Vorteile der digitalen Unterweisung nach UVV

Fahrerunterweisung

 Die Fahrerunterweisung nach den Unfallverhütungsvorschriften muss mindestens einmal jährlich stattfinden. Das geht mittlerweile digital – etwa durch E-Learning. Doch was spricht für eine digitale Unterweisung, und was dagegen?

Notwendigkeit der digitalen Unterweisung

Die Corona-Pandemie hat einiges verändert. Vor allem aber die Art, wie wir arbeiten. Homeoffice, Kontaktbeschränkungen, Mindestabstände und das Tragen von Mund-Nasen-Masken machen direkte Treffen zum Teil schwierig bis unmöglich. Trotzdem müssen ArbeitgeberInnen ihre MitarbeiterInnen nach dem Arbeitsschutzgesetz ausreichend unterweisen. Fuhrparkverantwortliche haben für das Fahrpersonal aber nach wie vor jährlich eine Unterweisung nachzuweisen. Die findet in der Regel vor Ort mit Schulungen statt.

Digitale Unterweisung als Alternative

Eine gute Alternative zur direkten Unterweisung sind in diesen Zeiten digitale Kurse, die Rechtssicherheit für den FuhrparkleiterInnen garantieren. Immerhin droht keine Ansteckungsgefahr, Termine lassen sich variabel gestalten und buchen – bei schneller Lizenz-Zuweisung an die einzelnen MitarbeiterInnen. Vorausgesetzt, Unternehmen verfügen über eine Fuhrparksoftware. Stehen Schulungen wie die allgemeine Unterweisung der FahrerInnen an, erinnert die Fuhrparksoftware die MitarbeiterInnen automatisch an die Teilnahme. Schulungsinhalte stehen auch für Arbeitsschutz und für viele weitere Themen bereit. Die FahrerInnen werden online im FahrerInnenportal unterwiesen. Dabei behandeln sie alle vorgeschriebenen Aspekte der Unfallverhütungsvorschriften (UVV). Durch die Fuhrparksoftware erhält die Fuhrparkleitung einen Überblick über alle Unterweisungen und kann diese automatisch abwickeln.

Vorteile und Nachteile des digitalen Lernens

Präsenzveranstaltungen hat wie E-Learning Vor- und Nachteile. Die wichtigsten Vor- und Nachteile von E-Learning haben wir einmal zusammengestellt. Die Vorteile von E-Learning liegen klar auf der Hand. In erster Linie geht es vor allem darum, dass sich Webinare Orts- und zeitunabhängig sowie ohne hohen Organisationsaufwand auf die Beine stellen lassen. Auch die geringen Kosten spielen eine positive Rolle. Denn für Anreise, Konferenzräume und Lehrkörper muss in der Regel nichts gezahlt werden.

Weitere Vorteile:

  • Kurze Lerneinheiten nach individuellem Lerntempo
  • Kurse für jedes Niveau bei gleichbleibender Qualität
  • Wissensüberprüfung durch Online-Abschlusstest der Seminare
  • Mehrsprachige Seminare möglich

Nachteile

Die Nachteile gegenüber dem Präsenzlernen wirken sich dagegen eher gering aus. So besteht keine Interaktion zwischen Lehrperson und Lernenden. Fragen und Unklarheiten können nicht direkt geklärt werden.

E-Learning Vorteile

Dezentralisierung spricht für E-Learning-Tool im Fuhrpark

Häufig sind Fuhrparks heute dezentral organisiert. Das wiederum macht die Unterweisung der FahrerInnen als „Face to Face“- Veranstaltung schwierig. Nicht alle FahrerInnen können zeitgleich an einem Ort unterrichtet werden. Ganz anders sieht es mit einer elektronischen Unterweisung aus, die überall stattfinden kann und eine viel höhere Anzahl von FahrerInnen erreicht. Für MitarbeiterInnen entstehen weder Reisekosten noch fallen sie durch Reisezeiten aus. Zusätzlich erfolgt eine automatisierte Erinnerung an die diese zur Durchführung der Unterweisung. Diese genannten Aspekte sprechen eindeutig für eine dezentrale Durchführung der Unterweisung.

E-Learning Anbieter für die Unterweisung: das sollten Sie beachten

Große Versprechungen, viele Angebote – da kann der Durchblick für die FuhrparkmanagerInnen schnell mal verloren gehen. Doch es gibt ein paar Eckpunkte, die bei der Entscheidung für AnbieterInnen unbedingt beachtet werden sollten, um auf der sicheren Seite zu sein. Ein digitales Tool kann bei der Fahrerunterweisung nachweislich helfen.

Rechtssichere Unterweisung

Rechtssichere Unterweisung

Ganz wichtig ist die Dokumentation der durchgeführten Unterweisungen. Die FahrerInnen werden online im Fahrerportal unterwiesen. Dabei behandeln sie alle vorgeschriebenen Aspekte der Unfallverhütungsvorschriften (UVV). Durch die direkte Integration in der Fuhrparksoftware erhalten sie einen Überblick über alle Unterweisungen und können diese automatisch und rechtssicher abwickeln. Dadurch sind die Fuhrparkverantwortlichen gegenüber möglichen Schadenersatzzahlungen oder Strafen abgesichert. In der Fuhrparksoftware ist sofort ersichtlich, welche FahrerInnen die Prüfung bestanden, versäumt oder noch ausstehend haben

Prägnante DGUV-zertifizierte Inhalte

In der Kürze liegt die Würze. Anstatt langatmige Beschreibungen helfen kurze und prägnante Inhalte. Am besten nach den Vorgaben und Empfehlungen der DGUV, oder von der DGUV zertifiziert. Dabei sollte es ein Zeitlimit geben: Länger als eine Stunde darf eine E-Learning-Unterweisung eigentlich nicht dauern. Bei einem Marathon in den Lehrstunden lässt die Konzentration merklich nach, was zu Fehlern führen kann. Am Ende der digitalen Fahrerunterweisung sollte das Fahrpersonal einen kleinen Test durchführen müssen, um zu sehen, ob die Inhalte tatsächlich verstanden wurden. Aber Vorsicht: Es geht nicht darum, die MitarbeiterInnen wie in der Schule zu bewerten. Der Test dient lediglich dazu, ob die Themen auch verinnerlicht wurden. Zum Schluss erhalten MitarbeiterInnen eine Bestätigung über die erfolgreich durchgeführte Unterweisung. Das erfolgt von digitalen AnbieterInnen mittels eines Zertifikats.

Alle Fuhrparkdaten an einem Ort

Es gibt darüber hinaus weitere wichtige Compliance-Themen im Fuhrpark. Ob das nun die Führerscheinkontrolle oder die Fahrzeugprüfung nach UVV sind. Beide gelten als wichtige Bausteine für die Rechtssicherheit im Fuhrpark. Hier sollte man auf AnbieterInnen zurückgreifen, die alle Themen und die dazugehörigen Daten abbilden können. Die Fuhrparksoftware sollte das volle Programm bieten und dadurch weniger Aufwand erzeugen: Fuhrparkverantwortliche sollten alle Fahrzeugdaten an einem Ort abspeichern – egal ob Dokumente, Kosten oder Kilometerstände. Sie erstellen individuelle Datenansichten für ihren Fuhrpark und werten diese ganz einfach aus. Auch die Benachrichtigung an die zu unterweisenden MitarbeiterInnen müssen dann nicht über mehrere Systeme erfolgen. Von Kostenanalyse bis Führerscheinkontrolle – alle wichtige Arbeitsschritte sollten innerhalb des Tools abgebildet werden. Am besten ist, wenn die Fuhrparkleitung unterschiedliche Zugriffsrechte vergeben kann und die Privatsphäre der Mitarbeitenden gewährleistet wird.

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