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Überblick in Echtzeit: GPS-Tracker im Vergleich

Hoang Tam Pham | March 24, 2023

In modernen Fuhrparks spielt eine Fahrzeugortung in Echtzeit eine immer wichtigere Rolle. Das Fuhrparkmanagement ist damit unter anderem in der Lage, die Fahrzeugauslastung zu optimieren, spontan auf Kundenanfragen zu reagieren und Touren zu optimieren. Doch für welches System soll man sich entscheiden? Wir haben uns die wichtigsten Angebote angesehen.

Im Artikel erfahren Sie:

  1. GPS-Tracking in Echtzeit ist für modernes Fuhrparkmanagement unerlässlich, um Fahrzeugauslastung zu optimieren und schnell auf Kundenanfragen zu reagieren.
  2. Wichtige Aspekte beim Kauf eines GPS-Trackers sind schnelle Installation, einfache Handhabung, Datenspeicherungsdauer, Datenqualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis.
  3. Innovative GPS-Tracking-Technologien bieten Funktionen wie Umweltsensoren, Predictive Maintenance, 5G-Kommunikation, V2X-Kommunikation und Augmented Reality für verbesserte Effizienz und Sicherheit.

Worauf Sie bei einem GPS-Tracker unbedingt achten sollten

Neben einer schnellen Installation, muss auch die einfache Handhabung im Alltag gewährleistet sein. Die Länge der Datenspeicherung mitsamt der dazugehörigen Datenqualität ist zusammen mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis und dem späteren Nutzen ebenso wichtig, wenn es um das GPS Tracker kaufen geht.

GPS Tracker

Neue Dimensionen in der GPS-Tracking-Technologie

Die neuesten Entwicklungen im Bereich der GPS-Tracking-Technologie eröffnen neue Möglichkeiten, die weit über die traditionelle Standortverfolgung hinausgehen. 

  1. Umweltsensoren: Die Integration von Umweltsensoren ermöglicht es, Wetterbedingungen, Temperatur und sogar Luftqualität in Echtzeit zu überwachen. Dies ist besonders nützlich für Transportunternehmen, die empfindliche Güter befördern. 
  2. Preditive-Maintenance: Die Implementierung von Predictive-Maintenance-Funktionen erkennt durch die Analyse von Fahrzeugdaten potenzielle Probleme, bevor sie auftreten. Dies hilft, ungeplante Ausfallzeiten zu reduzieren und die Lebensdauer der Fahrzeuge zu verlängern.
  3. 5G-Technologie: Darüber hinaus gibt es GPS-Tracker, die mit schnellere und zuverlässigere Datenübertragung. Dies liefert FuhrparkleiterInnen genauere Daten in Echtzeit, zum Beispiel um neue Aufträge an freie FahrerInnen zu übergeben.
  4. V2X-Kommunikation: Einige Geräte bieten jetzt auch die Möglichkeit der V2X-Kommunikation (Vehicle-to-Everything), die es Fahrzeugen ermöglicht, Informationen mit anderen Fahrzeugen und Infrastrukturen auszutauschen, was die Sicherheit und Effizienz auf den Straßen erhöht.
  5. Augmented Reality: Die Integration von Augmented Reality (AR) ermöglicht es,  Echtzeitdaten visuell auf Navigationsbildschirmen darzustellen, um FahrerInnen eine intuitivere und interaktivere Erfahrung zu bieten. Zudem werden immer mehr Tracker mit Solarzellen ausgestattet, was die Nachhaltigkeit erhöht und die Abhängigkeit von herkömmlichen Energiequellen reduziert.

GPS-Tracking und Datenschutz: Unverzichtbare Überlegungen für Unternehmen

In der Welt des GPS-Trackings ist der Datenschutz ein zentrales Thema, das Unternehmen sorgfältig beachten müssen. Mit der zunehmenden Verwendung von GPS-Trackern zur Überwachung von Fahrzeugflotten müssen Firmen sicherstellen, dass sie die Privatsphäre ihrer MitarbeiterInnen respektieren und gleichzeitig gesetzliche Datenschutzvorschriften einhalten. Dies beginnt mit der transparenten Kommunikation gegenüber den Mitarbeitenden darüber, was getrackt wird und warum. Es ist entscheidend, dass Unternehmen klare Richtlinien zur Datennutzung festlegen und diese sowohl intern als auch gegenüber den betroffenen Mitarbeitenden deutlich kommunizieren.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die sichere Speicherung und Verarbeitung der gesammelten Daten. Unternehmen müssen gewährleisten, dass die Daten vor unbefugtem Zugriff geschützt sind und nur für die festgelegten Zwecke verwendet werden. Dies beinhaltet auch die regelmäßige Überprüfung der Sicherheitsprotokolle und die Anpassung an neue Bedrohungen.

Zudem sollten Unternehmen die Einhaltung der lokalen und internationalen Datenschutzgesetze, wie der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), sicherstellen. Dies kann die Konsultation mit Datenschutzexperten erfordern, um Compliance zu gewährleisten und Bußgelder oder Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden.

Abschließend ist es für Unternehmen wichtig, eine Balance zwischen den Vorteilen des GPS-Trackings und dem Respekt vor der Privatsphäre der MitarbeiterInnen zu finden. Eine offene und ehrliche Kommunikation, starke Datenschutzrichtlinien und die ständige Überprüfung der Compliance sind Schlüsselelemente, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zu gewinnen und gleichzeitig die Vorteile moderner GPS-Tracking-Technologien voll auszuschöpfen.

Kosten-Nutzen-Analyse: Effizienzsteigerung durch GPS-Tracker im Fuhrparkmanagement

Bei der Bewertung der Wirtschaftlichkeit von GPS-Trackern im Fuhrparkmanagement ist eine umfassende Kosten-Nutzen-Analyse unerlässlich. Zunächst sind die Anschaffungskosten der Geräte zu berücksichtigen, die je nach Funktionsumfang und Qualität variieren können. Hinzu kommen die Kosten für die Installation, die bei komplexeren Systemen höher ausfallen können. Es ist jedoch wichtig, diese anfänglichen Ausgaben im Kontext der langfristigen Einsparungen und Effizienzsteigerungen zu betrachten.

 

GPS-Tracker können erheblich zur Senkung von Betriebskosten beitragen, indem sie Routenoptimierung, Kraftstoffverbrauchsreduzierung und präventive Wartung ermöglichen. Durch die genaue Überwachung der Fahrzeugnutzung können Unternehmen unnötige Ausgaben identifizieren und eliminieren. Außerdem ermöglichen sie eine verbesserte Auslastung der Fahrzeuge, was zu einer Reduzierung der Gesamtfahrzeuganzahl und damit verbundenen Kosten führen kann.

Zeitersparnis im Fuhrpark

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Reduzierung von Verwaltungsaufwand und Zeitersparnis. GPS-Tracking-Systeme bieten oft automatisierte Berichte und Analysen, die manuelle Aufgaben reduzieren und so zu einer effizienteren Verwaltung beitragen. Dies kann auch die Compliance mit gesetzlichen Vorschriften erleichtern und potenzielle Strafen vermeiden.

Zudem können GPS-Tracker zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit beitragen, indem sie präzisere Lieferzeiten und verbesserte Servicequalität ermöglichen. Dies kann langfristig zu einer stärkeren Kundenbindung und Umsatzsteigerungen führen.

Insgesamt sollten Unternehmen bei der Entscheidung für GPS-Tracker im Fuhrparkmanagement nicht nur die anfänglichen Kosten, sondern auch die langfristigen finanziellen und operationellen Vorteile berücksichtigen. Eine sorgfältige Analyse kann aufzeigen, dass die Investition in moderne GPS-Tracking-Technologie eine rentable Entscheidung für die Optimierung des Fuhrparkmanagements darstellt.

Eine Hand hält ein Tablet mit einem GPS Modul

Die Auswahl ist groß – ein Überblick

GPS-Tracking-System Schlüsselfunktionen und Vorteile
Webfleet - Optimales Fuhrparkmanagement durch Cloud-Technologie
- Überblick über sämtliche Fahrzeugkosten
- Fokus auf Reduzierung von Wartungskosten und Optimierung von Geschäftsprozessen
Verizon - Hochrangige Ortungsfunktion
- Fernabschaltung für erhöhte Sicherheit
- Asset-Tracking zur Optimierung der Fuhrparkauslastung
- Effiziente Routenplanung zur Kostensenkung
Fleetster - Live-Standortinformationen
- Hochfrequenzdaten zur Kontrolle des Fahrverhaltens
- Einrichtung von Geofences und Heatmaps zur Fuhrparkübersicht
Fleetize - Vielseitige Funktionen in einem Gerät
- Plug & Play für einfache Bedienung
- Live-Ortung und Auswertung historischer Touren- und Fahrzeugdaten
gpsfahrzeugortung.de - Verschiedene Lösungen für mobile und Festeinbau-Tools
- Ortung und Datenauswertung über Android-Systeme/Tablets
- Optionale Nutzung eines digitalen Fahrtenbuches
Bornemann - Gezielte Fahrzeugortung mit Cloud-Technologie
- Diebstahlschutz mit virtuellen Geozonen
- Echtzeit-Datenübermittlung durch Ortungsboxen in Fahrzeugen
PTC Telematik - Effiziente Echtzeit-Ortungsfunktion
- Einfache Handhabung, ideal für größere Fuhrparks
- Umfassende Erfassung und Auswertung von Fahrzeug- und Fahrdaten
Yellowfox - Ortung für fest verbaute und mobile Lösungen
- Einsatz als Alarmmanager und Diebstahlschutz
- Hochwertige Telematik-Lösungen zur Kosteneinsparung
my-gps.org - Lösungen für Bauunternehmen und Dienstleister
- Schutz vor Diebstählen und Missbrauch
- Große Reichweite mit Netzabdeckung in über 140 Ländern
VIMCAR - GPS-Ortung in Echtzeit mit Fleet Geo
- Individuelle Anpassungsmöglichkeiten
- Datenschutz durch kontrollierte Datenerfassung
- Digitale Arbeitszeitnachweise
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Zusammengefasst

Unterm Strich sind es Details, in denen sich die GPS-Tracker unterscheiden. Welcher Anbieter der richtige ist, hängt von den jeweiligen Fuhrparkbedingungen ab. Sobald man aber weitere Fuhrparkmanagement-Lösungen sucht, wie zum Beispiel digitale Fahrtenbücher, dann sollte darauf geachtet werden, dass alles aus einer Hand kommt. Bei VIMCAR ist das möglich.

FAQ zu den Aufgaben eines Fuhrparkleiters

1. Was sind die Hauptaufgaben eines Fuhrparkleiters?

Ein Fuhrparkleiter ist verantwortlich für den reibungslosen Ablauf des Fuhrparks, einschließlich der Beschaffung, Wartung und Verwaltung der Fahrzeuge.

2. Wie kann ein Fuhrparkleiter den Fuhrpark optimieren?

Durch den Einsatz moderner Technologien und Fuhrparkmanagement-Software kann ein Fuhrparkleiter Prozesse optimieren, Kosten einsparen und die Effizienz steigern.

3. Welche rechtlichen Pflichten hat ein Fuhrparkleiter?

Ein Fuhrparkleiter muss ständig auf dem Laufenden bleiben, um sicherzustellen, dass alle Fahrzeuge und Prozesse den aktuellen rechtlichen Vorgaben und Standards entsprechen.

4. Warum ist betriebswirtschaftliches Wissen für einen Fuhrparkleiter wichtig?

Betriebswirtschaftliche Kenntnisse ermöglichen es dem Fuhrparkleiter, Kosten-Nutzen-Analysen durchzuführen, Budgets zu verwalten und fundierte Entscheidungen zu treffen, die den Fuhrpark effizient und wirtschaftlich gestalten.

5. Wie kann sich ein Fuhrparkleiter weiterbilden?

Es gibt spezialisierte Schulungen und Kurse für Fuhrparkmanagement, in denen Fuhrparkleiter ihr Wissen erweitern und sich über die neuesten Trends und Best Practices informieren können.

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Die größten Vorurteile gegen GPS im Fuhrpark

In vielen deutschen Firmen ist die Nutzung von GPS-Ortungsfunktionen negativ behaftet. Viele Vorurteile gegen Fahrzeugortungssysteme halten Entscheidungsträger davon ab, die Fahrzeugortung im Fuhrpark zu integrieren. Doch warum ist das so? Welche Vorurteile gegenüber der GPS-Nutzung existieren und sind diese auch berechtigt?

Vorurteil Nr. 1: Die Investition in ein Fahrzeugortungssystem lohnt sich nicht

Viele Fuhrparkleiter in kleinen und mittelständischen Unternehmen stellen sich die Frage, ob die Einführung eines Ortungssystems auch in ihrem Betrieb einen Mehrwert generiert. Besteht der Fuhrpark aus mindestens einem Poolfahrzeug, lässt sich diese Frage mit ja beantworten. Durch die Nutzung eines Fahrzeugortungssystems wird es möglich, Routen genau zu dokumentieren und die Tourenplanung dadurch zu optimieren. Spritkosten können somit gesenkt und die Arbeitszeit der Mitarbeiter effizienter gestaltet werden. Außerdem bietet ein GPS-Ortungssystem einen zusätzlichen Schutz für den Fuhrpark. Es können zeit- und gebietsbasierte Bewegungsmelder eingerichtet werden. Wird ein Fahrzeug außerhalb des festgelegten Zeitraums bzw. des Gebietes bewegt, erhält der zuständige Fuhrparkleiter über das Fahrzeugortungssystem eine Meldung und kann sofort reagieren.

Vorurteil Nr. 2: Ein Ortungssystem erhöht den Verwaltungsaufwand

Generell gilt: Durch die Einführung eines Ortungssystems werden mehr Daten gesammelt als vor der Nutzung. Gefahrene Strecken, Stopps, Standzeiten und Geschwindigkeiten können erfasst werden. Jedoch liegt das Ziel einer GPS-Ortung nicht darin, den Verwaltungsaufwand zu erhöhen, sondern den Arbeitsalltag des Fuhrparkleiters sowie der Mitarbeiter zu vereinfachen. Bei vielen Anbietern gibt es daher die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, welche Daten erhoben werden sollen. Zudem ermöglichen Filter es, nur die Daten einzusehen, die in einem spezifischen Fall von Relevanz sind. Auch im direkten Kontakt mit Kunden entsteht durch die Ortungsfunktionen ein positiver Effekt, der durch ein Beispiel veranschaulicht werden kann. Angenommen ein Pflegedienst erhält eine dringende Anfrage eines Patienten. Ohne GPS-Ortung müsste der Fuhrparkleiter nun die Schichtpläne der Mitarbeiter einzeln durchgehen und manuell die Adressen der Einsatzorte abgleichen. Ein Fahrzeugortungssystem vereinfacht diesen Prozess. Mit nur wenigen Klicks kann der Fuhrparkleiter überblicken, welches Fahrzeug sich am nächsten zum Wohnort des angefragten Patienten befindet. Der Pflegedienst kann schneller am Einsatzort eintreffen, die Kundenzufriedenheit wird automatisch erhöht.

Vorurteil Nr. 3: Mitarbeiter befürchten eine vollständige Überwachung

Die Aussicht, dass jede Bewegung des Firmenwagens und somit auch die eigenen Bewegungsdaten erfasst und analysiert werden können, kann im ersten Augenblick abschreckend wirken. Doch durch die Nutzung eines Fahrzeugortungssystems profitiert nicht nur das Unternehmen selbst, sondern auch jeder einzelne Mitarbeiter. Die erhöhte Transparenz gibt den Fahrzeugführern mehr Sicherheit. Kommt es zu einem Bußgeldbescheid, Strafzettel oder zu Reklamationen, können die gesammelten Daten dazu dienen, den Mitarbeiter womöglich zu entlasten. Zudem können Nachweise für Kunden dank Fahrzeugortungssystem einfacher generiert werden.

Unser Tipp:

Sprechen Sie eine mögliche Einführung der GPS-Ortung offen bei Ihren Mitarbeitern an und nehmen Sie etwaige Bedenken ernst. Durch Gespräche und das zurverfügungstellen von Informationsmaterialien geben Sie den Mitarbeitern die Möglichkeit sich selbst von den positiven Aspekten der GPS-Ortung zu überzeugen. Achten Sie zudem auf die Rechtssicherheit Ihres Fuhrparks. Eine Ortung des Firmenwagens ist nur dann rechtens, wenn der Fahrzeugführer über den Einsatz eines Fahrzeugortungssystems informiert wurde. Das Bundesdatenschutzgesetz sieht außerdem vor, dass die freiwillige Zustimmung der Mitarbeiter nötig ist, sobald betriebliche Gegebenheiten die Fahrzeugortung nicht zwingend erforderlich machen.

Fazit:

Gerade bei Poolfahrzeugen bringt der Einsatz eines Fahrzeugortungssystems einen ungemeinen Mehrwert mit sich. Zeit- und Arbeitsaufwand können gesenkt, Kosten eingespart und die Firmenfahrzeuge besser geschützt werden. Es ist jedem Fuhrparkleiter zu raten, sich einmal intensiv mit dem Thema der Fahrzeugortung auseinanderzusetzen und sich nicht gleich durch im Netz kursierende Vorurteile abschrecken zu lassen. In vielen Unternehmen, unabhängig von der Flottengröße oder der Branche, kann die Nutzung der GPS Funktionen Arbeitsprozesse optimieren.

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Vorteile von digitalen Tools im Fuhrpark

Der Einsatz von digitalen Tools im Fuhrpark bietet Vorteile beim Fahrzeugmanagement und hinsichtlich der Nutzung der Fahrzeuge. Zeit und Kosten werden gespart: Durch den Einsatz von digitalen Tools kann die Verwaltung des Fuhrparks automatisiert werden. Darüber hinaus ist stets eine exakte Übersicht über die Nutzungsauslastung und den Zustand der Fahrzeuge in Echtzeit gegeben. 

Digitalisierung im Flottenmanagement

Ein Fuhrpark ist ein wesentlicher Bestandteil vieler Unternehmen, die auf Transport und Logistik angewiesen sind. Die Verwaltung von Fahrzeugen kann jedoch eine aufwändige Aufgabe sein, wenn sie manuell durchgeführt wird. Dies gilt um so mehr, je größer ein Fuhrpark ist. Infolgedessen haben sich Unternehmen zunehmend digitalen Tools zugewandt, um ihre Fuhrparks effizienter zu verwalten.  

1. Deutliche Zeiteinsparung

Bei einem Fuhrpark ab 15 Fahrzeugen brauchen Fuhrparkverantwortliche bereits 7 Stunden pro Schadensfall für die Schadensabwicklung. Bei kleineren Flotten ist der Aufwand geringer, doch führen die FahrzeugverwalterInnen häufig das Fuhrparkmanagement als Nebentätigkeit aus. Eine Flottenmanagement Software automatisiert die manuellen, zeitaufwendigen Prozesse. Das resultiert in mehr Zeit für andere wichtige Aufgaben wie die Kostenoptimierung. Auch für das Fahrpersonal spart eine Software viel Zeit. Durch z. B. digitale Führerscheinkontrollen müssen die FahrerInnen nicht mehr ins Büro fahren, sondern können diese flexibel vom Handy aus machen. 

2. Rundum Kontrolle

Dank einer Fuhrparksoftware wird ein allumfassender Überblick über die Flotte gegeben. Zettelsammlungen, Aktenordner und umständliche Excel-Dateien werden in einem Tool zusammengefasst sowie automatische Statistiken erstellt. Ist eine Tankkarten-Integration vorhanden, fließen die Tank- und Servicekosten automatisch ein. So ist nicht nur ein optimaler Überblick über viele wichtigen Kennzahlen gewährleistet; auch ein falscher Umgang mit den Fahrzeugen oder Fehlverhalten wie Tankbetrug können aufgedeckt werden.

3. 15 - 20 % Kostenersparnis

Ein weiterer Vorteil digitaler Tools im Fuhrparkmanagement sind Kosteneinsparungen. Durch die Verbesserung der Betriebseffizienz können Unternehmen Kosten einsparen, indem sie beispielsweise die Kraftstoffkosten reduzieren. Aufgrund einer optimierten Routenplanung können Unternehmen die Anzahl der gefahrenen Kilometer reduzieren und somit Kraftstoffkosten einsparen. Aber auch Wartungskosten können Fuhrparkverantwortliche so reduzieren. Durch die automatisierte Wartungsplanung können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Fahrzeuge in gutem Zustand gehalten werden und teure Reparaturen vermieden werden. Eine Fuhrparksoftware gibt einen Gesamtüberblick über die Kosten pro Fahrzeug sowie im gesamten Fuhrpark. Automatisch erstellte Statistiken analysieren Kostenausreißer.

4. Verbesserung der Betriebseffizienz

Durch den Einsatz von digitalen Tools im Fuhrparkmanagement können Unternehmen die Betriebseffizienz erheblich verbessern. . Zum einen kann die Routenplanung optimiert werden. Digitale Tools helfen FuhrparkleiterInnen dabei, optimale Routen für die Fahrzeuge im Fuhrpark zu planen. Dadurch können Unternehmen Arbeitszeit und Kraftstoffkosten sparen. Darüber hinaus automatisieren digitale Tools Prozesse wie z.B. die Wartungsplanung, Fahrzeugverfolgung oder Berichterstellung. Somit kann es zu einer Zeitersparnis von bis zu 25% und deutlichen Reduzierung des Arbeitsaufwands kommen, wenn man diese mit der Durchführung von manuellen Prozessen vergleicht. Darüber hinaus ermöglichen digitale Tools eine sehr gute Echtzeitauswertung und damit Übersichtlichkeit. Das bezieht sich auf Fahrzeugstandorte, Lieferungen und andere wichtige Fahrzeugdaten. Dies hilft Unternehmen, schnell auf Veränderungen zu reagieren und Engpässe zu vermeiden.

5. Optimierung der Sicherheit

Sicherheit ist ein wichtiger Faktor im Fuhrpark. Durch den Einsatz digitaler Tools können Unternehmen die Sicherheit des Personals und der Fahrzeuge verbessern. Digitale Tools ermöglichen eine Überwachung der Fahrzeuge und Fahrpersonal. So können Daten zur Fahrweise gesammelt und professionell analysiert werden. Unsicheres Fahrverhalten von Personal kann in effizienten Schulungen verbessert werden. Digitale Tools bieten auch sinnvolle Echtzeit-Warnungen bei auffälligen Verhaltensweisen von Fahrzeugen. Das Sammeln von Daten durch digitale Tools hilft bei Unfallanalysen. Aufgezeichnete Daten zu Geschwindigkeiten und zum Bremsverhalten bringen häufig Klarheit in Sachverhalte. 

GPS Tracking System

6. Erhöhung der Kundenbindung

Digitale Tools können auch dazu beitragen, die Bendinung zur Kundschaft zu erhöhen. Mit Echtzeit-Updates zu Lieferungen kann die Kundschaft genau verfolgen, wann ihre Lieferungen ankommen werden. Das ermöglicht eine bessere Planung und führt zu einer höheren Zufriedenheit. Generell verbessert sich die Effizienz von Lieferungen, weil sie schneller und zuverlässiger ausgeführt werden können, sobald digitale Tools im Fuhrparkmanagement genutzt werden.  

7. Vereinfachte Auftragsverteilung und Abwicklung

Digitale Tools können dabei helfen, Aufträge schnell und effizient an die richtigen Fahrzeuge und das zuständige Personal zu verteilen. Darüber hinaus können FuhrparkleiterInnen Nachweise für die Kundschaft über digitale Tools leicht und effizient erstellen. So können Unterschriften oder Quittungen digital erfasst, abgelegt und damit gespeichert werden. Darüber hinaus erleichtern digitale Tools auch die Führung von Fahrtenbüchern. Digitale Fahrtenbücher werden vom Finanzamt anerkannt und bieten eine einfache Möglichkeit, die gefahrenen Kilometer zu protokollieren und zu dokumentieren. Hierdurch können Rückzahlungen an das Finanzamt vermieden werden. 

Arten von digitalen Tools

Es gibt verschiedene digitale Tools, die im Fuhrpark eingesetzt werden können. Eine ganzheitliche Fuhrparksoftware kann alle Aspekte des Fuhrparkmanagements komplett abdecken. Das bezieht auch die Beschaffung, das Kostenmanagement, die Wartung und die Reparatur von Fahrzeugen mit ein. Weiterhin gibt es einzelne Tools, wie beispielsweise die digitale Führerscheinkontrolle. Damit können Fuhrparkverantwortliche sehr leicht die Gültigkeit der Führerscheine des Personals überprüfen. So ist immer sichergestellt, dass die notwendigen Qualifikationen vorliegen, ohne eine aufwändige manuelle Prüfung durchführen zu müssen. Tools mit GPS Tracking ermöglichen es, die Standorte und Bewegungen der Fahrzeuge in Echtzeit zu verfolgen und zu überwachen. Hierdurch wird die Einsatzplanung der Fahrzeuge gesteuert und überwacht. Eine spezielle Schadensmanagement Software kann genutzt werden, um Schäden an Fahrzeugen effizient zu dokumentieren und zu verwalten. Im Prinzip können alle Teilprozesse des Fuhrparkmanagements digitalisiert werden, von der UVV bis hin zur Beschaffung und Verwaltung der Kosten. Der Anbieter Vimcar hat die Fuhrparksoftware Vimcar Fleet, die aus verschiedenen Paketen und Funktionen besteht. KundInnen können aus den Funktionen auswählen, die sie wirklich nutzen wollen. Der Vorteil: Es entstehen keine Extrakosten für ungenutzte Funktionen. KundInnen können beispielsweise aus GPS-gestützten Funktionen (Fleet Geo), dem digitalen Fahrtenbuch (Fleet Fahrtenbuch) oder der allgemeinen Fuhrparkverwaltungssoftware (Fleet Admin) auswählen. 

So klappt die Umsetzung

Person nutzt Fuhrpark-Tool am PC

Der Einsatz eines digitalen Tools im Fuhrpark kann auf verschiedene Weise erfolgen. Zum Beispiel kann das Fuhrparkmanagement eine spezielle Software oder Fuhrparkmanagement App verwenden, um auf die Daten zuzugreifen. Außerdem können GPS-Tracking-Systeme in den Fahrzeugen installiert werden, um ihre Standorte in Echtzeit zu verfolgen und Fahrtenbücher zu aktualisieren. Auch das Personal kann mobile Apps verwenden, um Informationen über Aufträge, Kunden und Routen abzurufen. Das Personal profitiert ebenfalls vom Einsatz digitaler Tools im Fuhrpark. Durch die Automatisierung von Prozessen und die Erleichterung von Aufgaben kann sich das Personal auf die eigentliche Arbeit konzentrieren und ist flexibler in der Arbeitsweise. Zum Beispiel können digitale Fahrtenbücher verwendet werden, um Fahrten zu protokollieren, anstatt manuell Kilometerstände zu notieren. Das Fuhrparkmanagement erhält einen besseren Echtzeit-Überblick und kann datenbasierte Maßnahmen treffen. 

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Die Vorteile

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Fazit

Digitale Tools im Fuhrparkmanagement bieten Unternehmen zahlreiche Vorteile, wie verbesserte Betriebseffizienz, Kosteneinsparungen, erhöhte Sicherheit und eine Bindung an die Kundschaft. Durch die Automatisierung von Prozessen und die Sammlung von Echtzeitdaten können Unternehmen schnell auf Veränderungen reagieren und ihre Fuhrparks effektiver und effizienter verwalten. Der Einsatz von digitalen Tools im Fuhrparkmanagement wird voraussichtlich in Zukunft noch weiter zunehmen, da Unternehmen verstärkt auf Technologie setzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Vorteile der digitalen Führerscheinkontrolle

Eine digitale Führerscheinkontrolle bietet viele Vorteile. Die wichtigsten: Sie ist rechtskonform, schützt vor Geld- und Haftstrafen.  Fuhrparkverantwortliche haben mehr Zeit für wesentliche Aufgaben.

Sie ist eine wiederkehrende leidige Pflicht, doch gleichzeitig immens wichtig: die regelmäßige Führerscheinkontrolle im Fuhrpark. Gerade in den Zeiten, wo sich ein Großteil der MitarbeiterInnen im Homeoffice befindet, wird es schwieriger, diesen Pflichten als verantwortlich Tragende nachzukommen. Eine manuelle Kontrolle ist zeitaufwendig und AußendienstmitarbeiterInnen sind oft nur unregelmäßig am Firmensitz anzutreffen. Was ist also die Lösung? Eine elektronische bzw. digitale Führerscheinkontrolle! Die Prüfung der Fahrerlaubnis kann man so jederzeit und standortunabhängig per App oder 1200 Prüfstationen an Tankstellen durchführen. Vimcar Fleet bietet diesen unkomplizierten Service.

Digitale Führerscheinkontrolle - schnell, sicher, standortunabhängig

Zur Pflicht von Verantwortlichen des Fuhrparks gehört die regelmäßige Führerscheinkontrolle aller MitarbeiterInnen (§ 21 Abs. 1 Nr. 2 StVG). Denn Unternehmen und Fuhrparkverantwortliche haften dafür, dass die FahrerInnen von Firmenfahrzeugen einen gültigen Führerschein besitzen und die Kontrollen rechtssicher durchgeführt und dokumentiert werden. Nur durch die Einsicht der Originaldokumente vermeiden FuhrparkleiterInnen strafrechtliche Konsequenzen. Dank der digitalen Führerscheinkontrolle per App für Mitarbeitende im Unternehmen wickelt man die Überprüfung der Führerscheine bei Nutzung von Firmenwagen mühelos digital ab. Moderne digitale Lösungen senken den Kontroll- und Dokumentationsaufwand und erinnern ganz automatisch an ausstehende Führerscheinprüfungen. Das wiederum führt zu Kosten- und Zeitersparnis sowie der rechtlichen Absicherung im Schadensfall. Die rechtssichere, lückenlose und TÜV-geprüfte Dokumentation von Vimcar Fleet sichert die FahrzeughalterInnen gegen die mögliche Haftung ab

Zweimal im Jahr Führerscheinkontrolle

Die Arbeitgebenden sind verpflichtet, die Führerscheine sämtlicher FahrerInnen zu kontrollieren – und zwar per manueller oder elektronischer Führerscheinkontrolle. Eine zweimalige Führerscheinkontrolle pro Jahr ist laut Gesetz ausreichend. Den Aufwand darf man dennoch nicht unterschätzen. Besonders dann, wenn keine digitale Lösung im Einsatz ist. Zudem sollte die erste Kontrolle noch vor der erstmaligen Fahrzeugübergabe stattfinden. Bei vergessener oder verzögerter Führerscheinkontrolle drohen Bußgelder bis hin zu Freiheitsstrafen. Daher ist es sinnvoll, die elektronische Führerscheinkontrolle zu nutzen, um die Kontrollen schnell und einfach umzusetzen und Strafen im Vorfeld zu verhindern

Bußgeld

Digitale Führerscheinkontrolle – so geht’s

Die neuesten Technologien zur Führerscheinkontrolle funktionieren mittels RFID-Chips, Barcodes sowie QR-Codes. Zusätzlich gibt es smartphone-basierte Lösungen oder Videotelefonie. Grundsätzlich wird bei der Prüfung zwischen selektiver Mustererkennung durch eine App, Fotokontrolle durch FuhrparkleiterInnen und einer ganzheitlichen Lösung via Smartphone-App unterschieden. Vimcar Fleet bietet in Kooperation mit Avrios eine digitale Führerscheinkontrolle an. Die elektronische Führerscheinkontrolle kann per Fahrer-App direkt an die Fuhrparkleitung zur Kontrolle übrmittelt werden.

Große Zeitersparnis, wenig Organisation

Durch die digitalen Führerscheinkontrollen geht Verantwortlichen nichts mehr durch die Lappen. Fahrende übernehmen die elektronische Führerscheinkontrolle selbst und erhalten automatisierte Erinnerungen an Kontrollfristen. Die Fuhrparkverantwortlichen müssen erst im Eskalationsfall nach mehrfachem Versäumnis aktiv werden. Für alle NutzerInnen können bei Vimcar Fleet Daten zum Führerschein, Kontrollintervall und -weise (App, Siegel oder manuell), Erinnerungsform (E-Mail oder SMS) und Kontrollperson hinterlegt werden. Alle rechtlich relevanten Informationen werden damit individuell für alle NutzerInnen hinterlegt. Mit diesen Lösungen sparen Sie jährlich gut 52 Minuten pro fahrende Person. Gerade für mittlere oder größere Unternehmen kommt dabei zusammen eine beträchtliche Zeitersparnis heraus. Zusätzlich haben Furhrparkverantwortliche die Möglichkeit, die Fahrerlaubnisklassen der Führerscheine zu erfassen und zu überwachen. Dabei ist der organisatorische Aufwand mit der digitalen Führerscheinkontrolle minimal und die Durchführung erfolgt in nur wenigen, selbsterklärenden Schritten.

Zettelwirtschaft ade – dank digitaler und nachhaltiger Führerscheinkontrolle

Zettelwirtschaft

Eine der nervigsten Dinge bei der manuellen Kontrolle der Führerscheine ist die lästige Zettelwirtschaft. Für die Dokumentation der Führerscheinkontrollen gibt es meist viel Papierkram zu erledigen. Das entfällt bei der digitalen Führerscheinkontrolle, macht die Fuhrparkverwaltung einfacher, übersichtlicher und spart Platz sowie Zeit. Die umweltbelastende Papierdokumentation wird durch nachhaltige digitale Lösungen ersetzt. Das gilt im Übrigen auch für alle weiteren Bereiche. Moderne Systeme übernehmen neben der Führerscheinkontrolle weitere Compliance-Lösungen. Dazu zählen etwa die Durchführung der Fahrerunterweisung oder die Dokumentenverwaltung zur Fahrzeugprüfung. Beides Pflichten, die sich durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung ergeben.

Digitale Führerscheinkontrolle: Vor- und Nachteile auf einen Blick

Fangen wir mal mit den Nachteilen an, weil diese Liste eigentlich nur einen Punkt enthält.

Prinzipiell gilt: Bei ganz kleinen Fuhrparks lässt sich die Führerscheinkontrolle auch manuell durchführen. Hier ist der Aufwand für Verantwortliche des Fuhrparks sehr gering. Wer dennoch auf eine digitale Lösung vertraut, sollte darauf achten, dass es rechts- und manipulationssichere Angebote sind. Nicht alle AnbieterInnen können das garantieren.

Die Vorteile einer digitalen Lösung überwiegen jedoch eindeutig:

  • Die lästige Terminkoordination entfällt
  • Immer volle Transparenz und Kontrolle
  • Nachhaltigkeit und immense Zeitersparnis
  • Eine Kontrolle über das Smartphone oder andere Systeme ist stets möglich. Je nach AnbieterIn mit nachgelagertem, mehrstufigem Prüfverfahren
  • Volle automatische Dokumentation und Rechtssicherheit je nach AnbieterIn
  • Erinnerung der FahrerInnen per E-Mail und/ oder SMS an die Führerscheinkontrolle. Automatische und ohne jeglichen Aufwand
  • Selbsterklärende Verwaltungssoftware für FuhrparkleiterInnen je nach AnbieterInnen, einfache und schnelle Durchführung für Fahrende
  • Individuell zugeschnittene Lösungen für zentrale und dezentrale Fuhrparks
  • Die Führerscheinkontrolle lässt sich mit anderen Lösungen, wie etwa die Fahrerunterweisung, verknüpfen. Der Vorteil: so bleibt alles übersichtlich in einem System hat. AnbieterInnen offerieren hier verschiedene Möglichkeiten

Digital, einfach sicher - Führerscheinkontrolle mit Avrios

Avrios Fuhrparksoftware

Die digitale Führerscheinkontrolle mit Avrios bietet für Fuhrparks eine innovative und effiziente Lösung. Durch die Digitalisierung dieses wichtigen Prozesses ermöglicht Avrios es Fahrern, ihre Führerscheindaten einfach und jederzeit von überall zu übermitteln. Dieser Ansatz spart nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Genauigkeit der Kontrollen, da Fehler, die bei manuellen Überprüfungen auftreten können, eliminiert werden. Für Fuhrparkmanager bedeutet dies eine erhebliche Vereinfachung des Verwaltungsaufwands. Zudem trägt die digitale Führerscheinkontrolle zur Einhaltung rechtlicher Vorgaben bei und minimiert Haftungsrisiken. Insgesamt verbessert Avrios dadurch die Compliance, Effizienz und Sicherheit im Fuhrparkmanagement, was es zu einem unverzichtbaren Tool für moderne Unternehmen macht.

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Fazit

Ob nun digitale oder manuelle Führerscheinprüfung: Die gesetzlichen Vorgaben zur Halterhaftung verpflichten ArbeitgeberInnen dazu, die Führerscheinkontrolle ihrer Dienstwagenfahrer mindestens zwei Mal im Jahr erfolgen durchzuführen. Manuelle Kontrollen sind zeitintensiv, weil Mitarbeitende persönlich bei ArbeitgeberInnen oder FuhrparkmanagerInnen erscheinen müssen. Das verursacht zusätzliche Kosten. Abhilfe schaffen elektronische Lösungen. Sie bieten neben einem automatisierten Termin- und Erinnerungsmanagement verschiedene Kontrollmethoden an, die eine ortsunabhängige Führerscheinkontrolle ermöglichen und individuell auf jeden Fuhrpark zugeschnitten sind.

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