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Mit GPS Trackern Fuhrparkkosten senken

Hoang Tam Pham | September 8, 2022

Unternehmen können durch GPS Online Tracker Fahrzeugortung entscheidende Wettbewerbsvorteile erzielen. Durch den Einsatz von Fahrzeugortung mit GPS erlangen Sie vollständige Kontrolle über Ihren Fuhrpark, können so die Kosten deutlich senken und gleichzeitig die Produktivität steigern.

Es ist mal an der Zeit, mit Vorurteilen aufzuräumen. Denn in vielen deutschen Firmen ist die Nutzung von GPS Sender Ortung immer noch negativ behaftet. Viele Vorurteile, Tracking Geräte als Fahrzeugortungssysteme im Fuhrpark zu integrieren, halten Entscheidungsträger davon ab. Dabei generiert die Einführung eines GPS Ortungsgerätes in jedem Betrieb einen Mehrwert. Besteht der Fuhrpark aus mindestens einem Poolfahrzeug, lohnt sich die Anschaffung. Durch die Nutzung eines Fahrzeugortungssystems wird es möglich, Routen genau zu dokumentieren und die Tourenplanung dadurch zu optimieren. Spritkosten können somit gesenkt und die Arbeitszeit der MitarbeiterInnen effizienter gestaltet werden. Außerdem bietet ein GPS-Ortungssystem einen zusätzlichen Schutz für den Fuhrpark.

GPS Tracking Fleet schützt vor Diebstahl

Immerhin können zeit- und gebietsbasierte Bewegungsmelder eingerichtet werden. Wird ein Fahrzeug außerhalb des festgelegten Zeitraums oder Gebietes bewegt, erhalten zuständige FuhrparkleiterInnen über das Fahrzeugortungssystem eine Meldung – und kann sofort reagieren. Im Fall eines Fahrzeugdiebstahls kann ein verborgener GPS-Empfänger dabei helfen, das Fahrzeug schnell wiederzufinden. Darüber hinaus können einige Systeme den Besitzer sofort alarmieren, wenn ein Fahrzeug außerhalb der Geschäftszeiten genutzt wird. Durch diese Form der Lkw-Fahrzeugüberwachung wird gleichzeitig ein effektiver Diebstahlschutz gewährleistet. Ein weiterer nützlicher Aspekt der GPS Sender Ortung: Studien zeigen, dass FahrerInnen verantwortungsbewusster fahren. Warum? Weil sie wissen, dass Ihre Fahrzeuge mit Ortungsgeräten ausgestattet sind. Aus diesen Gründen gewähren Versicherungsgesellschaften FlottenmanagerInnen, die GPS-Ortungsgeräte in ihren Fahrzeugen einsetzen, ansehnliche Rabatte auf die Versicherungskosten.

Flotten GPS senkt Treibstoffkosten

Treibstoffkosten senken

Jedes Fahrzeug, das man mittels GPS-Ortung überwacht, liefert relevante Fahrdaten und kann dabei helfen Treibstoffkosten einzusparen. Ein Hauptfaktor für hohen Treibstoffverbrauch ist häufig zu schnelles Fahren. Die Einhaltung der korrekten Geschwindigkeit kann den Kraftstoffverbrauch der Fuhrparkflotte erheblich reduzieren. Bei hohen Geschwindigkeiten verbrauchen alle Fahrzeuge überdurchschnittlich viel Kraftstoff. Laut ADAC bedeutet hoch ab rund 140 km/h. So verbraucht ein Mittelklasseauto um bis zu zwei Drittel mehr Kraftstoff, wenn es statt 100 km/h mit 160 km/h über die Autobahn fährt. Viele Telematik-Systeme liefern deshalb Geschwindigkeitsdaten und warnen die Fuhrparkleitung, wenn die festgelegten Höchstgeschwindigkeiten überschreitet werden. Ein weiterer Kostenfaktor sind zu lange Standzeiten. Flottenortungs-Systeme können dazu beitragen, Leerlaufzeiten zu verringern, indem sie warnen, wenn Fahrzeuge länger als vorgesehen stillstehen. FuhrparkleiterInnen können dann umgehend eingreifen.

Optimieren Sie Ihre Fuhrparkkosten mit Vimcar Fleet Geo

Auch die Routen lassen sich durch Optimierung mit moderner Fahrzeugortung verkürzen – dank standortbasierter Informationen. So können Disponenten aktuelle Routeninformationen nutzen, um die Fahrzeuge unterwegs richtig zu dirigieren. Zusätzlich bieten adäquate Systeme die Möglichkeit, etwa defekte Lkw an jedem spezifischen Einsatzort zu lokalisieren. Das bietet den Vorteil, den Techniker zu schicken, der den Standort zuerst erreichen kann. So lassen sich am Ende ebenfalls Kraftstoffkosten sparen. Dank GPS-Fahrzeugortung kann man also Routenplanung und Koordination verbessern, die gefahrenen Kilometer und somit auch die Treibstoffkosten senken. So lässt sich im besten Fall zugleich die Anzahl der pro Tag erfüllten Aufträge steigern.

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Broschüre Fleet Geo auf Laptop geöffnet

GPS Ortungsgeräte verbessern Routen

Vimcar Fleet Geo ist der Schlüssel zur effizienten Verwaltung Ihrer Fahrzeugflotte und zur Kostensenkung. Diese fortschrittliche GPS-Tracking-Lösung ist speziell darauf ausgerichtet, Ihre Betriebskosten durch präzise und relevante Datenerfassung zu minimieren. Mit Fleet Geo erhalten Sie nicht nur detaillierte Einblicke in die Nutzung Ihrer Fahrzeuge, sondern verhindern auch effektiv Diebstahl und unerwünschte Nutzung. Seine fortschrittliche Alarmfunktion, die bei ungewöhnlichen Bewegungen oder Änderungen am GPS-System aktiv wird, bietet zusätzliche Sicherheit. Entdecken Sie, wie Fleet Geo zur Kosteneffizienz Ihres Fuhrparks beiträgt und gleichzeitig ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet.

Fahrverhalten ändern, Sprit sparen

Ungeschulte FahrerInnen gelten als Risiko und hoher Kostenfaktor im Fuhrpark. Das Ergebnis: Unbefugte Fahrzeugnutzung und schlechtes FahrerInnenverhalten nehmen möglicherweise zu. GPS-Ortungssysteme liefern stets eine Vielzahl wertvoller Fahrzeugdaten. Dazu zählen Fahrverhalten, einschließlich der Geschwindigkeit, Motorstart- und Abschaltzeiten sowie Standzeiten – das ermöglicht eine optimale Dokumentation im Fahrtenbuch. Aufgrund dieser Basis können FuhrparkleiterInnen Fahrvorschriften durchzusetzen und unerwünschte Verhaltensweisen wie zu schnelles Fahren, Verspätungen und lange Standzeiten verringern. Die Überwachung von Fahrzeugen veranlasst Mitarbeiter häufig, effizienter zu arbeiten und die Nutzung von Firmenlastwagen für den persönlichen Gebrauch einzustellen.

Genaue Zeiterfassung dank GPS Online Tracker

Einen weiteren Dreh, die Kosten im Fuhrpark zu limitieren, bieten hochwertige Flottenmanagement-Lösungen. Mit diesem Tool lässt sich etwa die Zeiterfassung automatisieren. Dadurch wissen Vorgesetzte genau, wann MitarbeiterInnen mit der Arbeit beginnen, wie lange sie für das Mittagessen und die Pausen brauchen und wann sie die Arbeit für den Tag beenden. Manuelle Stundenzettel, die sich leicht manipulieren lassen, gehören so der Vergangenheit. Exakte und nachprüfbare Zeitnachweise rationalisieren die Lohn- und Gehaltsverrechnung und helfen letztlich, Zahlung nicht gerechtfertigter Überstundenzuschläge aufgrund von Fehlern zu vermeiden.

Zeiterfassung mit GPS Trackern

Zufriedene MitarbeiterInnen, besserer Umsatz

Entscheidet sich ein Unternehmen dazu, den Fuhrpark zu tracken, sollten FahrerInnen und MitarbeiterInnen unbedingt in das Projekt eingebunden sein. Deshalb ist Aufklärung Pflicht. Fahrer sollten wissen, dass die Fahrzeugortung ein wichtiger Sicherheitsfaktor für FahrerInnen, Fahrzeuge und das ganze Unternehmen ist. Die Flottenüberwachung eignet sich als Instrument, um gute Arbeit zu belohnen, schlechte Angewohnheiten abzustellen und finanzielle Verluste zu vermeiden. Dank GPS-Daten haben FuhrpakleiterInnen auch die ordnungsgemäße Wartung und damit die Sicherheit der Fahrzeuge auf der Straße im Blick. Die Fahrzeugerfassung dient auch als wichtiges KundInnenservice-Tool, das die Kundenzufriedenheit steigern und zu weiteren Aufträgen führen kann.

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So sparen Sie Kosten durch wirtschaftliches Fahren

Der Fahrer hat`s im Fuß: Viele Mitarbeiter verbringen den halben Tag auf der Straße. Wer vorausschauend fährt und einige Tipps beherzigt, der kann Sprit und damit bares Geld sparen.

Ökologisch Fahren lohnt sich

Ökonomisches und ökologisches Fahren steht bei jedem Unternehmen im Fokus. Deshalb sind Mitarbeiter im Außendienst ganz besonders gefordert. Durch das richtige Know-how lassen sich der Verbrauch und die Emissionen aber auch der Verschleiß deutlich reduzieren. Von zentraler Bedeutung ist dabei das vorausschauende Fahren. Zusammen mit gezielten ECO-Trainingsmaßnahmen lassen sich damit nachweislich bis zu 14 Prozent Kraftstoff einsparen: Um mindestens einen Liter pro 100 gefahrener Kilometer senkt sich der Verbrauch durch diese Maßnahme. Bei einer Fahrleistung von 100.000 Kilometer im Jahr sind das bereits 1.000 Liter weniger Verbrauch. Eine große Kostenersparnis selbst für kleine Firmen. Doch wie erreichen Firmen dieses Ziel? Wir haben einige einfache Tipps zusammengestellt.

Frühzeitig schalten, später losfahren

  • Im kalten Zustand braucht jeder Motor mehr Kraftstoff. Deshalb den Motor schonend auf Betriebstemperatur warm fahren. Vorteil: Das schont nicht nur die Umwelt, sondern besonders das Konto. 
  • Den Verkehr immer richtig einzuschätzen, das ist ebenfalls ein Garant für wirtschaftliches Fahren. Denn wer mit ausreichend Abstand zum Vordermann unterwegs ist, fährt sicherer und kann Geschwindigkeitsunterschiede besser ausgleichen. So lässt sich der Verschleiß der Bremsen minimieren. 
  • Häufiges Bremsen und unnötiges Beschleunigen kosten Sprit, Zeit und Geld. Die Beschleunigungsphasen sollten nur so lange erfolgen wie unbedingt nötig.
  • Wer schnell die gewünschte Reisegeschwindigkeit erreicht, verbraucht bei konstanter Fahrt weniger Sprit. Unnötige Schaltvorgänge sollten Fahrer vermeiden. 
  • Man kennt schon aus der Fahrschule den Spruch „Früh hoch, spät runter schalten“. Beim Beschleunigen also immer den Gang wählen, der den Drehmomentbereich des Fahrzeuges am besten ausnutzt. Bei neuen Modellen wird der perfekte Gang auf dem Display angezeigt. Das bedeutet, dass sich häufig auch in der Stadt im höchstmöglichen Gang fahren lässt. So senken Sie den Verbrauch und mindern die Lärmbelastung. 
  • Wer lange Rollphasen nutzt, der spart Sprit und schont gleichzeitig die Bremsen. Im höchsten Gang haben Fahrer die längsten Rollphasen. Je niedriger der Gang, desto größer wiederum die Bremswirkung des Motors. Also rechtzeitig den Fuß vom Gas nehmen, um so lange wie möglich im höchsten Gang über die Fahrbahn zu gleiten. 
  • Wer lange steht, sollte den Motor ausstellen. Aber nur dann. Denn jeder Startvorgang bedeutet Verschleiß an Motor, Starter und Batterie. Zu viele Startvorgänge verursachen unnötige Kosten.

Das hilft auch beim Spritsparen

  • Viele Wege wissen wir aus dem Kopf. Trotzdem sollten wir auch das Navigationssystem nutzen. Schließlich wissen die digitalen Helfer, wo sich aktuell Staus oder Baustellen befinden. So sparen die Fahrer Zeit, unnötigen Stress und können sich besser auf den Verkehr konzentrieren. 
  • Die Nutzung der Daten des Bordcomputers gibt Aufschluss über den Durchschnittsverbrauch und damit auch über den eigenen Fahrstil. So können Sie wirtschaftlicher fahren.
  • Sie sind praktisch, fressen aber auch Sprit. Klimaanlagen und Sitzheizungen sollte nur dann laufen, wenn man sie benötigt. 
  • Ein Tempomat ist in der Regel sinnvoll, um die Geschwindigkeit konstant zu halten. Nur nicht bei starken Steigungen, weil der Wagen dann unnötig Kraftstoff verbraucht.

Vom Reifendruck bis zur unnötigen Ladung

  • Unnötiger Ballast verursacht höhere Spritkosten. Wer regelmäßig seinen Firmenwagen aufräumt, fährt sparsamer. 
  • Zu geringer Druck der Reifen verursacht ebenfalls einen größeren Spritverbrauch. Deshalb sollte der Reifendruck ständig überprüft und notfalls angepasst werden. 
  • Immer noch den Dachgepäckträger auf dem Wagen? Dann mal schnell runter damit. Denn die Vorteile strömungsgünstiger Karosserien gehen durch den Dachträger verloren. Dadurch steigt der Luftwiderstand und der Verbrauch von Kraftstoff. 
  • Eine regelmäßige Inspektion hilft, Schwachstellen zu finden. Kaputte Luftfilter, Zündkerzen, Einspritzpumpen sowie Einspritzdüsen oder Elektrik reduzieren die Motorleistung und treiben gleichzeitig den Verbrauch gewaltig in die Höhe. Wer diese kleinen Tipps ernst nimmt, der kann zum Erfolg des Unternehmens beitragen.

Studie zum Fahrverhalten

Sicheres Fahren und Unfallvermeidung sparen Kosten. Die Studie zum Fahrverhalten in Deutschland zeigt Fuhrparkleitern, an welchen Stellschrauben sie drehen können, um die Sicherheit Ihrer Fahrer und damit die Wirtschaftlichkeit Ihres Fuhrparks zu optimieren. Dazu gibt sie einen Überblick über das Fahrverhalten in Deutschland, deckt die größten Unsicherheitsfaktoren auf und gibt Tipps zur Verbesserung der betriebliche Schadensstatistik, beispielsweise bei der Ladungssicherung.

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Theorie für die Praxis: Wie Sie Ihre Belegschaft motivieren, dauerhaft wirtschaftlich zu fahren

Seine Angestellten anzuhalten, wirtschaftlich zu fahren und dabei Kraftstoff zu sparen, senkt nicht nur die Betriebskosten: Es schont die Umwelt und ist daher schlichtweg zeitgemäß. Damit diese Grundsätze nicht nur theoretisch bekannt sind, sondern auch praktisch umgesetzt werden, muss die Schulung zum Kraftstoffmanagement gut vorbereitet und ausgewählt werden. Wenn die Parameter stimmen und sich die Arbeitskräfte angesprochen fühlen, wird sie zum Erfolg.

Seminare führen zum Erfolg

Eigentlich ist es schon aus der Fahrschule bekannt: Stundenlang im Stau zu warten, kostet nicht nur Nerven, sondern auch Sprit – vor allem, wenn trotz Stillstand auf der Straße der Motor läuft. Auch Sprints beim Stop and Go verschleißen Bremsen und Reifen. Unnötige Schaltvorgänge sind zu vermeiden und immer der Gang zu wählen, der den Drehmomentbereich des Fahrzeugs am besten ausnutzt. Soweit die Theorie. In der Praxis vergessen das allerdings viele. Und genau da sollte man ansetzen: Eine gute Schulung optimiert nicht nur im besten Fall das Fahrverhalten im Firmenfahrzeug, sondern hilft auch im Privatbereich, bares Geld einzusparen. Sollte die Schulung zum wirtschaftlichen Fahren eine Pflichtveranstaltung für die Belegschaft sein, darf nicht der Eindruck entstehen, dass hier Kritik am Fahrstil geübt werden soll. Denn das schmälert automatisch den Lerneffekt. Besonders dann, wenn es um BerufsfahrerInnen geht, ist es gut, den Job-Aspekt möglichst zu reduzieren. Besser ist es, das Ziel in den Vordergrund zu stellen: Mehr Sicherheit im Straßenverkehr und Umweltbewusstsein fördern – CO2-Ausstoß und Kraftstoffverbrauch minimieren und damit Geld und vorzeitige Reparaturen sparen.
Seminarteilnehmende sitzen an einem Tisch und machen sich Notizen.
Eine Schulung trägt zum wirtschaftlichen Fahren bei.

Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an

Setzen Sie die Schulung nicht an einem freien Wochenende oder nach Feierabend an, wenn Sie möchten, dass die Belegschaft motiviert erscheint. Ein Seminar während der Arbeitszeit ist hingegen eine willkommene Abwechslung. Wer die Teilnehmenden im Vorfeld gut informiert, hat am Schulungstag eine aufmerksame Zuhörerschaft. Es muss klar sein, dass es sich nicht um Kritik am Fahrstil handelt, sondern alle Tipps sowohl für Pool- und Dienstfahrzeuge als auch im Privatauto von Nutzen sind – und nebenbei auch zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr führen.

Für Abwechslung sorgen

Die Schulung sollte aus unterschiedlichen Modulen bestehen. Monologe nerven und bleiben nicht im Gedächtnis haften. Nach Möglichkeit wählen Sie mehrere Lehrende, die jeweils maximal 45-60 Minuten einen bestimmten Bereich erklären, möglichst mit vielen Beispielen aus der Praxis (aber bitte dabei die betrieblichen nicht überrepräsentieren). Ein Fahrtraining, bei dem eine Gruppe von MitarbeiterInnen mit der Übungsleitung unterwegs ist, lässt das Erlernte gleich auf der Straße ausprobieren. Praktisches Üben prägt sich erwiesenermaßen wesentlich besser ein als Zuhören und Zusehen. Im Anschluss an das theoretische und praktische Seminar kann eine softwaregestützte Fahrstilanalyse helfen: Während der „Beobachtungsphase“ werden Fehler, die sich im Laufe der Fahrpraxis eingeschlichen haben, korrigiert. Auch hier geht es nicht darum, den Fahrzeugführenden zu maßregeln, sondern um die Verbesserung des Fahrstils im Sinne von Umweltaspekten und Sicherheit. Darüber hinaus hilfreich für alle Beteiligten ist regelmäßiges Feedback! Am besten ein erstes direkt nach der Veranstaltung, zwei weitere vier Wochen, bzw. drei Monate später. So wird das Gelernte immer wieder ins Gedächtnis geholt und hat Gelegenheit, zur Gewohnheit zu werden.

Einspartipp: Tankkarte

Neben einem Seminar, das zum wirtschaftlichen Fahren anleitet, ist auch eine Tankkarte ein kostenminimierender Faktor. Mit der lässt sich zusätzlich sparen – nämlich bis zu 3 Cent pro Liter an den Stammtankstellen, an jeder anderen 1 Cent. Alle mit dem Logo UTA versehenen Tankstellen akzeptieren die Karten – mittlerweile über 12000 in Deutschland. Damit hat die Zettelwirtschaft ein Ende und alle Tankvorgänge können z. B. für eine Ausreißeranalyse genutzt werden.  Um die Umsetzung des wirtschaftlichen Fahrens langfristig zu sichern, kann ein Bonussystem helfen: Es schafft einen Anreiz, die Regeln einzuhalten. Tankgutscheine für das Privatfahrzeug wären denkbar, zusätzlicher Freizeitausgleich oder auch die bevorzugte Auswahl des Poolfahrzeuges für diejenigen, denen die Fahrstilanalyse gutes Können bescheinigt. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die wissen, dass ihre Arbeit wertgeschätzt wird und sie nicht nur beruflich von der betrieblichen Weiterbildung profitieren, werden das Gelernte auch in Zukunft erfolgreich umsetzen.
Tankstelle bei Nacht.
Tankkarten können das wirtschaftliche Fahren begünstigen.

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Wie effizient ist Ihr Fuhrpark?

Einen Arbeitstag pro Woche nur für die Verwaltung des Fuhrparks?

Das ist die Realität in vielen Unternehmen mit 5-20 Fahrzeugen. Durchschnittlich nimmt die Koordination der Fahrzeuge und die Dokumentation wichtiger Daten etwas über 8 Stunden Zeit pro Woche in Anspruch. Dabei kommen Tools wie Excel-Listen und Kalender zum Einsatz, die einen Gesamtüberblick ermöglichen, jedoch gleichzeitig einen hohen Arbeitsaufwand einfordern. 

Der Fuhrparkverantwortliche hat täglich eine Vielzahl von Verwaltungsaufgaben zu bewältigen, diese umfassen u. a. die Koordination von Fahrzeugen und das Abwickeln von Schadensfällen. Hinzu kommen Aspekte wie die Dokumentation des Spritverbrauchs oder der Kilometerstände, die sich auch als große Fehlerquelle entpuppen können. Schnell wird von Fahrzeugführern vergessen den letzten Kilometerstand zu notieren oder den Beleg der letzten Tankfüllung aufzubewahren. Außerdem kann es passieren, dass Daten falsch abgelesen und folglich fehlerhaft in die bestehenden Listen übertragen werden. Dies bringt zusätzliche Arbeit mit sich und erhöht wiederum die Kosten des Fuhrparks. Ein zuverlässiger Überblick über die Kosten ist nicht gewährleistet. Zusätzlich müssen arbeitsrechtliche Richtlinien eingehalten werden. Dazu gehören die aufwändige regelmäßige Führerscheinkontrolle und Schulungen zu den Unfallverhütungsvorschriften. Wegen des großen Aufwands werden sie trotz drohender rechtlicher Konsequenzen in den meisten Unternehmen vernachlässigt.

Mit Effizienz zum Erfolg

Eine effiziente Fuhrparkverwaltung ist die Basis für die Wirtschaftlichkeit und Rechtssicherheit des Fuhrparks. Eine moderne Fuhrparkmanagement-Software ermöglicht es, viele Aspekte der Flotte zu digitalisieren. Elektronische Fahrtenbücher, unkomplizierte Führerscheinkontrollen und eine automatische Kostenanalyse vereinfachen den Arbeitsalltag aller, im Fuhrpark involvierten, Mitarbeiter. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Tankkarte. Sie ist direkt mit der Software verbunden, somit entfällt das manuelle Übertragen der Kraftstoffkosten. Zudem werden Kostenausreißer aufgezeigt und somit Tankbetrug und ineffizientem Fahren ein Riegel vorgeschoben.

Fahrzeuge können maximal ausgelastet und Routen optimal geplant werden. Manuelle, zeitaufwändige Prozesse werden automatisiert. Sperrige Aktenordner, komplizierte Excel-Listen und Berge loser Zettel gehören der Vergangenheit an. Der Wechsel zu einer Fuhrparksoftware lohnt sich somit in vielen Bereichen.

Machen Sie sich Ihren Arbeitsalltag leichter

Sie sind dazu entschlossen Ihre Fuhrparkverwaltung zu digitalisieren, sind sich jedoch nicht sicher welche Software zu Ihnen passt? Die Checkliste zur Evaluierung von Anbietern kann Ihnen bei der Entscheidung behilflich sein.

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