kfz ausgefüllt wird?

Ohne den Fahrzeugzustandsbericht haben der Käufer, die Versicherung oder die Leasingagentur keine Informationen über den Zustand des Fahrzeugs. Schäden oder Mängel werden eventuell erst nach einiger Zeit entdeckt und verursachen dann hohe Kosten. Daher sollte das Wertgutachten immer erstellt oder verlangt werden. So sind beide Parteien auf der sicheren Seite. Am einfachsten ist die Verwendung von einer Vorlage, sobald es um das Fahrzeugzustandsbericht Formular geht.

4. Wer im Fuhrpark ist für den Fahrzeugzustandsbericht zuständig?

Die Fuhrparkleitung ist dafür verantwortlich die Fahrzeuge vor dem Verkauf oder vor der Rückgabe an eine Leasingagentur auf Schäden zu überprüfen. Diese Schäden sind gegebenenfalls auszubessern. Die Fuhrparkleitung muss die Beauftragung der Gutachter für den Zustandsbericht durchführen. Im Falle der Beauftragung durch die Versicherung, Bank oder einer dritten Person, muss sich die Fuhrparkleitung mit den Gutachtern zwecks Terminabsprache abstimmen. 

5. Was beinhaltet der Kfz Zustandsbericht?

Im Kfz Zustandsbericht sind in der Regel alle Schäden und Mängel zu dokumentieren, die ohne Hilfsmittel ersichtlich sind. Im Normalfall sind dafür keine Teile abzubauen oder Dinge aufzuschrauben. Sinn und Zweck des Checks ist es einzig und allein die Überprüfung des äußeren Zustands des Fahrzeugs, um eventuelle Schäden oder Mängel zu entdecken. Gründlichere Überprüfungen von internen Komponenten sind hingegen Bestandteil von anderen Checks.  

Alles zum Thema Beschaffung

eBook zum Kraftstoff sparen

Die Betriebskosten eines Fuhrparks hängen zu einem großen Teil auch von den Ausgaben für den Kraftstoff ab. Lassen sich diese reduzieren, ist das Einsparpotenzial der Flotte enorm. Aber wodurch lässt sich Kraftstoff einsparen ? Neben der Fahrweise und der richtigen Fahrzeugtechnik ergeben sich noch andere Möglichkeiten, Benzin und damit Geld einzusparen.

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Wodurch können Sie Kraftstoff sparen?

Umstieg auf Elektrofahrzeuge

Im Zuge der Nachhaltigkeit entwickeln Automobilhersteller regelmäßig neue spritsparende Fahrzeugmodelle. Der Fuhrpark sollte daher aus jenen Fahrzeugen bestehen, die auf zukunftsweisende kraftstoffärmere Technologien setzen. In diesem Zusammenhang lohnt es sich auch über die Anschaffung von Elektroautos nachzudenken oder den höheren Verbrauch bei älteren Fahrzeugmodellen bei der Zahlungsmethode direkt auf den Fahrer umzurechnen. 

Mit Belohnsysteme​n Kraftstoff sparen

Da es jedoch meist mit einer einmaligen Seminarteilnahme nicht getan sein wird, könnte die Firma langfristig den Fokus der Mitarbeiter auf den Kraftstoffverbrauch richten, indem zum Beispiel ein Belohnsystem für eine besonders kraftsstoffsparende Fahrweise eingeführt wird. Übrigens wird das Unternehmen durch diese Methode nicht nur Benzin sparen, sondern auch zwischen 5 und 10 % weniger Kosten für die Wartung des Fahrzeugs aufbringen müssen.

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Und Kraftstoff im Fuhrpark sparen.

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Weitere Tipps zum Kraftstoff sparen

Zur richtigen Uhrzeit günstiger Tanken

Hier könnte es sich auch durchaus lohnen, seine Mitarbeiter darauf hinzuweisen, dass sich das Tanken zur richtigen Uhrzeit bezahlt macht. Wer beim Tanken sparen will, sollte zwischen 14 und 17 Uhr oder zwischen 18 und 21 Uhr die Zapfsäule aufsuchen. Denn laut einer ADAC-Studie kann man in jenen Zeitspannen bis zu drei Cent pro Liter Geld einsparen.

Kraftstoff sparen durch Mitarbeiterschulungen

Studien haben darüber hinaus gezeigt, dass sich durch eine kraftstoffsparende Fahrweise der Benzinverbrauch um durchschnittlich 10 % verringern lässt. Firmen könnten diesbezüglich ihren Mitarbeitern eine Schulung in Öko-Fahrtrainings anbieten, um ihr Augenmerk darauf zu lenken, wie das Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch beeinflusst.  Im Rahmen dieser Fahrtrainings werden die Mitarbeiter lernen, vorausschauend zu fahren und Abstand zu den anderen Verkehrsteilnehmern zu halten. 

An der Ampel Kraftstoff sparen

Statt vor einer Ampel anzuhalten und in den Leerlauf zu laufen, kann es sich da manchmal schon lohnen frühzeitig abzubremsen. Doch auch die Wahl des richtigen Ganges ist essenziell, um eine Über- oder Unterdrehzahl des Fahrzeugmotors zu vermeiden. Auf diese Weise verbraucht das Fahrzeug nicht nur weniger Kraftstoff, sondern die Gefahr eines Motorschadens wird auch deutlich verringert. Doch das Kernthema des Seminars wird sich wohl um die Frage drehen, wie kann man bei gleichbleibender Geschwindigkeit Kraftstoff sparen? Hierzu liegen nämlich mehrere Studien vor, die belegen, dass eine konstante Geschwindigkeit zwischen 70 und 90 km/h die kraftstoffeffizienteste Fahrweise ist. Insbesondere auf Langstrecken bietet es sich daher an, die Geschwindigkeitsregelanlage zu verwenden, um Kraftstoff zu sparen.

Wie kann man Kraftstoff sparen durch die richtige Fahrzeugtechnik?

Auch durch die richtige Fahrzeugtechnik lässt sich einiges an Kraftstoff einsparen. So empfiehlt es sich gerade in den kalten Monaten, während des Enteisens der Scheiben den Motor nicht im Leerlauf warmlaufen zu lassen. Stattdessen sollte bei sinkenden Temperaturen die Windschutzscheibe abgedeckt werden. In den warmen Sommermonaten hingegen sollte auf den Gebrauch der Klimaanlage insbesondere auf Kurzstrecken weitgehend verzichtet werden. Die eingeschaltete Klimaanlage erhöht nämlich den Kraftstoffverbrauch eines Fahrzeuges um bis 25 %. Gerade auf Kurzstrecken kann da bereits ein heruntergelassenes Fenster für ein bisschen Abkühlung sorgen, während auf Autobahnen auch gern einmal die Klimaanlage eingeschaltet werden darf.

Studien haben darüber hinaus gezeigt, dass sich auch durch den richtigen Reifendruck Benzin sparen lässt. Da weiche Reifen mehr Roll- und Luftwiderstand erzeugen, kann sich der Kraftstoffverbrauch eines Fahrzeuges mit dem richtigen Reifendruck um bis zu 5 % erhöhen. Gut aufgepumpte Reifen verringern die Kraftstoffleistung nämlich um bis zu 3 %.

Wodurch lässt sich Kraftstoff und langfristig Kosten einsparen?

  • Tankkarten: Tankkarten zeigen Analysen zum Kraftstoffverbrauch sowie den Kosten automatisch an. Zusätzlich haben Fuhrparkleiter die Möglichkeit, Tankregeln und Budget mit den Karten festzulegen und so den Verbrauch zu regulieren. 
  • Erdgas: Erdgasautos sind gegenüber Benzinern im Betrieb günstiger, die Kraftstoffkosten liegen trotz des verwendeten Ottomotors unter Diesel-Niveau. 
  • Tempomat: Besonders auf der Autobahn bei längerer Strecke spart der Tempomat auch Sprit, weil er gleichmäßiger Gas gibt. 
  • Bei Batterie Tiefenentladung vermeiden: Etwa 0,1 Liter pro 100 Kilometer Spritersparnis lassen sich durch eine vollgeladene Autobatterie erzielen. Eine sogenannte Tiefenentladung verkürzt die Lebensdauer
    der Batterie in vielen Fällen drastisch. Besonders im Winter entladen sich die Akkus gern, weil die niedrigen Temperaturen den Energieverbrauch des Fahrzeugs steigern. Das hat zur Folge, dass mehr Energie benötigt wird, als die Lichtmaschine nachladen kann. Insbesondere bei Kurzstrecken unter zehn Kilometern kann es dann zu Problemen kommen, weil die Batterie nicht schnell genug geladen wird.

Artikel und Vorlagen für die Fahrzeugverwaltung

Checkliste zur Leasingrückgabe

Wer ein Fahrzeug nach der Leasinglaufzeit zurückgeben möchte, muss eine Vielzahl von Punkten beachten. Welche Dokumente müssen mitgenommen werden? Wie erfolgt die richtige Protokollierung für Ihre Unterlagen? Laden Sie jetzt die kostenlose Checkliste herunter und garantieren Sie eine einwandfreie Rückgabe.

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Mit Checkliste zur Leasingrückgabe zu mehr Sicherheit

Mit dem Formular ist bei der Fahrzeugrückgabe nichts mehr vergessen. Die Liste hilft Ihnen, an alle wichtigen Dokumente zu denken und die Rückgabe richtig zu protokollieren. Der Rückgabeprozess erfolgt einwandfrei und schneller, sodass mehr Zeit für weitere Fuhrparkaufgaben bleiben.

Das Formular listet Aspekte zu folgenden Themen auf:

  • Was müssen Sie vor der Rückgabe beachten?
  • Welche Vorbereitungen müssen Sie treffen?
  • Welche Unterlagen benötigen Sie?
  • Was beinhaltet ein richtiges Rückgabeprotokoll für Autos?

Warum ein Leasingrückgabe Protokoll so wichtig ist

Gestapelte Akten

Bei der Leasingrückgabe muss ein Protokoll angefertigt werden. Dieses Protokoll ist für den reibungslosen Ablauf des Rückgabeprozesses von überaus großer Bedeutung. Beide Parteien – sowohl der Leasinggeber als auch der Leasingnehmer – müssen sich auf die inhaltliche Richtigkeit verlassen können.
Das Leasingrückgabe Protokoll zeigt verbindlich auf, wann und in welchem Zustand der Leasingnehmer das Auto zurückgegeben hat. Es dient als Beweismittel für sämtliche Mängel und Schäden, die der Leasinggeber rügen möchte. Ist ein Mangel nicht protokolliert worden, kann der Leasinggeber diesen im Nachhinein nicht mehr gegen den Leasingnehmer geltend machen. Aus diesem Grund erfolgt eine besonders sorgfältige Protokollierung. Im Zuge der Anfertigung des Rückgabeprotokolls wird das Auto eingehend begutachtet und auf alle in Betracht kommenden Schäden hin untersucht. Abschließend bestätigen beide Parteien den Inhalt mit ihrer Unterschrift.

Mehr Sicherheit dank Fahrzeugrückgabe Formular

Die Anfertigung eines Rückgabeprotokolls für Autos senkt für beide Vertragsparteien das mit der Rückgabe des Leasingfahrzeugs verbundene Risiko. Denn einerseits muss des Leasinggeber nicht befürchten, dass der Leasingnehmer bei Geltendmachung eines Schadensersatzanspruchs behauptet, der entsprechende Mangel sei erst nach der Rückgabe und damit in der Obhut des Leasinggebers eingetreten. Andererseits wird der Leasingnehmer davor geschützt, dass der Leasinggeber sich nach der Rückgabe des Fahrzeugs auf Mängel beruft, die zum Zeitpunkt der Übergabe noch gar nicht vorhanden waren.

Dank Rückgabeprotokoll fürs Auto keinen Ärger mehr

Bei der Leasingrückgabe ein Protokoll anzufertigen ist also überaus wichtig. Neben die spürbar erhöhte Sicherheit für den Leasinggeber und den Leasingnehmer tritt noch eine weitere Funktion: Im Zuge der Anfertigung des Auto Rückgabeprotokolls können kleinere Dispute über bestimmte Mängel sofort geklärt werden. So erspart man sich eine langwierige Auseinandersetzung. Häufig fällt es schwer, den üblichen Verschleiß von Schäden aufgrund einer übermäßigen Nutzung des Fahrzeugs zu trennen. Bei einer sorgfältigen Begutachtung des Fahrzeugzustands kann der Leasinggeber Nachfragen zur Entstehung bestimmter Mängel stellen. Dem Leasingnehmer obliegt es dann darüber aufzuklären, ob es sich um normale Gebrauchsspuren oder um außergewöhnliche Beschädigungen handelt.

Leasingrückgabe Protokoll auch bei Uneinigkeiten

Auch wenn sich beide Seiten über das Vorhandensein bestimmter Schäden streiten, sollte ein Leasinrückgabe Protokoll angefertigt werden. Einwände können im Dokument unmittelbar schriftlich festgehalten werden. So bleibt für beide Seiten nachvollziehbar, welche Schäden bestritten werden und auf was man sich bereits geeinigt hat. Die Unterschrift stellt schließlich keinesfalls eine Anerkennung aller im Protokoll niedergelegten Mängel dar. Das Auto Rückgabeprotokoll soll das Fahrzeug in dem Zustand beschreiben, in dem es sich bei der Übergabe befand. Ihm kommt keine rechtsverbindliche Wirkung mit Blick auf die Frage der Kostenübernahme zu. Diese ist separat zu klären.

Checkliste zur Leasingrückgabe

Die Checkliste zur Leasingrückgabe hilft Ihnen dabei, an alle Punkte zu denken. Schauen Sie sich die Liste an, bevor Sie eine Rückgabe planen. Nehmen Sie die Liste auch bei der tatsächlichen Leasingrückgabe mit. Die Checkliste führt Punkte zur Vorbereitung vor der Rückgabe, die notwendigen Unterlagen zur Rückgabe sowie das Rückgabeprotokoll.

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Und Leasingrückgabe einfach abwickeln.

Hier herunterladen Checkliste Leasingrückgabe

Dokumentation im Leasingrückgabe Protokoll

Das Rückgabeprotokoll beim Leasing ist natürlich wenig wert, wenn es kaum Informationen enthält. Das ist auch den meisten Leasinggebern bewusst. Deshalb nutzen die meisten Anbieter für die Protokollierung der Fahrzeugrückgabe ein Formular. Trotz dessen ist es unerlässlich, dass gerade Fuhrparkverantwortliche als Leasingnehmer prüfen, welche Angaben das Protokoll enthält und welche nicht. Schließlich kann das Dokument nur insoweit Beweiskraft entfalten, wie in ihm tatsächlich auch Informationen niedergelegt sind.

Verschiedene Daten

Die notwendigen Daten

Zunächst einmal gibt ein seriös gestaltetes Leasingrückgabe Protokoll detailliert darüber Auskunft, wann und wo das Leasingfahrzeug zurückgegeben wurde. Diese Angaben sind von überaus großer Bedeutung, denn sie bilden die Grundlage für die weitere Beweiskraft des Protokolls. Darüber hinaus muss das Protokoll stets auch eine genaue Identifikation des Fahrzeugs ermöglichen. Fuhrparkverantwortliche sollten deshalb unbedingt darauf achten, dass Daten wie die Fahrgestell-Nummer oder wenigstens das amtliche Kennzeichen notiert werden.

Fahrzeugzustand im Leasing Rückgabeprotokoll festhalten

Anschließend sollte der Zustand des Fahrzeugs detailliert protokolliert werden. Fallen dem Leasinggeber Schäden auf, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass diese möglichst genau beschrieben werden. Insbesondere vage Angaben zum Ort und zum Ausmaß der Mängel können schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Die den Leasingnehmer schützende Beweiskraft des Protokolls entfällt fast vollständig, wenn die Angaben zu den Beschädigungen einer weitreichenden Interpretation zugänglich sind.

Weitere Informationen

Über die genannten Informationen hinaus sollte das Leasingrückgabe Protokoll auch das Vorhandensein sowie den Zustand sämtlichen Zubehörs des Fahrzeugs belegen. Darüber hinaus dürfen Angaben zum Zustand der Reifen und Felgen ebenfalls nicht fehlen. Schlussendlich empfiehlt es sich auch, in einem Fahrzeugrückgabe Formular den Öl- und Kühlmittelstand festzuhalten. Wurde die Fahrzeugrückgabe in einem Formular protokolliert, sollten Sie am Ende der Begutachtung darauf drängen, dass sich beide Parteien darauf einigen, dass dem Dokument eine abschließende Wirkung zukommt. Nur so sind FuhrparkleiterInnen effektiv vor der überraschenden Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen durch den Leasinggeber geschützt.

Fahrzeugrückgabe: Tipps & Tricks

Mit der Rückgabe des Leasingautos oder dem Verkauf kann es teilweise teuer werden. Muss es aber nicht. Mit ein paar Tricks lässt sich Ärger bei einer Rückgabe schon beim Vertragsabschluss vermeiden.

Wer gut informiert ist, denkt schon bei Vertragsunterzeichnung an die Rückgabe der Firmenfahrzeuge. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, müssen Sie im Vorfeld einen Schadenkatalog anfordern, der übliche Abnutzungsspuren beschreibt. Auch den Einsatzzweck sollte man bereits bei Vertragsabschluss festlegen. Wer im Leasingvertrag die Nutzungsform festlegt, hat später weniger Ärger. Beim Restwertleasing ist es auf jeden Fall sehr sinnvoll, dass der Wert des Fahrzeugs zum Zeitpunkt der Rückgabe nicht zu hoch angesetzt wird. Besonders dann, wenn niedrige Leasingraten noch so verlockend wirken.

Schlüsselübergabe

Tipps zur Restwertermittlung​

Häufig basieren sie auf unrealistischen Annahmen zum Restwert und die großen Überraschungen in Form von Nachzahlungen kommen zum Schluss. Wer von vorn herein realistische Einschätzungen zum Restwert vornimmt, schützt sich vor enormen Nachforderungen. Im Zweifelsfall hilft eine juristische Prüfung. Nicht selten enthalten Restwertleasingverträge Klauseln, die rechtlich unwirksam sind. Doch Vorsicht: Ist das Auto erst einmal weg aus dem Fuhrpark, kann die Abrechnung selten korrigiert werden. Einsatzzweck bei Vertragsabschluss festlegen: Schreiben Sie im Leasingvertrag die Nutzungsform fest. Das schützt vor Ärger.

Die Tipps zur Leasingrückgabe

Pflegen und hegen

Egal, welcher Vertragstyp gewählt oder ob das Auto gekauft wurde. Entscheidend bei Rückgabe oder Verkauf ist, ob und wie der Wagen gepflegt wurde. Einhalten von Inspektionsterminen und der Austausch von Verschleißteilen gehören ebenso dazu wie gute Pflege. So wird übermäßige Abnutzung verhindert und der Wert des stabilisiert. Zusätzlich ist es sinnvoll, bei Vertragsende oder Verkaufs eine professionelle Aufbereitung des Autos in Betracht zu ziehen. Gutachter und Käufer sind wohlwollender gestimmt, wenn sich das Auto innen wie außen im Top-Zustand präsentiert. Letztlich ist das Aussehen die Visitenkarte und lässt auf einen pfleglichen Umgang mit dem Wagen schließen. Spätestens bei der Übergabe oder dem Verkauf hat man die Kosten von bis zu 250 Euro für eine professionelle Aufbereitung schnell wieder drin.

Gut vorbereitete Rückgabe 

Es gibt zwar selten wirklich große Auseinandersetzungen bei der Fahrzeugübergabe. Trotzdem sollten Sie gut vorbereitet sein. Der erste Schritt zur Kostenkontrolle ist ein Übergabeprotokoll. Der Fuhrparkmitarbeiter dokumentiert mit dem Verantwortlichen der Leasinggesellschaft alle Schäden schriftlich. Das stellt sicher, dass die Leasinggesellschaft nur tatsächlich vorhandene Schäden nachberechnet. Es bietet sich auch an, den Zustand des Wagens anhand von Fotos ausführlich zu dokumentieren. Zusätzlich empfiehlt es sich, zum Übergabetermin immer einen Zeugen mitzunehmen. Bei gerichtlichen Auseinandersetzungen sind Sie so auf der sicheren Seite. Und zu guter Letzt: Das Übergabeprotokoll immer genau lesen und erst danach unterschreiben. 

Schaden, was nun?

Was ist, wenn wirklich ein Schaden entsteht? Streitfragen lassen sich häufig nur mithilfe eines Sachverständigen klären. Aber auch die Schadenkataloge der Leasinggesellschaften helfen bei dringenden Fragen. Sie listen auf, was bei einer normalen Nutzung alles passieren kann und darf. Geringere Schäden, die auch bei sachgemäßer Behandlung nach einiger Zeit auftreten, gelten als dem Alter des Fahrzeugs entsprechende Abnutzungserscheinungen – und dürfen nicht auf Kosten des Mieters behoben werden.

Fahrzeugschaden

Im Zweifelsfall liegt die Beweislast bei der Leasinggesellschaft. Die Summe aller Schäden entspricht dabei übrigens nicht dem Betrag, der bei einer Nachzahlung zu leisten ist. Einige Leasinggesellschaften addieren auch die einzelnen Minderwerte. So summieren sich kleine Schäden zu einer stattlichen Gesamtsumme. Dem Kunden wird diese in manchen Fällen als Nachzahlung berechnet. Eine übliche Prozedur, bei der allerdings nur ein bestimmter Anteil vom Kunden zu bezahlen ist. Der tatsächliche Minderwert ist also geringer, die Nachzahlung folglich niedriger. Wird der Restwert vom Händler deutlich niedriger angesetzt als ursprünglich vereinbart, bleibt noch der Verkauf des Fahrzeugs, um einen höheren Preis zu erzielen. Eine Faustformel besagt, dass Händler-Angebot dann als angemessen gilt, wenn er etwa 10 Prozent unter dem Händlerverkaufspreis liegt.

Alles zur Beschaffung im Fuhrpark

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