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GPS Systeme im Fuhrpark: Nutzen & Vorteile

Hoang Tam Pham | May 18, 2020

Im Artikel erfahren Sie:

  1. Einsatz und Nutzen von GPS-Systemen: GPS-Systeme sind unverzichtbar für das Fuhrparkmanagement geworden, da sie die Standortbestimmung, Fahrtrichtung und weitere Fahrzeugdaten ermöglichen. Sie unterstützen bei der Planung und Optimierung von Routen, erhöhen die Effizienz und Kundenzufriedenheit und bieten Diebstahlschutz.

  2. Funktionen und Anwendungen: GPS-Systeme helfen bei der Wegstreckenplanung, Kontrolle von Fahrzeugstandorten, schnellen Reaktionen bei Notfällen, Diebstahlschutz durch Geofencing und Arbeitszeiterfassung.

  3. Vimcar GPS-System: Vimcar bietet ein spezielles GPS-System für kleine und mittelständische Unternehmen, das Funktionen wie Fahrzeugortung, historische Routendokumentation und Bewegungsmelder umfasst.

GPS Systeme haben sich zu unverzichtbaren Hilfsmitteln für das Fuhrparkmanagement entwickelt. Die globale Positionsbestimmung erlaubt es, den Standort, die Fahrtrichtung sowie weitere Fahrzeugdaten zu bestimmen. GPS Systeme helfen Fuhrparkverantwortlichen dabei, Touren besser zu planen und die Flotte optimal auszulasten. Mithilfe von leistungsstarken Softwaresystemen profitieren diese von einem umfangreichen Überblick über den Fuhrpark. 

Mit GPS System den Fuhrpark optimieren

GPS Systeme dienen in vielen Unternehmensbereichen zur Prozessoptimierung. Dadurch können Arbeitsabläufe optimiert, Leerlaufzeiten minimiert und das Fahrpersonal produktiver eingesetzt werden. Für Unternehmen bedeutet das eine enorme Zeitersparnis bei gleichzeitig sinkenden Kosten. Ob im Logistikunternehmen, im Außendienst oder bei der Autovermietung: Die effiziente Fahrzeugauslastung sowie eine optimale Routenplanung sparen Zeit, Verwaltungsaufwand und letztendlich Kosten. Wie schnell und zuverlässig Aufträge erledigt werden, hat nicht zuletzt Einfluss auf die Kundenzufriedenheit und damit auf das Renommee des Unternehmens. 

GPS Ortungssystem auf Tablet geöffnet

So unterstützen GPS Systeme

  • Planung und Optimierung von Wegstrecken der Fahrzeuge (z. B. in der Logistik, ambulanten Pflege)
  • Kontrolle über Fahrzeugstandorte bei Autovermietern und Carsharing-Modellen
  • Schnelle Reaktion bei Notfällen und Pannen
  • Erhöhte Kundenzufriedenheit
  • Einfacheres Auftragsmanagement  
  • Effektiver Diebstahlschut der Flotte sowie von Baumaschinen
  • Flexible Terminänderungen bei Auftragsänderungen
  • Verbesserung der Auslastung, da Fahrzeuge nicht ungenutzt stehen bleiben
  • Koordination der Fahrzeuge und Mitarbeiter 
  • Schnelle Übergabe von Fahrzeugen an die Mitarbeiter
  • Erleichterung beim Führen eines elektronischen Fahrtenbuchs

Anbieter von GPS Systemen

GPS System Vimcar Fleet

Vimcar hat ein GPS System speziell für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt. Mit dem GPS System können Fuhrparkleiter die Flotte in Echtzeit verfolgen. Drei Hauptfunktionen stehen dabei im Vordergrund: die Fahrzeugortung, die historische Routendokumentation und Bewegungsmelder. Mit der Fahrzeugortung ist ersichtlich, wo sich die Fahrzeuge gerade befinden und ob diese in Bewegung sind oder stehen. Dadurch erkennt der Fuhrparkleiter im GPS System sofort, ob die Fahrzeuge auf dem Geschäftsgelände bereit zum nächsten Auftrag sind oder bereits genutzt werden. Mit der historischen Routendokumentation können Routen optimiert und vergangene Strecken analysiert werden. Das hilft dem Fuhrparkleiter, um doppelte Strecken zu vermeiden und die Tourenplanung für die Fahrer zu vereinfachen. Die Bewegungsmelder werden über zeit- und gebietsbasierte Fenster festgelegt. Verlässt das Fahrzeug einen festgelegten Bereich und/oder zu einer bestimmten Zeit, erhält der Fuhrparkleiter sofort eine Benachrichtigung. Die Fahrzeuge sind so vor einem Diebstahl gesichert.

Einblick in das GPS System von Vimcar

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5 Fallbeispiele zum Einsatz von GPS Systemen

Ein GPS System im Fuhrpark erlaubt nicht nur die Arbeitszeiterfassung, sondern auch die Aufzeichnung und Kontrolle der Verkehrsdaten aller mit einem entsprechenden Modul ausgerüsteten Fahrzeuge. Mithilfe einer Software kontrolliert der Fuhrparkleiter den Standort sowie zahlreiche weitere Daten. Das GPS System verfolgt Wegstrecken in Echtzeit und zeichnet Routen zur Arbeitszeiterfassung oder für die Dokumentation bei Kunden auf. Darüber hinaus profitieren Fuhrparkleiter durch Ortungssystemen von einer Erleichterung der Auftragsplanung und Tourenoptimierung. Zahlreiche Anwendungszenarien lassen sich auf diese Weise realisieren. So können die Vorteile GPS Systeme einzusetzen im Unternehmen einen Umschwung bewirken. 

Infografik GPS System im Fuhrpark

1. Routenplanung per GPS System

Die Flotte mittels GPS System im Blick zu behalten, erlaubt eine ausgeklügelte Routenplanung. Sie sehen auf einen Blick, welches Fahrzeug sich in der Nähe des nächsten Kunden befindet und wann es bei diesem eintrifft. Damit können Sie Auftraggebern zuverlässig die Ankunftszeit mitteilen. Dadurch gerät wiederum der Kunde in die Lage, seine eigene Zeit effektiv zu planen. Die GPS Technology macht die Fuhrpark Ortung nicht nur leichter, sondern auch effizienter. 

Karte mit Stecknadeln

2. Kundennachweise

GPS Fuhrparkmanagement und der Einsatz von GPS Systemen machen dem Fuhrparkleiter die Ortung seiner Fahrzeuge möglich. Somit weiß der Fuhrparkleiter nicht nur jederzeit wo sich die Fahrzeuge befinden, sondern kann durch dieses Wissen schneller auf Aufträge reagieren. Dies ist beispielsweise bei Pflegebetrieben von großem Vorteil der GPS Systeme. Meldet sich spontan ein Patient, der dringend Hilfe benötigt, kann der Fuhrparkleiter durch das GPS System nicht nur einsehen, welches Fahrzeug sich am nächsten zum Einsatzort befindet, eine gute Fuhrparksoftware berechnet zudem wie lange es dauert bis der Mitarbeiter beim Patienten eintrifft. Durch GPS Systeme lassen sich somit nicht nur interne Prozesse der Fuhrparkverwaltung verbessern, sie können auch zu mehr Zufriedenheit beim Endkunden führen.

3. Schnelles Handeln

Mit einem GPS System erhöhen Sie zudem die Sicherheit für Ihre Mitarbeiter. Fahrer und Disponent bleiben während der gesamten Arbeitszeit miteinander verbunden. In Gefahrensituationen oder einem Unfall ist schnelle Hilfe möglich. Das gilt auch im Falle eines Fahrzeugdiebstahls. Das GPS System verrät dem Fuhrparkleiter in Echtzeit den Standort, sodass dieser die Daten an die Polizei weiterleiten kann. Der Fahrer ist somit durch das GPS System vor Diebstahl und Gefahrensituationen geschützt. 

4. Diebstahlschutz durch Geofencing

Geofencing ist ein virtueller Zaun, der mit GPS-Koordinaten festgelegt wird. Er ermöglicht es, Bewegungen von Fahrzeugen einzuschränken und Benachrichtigungen auszulösen, wenn sie den definierten Bereich verlassen. Die satellitengesteuerten  Systeme sind zuverlässig und flexibel einsetzbar.

5. Arbeitszeiterfassung per GPS System

 Es lassen sich Arbeitszeiten des Fahrpersonals mithilfe eines GPS Trackers einwandfrei dokumentieren. GPS Systeme haben Vorteile für beide Seiten: Die MitarbeiterInnen brauchen sich nicht um eine manuelle Arbeitszeitdokumentation zu kümmern und sparen damit Zeit. Zudem wird die Fehleranfälligkeit praktisch auf null gesetzt. Das Unternehmen erhält automatisiert Stundenzettel über Fahr- und Ruhezeiten. Mit einem GPS System sind Fahrzeugverwalter folglich in der Lage, sämtliche Arbeitszeiten einwandfrei nachzuweisen. Die Daten lassen sich etwa in das Buchhaltungssystem für die Erstellung der Lohnabrechnung oder in ein Warenwirtschaftssystem zur Optimierung von Logistikprozessen übertragen.

So klappt die Installation von GPS-Systemen

Kleine Hardware und Software

Die Voraussetzung zum Einsatz von GPS Systemen ist die Installation eines GPS-Moduls im Fahrzeug. Dieses Modul kann entweder als OBD-Stecker im Fahrzeuginnenraum oder als kleine Box im Motorraum eingebaut werden. In den meisten Fällen kann dies ohne Werkstattbesuch selbstständig durch Fuhrparkverantwortliche oder Fahrpersonal passieren. . In Fahrzeugen, die von mehreren Mitarbeitern genutzt werden, bleibt das Modul permanent aktiv. Für Personen mit einem fest bestimmten Dienstwagen muss laut dem Gesetz das GPS-Modul bei privaten Fahrten deaktiviert werden können. Die Hardware sendet die GPS Informationen dann an eine Software, welche Fuhrparkverantwortliche einsehen können. Mit der Software können dann die Fahrzeugdaten genutzt werden, um z. B. Touren zu planen, Aufträge flexibel zu vergeben etc. 

Diese Fahrzeugdaten werden erfasst

GS-Systeme im Auto erfassen eine Vielzahl von Daten, die weit über den reinen Fahrzeugstandort hinaus gehen. Über das GSM-Mobilfunknetz werden sie weitergegeben, in der dazugehörigen Software erfasst und lassen sich im Anschluss bearbeiten. Abhängig vom verwendeten System sammeln Systeme Parameter wie Geschwindigkeit und Standzeiten, Fahrzeugstandort, zurückgelegte Strecken und vieles mehr. 

Allein durch die Standortbestimmung erlauben GPS Systeme zahlreiche Nutzungsszenarien: Arbeitszeiten werden erfasst, die Fahrzeugnutzung lässt sich kontrollieren und der Nachweis erbringen, dass ein Dienstwagen nicht privat genutzt wird.

Darstellung eines Tachos

Exkurs in die Geschichte von GPS Systemen

Satelliten für GPS System

Das Global Positioning System  (Globales Positionsbestimmungssystem, GPS) wurde ursprünglich vom US-Militär entwickelt und ersetzte Mitte der 80er-Jahre das zu diesem Zeitpunkt nicht mehr aktuelle Satellitennavigationssystem NNSS. Seit dem Jahr 2000 kommt GPS vermehrt in der zivilen Verkehrskontrolle zum Einsatz. Die sehr exakte Positionsbestimmung erlaubt eine Vielzahl von Anwendungsgebieten. Neben der Nutzung in Fahrzeugen erleichtern GPS Systeme auch die Orientierung im Gelände. Das System empfängt Signale von Satelliten, die in regelmäßige Abständen ihre Position senden. Daraus errechnet es seinen eigenen Standort mit hoher Genauigkeit.

Satelliten senden Standorte an Systeme

Das Global Positioning System besteht aus insgesamt 32 Satelliten, die in etwa 20.000 km Höhe die Erde umkreisen. Diese Satelliten senden andauernd ihre Position und die Uhrzeit zur Erde. Damit ein GPS System auf der Erde seine Position ermitteln kann, muss es mindestens Kontakt zu vier Satelliten haben. Je mehr Satellitensignale empfangen werden, umso genauer ist die eigene Positionsbestimmung. Aus den Satellitenpositionen und den gesendeten Uhrzeiten berechnet das GPS System die Koordinaten. Anhand der Zeit, die das Signal vom Satelliten bis zur Erde benötigt und der gesendeten Position des Satelliten, kann die genaue Position des Geräts bestimmt werden. Aus der Zeit, die für die Strecke aus zwei ermittelten Koordinaten ermittelt wird, kann die eigene Geschwindigkeit berechnet werden.

FAQ

1. Was sind die Hauptfunktionen von GPS-Systemen im Fuhrpark?

GPS-Systeme bieten Funktionen wie Fahrzeugortung, historische Routendokumentation und Bewegungsmelder. Sie ermöglichen die Echtzeit-Verfolgung der Flotte, die Optimierung von Routen und bieten Diebstahlschutz.

2. Wie tragen GPS-Systeme zur Prozessoptimierung bei?

GPS-Systeme optimieren Arbeitsabläufe, minimieren Leerlaufzeiten und steigern die Produktivität des Fahrpersonals. Sie ermöglichen eine effiziente Fahrzeugauslastung und Routenplanung, was Zeit und Kosten spart und die Kundenzufriedenheit erhöht.

3. Welche Vorteile bietet die Fahrzeugortung durch GPS-Systeme?

Die Fahrzeugortung ermöglicht es, den Standort und die Bewegung der Fahrzeuge in Echtzeit zu verfolgen. Dies erleichtert die Koordination der Flotte, verbessert das Auftragsmanagement und erhöht die Sicherheit durch schnelle Reaktionen bei Notfällen oder Diebstählen.

4. Wie funktioniert Geofencing und welchen Nutzen bietet es?

Geofencing nutzt virtuelle Zäune, die mit GPS-Koordinaten festgelegt werden. Es ermöglicht die Überwachung von Fahrzeugbewegungen und löst Benachrichtigungen aus, wenn Fahrzeuge den definierten Bereich verlassen. Dies bietet effektiven Diebstahlschutz und hilft bei der Einhaltung von Routenvorgaben.

5. Können GPS-Systeme zur Arbeitszeiterfassung genutzt werden?

Ja, GPS-Systeme können zur einwandfreien Dokumentation der Arbeitszeiten des Fahrpersonals genutzt werden. Sie automatisieren die Erfassung von Fahr- und Ruhezeiten, reduzieren Fehleranfälligkeit und erleichtern die Lohnabrechnung und Logistikprozessoptimierung.

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Die größten Vorurteile gegen GPS im Fuhrpark

In vielen deutschen Firmen ist die Nutzung von GPS-Ortungsfunktionen negativ behaftet. Viele Vorurteile gegen Fahrzeugortungssysteme halten Entscheidungsträger davon ab, die Fahrzeugortung im Fuhrpark zu integrieren. Doch warum ist das so? Welche Vorurteile gegenüber der GPS-Nutzung existieren und sind diese auch berechtigt?

Vorurteil Nr. 1: Die Investition in ein Fahrzeugortungssystem lohnt sich nicht

Viele Fuhrparkleiter in kleinen und mittelständischen Unternehmen stellen sich die Frage, ob die Einführung eines Ortungssystems auch in ihrem Betrieb einen Mehrwert generiert. Besteht der Fuhrpark aus mindestens einem Poolfahrzeug, lässt sich diese Frage mit ja beantworten. Durch die Nutzung eines Fahrzeugortungssystems wird es möglich, Routen genau zu dokumentieren und die Tourenplanung dadurch zu optimieren. Spritkosten können somit gesenkt und die Arbeitszeit der Mitarbeiter effizienter gestaltet werden. Außerdem bietet ein GPS-Ortungssystem einen zusätzlichen Schutz für den Fuhrpark. Es können zeit- und gebietsbasierte Bewegungsmelder eingerichtet werden. Wird ein Fahrzeug außerhalb des festgelegten Zeitraums bzw. des Gebietes bewegt, erhält der zuständige Fuhrparkleiter über das Fahrzeugortungssystem eine Meldung und kann sofort reagieren.

Vorurteil Nr. 2: Ein Ortungssystem erhöht den Verwaltungsaufwand

Generell gilt: Durch die Einführung eines Ortungssystems werden mehr Daten gesammelt als vor der Nutzung. Gefahrene Strecken, Stopps, Standzeiten und Geschwindigkeiten können erfasst werden. Jedoch liegt das Ziel einer GPS-Ortung nicht darin, den Verwaltungsaufwand zu erhöhen, sondern den Arbeitsalltag des Fuhrparkleiters sowie der Mitarbeiter zu vereinfachen. Bei vielen Anbietern gibt es daher die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, welche Daten erhoben werden sollen. Zudem ermöglichen Filter es, nur die Daten einzusehen, die in einem spezifischen Fall von Relevanz sind. Auch im direkten Kontakt mit Kunden entsteht durch die Ortungsfunktionen ein positiver Effekt, der durch ein Beispiel veranschaulicht werden kann. Angenommen ein Pflegedienst erhält eine dringende Anfrage eines Patienten. Ohne GPS-Ortung müsste der Fuhrparkleiter nun die Schichtpläne der Mitarbeiter einzeln durchgehen und manuell die Adressen der Einsatzorte abgleichen. Ein Fahrzeugortungssystem vereinfacht diesen Prozess. Mit nur wenigen Klicks kann der Fuhrparkleiter überblicken, welches Fahrzeug sich am nächsten zum Wohnort des angefragten Patienten befindet. Der Pflegedienst kann schneller am Einsatzort eintreffen, die Kundenzufriedenheit wird automatisch erhöht.

Vorurteil Nr. 3: Mitarbeiter befürchten eine vollständige Überwachung

Die Aussicht, dass jede Bewegung des Firmenwagens und somit auch die eigenen Bewegungsdaten erfasst und analysiert werden können, kann im ersten Augenblick abschreckend wirken. Doch durch die Nutzung eines Fahrzeugortungssystems profitiert nicht nur das Unternehmen selbst, sondern auch jeder einzelne Mitarbeiter. Die erhöhte Transparenz gibt den Fahrzeugführern mehr Sicherheit. Kommt es zu einem Bußgeldbescheid, Strafzettel oder zu Reklamationen, können die gesammelten Daten dazu dienen, den Mitarbeiter womöglich zu entlasten. Zudem können Nachweise für Kunden dank Fahrzeugortungssystem einfacher generiert werden.

Unser Tipp:

Sprechen Sie eine mögliche Einführung der GPS-Ortung offen bei Ihren Mitarbeitern an und nehmen Sie etwaige Bedenken ernst. Durch Gespräche und das zurverfügungstellen von Informationsmaterialien geben Sie den Mitarbeitern die Möglichkeit sich selbst von den positiven Aspekten der GPS-Ortung zu überzeugen. Achten Sie zudem auf die Rechtssicherheit Ihres Fuhrparks. Eine Ortung des Firmenwagens ist nur dann rechtens, wenn der Fahrzeugführer über den Einsatz eines Fahrzeugortungssystems informiert wurde. Das Bundesdatenschutzgesetz sieht außerdem vor, dass die freiwillige Zustimmung der Mitarbeiter nötig ist, sobald betriebliche Gegebenheiten die Fahrzeugortung nicht zwingend erforderlich machen.

Fazit:

Gerade bei Poolfahrzeugen bringt der Einsatz eines Fahrzeugortungssystems einen ungemeinen Mehrwert mit sich. Zeit- und Arbeitsaufwand können gesenkt, Kosten eingespart und die Firmenfahrzeuge besser geschützt werden. Es ist jedem Fuhrparkleiter zu raten, sich einmal intensiv mit dem Thema der Fahrzeugortung auseinanderzusetzen und sich nicht gleich durch im Netz kursierende Vorurteile abschrecken zu lassen. In vielen Unternehmen, unabhängig von der Flottengröße oder der Branche, kann die Nutzung der GPS Funktionen Arbeitsprozesse optimieren.

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Van GPS Tracker im Vergleich

Mit einer Van GPS Tracker Software verbessern Lieferunternehmen Arbeitsabläufe und optimieren die Fahrzeugflotte. Damit die Entscheidung leichter fällt, gibt es folgende Tipps, worauf beim Kauf einer Software zum Transporter Tracking geachtet werden sollte. Bei der großen Anzahl von Fuhrparkmanagement-Anbieter kann das Abwägen der Vor- und Nachteile der verschiedenen Bus GPS Tracker überwältigend sein. Im Kern zeigt jede Software für Van Tracking an, wo sich jedes einzelne Fahrzeug befindet. Doch es gibt zahlreiche Zusatzfunktionen der verschiedenen Softwarepakete, die helfen, den Fuhrpark schnell und effizient zu gestalten.

5 Elemente guter Van GPS Tracker

Wenn es darum geht, eine GPS-Software zur Van Tracking zu kaufen, darf vor allem eines nicht vergessen werden: Ein Unternehmen will und sollte nicht mehr Geld dafür zahlen, nur um mehr Funktionen zu haben. Denn was nützt es, für solche zusätzlichen Funktionen zu bezahlen, wenn sie ungenutzt bleiben oder gar nicht erst verstanden werden?

Eine gute Software mit GPS Tracking für Transporter ist einfach, leicht zu bedienen und hat Funktionen, die dem Unternehmen direkt zugutekommen. Hier sind fünf der wichtigsten Funktionen, die eine GPS-Management-Software für die vorhandenen Lieferfahrzeuge haben sollte.

1. Dokumentation der Routenhistorie

Zu den wichtigsten Funktionen, die eine Software zum Van Tracking haben sollte, ist die Aufzeichnung jeder Fahrt der Fahrzeuge. Somit lassen sich jederzeit Busse oder Transporter orten. Mit diesen Daten ist es einfach, Verbesserungen an den Routen der Fahrer vorzunehmen, Leerlaufzeiten zu begrenzen und die Effizienz der Flotte zu steigern.

2. Diebstahlprävention

Ein guter Van Tracker benachrichtigt das Unternehmen, wenn ein Fahrzeug außerhalb der Geschäftszeiten benutzt wird. Die Van GPS Tracker machen zudem umgehend auf verdächtige Aktivitäten aufmerksam, wenn etwa ein Bus mit GPS eine festgelegte Geo-Zone verlässt. So kann der Lieferservice bzw. die zuständigen MitarbeiterInnen auf mögliche Diebstahlversuche schnell reagieren.

3. Export von Van Tracking Daten

Wenn das eingesetzte Van GPS Tracking System Daten über die Fahrzeuge sammelt, ist das vorteilhaft. Jedoch gibt es GPS Tracking Softwares, die den Zugriff auf diese Daten beschränken. Das kann hinderlich sein, wenn die gesammelten Informationen als Nachweis benötigt werden, sei es für die Einreichung von Steuerinformationen, den Datenaustausch zwischen Abteilungen oder die einfache Erstellung von Stundenzetteln. Der Export der Daten, die ein Bus Tracking System aufzeichnet, sollte daher jederzeit möglich sein.

Van GPS Tracker Daten

4. Benutzerfreundlichkeit

Ein weiterer wichtiger Aspekt einer guten Van GPS Tracking Software ist die Benutzerfreundlichkeit. Was nützt ein Programm zum Van Tracking mit umfangreichen Funktionen, wenn es nur mühsam zu bedienen ist? Vor der Investition in eine Fahrzeugmanagementsoftware lohnt der Blick auf die Oberfläche des Programms. Ist die Benutzung verständlich und gibt es vielleicht eine dazugehörige App für das Handy, den Laptop oder das Tablet, die eine mobile Verwaltung des Fuhrparks zu jeder Zeit garantiert?

5. Einfache Installation

Für manche Van Tracker ist eine Fahrt in die Werkstatt notwendig, um sie zu installieren. Neben einer hohen Rechnung dafür haben die Unternehm bis zum Abschluss der Installation keinen Zugang zu den Fahrzeugen. Das kann weitere Kosten verursachen. Der Aufwand an Zeit und Geld einer Werkstattinstallation lässt sich sparen, wenn die GPS Tracking Software leicht durch die eigenen MitarbeiterInnen installiert werden kann.

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Tourenplanung in der Logistik: Optimierung für reibungslosen Warenfluss

Tourenplanung in der Logistik gilt als Schlüssel für den Unternehmenserfolg. Digitale Tools unterstützen bei der Erstellung optimaler Routen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Kosteneinsparungen, verbesserte Zeiteffizienz, gesteigerte Kundenzufriedenheit, Umweltfreundlichkeit und Ressourcenoptimierung. 

Im Artikel erfahren Sie:

  1. Bedeutung der Tourenplanung in der Logistik: Die Tourenplanung ist entscheidend für die Optimierung von Transportprozessen und die Gewährleistung eines reibungslosen Warenflusses. Ziele der Tourenplanung sind eine kostengünstige, zeiteffiziente und umweltfreundliche Gestaltung.
  2. Analoge vs. digitale Tourenplanung: Die analoge Tourenplanung basiert auf menschlichem Urteilsvermögen und Erfahrung. Dank digitaler Systeme ist eine effiziente digitale Tourenplanung möglich. Digitale Systeme berücksichtigen Verkehrsdaten, Straßenbedingungen und weitere Variablen zur Erstellung von optimalen Routen.
  3. Vorteile der digitalen Tourenplanung: Digitale Tourenplanung bietet Kosteneinsparungen, verbesserte Zeiteffizienz, gesteigerte Kundenzufriedenheit und Umweltfreundlichkeit.

Was ist Tourenplanung in der Logistik?

Mit Tourenplanung in der Logistik ist die effiziente Organisation von Lieferungen in der Branche gemeint. Dabei sind Fahrzeuge, Waren und Ressourcen so zuzuordnen, dass die Lieferung vom Ausgangspunkt zu verschiedenen Zielorten effizient abläuft.

Dabei soll der Transport möglichst:

  • zeiteffizient
  • umweltfreundlich
  • kostengünstig

organisiert sein. Geringere Lieferzeiten und Betriebskosten sind bei erfolgreicher Tourenplanung möglich. Außerdem kann Tourenplanung in der Logistik die Kundenzufriedenheit steigern und Lagerbestände reduzieren.

 

Vorteile einer optimierten Tourenplanung

Eine optimierte Tourenplanung reduziert Kosten, den Zeitaufwand für alle Parteien und bietet Flexibilität bei unvorhergesehenen Ereignissen. Gerade der immer weiter steigende Verkehr, Baustellen und Lieferengpässe können sonst für Schwierigkeiten sorgen. Eine optimierte Tourenplanung ist darauf ausgerichtet, so gut wie möglich auf Herausforderungen in der Praxis einzugehen. Fahrten werden nachhaltiger, Ressourcen kommen besser zum Einsatz. Nicht zuletzt steigt die Kundenzufriedenheit.

Kostenreduktion durch bessere Planung

Eine bessere Planung in der Logistik reduziert die Kosten erheblich und erhöht den Gewinn für Unternehmen. Kraftstoff- und Wartungskosten lassen sich durch die richtige Planung deutlich verringern. Nicht zu unterschätzen ist dabei die Vermeidung von Leerfahrten. Eine gut ausgelastete Flotte arbeitet effizienter und kostengünstiger.

Zeitersparnis für Fahrer:innen und Unternehmen

Kürzere Lieferzeiten sowie die Vermeidung von Leerfahrten führen zu einer erheblichen Zeitersparnis für die Fahrer genau wie für Unternehmen. Dadurch können Unternehmen mehr Aufträge pro Tag abwickeln. Der gesamte Lieferprozess wird schneller und effizienter. Damit bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig.

Tourenplanung Logistik

Herausforderungen in der Tourenplanung im Fuhrpark und wie man sie meistert

Es handelt sich bei der Tourenplanung im Fuhrpark um eine komplexe Aufgabe, die mit Herausforderungen auf allen Ebenen verbunden ist. An dieser Stelle finden Sie fünf klassische Schwierigkeiten der Tourenplanung mit Lösungsansätzen für die Praxis:

 

  1. Mehrere Ziele sind gleichzeitig zu erreichen

 

Verschiedene Ziele sind unter zahlreichen Einschränkungen zu erreichen. Dazu gehören einzuhaltende Lenk- und Ruhezeiten für Fahrer, Öffnungszeiten von Kunden und möglichst geringe Fahrzeiten und Kosten.

 

Eine intelligente Tourenplanungssoftware kann mittlerweile alle Ziele berücksichtigen. Dabei lassen sich bestimmte Ziele wie die Zufriedenheit der Kunden als Priorität setzen.

 

  1. Hohe Erwartungen der Kunden

 

Unternehmen müssen hohe Erwartungen der Kunden bezüglich der Lieferzeiten erfüllen. Das macht eine genaue Berechnung von Ankunftszeiten erforderlich. Außerdem ist es immer mehr gefragt, dass Kunden über eine Internetseite oder eine App den Lieferstatus anzeigen können.

 

  1. Kostendruck und Effizienz

 

Als echte Herausforderung sind der Kostendruck und die erforderliche Effizienz der Lieferungen anzusehen. Zu den Herausforderungen zählen eine ineffiziente Fahrzeugnutzung sowie hohe Kosten für Treibstoff, Reparaturen und Personal.

 

Hier hilft eine digitale Routenplanung mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit. Mehrere Touren in einer Region lassen sich häufig zusammenfassen. Dank Telematiksystemen lässt sich auch das Kraftstoffmanagement optimieren. Die Fahrzeugauslastung verbessert sich und die Kosten sinken insgesamt.

 

  1. Gesetzliche Vorgaben

 

Von Lenk- und Ruhezeiten über Fahrverbotszonen bis hin zu bestimmten Vorgaben für nachhaltige Fahrten gibt es zahlreiche gesetzliche Vorgaben, die zu beachten sind. Hier kann der Umstieg auf E-Mobilität unterstützen. Noch wichtiger ist aber die Verwendung von digitalen Tools, durch die sich gesetzliche Vorgaben einhalten lassen. Außerdem können eine nachhaltige Routenplanung sowie die Integration von Poolfahrzeugen beim Erreichen von Nachhaltigkeitszielen unterstützen.

 

  1. Analyse und Integration von Daten

 

Eine echte Herausforderung stellen Daten dar, die aus unterschiedlichen Quellen stammen, bei denen keine automatische Integration stattfindet. Ideal ist daher die Nutzung einer zentralen Plattform. So stehen alle Daten aktuell zur Verfügung.

Flexibilität bei unvorhergesehenen Ereignissen

Vor allem unvorhergesehene Ereignisse wie Staus, Wetterbedingungen oder Änderungen bei Aufträgen erfordern Flexibilität in der Tourenplanung. Als Lösung bietet sich im Rahmen der Tourenplanung in der Logistik vor allem die Nutzung von Echtzeitdaten an.

GPS- und Telematik unterstützen dabei, Daten in Echtzeit zu erhalten und sofort zu reagieren. Das unterstützt gerade bei sehr kurzfristigen Änderungen, bei Staus oder plötzlich veränderter Auftragslage. Eine flexible Neugestaltung der Routen in Echtzeit ist daher besonders wichtig, um bei solchen Ereignissen zu reagieren.

Umgang mit Verkehr und Lieferengpässen

Eine optimierte Tourenplanung in der Logistik kann im besten Fall mit Verkehr, Unfällen und Lieferengpässen flexibel umgehen. Dafür müssen Daten in Echtzeit zur Verfügung stehen, die frühzeitige Änderungen der Routen ermöglichen. Eine sehr gute Kommunikation mit Fahrern und Kunden unterstützt dabei, hier entsprechend zu planen und gleichzeitig effizient zu arbeiten. Mit einer modernen Software zur Tourenplanung ist es auch bei schwieriger Verkehrslage oder bei unvorhergesehenen Ereignissen möglich, ohne weitere Ausfälle zu arbeiten.

Tourenplanung Logistik

Wie plant man eine Tour bestmöglich: analog oder digital?

Eine durchdachte, optimierte Tourenplanung in der Logistik ist unbedingt zu empfehlen – doch ist eine analoge oder eine digitale Tourenplanung die bessere Lösung? Mit der digitalen Tourenplanung arbeitet das Unternehmen ganz klar effizienter, genauer und verschwendet keine unnötigen Ressourcen. Die analoge Routenplanung in der Logistik hingegen ist die traditionelle Form, die auf Erfahrung und menschlichem Urteilsvermögen basiert – ohne digitale Tools.

 

Analoge vs. digitale Tourenplanung in der Vorstellung:

Analoge Tourenplanung

Digitale Tourenplanung

Basiert auf Erfahrung und menschlichem Urteilsvermögen

Basiert auf Softwarelösungen und komplexen Algorithmen

Menschliche Fehler treten auf

Vorhandene Daten kommen zum Einsatz – keine menschlichen Fehler

Verzögerungen bei Verkehrshindernissen oder plötzlichen Änderungen

Dynamische Planung in Echtzeit bei plötzlichen Änderungen

Eignet sich nicht für größere Flotten

Eignet sich für größere Flotten

Bindet mehr Ressourcen

Spart Ressourcen ein

Erfordert keine Software

Erfordert eine moderne Software

Software-Lösungen für die Tourenplanung

Für die effiziente digitale Tourenplanung in der Logistik ist es sinnvoll, auf durchdachte Software-Lösungen zu setzen. Im Folgenden erhalten Sie einen Einblick über die Funktionen moderner Tourenplanungssoftware. Wichtig sind dabei nicht nur die intelligenten Funktionen der Software, sondern genauso die Integration in das bestehende Fuhrparkmanagement, um keine Unklarheiten zu verursachen.

Funktionen moderner Tourenplanungssoftware

Moderne Tourenplanungssoftware vereinfacht den Arbeitsalltag von Logistikunternehmen durch zahlreiche Funktionen, die eine schnellere, effiziente und günstige Tourenplanung ermöglichen.

 

Die wichtigsten Funktionen der Tourenplanungssoftware:

 

  • Automatische Optimierung von Routen (basierend auf Verkehr, Distanz, Zeit etc.)
  • Optimierung von Kosten (weniger Leerfahrten, Kraftstoffverbrauch senken etc.)
  • Priorität: Kundenzufriedenheit (Echtzeitinformationen über Lieferstatus)
  • Planung über verschiedene Lager und Standorte hinweg
  • Flexible Änderungen der Touren (bei Lieferengpässen, Verkehr etc.)
  • Beachtet gesetzliche Beschränkungen (Lenk- und Ruhezeiten, Ladevolumen etc.)
  • Integration von Telematiksystemen für eine Fahrzeugortung in Echtzeit
  • Erstellt Analysen und Reportings für Verbesserungen in der Zukunft
  • Integration in bereits vorhandene Systeme

Integration in bestehende Fuhrparksysteme

Moderne Softwarelösungen bieten eine Integration in bestehende Fuhrparksysteme. Dadurch stehen aktuelle Daten zur Verfügung und es ist nicht erforderlich, mit verschiedenen isolierten Systemen zu arbeiten. Bei bereits bestehenden Fuhrparksystemen kann vor der Nutzung einer Software für die Tourenplanung in der Logistik eine Beratung sinnvoll sein, um tatsächlich kompatible Lösungen auszuwählen. Das Ziel ist immer eine Integration in bestehende Prozesse, um so effizient wie nur möglich im Fuhrpark zu arbeiten.

Effizientere Routenplanung mit Vimcar Fleet Geo

Vimcar Fleet Geo revolutioniert die Fuhrparkverwaltung durch seine Echtzeit-Fahrzeugortung. Optimieren Sie Ihre Routenplanung und behalten Sie die Kontrolle über Ihre Fahrzeugflotte. Mit Fleet Geo planen Sie Routen einfach und effektiv, schützen Ihre Flotte vor Diebstahl und unbefugter Nutzung. Außerdem gewährleisten Sie mit der Sicherheitsfunktion gegen unautorisierte GPS-Manipulationen höchsten Schutz. Steigern Sie die Effizienz Ihres Flottenmanagements langfristig mit Fleet Geo.

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Einblick in die Vimcar Software

Tourenplanung Logistik

Fazit: Warum Tourenplanung essentiell für die Logistik ist

Wer in der heutigen Zeit wettbewerbsfähig bleiben will, muss sich mit technologischen Innovationen und Trends wie der Tourenplanung auseinandersetzen. Flottenmanagement gehört mit zur Zukunft und stellt effiziente und möglichst einfache Prozesse sicher. Alle Betriebsabläufe sind zu optimieren, um weder wertvolle Arbeitszeit zu verschwenden, noch unnötige Kosten zu produzieren. Damit ist es für Unternehmen der Branche entscheidend, sich mit Tourenplanung in der Logistik auseinanderzusetzen. Denn sie beeinflusst nicht nur die betriebliche Effizienz, sondern auch die Kundenzufriedenheit und die Umweltfreundlichkeit der Transportaktivitäten. Ohne Tourenplanung fallen hohe Kosten an, Leerfahrten lassen sich kaum vermeiden und die transparente Kundenkommunikation ist nicht möglich.

Die Kosten für eine entsprechende Tourenplanungssoftware lohnen sich in der Regel schnell. Kostenlose Lösungen bieten sich je nach Komplexität der Haltepunkte, Verkehrssituation und je nach Anzahl der vorhandenen Fahrzeuge nicht immer an. Die digitale Tourenplanung in Kombination mit der Nutzung einer Fuhrparksoftware stellt damit die richtigen Weichen für die Zukunft. Vimcar bietet hier digitale Lösungen, mit denen Sie einfacher, effizienter und kostenbewusst arbeiten. Ohne Tourenplanung sind die komplexen Anforderungen der Logistik heute nicht mehr zu bewältigen. Daher macht es Sinn, direkt auf moderne Lösungen zu setzen, die technologische Innovationen beinhalten.

FAQ zur Tourenplanung in der Logistik

1. Was versteht man unter Tourenplanung in der Logistik?

Die Tourenplanung in der Logistik bezieht sich auf den Prozess der effizienten Zuordnung von Fahrzeugen, Waren und Ressourcen bei der Lieferung von Gütern. Dabei wird von einem Ausgangspunkt und verschiedenen Zielorten ausgegangen, die zu beachten sind. Tourenplanung in der Logistik hat zum Ziel, den Transport kostengünstig, zeiteffizient und umweltfreundlich zu gestalten.

2. Welche Methoden der Tourenplanung gibt es und wie unterscheiden sie sich?

Bei der Tourenplanung ist zwischen analoger und digitaler Planung zu unterscheiden. Die analoge Tourenplanung basiert auf menschlichem Urteilsvermögen und Erfahrung. Im Gegensatz dazu nutzt die digitale Tourenplanung moderne Technologien und Softwarelösungen. Auf diese Weise sind komplexe Optimierungen bei den gefahrenen Routen möglich. Hier kommt unter anderem Fahrzeugortung per GPS zum Einsatz.

3. Welche Vorteile bietet die digitale Tourenplanung?

Zu den wichtigsten Vorteilen der digitalen Tourenplanung zählen Kosteneinsparungen, verbesserte Zeiteffizienz, gesteigerte Kundenzufriedenheit und Umweltfreundlichkeit. Sie ermöglicht eine präzise und schnelle Methode zur Erstellung optimaler Routen.  Damit ist eine einfache Optimierung der betrieblichen Abläufe möglich.

4. Warum ist eine effektive Tourenplanung in der Logistik notwendig?

Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sowie für kürzere Lieferzeiten und mehr Kundenzufriedenheit ist eine effiziente Tourenplanung in der Logistik erforderlich. Außerdem lassen sich dadurch Kosteneinsparungen und geringere Lagerbestände erzielen. Nicht zuletzt sorgt die Tourenplanung für eine Minimierung des ökologischen Fußabdrucks bei den Lieferaktivitäten.

5. Wie beeinflussen technologische Innovationen die Tourenplanung in der Logistik?

Technologische Innovationen wie KI und Sensoren revolutionieren die Tourenplanung in der Logistik. Sie ermöglichen es Fahrzeugen, ihr Umfeld zu bewerten, was die Sicherheit beim Fahrverhalten verbessert. Eine Automatisierung der Lieferung und Lagerung in Zukunft erschließt ebenfalls neue Möglichkeiten für Transport und Logistik. Es ist davon auszugehen, dass die zukünftigen technischen Innovationen die Tourenplanung in der Logistik weiter verfeinern und optimieren.

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