
Fahrtenbuch in der Betriebsprüfung: 9 vermeidbare Fehler
Ein Fahrtenbuch ist ein wichtiges Instrument zur Dokumentation geschäftlicher Fahrten in einem Unternehmen. Es dient dazu, betrieblich veranlasste Fahrten von Privatfahrten klar zu trennen und somit die steuerliche Absetzbarkeit der betrieblichen Kosten sicherzustellen. Um die Erfahrung mit dem Fahrtenbuch in der Betriebsprüfungen positiv zu gestalten, sollten Fehlerquellen vermieden werden.
Bei einer Betriebsprüfung legen die Finanzbehörden ein besonderes Augenmerk auf das Fahrtenbuch, um mögliche Fehler und Unstimmigkeiten zu identifizieren. Dabei steht die private Pkw-Nutzung im Fokus fast aller Betriebsprüfungen. Weil es so schön problemlos ist, wird der Privatanteil häufig nach der pauschalierenden 1 %-Regelung bemessen. Für den Steuerprüfer ergibt sich wegen der eindeutigen Bruttolistenpreise in der Regel ein klares Bild. Anders sieht es aus, wenn der Privatanteil nach der Fahrtenbuchmethode bemessen wird. In diesem Fall stellt der Prüfer hohe Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch. Sollte dieses den hohen Anforderungen nicht standhalten, drohen je nach Fall extreme Steuernachzahlungen für mehrere Jahre.
Das elektronische Fahrtenbuch von Vimcar bietet eine Lösung, um Fehler im Fahrtenbuch zu verhindern. Zum Beispiel wurde das Vimcar Fahrtenbuch in Zusammenarbeit mit Steuerberatern entwickelt, um die Finanzamtskonformität zu gewährleisten.
In diesem Artikel betrachten wir die Schwerpunkte der Überprüfung sowie die vermeidbaren Fehler im Zusammenhang mit dem Fahrtenbuch in einer Betriebsprüfung.
Grundsätze eines ordnungsgemäßen Fahrtenbuchs für die Betriebsprüfung
Damit das Fahrtenbuch der Betriebsprüfung standhält, muss es den Grundsätzen eines ordnungsgemäßen Fahrtenbuchs entsprechen. Dazu gehören unter anderem:

