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Laufleistung der Fahrzeuge immer im Blick

Hoang Tam Pham | August 3, 2022

Die Überwachung von Kilometerständen und Laufleistungen zählt zu den wichtigsten Aufgaben von FuhrparkmanagerInnen. Wird das vernachlässigt, verursachen die entstandenen Mehrkilometer beim Leasing Kosten, die das Budget unnötig belasten. Fuhrparkmanagement-Systeme helfen, den Überblick zu behalten.

Bei mittleren oder größeren Fuhrparks, ist die Überwachung der Laufleistung ohne geeignetes Fuhrparkmanagement-System kaum zu bewältigen. Die händisch erfassten Kilometerstände sind nicht immer korrekt, zudem verliert man den Überblick. Dann kann es dazu kommen, dass bei Leasingvertragsabschluss vereinbarte Laufleistungen plötzlich nicht mehr stimmen. Gerade, wenn hohen Laufleistungen im Spiel sind, ist das ein Problem. Eine aktuelle Umfrage von statista zur durchschnittlichen Kilometerleistung pro Fahrzeug in Unternehmen ergab, dass etwa 22 Prozent der Fahrzeuge durchschnittlich pro Jahr zwischen 31.000 und 40.000 Kilometer zurücklegen.

Leasing ohne Überwachung der Laufleistung wird teuer

In den meisten Fällen geht es im Fuhrpark um Verträge, bei denen für die Laufzeit eine bestimmte Kilometerleistung vereinbart wurde. Die Laufleistung wiederum bestimmt den Restwert des Fahrzeugs zum Ende der Laufzeit – und damit die Leasingrate. Was dann folgt, kennen viele FuhrparkmanagerInnen aus dem Alltag: Am Ende des Leasingvertrages wurde die vertraglich vereinbarte maximale Laufleistung letztlich überschritten. Alle zusätzlichen Kilometer werden nachberechnet, was zu hohen Kosten führen kann. Für Mehrkilometer zahlt das Unternehmen, Minderkilometer bekommen Sie vom Leasing-Partner erstattet. Aber zu deutlich schlechteren Konditionen, als die Mehrkilometer kosten.

LAufleistungrechner teuer

Kein Geld verschenken

Aus dieser Situation ergeben sich für Fuhrparkbetreibende schwierige Fragen. Ohne entsprechende Daten lässt sich fast nicht vorausplanen, welche FahrerInnen wie viele Kilometer benötigen. Deshalb planen Verantwortliche beim Abschluss eines Leasingvertrags deutlich mehr Kilometer, als FahrerInnen am Ende benötigen. Zwar werden Minderkilometer vergütet. Doch die Vergütung von Minderkilometern entspricht in den seltensten Fällen der für diese Kilometer bereits über die Leasingrate geleisteten Zahlung. Ebenfalls problematisch ist, dass Fuhrparkverantwortliche oft nur schwer unter Kontrolle haben, welches Fahrzeug aktuell welche Laufleistung aufweist – und wie die voraussichtliche Laufleistung zum Vertragende aussehen wird, oder wie sich dagegen steuern lässt.

Laufleistung ständig prüfen

Beim Kilometer-Leasing sollte also ständig geprüft werden, welche Gesamtfahrleistung vereinbart ist und welche Kilometerleistung am Ende der Leasingzeit tatsächlich erreicht wird. Dazu sollten FuhrparkleiterInnen gefahrenen Kilometer der einzelnen Fahrzeuge regelmäßig erfassen, überwachen und vor Abschluss des Folgevertrages genau analysieren. Das solide Fuhrparkmanagement steht und fällt mit der Qualität der hinterlegten Kilometerstände. Wer falsche Kilometerstände erfasst, errechnet unkorrekte Laufleistungen und verursacht hohe Kosten – etwa durch eine Vertragsanpassung bei Leasingraten. Die wird nötig, wenn kilometerbezogenen Auswertungen zu niedrig ausfallen und ein zu günstiges Fahrzeug vorspiegeln. Um das zu verhindern, setzten viele Unternehmen auf die regelmäßige Abfrage der jeweiligen Kilometerstände durch Telematiksysteme.

Besser verwalten

Erst dann, wenn alle Kosten und Leistungen eindeutig identifiziert werden, sind Kostensenkungen möglich. Diese Möglichkeiten bietet professionelle Fuhrparkmanagement-Software. Sie findet nicht nur falsch hinterlegte Kilometerstände, sondern analysiert die Laufleistungen per Knopfdruck. So werden Ist-Laufleistungen mit den Soll-Laufleistungen abgeglichen. Mit einem Blick erkennen AnwenderInnen Abweichungen und Ungereimtheiten im Fuhrpark. Laufarme Poolfahrzeuge oder fehlende Kilometerstände können ebenso schnell aufgespürt werden, wie Fahrzeuge, die deutlich zu viel gefahren sind. Auch Kilometerstände können dann automatisch aus den Tankabrechnungen oder von eingehenden Rechnungen übernommen – oder direkt von den FahrerInnen abgefragt werden.

Grafik zeigt Laufleistung an

Zudem können sich FuhrparkleiterInnen die monatliche Laufleistungsentwicklung jedes einzelnen Fahrzeugs grafisch anzeigen lassen – um damit Trends rechtzeitig aufzuspüren. Denn nicht jedes Fahrzeug spult Monat für Monat die gleichen Kilometer ab. Gerade bei einem Fahrerwechsel und unterschiedlichen Strecken sowie Anforderungen kann sich das auch mal schnell ändern. Wichtig zur Analyse ist und bleicht: Nur, wenn die Datenbasis stimmt, sind aussagefähige Berichte möglich – sonst ist die Transparenz gefährdet und es drohen hohe Nachzahlungen.

Einsparungen durch präzise Laufleistungsüberwachung mit Avrios

Avrios Fuhrparksoftware

Das Laufleistungs-Feature der Avrios Fuhrparksoftware ermöglicht eine präzise Überwachung und Analyse der Fahrzeuglaufleistungen. Es unterstützt bei der Identifizierung von Einsparpotenzialen in bestehenden Leasingverträgen, indem es aufzeigt, ob geplante Laufleistungen realistisch sind. Die Software bietet eine detaillierte Vorhersage über die Entwicklung der Laufleistungen, basierend auf der Nutzung der letzten 24 Monate. Nutzer können so Mehr- oder Minderkilometer erkennen und Kosten hierfür vermeiden. Das Feature bietet außerdem Filtermöglichkeiten für eine gezielte Analyse nach Standorten, Fahrzeugtypen oder anderen Parametern. Zusätzlich können die Daten für individuelle Überprüfungen nach Excel exportiert werden

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Was bei der Zulassung eines Firmenwagens wichtig ist

Die Wartezeiten für einen Termin bei der Kfz-Zulassungsstelle haben sich durch Covid-19 noch deutlich verlängert. Für eine zügige Bearbeitung benötigt man viele Unterlagen – und muss Tricks kennen, um die Zulassung zu beschleunigen. 

Tipp: Weiter unten finden Sie eine Broschüre zur Firmenwagenversteuerung.

Alles zur Firmenwagenzulassung

Anstehen, Warten, Ärgern: Es gibt schönere Dinge seine Zeit zu verschwenden, als den halben Tag in der Zulassungsstelle zu sitzen, um seinen Wagen anzumelden. Das gilt für eine private ebenso wie für eine gewerbliche Zulassung. Denn im Allgemeinen verlaufen beide Zulassungen ähnlich. Auch der Großteil der benötigten Unterlagen für den Besuch auf der Zulassungsstelle ist gleich. Ein paar kleine Unterschiede gibt es dennoch.

Firmenwagen anmelden

Wenn ein Fahrzeug als Dienstwagen angemeldet wird, ist ein Nachweis für die Existenz des Fahrzeughalters notwendig – am besten vom Inhaber des Unternehmens. Einen Handelsregisterauszug sowie die Gewerbeanmeldung braucht man, wenn man im Auftrag einer Kapitalgesellschaft (GmbH, KG, AG) ein Firmenwagen anmelden möchte. Fahrzeughalter ist nach der Anmeldung die Gesellschaft als juristische Person. 

Anders ist es bei einer Personengesellschaft (GbR, UG). Hier ist es erforderlich, dass einer der Gesellschafter als zulassungsrechtlich verantwortliche Person bestimmt wird. Ein Dokument mit den Unterschriften aller Gesellschafter reicht als Nachweis. Neben dieser Bestätigung werden für die Zulassung außerdem die Ausweise aller Gesellschafter der Firma benötigt – genauso wie die Gewerbeanmeldung und der Gesellschaftervertrag.

Papiere

Diese Unterlagen sind wichtig

Für eine Autozulassung benötigt man Zeit. Wer nur drei Wochen warten muss, kann sich glücklich schätzen. In Berlin scheinen Wartezeiten von bis zu zehn Wochen mittlerweile normal zu sein. Wer also weiß, wann sein Wagen geliefert wird, sollte schon lange im Voraus einen Termin buchen. Zur Zulassung benötigt man:

  • Unterschriebenes SEPA-Lastschriftmandat für die KFZ-Steuer
  • Zulassungsbescheinigung Teil II und Konformitätserklärung des Herstellers (CoC)
  • Elektronische Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)
  • Handelsregisterauszug
  • Zulassungsantrag
  • Vollmacht zur Zulassung für den Mitarbeiter, der den Antrag bei der Behörde abgibt

Vorsicht bei gemischter Nutzung zwischen Firmenwagen und privat

Es kommt häufig vor, dass der Wagen sowohl für betriebliche als auch private Fahrten genutzt wird. Das hat bei der Anmeldung als Firmenwagen verschiedene Vor- oder Nachteile der Finanzierung und Versteuerung. Für welche Option (Privat- oder Firmenwagen) man sich entscheiden sollte, ist davon abhängig, was überwiegt. In jedem Fall ist es ratsam, die alle Möglichkeiten vom Steuerberater prüfen zu lassen.

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Kann ich mein Auto auch online zulassen?

Die Zulassung ist mittlerweile auch im Online-Portal der örtlichen Zulassungsbehörde möglich, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden: Der neue Halter braucht einen Personalausweis mit aktivierter eID-Onlinefunktion und ein passendes Lesegerät oder eine spezielle Smartphone-App. Die Zulassungsbescheinigungen Teil I (Fahrzeugschein) und II (Fahrzeugbrief) müssen über einen verdeckten Sicherheitscode verfügen. Teil I hat diesen Code seit 2015, Teil II seit 2018. Schätzungsweise zwei Drittel der Zulassungsstellen bieten ein umfassendes Angebot zur Online-Zulassung in ihren Internetportalen an.

Schnelle Zulassung – so klappt es

Der Dienstwagen steht auf dem Hof, aber die Zulassung lässt mal wieder auf sich warten? Macht nichts. In diesen Fällen helfen Agenturen, die für ihre Kunden die Anmeldung übernehmen. Ihr Vorteil: Sie haben in der Regel eigene vorab gebuchte Termine bei den Behörden und kommen auch schneller an neue heran. Je nach Dringlichkeit kann eine Zulassung über die Profis noch am selben Tag erfolgen. In der Regel beträgt die Wartezeit aber maximal zwei Tage bis zur Zulassung des Fahrzeugs. Natürlich lassen sich die Zulassungs-Agenturen diesen Express-Service auch gut bezahlen – zwischen 30 und 50 Euro kostet die Abkürzung bei der Zulassung. Dazu kommen die Gebühren für die Zulassung und die Kennzeichen. Aber dafür spart man nicht nur viel Zeit, sondern schon auch seine Nerven.

Reibungslos Kfz aufs Gewerbe anmelden

Damit es zu einer reibungslosen Kfz-Zulassung kommt, sollten nachfolgende Unterlagen zum Termin vorliegen:

  • unterschriebenes SEPA-Lastschriftmandat, damit die Kfz-Steuer eingezogen werden kann
  • Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Konformitätserklärung des Herstellers
  • elektronische Versicherungsbestätigung
  • Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug
  • Zulassungsantrag
  • Vollmacht für die Person, die die Zulassung vor Ort vornehmen lassen soll

No Gos bei der Kfz Zulassung in der Firma

Viel Zeit und Geduld muss man einplanen, wenn ein Fahrzeug zugelassen werden soll. Die Wartezeiten rangieren derzeit bei bis zu zwei Monaten. Eine frühzeitige Terminvereinbarung ist erstrebenswert, wenn das Lieferdatum bekannt ist. Weiterhin müssen zahlreiche Formalitäten beachtet werden, damit eine Kfz Zulassung in der Firma schnell umgesetzt werden kann. Immer muss auch die Frage klar beantwortet sein, auf wen wird ein Firmenwagen zugelassen, wenn ein Kfz aufs Gewerbe angemeldet werden soll. Erforderlich sind die Zulassungsbescheinigung Teil II und die Konformitätserklärung des Herstellers für die Kfz Zulassung auf die Firma. Auch ein unterschriebenes SEPA Lastschriftmandat zum Einzug der Kfz-Steuer muss parat sein. Weiterhin sollte ein Handelsregisterauszug oder die Gewerbeanmeldung vorliegen. Um ein Kfz auf Gewerbe anzumelden muss eine elektronische Versicherungsbestätigung, ein Zulassungsantrag und eine Vollmacht für denjenigen vorliegen, der den Antrag bei der Kfz-Zulassungsstelle abgibt. Bei der Frage, auf wen ein Firmenwagen zugelassen wird, kommt es zumeist zu einer Anmeldung die Gesellschaft als juristische Person als Fahrzeughalter. 

Auch möglich: Firmenwagen auf privat ummelden

Einen Firmenwagen auf privat umzumelden ist selbstverständlich möglich, wenn das Fahrzeug entsprechend verkauft worden ist. Bei dem Vorhaben, einen Firmenwagen auf privat umzumelden, ist allerdings einiges zu beachten. Denn die Übernahme des Fahrzeugs muss ganz klar geregelt sein. Insbesondere kann ein Firmenwagen nicht so einfach aus dem Betriebsvermögen herausgenommen werden. Hier müssen das Handels- und Steuerrecht beachtet werden. Insbesondere ist man hier bei einem Verkauf und damit der Herausnahme des Fahrzeugs aus dem Betriebsvermögen auf der sicheren Seite, wenn die private Übernahme des Fahrzeugs einem Fremdvergleich im Hinblick auf den Kaufpreis standhält. Ein Wertgutachten hierzu ist schon aus steuerlicher Sicht empfehlenswert.

Alles zum Thema Fuhrparkverwaltung

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Perfekter Workflow für den Fuhrpark

Wer eine Fahrzeugflotte effektiv managen will, muss viele Daten verwalten und ein optimales Zeit- & Workflow-Management aufbauen. Diese Aufgaben kann eine hochwertige Flottenmanagement Software erfüllen.

„Gewöhnliche Menschen überlegen nur, wie sie ihre Zeit verbringen. Ein intelligenter Mensch versucht, sie auszunutzen.“ Philosoph Arthur Schopenhauer wusste schon früh, wie wichtig ein gutes Zeitmanagement für den Alltag sein kann. Das gilt im Privaten und ganz besonders im Beruf, wo Zeitmanagement über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. FuhrparkmanagerInnen stehen unter hohem Druck, weil sie Abläufe besonders präzise planen müssen und dabei eine Vielzahl potenzieller Störungen zu bewältigen haben. Koordination der Fahrzeugwartung oder Fahrer- und Kraftstoffmanagement gehören zu den Kernaufgaben. 

Dazu kommen weitere Bereiche, die ein enormes Arbeitspensum mit sich bringen. Wer sich nicht Multitaskfähig zeigt, bleibt auf der Strecke. Die ständigen Lösungen von Problemen blockieren wichtige Aufgaben, wie etwa die betriebliche Leistungsoptimierung. Doch was lässt sich dagegen tun? Optimieren Sie den Workflow und verbessern Sie das Zeitmanagement mit digitalen Lösungen. Wie das funktioniert, lesen Sie hier.

Langfristig planen

Neue Technologien helfen dabei, Zeit und Arbeit für den Fuhrpark zu minimieren. Dadurch lassen sich alltägliche Arbeitsabläufe so optimieren, dass Sie die Zeit für sinnvolle Tätigkeiten nutzen können. Im Zeitalter von On-Time-Delivery sowie On-Time-Booking sind händische Lösungen und Excel-Tabellen nicht mehr zeitgemäß. Nur hochwertige Fuhrparkmanagement Software löst die Anforderungen in Logistik und Traffic einer zunehmend digitalisierten Branche. 

Doch vorher geht es darum, mögliche Probleme im Ablauf zu lokalisieren, die ein wiederkehrender Zeitfresser sind. Dafür benötigt es langfristige Planung, um alle störenden Quellen zu beseitigen. Am Anfang sollten Sie sämtliche auftretenden Betriebsstörungen auflisten. Erst nach der Bestandsaufnahme beginnt die Aufstellung belastbarer Alternativpläne.

Langfristige Planung

Alle Abläufe digitalisieren

Übernehmen Sie die Erfassung und auch Auswertung von Fuhrparkdaten immer noch manuell oder mit Programmen, die nicht kompatibel sind? Das kostet viel Zeit, verschwendet Ressourcen und man verliert die eigentlichen Aufgaben aus den Augen. Die Rettung: Eine Fuhrparkmanagement Software, bei der ein straffes Terminmanagement integriert ist. Ihre Aufgabe liegt darin, dass der Fuhrpark betriebswirtschaftlich rund läuft. 

Auch die Auslastung einer Fahrzeugflotte ist wirtschaftlich relevant, denn jedes nicht genutzte Fahrzeug erwirtschaftet kein Geld, sondern frisst es. Je mehr MitarbeiterInnen von dieser unwirtschaftlichen Situation betroffen sind, umso größer werden die Auswirkungen auf die Bilanz. Um dieses bittere Szenario zu verhindern, setzen Leiter moderner Fuhrparks digitale Lösungen ein, die Routineaufgaben in der Verwaltung nicht nur digitalisieren sondern gleichzeitig automatisieren.

Entscheidungsfindung? Bitte datengestützt!

Die meisten Software Lösungen erfassen in unterschiedlichem Umfang Daten im Fuhrpark und werten diese aus. FahrerInnen, die Routen, die Kosten, das Terminmanagement und die Auslastung gelten als Basisfunktionen. Die Fuhrparkleitung muss entscheiden, in welchen Bereich des Betriebs Verbesserungen erzielt werden sollen. Auf der anderen Seite können auch wirtschaftlich uninteressante Aspekte von Veränderungen unberührt bleiben. Da Entscheidungen nachhaltig wirken, sollten sie auf korrekten Daten basieren. Durch die Auswertung relevanter Daten des Fuhrparks wie Kraftstoffverbrauch, Lenkzeiten, Fahrzeugpositionen oder Fahrverhalten, können Sie sicherer und zielführender entscheiden, wo Sie Ihre Zeit aufwenden.

Zeit ist Geld für FuhrparkmanagerInnen

Ob es sich nun um kleine, mittlere oder große Fuhrparks handelt – Fuhrparkmanagement Software löst in jeder Situation Probleme. Schließlich geht es um Wirtschaftlichkeit und damit auch um den Vorteil im Wettbewerb mit Konkurrenten. Und Effizienz ist eine der wichtigsten Stellschrauben auf dem Weg zum effektiven Fuhrparkmanagement. Eine gute digitale Lösung hilft auch dabei, Informationen nach ihrer Priorität zu gewichten.

Mann in weißem Pkw

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Die Fuhrparkmanagement Software Vimcar Fleet lässt sich nach Ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen. Mit Fleet optimieren Sie zeitraubende Aufgaben und erleichtern den Fuhrparkalltag. Fleet unterstützt Sie beispielsweise beim Fahrermanagement, der Fahrzeugortung, der Dokumentenverwaltung und der Routenoptimierung. Auch Verwaltungsarbeiten wie die Spesenabrechnung lassen sich mit Fleet optimieren. Jetzt informieren!

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Vimcar Fleet Broschüre

Strategie verfolgen

Alle Unternehmen sollten sich unbedingt mit der Tragweite einer Fuhrparkmanagement Software vor dem Kauf gründlich auseinanderzusetzen. Die neue Software muss in die gesamte Strategie der Digitalisierung passen und darf keinesfalls eine neue Insel Lösung darstellen. Gerade weil der Veränderungs- und Wettbewerbsdruck so dynamisch und stark ist, sollten vorher alle Weichen gestellt werden. 

Spätestens der Kauf einer zertifizierten Fuhrparkmanagement Software wie die von vimcar kann deshalb auch der Kick-off sein, für die Entwicklung einer tragfähigen Strategie in diesem Bereich. Es wäre eine Illusion zu glauben, dass die Software eine solche Strategie ersetzten könne. Sie ist ein nützliches Werkzeug, das Kosten und Zeit sparen kann. Die Kanäle über dessen Einsatz und Nutzung müssen die Verantwortlichen jedoch selbst festlegen.

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Wie praktisch sind Auto-Abos im Fuhrpark?

Flexibel und schnell kündbar: Wer kein Auto kaufen oder leasen will, kann es auch abonnieren. Doch sind Auto-Abos eine günstigere Alternative zum Leasing? Welche Leistungen sind inkludiert, wie hoch sind die Kosten, und für wen lohnt es sich? Wir klären auf. Abonnements sind in unserem Leben eine feste Größe. Ob Dauerkarten bei Fußballvereinen, Netflix, Spotify oder das Fitnessstudio. Die Flatrate bietet preiswerten und meistens unbegrenzten Zugang. Warum also nicht ein Auto-Abo für den Fuhrpark abschließen? Doch Abos haben im Flottenbereich bislang einen schweren Stand. Nur eine Minderheit der DienstwagenfahrerInnen fährt in Deutschland sein Fahrzeug im Abo-Modell. Das ist die Aussage der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) in ihrem aktuellen DAT Barometer für den Monat Juli 2021.  Der Branchendaten-Spezialist hat Fachkräfte unter anderem zum Thema Auto-Abos befragt. Das ernüchternde Ergebnis: Nur ein Prozent der Befragten nutzen ein solches Abo. Allerdings haben sich 59 Prozent Flottenbeauftragten auch noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt. Zeit, die wichtigsten Fakten zu klären. Sind Auto-Abos eine Alternative zu Leasing?

Unterschied Auto Abo und Leasing

Ähnlich wie bei Leasing zahlt man beim Auto-Abo einen monatlichen Betrag, hat eine bestimmte Kilometerpauschale und kann das Fahrzeug dann während der Vertragslaufzeit nutzen. Der Unterschied zu vergleichbaren Angeboten: Das Auto-Abo ist nicht vergleichbar mit Carsharing oder der klassischen Automiete, die sich zur kurzfristigen Nutzung eigenen. Ein Autoleasing wiederum ist in der Regel auf mehrere Jahre ausgelegt. Ein weiterer Unterschied zwischen Auto Abo und Leasing: Beim Auto-Abo ist der Zeitraum deutlich kürzer, je nach Anbieter beträgt die Laufzeit zwischen einem und bis zu sechs Monaten.  Danach kann das Fahrzeug weitergefahren, gewechselt oder der Vertrag gekündigt werden. Ein ganz entscheidender Vorteil: Beim Auto-Abo spielt der Wertverlust, anders als beim Leasing, keine Rolle und muss nicht ausgeglichen werden. Fast immer ist ein Auto-Abo nicht nur flexibler als die Langzeitmiete, sondern auch meistens günstiger. Somit kann ein Auto-Abo eine Alternative zu Leasing sein. Sicht vom Rücksitz auf die Straße

Was beinhaltet das Auto-Abo?

Versicherung, Kfz-Steuern, Wartung und Verschleißteile, TÜV sowie Reifenservice – diese Nebenkosten sind in der monatlichen Rate bereits enthalten. Nur für den Sprit, Gas oder den Strom müssen NutzerInnen zahlen. Zu beachten ist das Mindestalter der FahrzeugführerInnen, das beim Auto-Abo in der Regel zwischen 21 und 25 Jahren liegt.

Welche Kosten fallen an?

Wie auch beim Leasing hängen die Kosten von der Wahl des Fahrzeugmodells und des verhandelten Kilometerpakets ab. Zusätzlich können weitere Konditionen entstehen – etwa eine Start- oder Anmeldegebühr. In günstigen Fällen lassen sich Auto-Abos für Kleinwagen bereits für unter 200 Euro pro Monat buchen. Fahrzeuge aus dem Luxussegment können schnell mehr als 1200 Euro im Monat kosten. Beim Abo handelt es sich meistens um vorkonfigurierte Fahrzeuge, bei denen keine Änderungen an der Ausstattung mehr möglich sind. Bei Langzeitmiete wird der geldwerte Vorteil über die Ein-Prozent-Regelung abgerechnet. Smartphone wird zu Straße

Welche Abo-Anbieter sind auf dem Markt?

Den Markt an Auto-Abos beherrschen Autohersteller, große Autovermietungen, aber auch Autohäuser oder Start-ups wie Cluno oder ViveLaCar. Die Angebote unterscheiden sich je nach Anbieter bei den Preisen wie auch den Leistungen. Gewöhnlich sind das unterschiedliche Inklusiv-Kilometer-Pakete – oder die Eintragung eines weiteren Fahrers ohne zusätzliche Kosten. Ebenso lassen sich E-Autos, Hybride oder Autos mit Wasserstoff abonnieren.  Aber Vorsicht: Vergleichen Sie gründlich, denn die Angebote der Anbieter unterscheiden sich teilweise erheblich in Laufzeit und Kosten voneinander.

Entlastung des Fuhrparkverantwortlichen

Beim Auto-Abo handelt es sich um ein Rundum-Sorglos-Paket. Das bedeutet für den Fuhrparkverantwortlichen weniger Arbeit. Er wird deutlich entlastet, denn das Fahrzeug muss nicht zugelassen werden, es benötigt keine Versicherung. Wartung sowie Reifenwechsel sind ebenfalls inkludiert. Lediglich um die Ausstattungen sollte sich Mitarbeitende kümmern. Dazu zählen auch Transportfragen – etwa ob es erlaubt ist, einen Anhänger anzukoppeln. Bei ausschließlich geschäftlicher Nutzung braucht der DienstwagenfahrerInnen nichts beachten. Wird das Fahrzeug auch privat gefahren, muss der geldwerte Vorteil versteuert werden.

Lohnt sich ein Auto-Abo für den Fuhrpark?

Die wichtigste Frage am Ende. Ob sich das Abonnement lohnt, kommt auf die individuelle Situation an. Im Gegensatz zum Leasing bindet ein Auto-Abo nur kurzfristig Kapital. Das steht dem Unternehmen umso schneller zur Verfügung. Für eine kurzfristige (bis zu 8 Monaten) Überbrückung von Transport-Engpässen dürfte das Auto-Abo also eine gute Alternative sein.  Ein weiteres Plus ist die Flexibilität: so lässt sich in wenigen Monaten testen, welcher Fahrzeugtyp sich langfristig für die Flotte eignet. Langfristig schlägt jedoch Leasing das Auto-Abo im Preis. Dafür deckt das Abo mehr Leistungen ab.

Vor- und Nachteile des Auto-Abos

Vorteile in der Übersicht:
  • Komplette Kostenkontrolle im All-Inclusive-Modus
  • Flexibilität im Wechsel der Fahrzeuge durch kurze Vertragslaufzeiten
  • Hersteller- und Modellübergreifende Angebote – auch Hybrid- oder E-Autos
  • Wertverlust spielt keine Rolle
Nachteile in der Übersicht:
  • Teilweise Anmeldegebühr 
  • Niedrigere Freikilometerpauschale 
  • Auto ist kein Eigentum
  • Häufig vorkonfigurierte Fahrzeuge

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