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Elektrische Dienstwagen - Firmenwagen zuhause laden, zentral abrechnen und von Förderung profitieren

Hoang Tam Pham | January 20, 2021

Die Herausforderung einen Fuhrpark mit elektrischen Dienstwagen zentral und einfach abrechnen zu können, besteht in vielen Unternehmen, die diese Fahrzeuge in den Fuhrpark integrieren wollen. Wie funktioniert das Laden und die Abrechnung des Stroms für die Mitarbeiter? Welche Vorteile gibt es für Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei der Integration? Kann ich den Firmenwagen zuhause laden? Damit die Umsetzung durchgeführt werden kann und nicht aufgrund von Kostenfragen auf der Strecke bleibt, gibt es passende Förderungen.

Im Artikel erfahren Sie:

  1. Laden von Firmenwagen zu Hause: Der Artikel erklärt, wie Mitarbeiter ihre Elektro-Dienstwagen zu Hause laden können, einschließlich der Abrechnung der Stromkosten durch den Arbeitgeber und der Nutzung spezieller Ladekarten.

  2. Vorteile und Förderprogramme: Es werden die Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer beim Einsatz von Elektro-Dienstwagen aufgezeigt, sowie Informationen zu Förderprogrammen und steuerlichen Aspekten beim Laden zu Hause bereitgestellt.

  3. Technische Lösungen und rechtliche Rahmenbedingungen: Der Artikel behandelt moderne Ladestationen und deren Abrechnungssysteme, rechtssichere Lösungen gegenüber dem Finanzamt und die Bedeutung der Elektromobilität für die Nachhaltigkeit in Unternehmen.

  4.  

Das Elektroauto als Dienstwagen

Die Nachfrage nach Elektroautos und Ladeinfrastruktur hat in den vergangenen Monaten wortwörtlich an Fahrt aufgenommen. Ein wichtiger Grund dafür: Förderprogramme machen die Anschaffung von Elektroautos und Ladeinfrastruktur attraktiver denn je. Nicht nur Privatpersonen haben dies erkannt, sondern auch Unternehmen profitieren von den Fördergeldern und elektrifizieren ihren Fuhrpark oder einzelne Dienstwagen. Größte Herausforderung für Unternehmen ist hierbei der Mangel an Ladepunkten und die Komplexität bei der rechtssicheren Abrechnung von Strom beim Elektroauto.

Firmenwagen Zuhause laden - Abrechnung ohne Stress

Viele Mitarbeiter, die ein Elektrofahrzeug als Firmenwagen besitzen stehen nach der Übergabe vor einem Problem – wie wird das Fahrzeug Zuhause geladen? Was bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor die Tankkarte geregelt hat, muss nun auch für die Elektrofahrzeuge geregelt werden. Hier muss es für den Mitarbeiter die Möglichkeit geben, das Fahrzeug überall laden zu können und die dadurch entstehenden Kosten ordnungsgemäß abzurechnen.

Eine Lösung für das Problem ist die Möglichkeit, Dienstwagen mit Hilfe einer Ladekarte immer und überall laden zu können. So können Sie den Firmenwagen zuhause laden, aber auch unterwegs oder am Arbeitsplatz.

Elektroauto kann zuhause geladen werden

Die Kosten des zuhause geladenen Stroms werden dabei automatisch vom Arbeitgeber erstattet. Diese Komplettlösung bietet nicht nur für die Mitarbeiter viele Vorteile, sondern auch für Arbeitgeber, insbesondere für die zuständigen Fuhrparkmanager.

Für das Unternehmen und die Mitarbeiter bietet eine solche Ladekarte die Lösung für das Problem der Abrechnung, wenn sie den Dienstwagen zuhause laden. Im Hinblick auf die Steigerung der Nachhaltigkeit im Unternehmen ist die Einführung von Elektrofahrzeugen und der dazugehörigen Maßnahmen (Ausbau der Ladeinfrastruktur, Abrechnung des Ladevorgangs usw.) empfehlenswert.

Voraussetzungen für das Laden des Dienstwagens zuhause

Generell ist die private Nutzung eines Firmenwagens sehr lukrativ. Die hohen Kosten für die Anschaffung, den Unterhalt, die Reparaturen, die Wartung und die Versicherung werden von Arbeitgebenden getragen. Wer sich nun für ein Elektroauto als Dienstwagen entscheidet, kann von weiteren Vorteilen profitieren. Hierzu gehört zum einen das Klima neutrale Fahren. Aber auch im Hinblick auf die Versteuerung des geldwerten Vorteils von Privatfahrten kommt es zu Steuerkürzungen. Letztlich lohnt sich das Laden des Dienstwagens zu Hause ebenfalls. Hierbei wird das private Laden des Firmenwagens von Arbeitgebenden ersetzt, wenn das Laden des Elektro Dienstwagens zuhause Laden möglich ist. Erforderlich für die Abrechnung des Elektro Dienstwagen zuhause Ladens ist, dass hierzu ein spezieller Energiezähler vorhanden ist. Denn nur so kann eine Abrechnung für das Laden des Elektro Dienstwagens von zuhause korrekt erstellt werden.

Vorteile der Ladestationen

Moderne Ladestationen bieten den Vorteil, dass eine Abrechnung für das Laden des Dienstwagens zuhause direkt erstellt wird. So ist dann eine faire und gerechte Abrechnung gegenüber dem Arbeitgeber möglich, wenn ein E Auto Firmenwagen zuhause laden vorgenommen wird. Derartige Lademodule für Elektroauto Dienstwagen zum zuhause Laden sind bereits digital verfügbar, sodass eine Abrechnung gegenüber ArbeitgeberInnen sehr leicht erstellbar ist.

Vorteile für Arbeitgeber

  • Der Arbeitgeber zahlt nur für Strom, der tatsächlich von dem Firmenfahrzeug verbraucht wurde
  • Unternehmen erhalten einen Überblick über die CO2-Einsparung und können diese im Nachhaltigkeitsbericht ausweisen
  •  Der Abrechnungsprozess erfolgt automatisch über ein zentrales Backend. Der Fuhrparkmanager muss sich um nichts mehr kümmern
  • Ein eigener Ladepunkt (Wallbox zur Abrechnung des Firmenwagen) motiviert elektrisch zu fahren: Bei Plug-in Hybriden spart das Unternehmen dabei Geld. Außerdem wird so die Ladetechnik am Arbeitsplatz nicht mehr zwangsläufig notwendig
  • Die Lösung ist rechtssicher gegenüber dem Finanzamt

Vorteile für Arbeitnehmer

  • Das Laden ist mit nur einer Ladekarte und überall möglich - zuhause, bei der Arbeit sowie an öffentlichen Ladepunkten
  • Arbeitnehmer mit einem elektrischen Dienstwagen erhalten einen eigenen Ladepunkt (Wallbox) bei sich zuhause
  • Mitarbeiter können Freunde und Bekannte problemlos zuhause laden lassen ohne dabei Geld zu verschenken
  • Wenn der Mitarbeiter den Dienstwagen zuhause lädt, werden ihm die Kosten vollautomatisch erstattet
  • Die Nutzung von Mitarbeiter-Strom ist für den Arbeitnehmer einfach und komfortabel

Wer auf eine Komplettlösung wie Mitarbeiter-Strom setzt, dem werden die Kosten für den zuhause geladenen Stroms automatisch vom Arbeitgeber erstattet. Diese Lösung bietet nicht nur für die Mitarbeiter viele Vorteile, sondern auch für Arbeitgeber, insbesondere für die zuständigen Fuhrparkmanager. Eine Wallbox für Dienstwagen kann also sinnvoll sein.

Ladekarte für Mitarbeiter

Profitabilität des Zuhause Ladens

Trotz der Versteuerungspflicht einer Erstattung durch Arbeitgebende beim Elektroauto Dienstwagen zuhause Laden lohnt sich das private Aufladen des Firmenwagens für Arbeitnehmende. Diese besonderen Erstattungspauschalen durch ArbeitgeberInnen für E- Auto Firmenwagen sind steuerfreie Auslagenpauschalen. Wird diese Pauschalregelung genutzt, dann ist ein Einzelnachweis für den tatsächlich verbrauchten Strom gar nicht erforderlich. Ohne einen Zusatzaufwand für die Geltendmachung der Kosten, die durch das Elektro Dienstwagen zuhause Laden entstehen, erfolgt dann eine steuerfreie Erstattung. Ein Einzelnachweis für den Aufwand und den Stromverbrauch für das E Auto Firmenwagen zuhause Laden entfällt komplett. Gleichzeitig kommt es ständig zu Erhöhungen der Pauschale für die Kosten und den Zeitaufwand des Ladens. Ohne einen besonderen Zusatzaufwand erhalten Arbeitnehmer eine pauschale Erstattung für den Ladeaufwand, den sie nicht versteuern müssen.

Förderprogramme für elektrische Dienstwagen

Neben der einfachen Handhabung durch eine Ladekarte für alles, können Unternehmen und Mitarbeiter noch von zahlreichen Förderprogrammen für Elektroautos und Ladeinfrastruktur profitieren. Allerdings sind diese Fördertöpfe aufgrund der hohen Nachfragen auch schnell ausgeschöpft. So war zum Beispiel das seit dem 24. November 2020 aktive Förderprogramm 440 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), das den Kauf und die Installation einer privaten Wallbox zuhause mit bis zu 900 € fördert, bereits nach vier Wochen zu zwei Dritteln ausgeschöpft: Anträge für knapp 122.000 von etwa 244.000 möglichen Ladepunkte wurden bereits eingereicht. Rein rechnerisch entspricht dies rund 135 Millionen Euro - zwei Drittel der 200 Millionen Euro, die das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) als Budget zur Verfügung gestellt hat.

Versteuerung beim privaten Aufladen des Dienstwagens

Laden zuhause

Wer seinen Elektro Dienstwagen zuhause laden möchte, sollte im Hinblick auf die Versteuerung einer Erstattung für die Ladeleistung allerdings einiges beachten. Denn wird eine Erstattung gegenüber dem Arbeitgeber wegen Elektroauto Dienstwagen zuhause laden geltend gemacht und auch gewährt, dann ist diese Erstattung als Arbeitslohn steuerpflichtig. Dies gilt zumindest für den punktgenauen Abrechnungsturnus. Wird eine Pauschale in Anspruch genommen, die ebenfalls bereits geregelt ist, kommen keine weiteren Steuerfolgen auf den Arbeitnehmer zu. Denn die Aufwandspauschalen für das private Laden eines Dienstwagens sind steuerfrei und im Übrigen auch sehr einfach in der Umsetzung.

KfW 440 Förderung für private Ladepunkte an Wohngebäuden

Für die Beantragung der KfW 440 Förderung muss lediglich die Anzahl der gewünschten Förderpunkte angeben werden und die geplante Wallbox innerhalb von neun Monaten installiert sein, um den Anspruch geltend zu machen. 

  • Zuschuss von 900 Euro pro Ladepunkt
  • Für Ladestationen an privat genutzten Stell­plätzen von Wohngebäuden
  • Für Eigentümer und Wohnungs­eigentümer­gemein­schaften, für Mieter und Vermieter

Weitere Informationen zur Förderung allgemein und den Voraussetzungen, gibt es hier. Außerdem ist eine Übersicht über alle aktuelle Förderprogramme auf Bundes- und Länderebene hier zu finden. 

Öffentliche Ladesäulen mit Reservierfunktion

Mitarbeiter, die privat keine Wallbox installieren können, weil sie z.B. keine eigene Garage oder Stellplatz haben, können bei Fachplanungsbüros wie amperio die Errichtung einer Ladesäule in ihrer Wohngegend anfragen. Diese lassen sich bei manchen Anbietern sogar per App reservieren. In der Regel werden für solche Projekte Fördermöglichkeiten für öffentliche Ladeinfrastruktur genutzt und Sponsoren eingebunden.

Fazit: Elektrische Dienstwagen im Alltag

Die Elektrifizierung des Fuhrparks, die Beantragung von Fördergeldern für private Wallboxen zuhause und das zentrale Abrechnen der entstandenen Stromkosten muss nicht schwierig sein. Mit Hilfe verschiedener Förderungen können Unternehmen die Umsetzung der Integration von Elektrofahrzeugen im Fuhrpark umsetzen. Hierbei ist es wichtig, die sowohl unternehmerische Vorteile als auch die Vorteile für Mitarbeiter zu betrachten, um mit der Integration von Elektrofahrzeugen die Nachhaltigkeit im Unternehmen langfristig steigern zu können.

Für den Ausbau der Ladeinfrastruktur kann eine Backend Anbindung für die Ladestation genutzt werden. Dadurch wird das Organisieren der Ladezyklen vereinfacht und die Struktur verbessert.

Über das Unternehmen

Logo Amperio

Die amperio blickt zurück auf neun Jahre Erfahrung auf dem E-Mobilitätsmarkt. Dabei betreuen sie Mandate beim Aufbau ganzer Ladenetzwerke mittels Standortgenerierung sowie anschließender Standortanalysen und zeichnen sich als Fachplanungsbüro für Ladeinfrastruktur aus. Mehr Infos gibt es hier

FAQ

1. Wie können elektrische Dienstwagen im Fuhrpark effizient geladen werden?

Elektrische Dienstwagen können effizient zu Hause, am Arbeitsplatz oder an öffentlichen Ladestationen geladen werden. Unternehmen können spezielle Ladekarten bereitstellen, die es Mitarbeitern ermöglichen, ihre Fahrzeuge überall zu laden und die Kosten automatisch mit dem Arbeitgeber abzurechnen.

2. Welche Vorteile bietet das Laden von Elektro-Dienstwagen zu Hause für Arbeitnehmer und Arbeitgeber?

Für Arbeitnehmer bietet das Laden zu Hause Komfort und die Sicherheit, dass die Kosten vom Arbeitgeber erstattet werden. Arbeitgeber profitieren von einer transparenten und einfachen Abrechnung, einer erhöhten Mitarbeiterzufriedenheit und der Förderung der Nachhaltigkeit im Unternehmen.

3. Welche technischen Voraussetzungen sind für das Laden von Elektro-Dienstwagen zu Hause notwendig?

Für das Laden zu Hause ist in der Regel eine Wallbox erforderlich. Diese Ladestationen ermöglichen eine schnelle und sichere Aufladung des Fahrzeugs. Zudem ist ein spezieller Energiezähler notwendig, um die Stromkosten korrekt zu erfassen und abzurechnen.

4. Gibt es steuerliche Vorteile oder Förderprogramme für das Laden von Elektro-Dienstwagen?

Ja, es gibt verschiedene Förderprogramme und steuerliche Vorteile. Beispielsweise können Unternehmen von Fördergeldern für die Installation von Ladestationen profitieren. Zudem gibt es steuerliche Erleichterungen für die private Nutzung von Elektro-Dienstwagen.

5. Wie wird die Abrechnung des geladenen Stroms für Elektro-Dienstwagen gehandhabt?

Die Abrechnung des geladenen Stroms kann über spezielle Ladekarten und entsprechende Abrechnungssysteme erfolgen. Diese ermöglichen eine genaue Erfassung des Stromverbrauchs und eine automatische Abrechnung mit dem Arbeitgeber. Dadurch wird der Prozess für beide Seiten vereinfacht und transparent gestaltet.

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Wallbox & Co: Das sollte bei einem E-Auto-Lader beachtet werden

Bei der Anschaffung eines E-Autos gibt es einiges zu beachten. Ganz besonders geht es um die richtige Ladetechnik. Wer dabei nicht aufpasst, ärgert sich über lange Ladezeiten.

Strom statt Sprit

E-Autos liegen voll im Trend: Laut Kraftfahrtbundesamts wurden im ersten Halbjahr 2020 rund 94.000 Batteriefahrzeuge und Plug-in-Hybride verkauft. Das sind immerhin doppelt so viele wie im gleichen Zeitraum 2019. Der Anteil an den Neuzulassungen stieg damit auf knapp neun Prozent. Der Umweltbonus vom Staat plus satte Rabatte vom Hersteller machen es möglich. Bei durchschnittlichen Listenpreise von 20.000 bis 40.000 Euro fast ein Schnäppchen – denn die Prämien gehen ja noch davon runter. Um die Gunst der Käufer werben neben den Verkaufsrennern Renault ZOE und BMW i3 auch der Smart EQ Fortwo, der VW E-Up, der Skoda Citigo iV, der Opel Corsa e oder der Mini Cooper SE. Bei den deutschen Herstellern darf man zwischen mehr als 20 Batteriemodelle wählen.

Weite Distanzen sind kein Problem

Durchschnittlich beträgt der Arbeitsweg hierzulande weniger als 40 Kilometer am Tag. Laut ADAC sind aber 300 bis 400 Kilometer Distanz für neue Elektroautos absolut machbar. Zumal man die Reichweite durch die Wahl der Akkugröße beeinflussen kann. Um überhaupt zu starten, müssen die Akkus natürlich geladen werden. Wie lange das Tanken mit Strom dauert, hängt dabei maßgeblich davon ab, mit welchen Ladesystemen man arbeitet. Das Spektrum liegt zwischen 30 Minuten und vielen Stunden.

Wie lange lädt man ein E-Auto?

Am schnellsten geht es dann, wenn das Auto Gleichstrom (DC) tankt, über ein CCS-Schnellladesystem verfügt und der Ladepunkt sowie das Auto einen entsprechenden Anschluss hat. Damit kann man in 30 Minuten für die nächste größere Reiseetappe nachladen. Das „Combined Charging System“ (CCS) kombiniert dabei zwei Gleichstrom-Kontakte mit einem Wechselstrom-Stecker, der das Laden zu Hause ermöglicht. Eine zusätzliche Hürde stellt das Ladegerät im Auto dar, dass das Tanktempo begrenzt. Auf jeden Fall sollte man eine Variante mit dem höheren Kilowattwert kaufen. Lädt das E-Auto hingegen mit Wechselstrom (AC), dauert der Ladevorgang länger.

Ein Elektroauto wird geladen

Wallbox – sicher und schnell laden

Absolut gängig sind heute Wallboxen, Wandladestationen die zwischen 500 und 2.000 Euro kosten. Sie sind bei fachgerechter Installation sicher, weil sie über Schutzeinrichtungen gegen Gleich- und Wechselstromfehler verfügen. Sie verhindern, dass der Halter beim Laden einen Stromschlag bekommt, falls die Leitung defekt sein sollte. Wallboxen verfügen über ein fest installiertes Ladekabel und bieten Ladeleistungen von bis zu 22 kW möglich. Damit ist Volltanken in zwei Stunden möglich. Ob man eine Wallbox in der Tiefgarage anbringen darf, muss vom Fachmann geklärt werden.

Laden per WLAN steuern

Es gibt auch Wallboxen, die sich über Internet, Bluetooth oder WLAN steuern lassen. Diese intelligenten Wallboxen können die Stromstärke verändern, aber auch die Ladezeiten so programmieren, das zu in günstige Tarifzeiten getankt werden kann.

Der Clou: Einige intelligente Wallboxen können auch den Überschuss einer Photovoltaikanlage ins Fahrzeug laden. Dieser schöne Schnickschnack hat natürlich seinen Preis und ist nicht wirklich notwendig.

Wallbox und Auto müssen zusammenpassen

Es ist fast wie im richtigen Leben: Wallbox und das zu ladende Fahrzeug müssen zueinander passen – nur dann funkt es. Sie können also nicht irgendeine gut designte Wallbox kaufen – wichtig sind die technischen Details. Dabei entscheidend ist das im E-Auto integrierte Bordladegerät. Und das ist entweder einphasig, zwei- oder sogar dreiphasig ausgelegt. Einphasig Laden heißt, dass das E-Auto nur an einen der drei unter Spannung stehenden Stränge des dicken Stromkabels angeschlossen wird. Es nutz deshalb auch nur ein Drittel der maximalen Leistung von rund 22 Kilowatt (kW).

Mobile Charger als Alternative

Wer sich gegen eine Wallbox entscheidet, für den bieten sich Mobile Charger an, die an Steckdosen angeschlossen werden. Interessant sind die Ladegeräte für E-Autofahrer, die Zugang zu einer Starkstromsteckdose haben. Größter Vorteil: Man kann Mobile Charger mitnehmen und auch unterwegs anschließen. Der ADAC rät zu Geräten mit einer Ladeleistung von 11 kW, weil sie keine Genehmigung des Netzbetreibers benötigen.

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Alles zum Thema Nachhaltigkeit im Fuhrpark

Verbrenner-Ausstieg: Was planen die Hersteller?

Bis zum Jahr 2035 soll nach Vorschlägen der EU-Kommission Schluss mit herkömmlichen Fahrzeugantrieben sein. Der Ausstieg vom Verbrennungsmotor rückt näher. Noch ist kein endgültiger Beschluss gefasst, doch viele Länder begrüßen das Verbrennungsmotor-Verbot und propagieren den Umstieg auf E-Antriebe. Höchste Zeit für die Automobilhersteller wie Audi und VW den Verbrenner-Ausstieg vorzubereiten. Auch für den Fuhrpark sind die Pläne interessant.

Verbrenner-Verbot: Was ist geplant?

Ab 2035 sollen nach Willen der EU-Kommission keine Verbrennermotoren mehr verkauft werden dürfen. Die Pläne für mehr Klimaschutz sind umfangreich und umfassen auch andere Bereiche, beispielsweise die Flugmobilität: Unter anderem soll eine Kerosinsteuer für innereuropäische Flüge eingeführt werden. Das entsprechende Gesetzespaket mit dem Titel „Fit for 55“ soll die europäische Wirtschaft darauf vorbereiten, den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2030 um mindestens 55 Prozent zu verringern. Nicht nur die EU leitet solche Vorhaben in die Wege, auch die USA bringt bereits Maßnahmen auf den Weg, um Mobilität klimafreundlicher zu gestalten. So kündigte der Bundesstaat Kalifornien bereits im September 2020 an, herkömmliche Fahrzeugantriebe bis 2035 zu verbieten. Ende des Verbrenners

Folgen für die Automobilindustrie

Das Verbrennungsmotor-Verbot hat weitreichende Folgen für die Automobilindustrie: Konkret bedeutet es nämlich, dass Fahrzeuge kein Gramm CO₂ mehr ausstoßen dürfen. Das gelingt heute auf dem breiten Markt ausschließlich mit E-Autos. Diese gehören zwar für die meisten Hersteller bereits zum Portfolio, nehmen vielfach jedoch noch eine Nischenposition ein. Die Gründe dafür sind vielfältig: Noch sind die wenigsten Batterien auf längere Strecken ausgelegt, zumal es an flächendeckenden Ladesäulen fehlt, insbesondere auf Autobahnen. Alternative Antriebstechniken sind jedoch bislang nicht ausgereift genug, um Vollelektrofahrzeugen ernsthaft Konkurrenz machen zu können. Das E-Auto ist damit nach aktuellem Stand der Zukunftsträger der Autobauer.

Wie bereiten die Hersteller den Verbrenner-Ausstieg vor?

Obwohl bisher weder in Europa noch in den USA der Ausstieg vom Verbrennungsmotor vollkommen realisiert wurde, deutet vieles darauf hin, dass er Wirklichkeit wird. Zahlreiche EU-Länder, unter anderem Dänemark und die Niederlande, fordern dies seit Jahren. Und die Hersteller reagieren.

Die Vorhaben der Hersteller im Überblick

  • VW plant einen schrittweisen Übergang: Im Jahr 2030 soll jeder zweite Neuwagen mit elektrischem Antrieb ausgeliefert, bis 2035 die letzten Verbrenner für den europäischen Markt gebaut werden. 
  • Auch Audi hat zum Verbrenner-Ausstieg konkrete Pläne: Die Entwicklung von Benzin- und Dieselantrieben sowie Hybriden soll ab 2026 gestoppt werden.
  • BMW war 2013 der erste deutsche Autobauer, der ein Vollelektrofahrzeug vorstellte. Der Umstieg hin zu CO2-Neutralität soll in München bereits 2023 beginnen. Bis 2030 besteht nach Willen der Unternehmensführung die Hälfte der Flotte aus E-Autos.
  • Mercedes ist nach Unternehmensangaben bereit, bis 2030 in allen Marktbereichen Elektrofahrzeuge anzubieten.
  • Ford geht schrittweise vor: Ab 2026 sollen zunächst alle Modelle als Plug-in-Hybride oder Vollelektro-Variante angeboten werden, vier Jahre später als rein elektrisch angetriebene.
  • Mini bringt nach heutigem Stand bereits 2025 den letzten Verbrenner auf den Markt. Ab Anfang der 2030er Jahre bietet die BMW-Tochter dann ausschließlich E-Fahrzeuge an, wie ein Unternehmenssprecher verlauten ließ.
  • Opel teilt mit, dass bereits 2021 neun Vollelektroautos auf den Markt kommen sollen. Ab 2028 plant der Hersteller das endgültige Aus für den Verbrenner.
  • Renault, ebenfalls ein Pionier in Sachen E-Mobilität, will den Verkaufsanteil von Vollelektromodellen bis 2030 auf 90 Prozent steigern.
  • Porsche will bis Ende der 2020er-Jahre auf 80 Prozent E-Antrieb-Quote kommen. Eine Ausnahme ist der Kult-Sportwagen Porsche 911, der nach wie vor konventionell betrieben werden soll, und zwar mit synthetischem Treibstoff.

Was bedeutet der Verbrenner-Ausstieg für Fuhrparks und Flottenfahrzeuge?

Die Pläne der EU-Kommission braucht dem Fuhrparkmanagement nach heutigem Stand keine Sorge zu bereiten: Erstens, weil bislang noch keine festen Beschlüsse gefasst wurden, und zweitens, weil ältere Fahrzeuge Bestandsschutz genießen. Das Verbrenner-Verbot gilt nur für Neuwagen - bereits zugelassene Wagen sind nicht betroffen und dürfen weiterhin im Verkehr bleiben.

Chancen der E-Mobilität

Es kann für Unternehmen mit Fuhrpark dennoch sinnvoll sein, den Verbrenner-Ausstieg zum Anlass zu nehmen, die Flotte sukzessive auf E-Antrieb umzustellen, nicht nur aus Gründen der Klimaneutralität: Elektrofahrzeuge verursachen im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugen weniger Kosten. Die mitunter höheren Anschaffungsaufwendungen – die letztendlich stark vom Modell und den zu erwartenden Subventionen abhängen –, amortisieren sich durch geringere Antriebskosten. Insbesondere für große Betriebe kann es interessant sein, in selbst erzeugte Stromanlagen zu investieren, etwa in Form von Solartechnik. Kosten für Reparaturen und Wartungen fallen vielfach ebenfalls geringer aus. Die bislang bestehenden Nachteile, wie geringere Reichweiten, dürften bis zum Verbots-Stichtag weniger relevant sein. Schon heute gibt es Akkus, die mit Reichweiten von mehr als 500 Kilometern aufwarten – und bereits jetzt sind Fahrzeuge angekündigt, die es auf die doppelte Reichweite bringen sollen. Fahrerraum eines Elektrofahrzeug.

Mit Leasingrechner zu mehr Klarheit

Ob Elektrofahrzeuge kostengünstiger für den Fuhrpark sind, lässt sich am besten über einen Kostenvergleich ermitteln. Mithilfe des TCO-Leasingrechners geschieht der Vergleich in wenigen Minuten. Nachdem die Felder ausgefüllt sind, zeigt dieser an, welches Fahrzeuge - ob Verbrenner oder E-Auto - kostengünstiger ist.  zum Leasingrechner

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E-Mobilität im Fuhrpark: Wie Sie den Umstieg planen

Um E-Autos im Fuhrpark zu implementieren, müssen Fuhrparkverantwortliche den Bestand analysieren. Doch wie können FuhrparkleiterInnen entscheiden, welches Fahrzeug durch ein E-Auto ausgetauscht werden kann? Welche Punkte man beim Umstieg auf E-Mobilität beachten sollte, haben wir für Sie zusammengestellt. Der Siegeszug der E-Mobilität ist nicht mehr zu stoppen. Über 40 Prozent der 2021 neu in Deutschland registrierten PKW fahren laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ganz oder teilweise elektrisch. Von Januar bis Dezember wurden 754.588 Wagen mit Hybrid-Antrieb und 355.961 reine Elektroautos neu zugelassen. Dagegen zählte das KBA im selben Zeitraum 972.588 Benziner – das entspricht 37,1 Prozent der PKW-Neuzulassungen. Mittlerweile sind mehr als eine Million Autos mit Elektroantrieb auf deutschen Straßen unterwegs. 54 Prozent davon fahren rein elektrisch, 46 Prozent sind sogenannte Plug-In-Hybride, deren Akkus sowohl über das Stromnetz als auch den Benzinmotor geladen werden können. Ein Grund für den klaren Aufwärtstrend: die von Bund und den Herstellern gewährt Kaufprämien. Im Rahmen des Konjunktur-Programms wegen der Corona-Krise wurde der Bundesanteil am Umweltbonus befristet bis Ende 2021 verdoppelt. Die Innovationsprämie wurde bis Ende 2025 verlängert.

Umstellung auf E-Autos im Fuhrpark mit Voraussicht

Doch wie sieht es in heimischen Fuhrparks mit der Umstellung auf E-Mobilität aus? Eine aktuelle Handelsblatt-Umfrage zeigt: Die meisten Dienstwagen großer Unternehmen sind noch Verbrenner. Der Energiekonzern Eon hat seine Firmenflotte laut Auskunft bereits verhältnismäßig breit umgestellt. Im Fuhrpark des Unternehmens befinden sich zu 20 Prozent rein batteriebetriebene Fahrzeuge und weitere 30 Prozent Plug-in-Hybride. Und der Trend zum grünen Fuhrpark setzt sich fort: Bei den klassischen Dienstwagen von Eon werden mittlerweile fast ausschließlich E- und E-Hybrid-Fahrzeuge bestellt. Viele Unternehmen würden gerne die Umstellung vorantreiben, müssen aber erstmal ihren Bestand analysieren, um festzustellen, welche Fahrzeuge ausgewechselt werden können.

Die Analyse des Fuhrparks

Nicht immer ist ein E-Auto die erste Wahl für den Fuhrpark. Bei der Entscheidung für E-Mobilität kommt es auf die jeweilige Situation des Unternehmens an. Diese sollte genau geprüft werden. Ein Vorteil, der neben Nachhaltigkeit für das E-Auto spricht, sind Steuerersparnisse. Während FahrerInnen eines Dienstwagens mit Verbrennungsmotor ein Prozent des Bruttolistenpreises pro Monat als geldwerten Vorteil versteuern müssen, werden bei den meisten reinen Elektroautos nur 0,25 Prozent fällig. Bei Plug-in-Hybriden sind es noch 0,5 Prozent. Die wichtigsten Fragen zum E-Auto-Check haben wir hier zusammengefasst. Umstieg Ersparnisse

Checkliste für den Umstieg

  • Ist die Reichweite ausreichend für regelmäßig gefahrene Strecken?
  • Gibt es Lademöglichkeiten in direkter Umgebung? Gute Ladeinfrastruktur mit einer Wallbox ist notwendig für den Fuhrpark.
  • Welche Faktoren können die Reichweite beeinflussen? Neben der Batteriegröße gehören auch niedrige Außentemperaturen zu den Dingen, die eine Fahrt verkürzen können.
  • Passt das Fahrverhalten zum Elektroauto? Die Reichweite von E-Autos ist in der Regel begrenzt
  • Wie viele Jahreskilometer werden gefahren?
  • Gibt es regelmäßige oder eher unregelmäßige Einsätze?
  • Welche Fahrzeuge brauche ich für mein Geschäft? Zwischen Smart und E-Transporter ist alles möglich.
  • Welche Kosten kommen auf mich zu? Vergleiche vor dem Kauf sind unumgänglich.
  • Von welchen Zuschüssen kann die Firma profitieren? Auch hier gilt: Vorab unbedingt über aktuelle Prämien, Hersteller-Boni und Steuervorteile informieren.
  • Wie sieht es mit dem Leasing aus? Auch dafür gibt es Förderung.
  • Echte Nachhaltigkeit bedeutet emissionsfrei zu fahren. Das geht aber nur mit Energie aus erneuerbaren Ressourcen. Erst die machen das E-Auto wirklich umweltfreundlich.

Schritt für Schritt zur E-Mobilität

Der Umstieg im Fuhrpark auf E-Mobilität ist komplex – aber er kann sich bei sorgfältiger Planung lohnen. Die richtige Koordination ist das Herzstück dabei. Angefangen bei Reichweitenmanagement, über die Disposition bis hin zum Ladezustand – hier helfen digitale Tools für mehr Transparenz und Kosteneffizienz. Neben Kostensenkungen sind die Auswirkungen auf das Image des Unternehmens ein gewichtiger Punkt für den Umstieg aus Elektromobilität. Viel KundInnen setzen mittlerweile voraus, dass Firmen ein nachhaltiges Konzept verfolgen – grün und ressourcenschonend.

Standort und Lademanagement

Ein Fuhrpark benötigt einen Standort, der optimale Möglichkeiten für das Aufladen und Parken der Elektroautos bietet. Deshalb ist der Aufbau einer Ladeinfrastruktur eine der größten Herausforderungen bei der Elektrifizierung der Flotten. Neben einer guten Erreichbarkeit für alle MitarbeiterInnen sollte auch die Berechtigungsstruktur frühzeitig geplant werden. Wichtige Punkte für die Checkliste:
  • Dürfen alle MitarbeiterInnen die Ladestationen nutzen? Oder gibt es unterschiedliche Nutzungsprofile, die festzulegen sind?
  • In welcher Weise erfolgt die Authentifizierung der jeweiligen nutzungsberechtigten MitarbeiterInnen?
  • Wie ist die Ladestation angelegt – kann sie von anderen Firmen oder Privatpersonen genutzt werden?
  • Welche Ladezeiten werden benötigt – und welche Leistungen kann der Energieversorger bereitstellen?
  • Verfügbarkeit: Wie hoch muss diese sein, wenn man Nichteinsatzzeiten wegen Ladens bedenkt?
  • Rush Hour: Wie im Straßenverkehr stellt sich die Frage, wann die Ladestation voraussichtlich am meisten benötigt werden? Gibt es im Fuhrpark bestimmte „Stoßzeiten“, die zu einer Überlastung der Ladestation führen könnten?
  • Wie erfolgt die Verwaltung und Abrechnung von Ladevorgängen?
Ladeinfrastruktur

Austausch von Verbrennern auf E-Autos nicht immer sofort sinnvoll

Eine zentrale Frage lautet: Wie hoch sind die aktuellen Betriebskosten für das jeweilige Fahrzeug? Das hängt natürlich auch vom Alter der Fahrzeuge ab. Je älter, desto anfälliger für mögliche Reparaturen. Zwar ist der Kaufpreis eines Elektrofahrzeugs höher als der eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Dafür haben E-Fahrzeugen viel geringere Kraftstoff- und Wartungskosten. Das Tanken der Fahrzeuge mit Strom kostet deutlich weniger als an der Zapfsäule. Das hat eine Studie der Universität von Michigan herausgefunden. So verursacht ein E- Fahrzeug im Vergleich zu einem Verbrenner weniger als die Hälfte an Betriebskosten, wenn man allein nur den Kraftstoff betrachtet. Wenn Einsparungen durch den Wegfall von Wartungskosten – wie Ölwechsel oder Zahnriemenwechsel noch mitberechnet werden –sparen E-Fahrzeuge über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs noch mehr Geld.

Welche Art von Ladestationen benötigen Sie im Fuhrpark?

Ladestationen betanken den Wagen unterschiedlich schnell. Die am häufigsten verwendete Ladestufe ist das Laden der Stufe 2 mit einer Leistung von 7 kW. So kann je nach Modell ein Fahrzeug innerhalb von 3 bis 7 Stunden geladen werden. Eine Schnellladestation wiederum lädt ein Fahrzeug mit einer Reichweite von 160 km hingegen bereits in einer halben Stunde auf etwa 80%. Zusätzlich zu beachten: Wenn es um die Auswahl der Ladegeschwindigkeit der Stationen geht, sind Batteriegröße, Betriebszyklus und Fahrzeugtyp ausschlaggebend. Allerdings kosten Schnellladestationen deutlich mehr als die langsameren Verwandten. Sie lohnen sich nur dann, wenn die Fahrzeuge ständig im Einsatz sind.

Gut geplant, ist halb gewonnen

Die Umstellung auf E-Mobilität im Fuhrpark will gut geplant sein. Die Elektrifizierung der Flotte kann auf den ersten Blick schwierig erscheinen. Aber mit einer soliden Strategie ist alles machbar. Dabei führt die Bestandsaufnahme des Ist-Zustands zu ersten Erkenntnissen. Der Wechsel auf E-Mobilität sollte gut durchdacht sein. Gründe dafür gelten als richtungsweisend für die spätere Fuhrpark-Strategie. Und nicht zu vergessen: Viele Flotten sind bereits innerhalb weniger Jahre rentabel, da der Inspektions- und Wartungsaufwand bei E-Autos weitaus geringer ausfällt als bei Benzinern. Planung E-Mobilität

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