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Mehr Leistung durch Gamification im Fahrermanagement

Hoang Tam Pham | February 6, 2025

Im stressigen Alltag des modernen Flottenmanagements stehen Unternehmen vor der Herausforderung, die Leistung und Motivation ihrer Fahrer zu optimieren. Eine innovative Lösung: Gamification im Fahrermanagement. Spielerische Elemente setzen gezielt Anreize, die sowohl die Fahrerbindung als auch die Effizienz und Sicherheit im Fuhrpark steigern können. Was die Vorteile, Technologien und Best Practices von Gamification sind – hier erfahren Sie es.

Was ist Gamification im Fahrermanagement?

Gamification bedeutet, Elemente aus Spielen – wie Ranglisten, Belohnungen oder Herausforderungen – in einen nicht spielerischen Kontext zu integrieren. Im Fahrermanagement sind dabei häufig Apps, Telematiksysteme oder Infotainment-Lösungen im Einsatz. Sie alle zielen darauf ab, Fahrer zu motivieren und ihr Verhalten positiv zu beeinflussen. Das Konzept hat sich bereits in zahlreichen Branchen bewährt. Im Fuhrparkmanagement birgt es ein besonderes Potenzial: Sicherheit und Produktivität können messbar verbessert werden.

Wie eine Studie der Technischen Hochschule Nürnberg zeigt, wirkt Gamification besonders effektiv, wenn sie psychologische Bedürfnisse wie Autonomie, Kompetenz und soziale Eingebundenheit anspricht.

Gamification Fahrermanagement

Alle Vorteile von Gamification im Fuhrpark

  1. Verbesserte Fahrerbindung
    Fahrer, die sich geschätzt fühlen und Freude an ihrer Arbeit haben, bleiben ihrem Unternehmen länger treu. Ein durchdachtes Gamification-System fördert in der Regel die Motivation und das steigert das Engagement.
    So können Fahrer für sicheres Fahren oder effiziente Routenplanung Punkte sammeln und Belohnungen wie Gutscheine oder Tankkarten erhalten.
  2. Steigerung der Sicherheit
    Die Integration von Gamification-Elementen hilft, riskantes Fahrverhalten zu minimieren. Fahrer achten vermehrt auf Geschwindigkeitsbegrenzungen und defensive Fahrweise, wenn sie dafür positive Rückmeldungen erhalten.
  3. Höhere Effizienz
    Dank spielerischer Anreize lassen sich Arbeitsabläufe optimieren und der Kraftstoffverbrauch reduzieren. Gamification-Strategien helfen möglicherweise, die Produktivität zu steigern und gleichzeitig Kosten zu senken. Spaß und Motivation Gamification weckt den Spieltrieb und sorgt für Abwechslung im Arbeitsalltag – ein Faktor, der besonders in monotonen Tätigkeiten entscheidend sein kann.

Belohnungen für Engagement

Effektive Gamification-Strategien setzen auf eine Kombination aus Belohnung, Wettbewerb und sozialem Engagement:

  • Ranglisten und Wettbewerbe: Fahrer treten gegeneinander an und vergleichen ihre Leistungen in Echtzeit.
  • Badges und Auszeichnungen: Fahrer erhalten Abzeichen für erreichte Meilensteine, etwa „Eco-Fahrer des Monats“.
  • Individuelle Ziele: Durch personalisierte Herausforderungen, wie den Verzicht auf starkes Bremsen, können Fahrer gezielt an ihren Schwächen arbeiten.
  • Feedback in Echtzeit: Dank moderner Telematiksysteme erhalten Fahrer sofort Rückmeldungen zu ihrem Verhalten – das ermöglicht direktes Lernen.

Umsetzung von Gamification

Die Digitalisierung macht es einfach, Gamification in bestehende Systeme zu integrieren. Hier sind einige Technologien, die dabei unterstützen:

  • Telematiksysteme
    Sie erfassen Fahrdaten wie Geschwindigkeit, Bremsverhalten und Kraftstoffverbrauch. Solche Systeme liefern die Grundlage für personalisierte Feedbacks und Rankings.
  • Mobile Apps
    Apps kombinieren Datenanalyse mit Gamification-Elementen und bieten Fahrern übersichtliche Dashboards, um ihre Leistungen zu verfolgen.
  • Infotainment-Systeme im Fahrzeug
    Moderne Bordcomputer ermöglichen es, Challenges direkt während der Fahrt einzublenden, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Beispiele finden sich auf Plattformen wie Springer Professional, die zeigen, wie solche Systeme gestaltet werden können .

Psychologische Motivationstheorien

Der Erfolg von Gamification beruht auf bewährten psychologischen Prinzipien:

  • Selbstbestimmungstheorie
    Diese Theorie beschreibt, dass Menschen besonders motiviert sind, wenn sie sich autonom, kompetent und sozial eingebunden fühlen. Gamification adressiert diese Bedürfnisse durch individuelle Ziele, erreichbare Belohnungen und soziale Interaktion.
  • Positive Verstärkung
    Belohnungen für gutes Verhalten erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Verhalten wiederholt wird. Dies ist besonders effektiv im Kontext von sicherem Fahren.
  • Sozialer Vergleich
    Wettbewerbsorientierte Fahrer werden durch Ranglisten angespornt, sich zu verbessern.
Bücherei Gamification Fuhrpark

Best Practices: Beispiele aus der Praxis der Gamification

  1. Audi Predictive Efficiency Assistant (PEA)
    Dieses System zur Optimierung des Fahrverhaltens ist weiterhin in Audi-Fahrzeugen aktiv und wird regelmäßig weiterentwickelt. Es bietet vorausschauende Hinweise, basierend auf Navigationsdaten, und hilft, den Energieverbrauch zu senken. Diese Technologie ist besonders in Hybrid- und Elektrofahrzeugen integriert​.
  2. Ford Efficiency Leaves
    Das System, das nachhaltiges Fahren durch das „Wachsen“ digitaler Blätter belohnt, wird weiterhin in Fahrzeugmodellen wie dem Ford Fusion verwendet. Es bleibt ein etabliertes Feature für umweltfreundliches Fahrverhalten​.
  3. Audi Virtual Reality Trainings
    Audi nutzt Virtual-Reality-Trainingsprogramme weiterhin sowohl für die Schulung von Mitarbeitern als auch zur Präsentation neuer Fahrzeuge. Diese Programme wurden weiter ausgebaut, um immersive Kundenerlebnisse zu schaffen und den Wissenstransfer zu optimieren​
  4. Volkswagen „Think Blue. Trainer“
    Diese App unterstützt Fahrer dabei, ihre Fahrweise zu optimieren, indem sie sparsame Fahrpraktiken belohnt. Fahrer können ihren „Think Blue“-Score mit Freunden teilen und vergleichen .

Gamificationist der Weg zu einem motivierten Fuhrparkteam

Gamification im Fahrermanagement ist mehr als nur ein Trend. Es kombiniert psychologisches Know-how mit moderner Technologie, um Fahrer zu motivieren, sicherer und effizienter zu arbeiten. Unternehmen, die auf diese Strategie setzen, profitieren nicht nur von einer verbesserten Fahrerleistung, sondern auch von einer gesteigerten Fahrerbindung und geringeren Betriebskosten.

Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, den Spieltrieb in Ihrem Fuhrpark zu wecken und von den zahlreichen Vorteilen dieser innovativen Methode zu profitieren. Mit den richtigen Tools und einer durchdachten Strategie wird Ihr Fuhrpark zum Gewinnerteam – Spielspaß inklusive!

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Was bei der Zulassung eines Firmenwagens wichtig ist

Die Wartezeiten für einen Termin bei der Kfz-Zulassungsstelle haben sich durch Covid-19 noch deutlich verlängert. Für eine zügige Bearbeitung benötigt man viele Unterlagen – und muss Tricks kennen, um die Zulassung zu beschleunigen. 

Tipp: Weiter unten finden Sie eine Broschüre zur Firmenwagenversteuerung.

Alles zur Firmenwagenzulassung

Anstehen, Warten, Ärgern: Es gibt schönere Dinge seine Zeit zu verschwenden, als den halben Tag in der Zulassungsstelle zu sitzen, um seinen Wagen anzumelden. Das gilt für eine private ebenso wie für eine gewerbliche Zulassung. Denn im Allgemeinen verlaufen beide Zulassungen ähnlich. Auch der Großteil der benötigten Unterlagen für den Besuch auf der Zulassungsstelle ist gleich. Ein paar kleine Unterschiede gibt es dennoch.

Firmenwagen anmelden

Wenn ein Fahrzeug als Dienstwagen angemeldet wird, ist ein Nachweis für die Existenz des Fahrzeughalters notwendig – am besten vom Inhaber des Unternehmens. Einen Handelsregisterauszug sowie die Gewerbeanmeldung braucht man, wenn man im Auftrag einer Kapitalgesellschaft (GmbH, KG, AG) ein Firmenwagen anmelden möchte. Fahrzeughalter ist nach der Anmeldung die Gesellschaft als juristische Person. 

Anders ist es bei einer Personengesellschaft (GbR, UG). Hier ist es erforderlich, dass einer der Gesellschafter als zulassungsrechtlich verantwortliche Person bestimmt wird. Ein Dokument mit den Unterschriften aller Gesellschafter reicht als Nachweis. Neben dieser Bestätigung werden für die Zulassung außerdem die Ausweise aller Gesellschafter der Firma benötigt – genauso wie die Gewerbeanmeldung und der Gesellschaftervertrag.

Papiere

Diese Unterlagen sind wichtig

Für eine Autozulassung benötigt man Zeit. Wer nur drei Wochen warten muss, kann sich glücklich schätzen. In Berlin scheinen Wartezeiten von bis zu zehn Wochen mittlerweile normal zu sein. Wer also weiß, wann sein Wagen geliefert wird, sollte schon lange im Voraus einen Termin buchen. Zur Zulassung benötigt man:

  • Unterschriebenes SEPA-Lastschriftmandat für die KFZ-Steuer
  • Zulassungsbescheinigung Teil II und Konformitätserklärung des Herstellers (CoC)
  • Elektronische Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)
  • Handelsregisterauszug
  • Zulassungsantrag
  • Vollmacht zur Zulassung für den Mitarbeiter, der den Antrag bei der Behörde abgibt

Vorsicht bei gemischter Nutzung zwischen Firmenwagen und privat

Es kommt häufig vor, dass der Wagen sowohl für betriebliche als auch private Fahrten genutzt wird. Das hat bei der Anmeldung als Firmenwagen verschiedene Vor- oder Nachteile der Finanzierung und Versteuerung. Für welche Option (Privat- oder Firmenwagen) man sich entscheiden sollte, ist davon abhängig, was überwiegt. In jedem Fall ist es ratsam, die alle Möglichkeiten vom Steuerberater prüfen zu lassen.

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Kann ich mein Auto auch online zulassen?

Die Zulassung ist mittlerweile auch im Online-Portal der örtlichen Zulassungsbehörde möglich, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden: Der neue Halter braucht einen Personalausweis mit aktivierter eID-Onlinefunktion und ein passendes Lesegerät oder eine spezielle Smartphone-App. Die Zulassungsbescheinigungen Teil I (Fahrzeugschein) und II (Fahrzeugbrief) müssen über einen verdeckten Sicherheitscode verfügen. Teil I hat diesen Code seit 2015, Teil II seit 2018. Schätzungsweise zwei Drittel der Zulassungsstellen bieten ein umfassendes Angebot zur Online-Zulassung in ihren Internetportalen an.

Schnelle Zulassung – so klappt es

Der Dienstwagen steht auf dem Hof, aber die Zulassung lässt mal wieder auf sich warten? Macht nichts. In diesen Fällen helfen Agenturen, die für ihre Kunden die Anmeldung übernehmen. Ihr Vorteil: Sie haben in der Regel eigene vorab gebuchte Termine bei den Behörden und kommen auch schneller an neue heran. Je nach Dringlichkeit kann eine Zulassung über die Profis noch am selben Tag erfolgen. In der Regel beträgt die Wartezeit aber maximal zwei Tage bis zur Zulassung des Fahrzeugs. Natürlich lassen sich die Zulassungs-Agenturen diesen Express-Service auch gut bezahlen – zwischen 30 und 50 Euro kostet die Abkürzung bei der Zulassung. Dazu kommen die Gebühren für die Zulassung und die Kennzeichen. Aber dafür spart man nicht nur viel Zeit, sondern schon auch seine Nerven.

Reibungslos Kfz aufs Gewerbe anmelden

Damit es zu einer reibungslosen Kfz-Zulassung kommt, sollten nachfolgende Unterlagen zum Termin vorliegen:

  • unterschriebenes SEPA-Lastschriftmandat, damit die Kfz-Steuer eingezogen werden kann
  • Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Konformitätserklärung des Herstellers
  • elektronische Versicherungsbestätigung
  • Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug
  • Zulassungsantrag
  • Vollmacht für die Person, die die Zulassung vor Ort vornehmen lassen soll

No Gos bei der Kfz Zulassung in der Firma

Viel Zeit und Geduld muss man einplanen, wenn ein Fahrzeug zugelassen werden soll. Die Wartezeiten rangieren derzeit bei bis zu zwei Monaten. Eine frühzeitige Terminvereinbarung ist erstrebenswert, wenn das Lieferdatum bekannt ist. Weiterhin müssen zahlreiche Formalitäten beachtet werden, damit eine Kfz Zulassung in der Firma schnell umgesetzt werden kann. Immer muss auch die Frage klar beantwortet sein, auf wen wird ein Firmenwagen zugelassen, wenn ein Kfz aufs Gewerbe angemeldet werden soll. Erforderlich sind die Zulassungsbescheinigung Teil II und die Konformitätserklärung des Herstellers für die Kfz Zulassung auf die Firma. Auch ein unterschriebenes SEPA Lastschriftmandat zum Einzug der Kfz-Steuer muss parat sein. Weiterhin sollte ein Handelsregisterauszug oder die Gewerbeanmeldung vorliegen. Um ein Kfz auf Gewerbe anzumelden muss eine elektronische Versicherungsbestätigung, ein Zulassungsantrag und eine Vollmacht für denjenigen vorliegen, der den Antrag bei der Kfz-Zulassungsstelle abgibt. Bei der Frage, auf wen ein Firmenwagen zugelassen wird, kommt es zumeist zu einer Anmeldung die Gesellschaft als juristische Person als Fahrzeughalter. 

Auch möglich: Firmenwagen auf privat ummelden

Einen Firmenwagen auf privat umzumelden ist selbstverständlich möglich, wenn das Fahrzeug entsprechend verkauft worden ist. Bei dem Vorhaben, einen Firmenwagen auf privat umzumelden, ist allerdings einiges zu beachten. Denn die Übernahme des Fahrzeugs muss ganz klar geregelt sein. Insbesondere kann ein Firmenwagen nicht so einfach aus dem Betriebsvermögen herausgenommen werden. Hier müssen das Handels- und Steuerrecht beachtet werden. Insbesondere ist man hier bei einem Verkauf und damit der Herausnahme des Fahrzeugs aus dem Betriebsvermögen auf der sicheren Seite, wenn die private Übernahme des Fahrzeugs einem Fremdvergleich im Hinblick auf den Kaufpreis standhält. Ein Wertgutachten hierzu ist schon aus steuerlicher Sicht empfehlenswert.

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Perfekter Workflow für den Fuhrpark

Wer eine Fahrzeugflotte effektiv managen will, muss viele Daten verwalten und ein optimales Zeit- & Workflow-Management aufbauen. Diese Aufgaben kann eine hochwertige Flottenmanagement Software erfüllen.

„Gewöhnliche Menschen überlegen nur, wie sie ihre Zeit verbringen. Ein intelligenter Mensch versucht, sie auszunutzen.“ Philosoph Arthur Schopenhauer wusste schon früh, wie wichtig ein gutes Zeitmanagement für den Alltag sein kann. Das gilt im Privaten und ganz besonders im Beruf, wo Zeitmanagement über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. FuhrparkmanagerInnen stehen unter hohem Druck, weil sie Abläufe besonders präzise planen müssen und dabei eine Vielzahl potenzieller Störungen zu bewältigen haben. Koordination der Fahrzeugwartung oder Fahrer- und Kraftstoffmanagement gehören zu den Kernaufgaben. 

Dazu kommen weitere Bereiche, die ein enormes Arbeitspensum mit sich bringen. Wer sich nicht Multitaskfähig zeigt, bleibt auf der Strecke. Die ständigen Lösungen von Problemen blockieren wichtige Aufgaben, wie etwa die betriebliche Leistungsoptimierung. Doch was lässt sich dagegen tun? Optimieren Sie den Workflow und verbessern Sie das Zeitmanagement mit digitalen Lösungen. Wie das funktioniert, lesen Sie hier.

Langfristig planen

Neue Technologien helfen dabei, Zeit und Arbeit für den Fuhrpark zu minimieren. Dadurch lassen sich alltägliche Arbeitsabläufe so optimieren, dass Sie die Zeit für sinnvolle Tätigkeiten nutzen können. Im Zeitalter von On-Time-Delivery sowie On-Time-Booking sind händische Lösungen und Excel-Tabellen nicht mehr zeitgemäß. Nur hochwertige Fuhrparkmanagement Software löst die Anforderungen in Logistik und Traffic einer zunehmend digitalisierten Branche. 

Doch vorher geht es darum, mögliche Probleme im Ablauf zu lokalisieren, die ein wiederkehrender Zeitfresser sind. Dafür benötigt es langfristige Planung, um alle störenden Quellen zu beseitigen. Am Anfang sollten Sie sämtliche auftretenden Betriebsstörungen auflisten. Erst nach der Bestandsaufnahme beginnt die Aufstellung belastbarer Alternativpläne.

Langfristige Planung

Alle Abläufe digitalisieren

Übernehmen Sie die Erfassung und auch Auswertung von Fuhrparkdaten immer noch manuell oder mit Programmen, die nicht kompatibel sind? Das kostet viel Zeit, verschwendet Ressourcen und man verliert die eigentlichen Aufgaben aus den Augen. Die Rettung: Eine Fuhrparkmanagement Software, bei der ein straffes Terminmanagement integriert ist. Ihre Aufgabe liegt darin, dass der Fuhrpark betriebswirtschaftlich rund läuft. 

Auch die Auslastung einer Fahrzeugflotte ist wirtschaftlich relevant, denn jedes nicht genutzte Fahrzeug erwirtschaftet kein Geld, sondern frisst es. Je mehr MitarbeiterInnen von dieser unwirtschaftlichen Situation betroffen sind, umso größer werden die Auswirkungen auf die Bilanz. Um dieses bittere Szenario zu verhindern, setzen Leiter moderner Fuhrparks digitale Lösungen ein, die Routineaufgaben in der Verwaltung nicht nur digitalisieren sondern gleichzeitig automatisieren.

Entscheidungsfindung? Bitte datengestützt!

Die meisten Software Lösungen erfassen in unterschiedlichem Umfang Daten im Fuhrpark und werten diese aus. FahrerInnen, die Routen, die Kosten, das Terminmanagement und die Auslastung gelten als Basisfunktionen. Die Fuhrparkleitung muss entscheiden, in welchen Bereich des Betriebs Verbesserungen erzielt werden sollen. Auf der anderen Seite können auch wirtschaftlich uninteressante Aspekte von Veränderungen unberührt bleiben. Da Entscheidungen nachhaltig wirken, sollten sie auf korrekten Daten basieren. Durch die Auswertung relevanter Daten des Fuhrparks wie Kraftstoffverbrauch, Lenkzeiten, Fahrzeugpositionen oder Fahrverhalten, können Sie sicherer und zielführender entscheiden, wo Sie Ihre Zeit aufwenden.

Zeit ist Geld für FuhrparkmanagerInnen

Ob es sich nun um kleine, mittlere oder große Fuhrparks handelt – Fuhrparkmanagement Software löst in jeder Situation Probleme. Schließlich geht es um Wirtschaftlichkeit und damit auch um den Vorteil im Wettbewerb mit Konkurrenten. Und Effizienz ist eine der wichtigsten Stellschrauben auf dem Weg zum effektiven Fuhrparkmanagement. Eine gute digitale Lösung hilft auch dabei, Informationen nach ihrer Priorität zu gewichten.

Mann in weißem Pkw

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Die Fuhrparkmanagement Software Vimcar Fleet lässt sich nach Ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen. Mit Fleet optimieren Sie zeitraubende Aufgaben und erleichtern den Fuhrparkalltag. Fleet unterstützt Sie beispielsweise beim Fahrermanagement, der Fahrzeugortung, der Dokumentenverwaltung und der Routenoptimierung. Auch Verwaltungsarbeiten wie die Spesenabrechnung lassen sich mit Fleet optimieren. Jetzt informieren!

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Strategie verfolgen

Alle Unternehmen sollten sich unbedingt mit der Tragweite einer Fuhrparkmanagement Software vor dem Kauf gründlich auseinanderzusetzen. Die neue Software muss in die gesamte Strategie der Digitalisierung passen und darf keinesfalls eine neue Insel Lösung darstellen. Gerade weil der Veränderungs- und Wettbewerbsdruck so dynamisch und stark ist, sollten vorher alle Weichen gestellt werden. 

Spätestens der Kauf einer zertifizierten Fuhrparkmanagement Software wie die von vimcar kann deshalb auch der Kick-off sein, für die Entwicklung einer tragfähigen Strategie in diesem Bereich. Es wäre eine Illusion zu glauben, dass die Software eine solche Strategie ersetzten könne. Sie ist ein nützliches Werkzeug, das Kosten und Zeit sparen kann. Die Kanäle über dessen Einsatz und Nutzung müssen die Verantwortlichen jedoch selbst festlegen.

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Theorie für die Praxis: Wie Sie Ihre Belegschaft motivieren, dauerhaft wirtschaftlich zu fahren

Seine Angestellten anzuhalten, wirtschaftlich zu fahren und dabei Kraftstoff zu sparen, senkt nicht nur die Betriebskosten: Es schont die Umwelt und ist daher schlichtweg zeitgemäß. Damit diese Grundsätze nicht nur theoretisch bekannt sind, sondern auch praktisch umgesetzt werden, muss die Schulung zum Kraftstoffmanagement gut vorbereitet und ausgewählt werden. Wenn die Parameter stimmen und sich die Arbeitskräfte angesprochen fühlen, wird sie zum Erfolg.

Seminare führen zum Erfolg

Eigentlich ist es schon aus der Fahrschule bekannt: Stundenlang im Stau zu warten, kostet nicht nur Nerven, sondern auch Sprit – vor allem, wenn trotz Stillstand auf der Straße der Motor läuft. Auch Sprints beim Stop and Go verschleißen Bremsen und Reifen. Unnötige Schaltvorgänge sind zu vermeiden und immer der Gang zu wählen, der den Drehmomentbereich des Fahrzeugs am besten ausnutzt. Soweit die Theorie. In der Praxis vergessen das allerdings viele. Und genau da sollte man ansetzen: Eine gute Schulung optimiert nicht nur im besten Fall das Fahrverhalten im Firmenfahrzeug, sondern hilft auch im Privatbereich, bares Geld einzusparen. Sollte die Schulung zum wirtschaftlichen Fahren eine Pflichtveranstaltung für die Belegschaft sein, darf nicht der Eindruck entstehen, dass hier Kritik am Fahrstil geübt werden soll. Denn das schmälert automatisch den Lerneffekt. Besonders dann, wenn es um BerufsfahrerInnen geht, ist es gut, den Job-Aspekt möglichst zu reduzieren. Besser ist es, das Ziel in den Vordergrund zu stellen: Mehr Sicherheit im Straßenverkehr und Umweltbewusstsein fördern – CO2-Ausstoß und Kraftstoffverbrauch minimieren und damit Geld und vorzeitige Reparaturen sparen.
Seminarteilnehmende sitzen an einem Tisch und machen sich Notizen.
Eine Schulung trägt zum wirtschaftlichen Fahren bei.

Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an

Setzen Sie die Schulung nicht an einem freien Wochenende oder nach Feierabend an, wenn Sie möchten, dass die Belegschaft motiviert erscheint. Ein Seminar während der Arbeitszeit ist hingegen eine willkommene Abwechslung. Wer die Teilnehmenden im Vorfeld gut informiert, hat am Schulungstag eine aufmerksame Zuhörerschaft. Es muss klar sein, dass es sich nicht um Kritik am Fahrstil handelt, sondern alle Tipps sowohl für Pool- und Dienstfahrzeuge als auch im Privatauto von Nutzen sind – und nebenbei auch zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr führen.

Für Abwechslung sorgen

Die Schulung sollte aus unterschiedlichen Modulen bestehen. Monologe nerven und bleiben nicht im Gedächtnis haften. Nach Möglichkeit wählen Sie mehrere Lehrende, die jeweils maximal 45-60 Minuten einen bestimmten Bereich erklären, möglichst mit vielen Beispielen aus der Praxis (aber bitte dabei die betrieblichen nicht überrepräsentieren). Ein Fahrtraining, bei dem eine Gruppe von MitarbeiterInnen mit der Übungsleitung unterwegs ist, lässt das Erlernte gleich auf der Straße ausprobieren. Praktisches Üben prägt sich erwiesenermaßen wesentlich besser ein als Zuhören und Zusehen. Im Anschluss an das theoretische und praktische Seminar kann eine softwaregestützte Fahrstilanalyse helfen: Während der „Beobachtungsphase“ werden Fehler, die sich im Laufe der Fahrpraxis eingeschlichen haben, korrigiert. Auch hier geht es nicht darum, den Fahrzeugführenden zu maßregeln, sondern um die Verbesserung des Fahrstils im Sinne von Umweltaspekten und Sicherheit. Darüber hinaus hilfreich für alle Beteiligten ist regelmäßiges Feedback! Am besten ein erstes direkt nach der Veranstaltung, zwei weitere vier Wochen, bzw. drei Monate später. So wird das Gelernte immer wieder ins Gedächtnis geholt und hat Gelegenheit, zur Gewohnheit zu werden.

Einspartipp: Tankkarte

Neben einem Seminar, das zum wirtschaftlichen Fahren anleitet, ist auch eine Tankkarte ein kostenminimierender Faktor. Mit der lässt sich zusätzlich sparen – nämlich bis zu 3 Cent pro Liter an den Stammtankstellen, an jeder anderen 1 Cent. Alle mit dem Logo UTA versehenen Tankstellen akzeptieren die Karten – mittlerweile über 12000 in Deutschland. Damit hat die Zettelwirtschaft ein Ende und alle Tankvorgänge können z. B. für eine Ausreißeranalyse genutzt werden.  Um die Umsetzung des wirtschaftlichen Fahrens langfristig zu sichern, kann ein Bonussystem helfen: Es schafft einen Anreiz, die Regeln einzuhalten. Tankgutscheine für das Privatfahrzeug wären denkbar, zusätzlicher Freizeitausgleich oder auch die bevorzugte Auswahl des Poolfahrzeuges für diejenigen, denen die Fahrstilanalyse gutes Können bescheinigt. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die wissen, dass ihre Arbeit wertgeschätzt wird und sie nicht nur beruflich von der betrieblichen Weiterbildung profitieren, werden das Gelernte auch in Zukunft erfolgreich umsetzen.
Tankstelle bei Nacht.
Tankkarten können das wirtschaftliche Fahren begünstigen.

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