Alle Termine im Blick: So gut hilft Fuhrparksoftware

Einfach, schnell, übersichtlich und für alle Fuhrparkgrößen: Automatisches Datenmanagement durch Fuhrparksoftware schafft Zeit- sowie Kostenersparnis und ermöglicht es, alle Termine im Blick zu behalten.

Die Digitalisierung schreitet in großen Schritten voran. Zeitgleich steigt die Komplexität im Fuhrpark. Die für den Fuhrpark Verantwortlichen sehen sich mit einer Flut an Daten konfrontiert. Obwohl die Aufgaben durch manuelle Organisation, etwa durch Excel-Tabellen, kaum zu bewältigen sind, setzt etwa die Mehrheit der Unternehmen im Facility-Management noch nicht auf die Unterstützung von Fuhrparksoftware. Das ist das Ergebnis einer Vimcar-Umfrage unter 120 FlottenmanagerInnen aus der Branche – und zeitgleich Spiegelbild für andere Bereiche. Die Folgen: Mehrheitlich analysieren die Fuhrparks ihre Kosten nicht genau und haben vor allem mit der Schadensregulierung und lückenhaften Fahrtenbüchern viel Arbeit.
Obwohl das Wissen über die Probleme vorhanden ist, setzen 56 Prozent der Unternehmen noch keine digitale Lösung für bestimmte Aspekte der Fuhrparkverwaltung ein. 74 Prozent der Unternehmen setzen nach wie vor auf Excel, um ihre Flotten zu managen – zum Teil neben anderen Lösungen. Wichtige Termine können durch die Unübersichtlichkeit verpasst werden. Die Koordination von Fuhrpark Terminen ist ein wichtiger Bestandteil der Fuhrparkverwaltung, den Sie durch passende Software-Lösungen im Blick behalten können.

Zeitsparen mit Digitalen Lösungen

Der Einsatz einer Software anstelle händischer Dokumentation kann hier also schnell Abhilfe schaffen. 
Das ist auch dringend notwendig, denn 81 Prozent der Betriebe erlauben ihren MitarbeiterInnen eine Mischnutzung ihrer Fahrzeuge für geschäftliche und private Zwecke. Dadurch wird es mit manuell ausgefüllten Fahrtenbüchern kompliziert. Doch das ist noch nicht alles. Termine für die nächste Inspektion, Kosten erfassen, Tankdaten und Verbräuche analysieren, die Fahrerunterweisung nach UVV, Führerscheinkontrollen, Leasing- und Beschaffungszyklen planen. Für eine effiziente Steuerung ist nicht nur Flexibilität gefragt. Um Prozesse zu optimieren und Schwachstellen zu analysieren, benötigt man intelligente Software-Lösungen, die die gesamte Fuhrpark-Struktur abdeckt.

Kosten reduzieren, Produktivität erhöhen, Termine verwalten

Eine digitale Lösung wie Vimcar Fleet vereinfacht unter anderem Terminerinnerungen, Ein-Klick-Nachweise, Dokumentenverwaltung und unterstützt die Vernetzung innerhalb der einzelnen Abläufe, um Abstimmungsprozesse zu verkürzen. Übersichtliche Weboberflächen und die Vernetzung aller Beteiligten ermöglichen es, dass Prozesse im Projekt transparent bleiben. Das spart Zeit, Kosten und ermöglicht es, den Fuhrpark nach den jeweiligen Bedürfnissen optimal zu verwalten. Mithilfe einer umfassenden Software-Lösung kann der für die Flottenverwaltung nötige Zeitaufwand um 25 Prozent reduziert werden – dazu kommen zwischen 15 und 20 Prozent Kostenersparnis. Durch das integrierte, digitale Schadenmanagement bei Vimcar lassen sich Ausfallzeiten um ein Viertel reduzieren und bis zu 24.000 Euro jährlich an Reparaturkosten einsparen. Die Zahl der Werkstattfahrten kann sogar um 75 Prozent reduziert werden.

Vorteil: Termintreue dank digitaler Fahrzeugakte

Mit der Größe des Firmenfuhrparks, ändert sich auch die Anzahl der Dokumente, die zu verwalten sind. Dazu gilt es, viele Termine im Blick zu behalten. Kauf- und Leasingverträge, Werkstattrechnungen, Tankbelege, TÜV-Berichte, Gutachten. Vimcar Fleet schafft mit der digitalen Fahrzeugakte und intelligentem Vertragsmanagement Abhilfe. So lässt sich die Terminorganisation im Flottenmanagement durch eine Fuhrparksoftware deutlich vereinfachen.
Vimcar Fleet-Software bietet sich perfekt an als digitale Lösung für Terminerinnerungen. Die Funktionen der Fuhrparksoftware erlauben es, individuelle fuhrparkrelevante Aufgaben und Termine zu erstellen. Ob das nun der Wechsel der Autoversicherung, Schulungen von Mitarbeitern oder TÜV-Termine sind – Grenzen gibt es keine. Dank der übersichtlichen Dashboard-Funktion sieht man sofort, wenn Aufgaben oder Termine anstehen oder überfällig sind. Schon bei der Anmeldung zeigt das Dashboard sofort alle wesentlichen Informationen. So vergessen Sie keine wichtigen Fuhrparkaufgaben- und Termine mehr. Die weiteren Vorteile eine Management-Software sind:

Terminverwaltung
  • Zahlen, was Sie brauchen: Sie wählen passgenau Ihr Paket aus und bestimmen die Zahlweise.
  • Software, Hardware und Services sind inklusive.
  • Von Kostenanalyse bis Führerscheinkontrolle – alle wichtigen Arbeitsschritte werden für Sie automatisiert.
  • Kontrolle der Kilometerstände: Halten Sie die Kilometerstände jederzeit aktuell.
  • Sie haben die Laufleistung Ihrer Leasing-Verträge immer im Blick.
  • Kostenelemente ganz einfach per CSV exportieren. So können Sie die Daten nutzen in den Systemen anderer Bereiche, zum Beispiel der Buchhaltung.
  • Führerscheinkontrolle und UVV: Halten Sie wichtige Pflichten im Blick, wie die Führerscheinkontrolle oder UVV.
  • CO2-Report zur Reduzierung von Kosten: Im Fuhrpark steckt viel Potenzial zur Reduktion von CO2.
  • Behalten Sie jederzeit den Überblick über den CO2-Ausstoß Ihre Fahrzeuge und identifizieren Sie CO2-Treiber.

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Fleet Admin Broschüre auf Laptop geöffnet

Immer absolute Datensicherheit

Datensicherheit durch Fuhrparksoftware

Wer digitale Helfer für den Fuhrpark nutzt, kann sich von lästigen Excel-Tabellen endgültig verabschieden. Sie sind zufrieden und ihre KundInnen ebenfalls, weil ihr Unternehmen mit Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Erreichbarkeit überzeugt. Ein-Klick-Nachweise für Termine zu erstellen und die Arbeitsabläufe im Hintergrund effizienter zu gestalten – das geht ganz einfach, sicher und transparent mit Vimcar Fleet. Auch die Datensicherheit ist immer gewährleistet. Die Speicherung der Daten erfolgt ausschließlich auf Servern von AWS in Frankfurt am Main. Die Datenspeicherung und -sicherung unterliegt den Datenschutzregelungen nach DSGVO und BDSG. Alle Daten werden über das verschlüsselte Protokoll HTTPS und SSL an das Rechenzentrum übertragen. Darüber hinaus sind die Daten in einer von außen unzugänglichen Datenbank gespeichert, die nicht außerhalb des geschlossenen Vimcar Netzwerkes erreichbar ist.

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Busunternehmen: So profitieren Sie von Flottenmanagement-Lösungen

Im Personentransport benötigen Unternehmen Transparenz: Wer verwertbare Informationen über den Betrieb von Bussen sammelt, verbessert das Auftragsmanagement und die Sicherheit. Zudem erleichtert Fuhrparksoftware den Antrag auf Erstattung der Ökosteuer.

Daten sind in unserer Zeit nicht nur ein sensibles, sondern auch wertvolles und schützenswertes Gut. Doch um eine Flotte von Verkehrsbussen effizient einzusetzen, ist die Bus-Ortung per GPS – und die damit verbundene Erhebung von Daten – eine unerlässliche Funktion. Die Standorterkennung liefert Informationen zum Routenverlauf und weiß jederzeit, wo sich die Busse befinden. Diese Daten sind wesentliche Quellen, um im harten Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben. Wer die zur Verfügung stehenden Informationen mittels Fuhrparksoftware richtig nutzt, etabliert sein Unternehmen und macht es letztlich erfolgreicher.

Telematik macht das Fahren sicherer

Perfekte Routenplanung, optimiertes Fahrerverhalten, volle Kostenkontrolle, größere Sicherheit: Telematik in Bussen verbessert vieles. Aktuelle Positionen, die Zeit der Abfahrt oder voraussichtliche Ankunftszeiten können automatisch an relevante Stellen übertragen werden. Auch die Sicherheit wird deutlich gestärkt. Denn Funktionen wie die Überwachung des Reifendrucks mit automatischem Alarm schützen alle Insassen vor möglichen Unfällen. 

Die nötige Kommunikation mit der Zentrale beschränkt sich auf ein Minimum, der Fahrer kann sich voll auf die Strecke konzentrieren. Für die Sicherheit arbeiten auch weitere Funktionen wie die Fahrstilanalyse. Anhand der gewonnenen Daten lässt sich das Personal effizienter schulen – und damit wirtschaftlicher fahren. All diese Aspekte zusammen fördern die Zufriedenheit der Kunden und schärfen gleichzeitig die Verantwortung des Lenkenden.

Telematik im Bus

Immer in der Zeit bei voller Kostenkontrolle

Die Straßen sind verstopft und Termine sollen eingehalten werden. Doch Pünktlichkeit zu garantieren, wird in unseren Zeiten schwieriger – wie die Deutsche Bahn schon lange auf den Schienen beweist. Dank Flottenmanagement-Lösungen lassen sich Wartezeiten für den Kunden zumindest minimieren und teilweise ganz umgehen. Anhand von aktuellen Verkehrsdaten berechnet Telematik die Route so, dass sich Staus einfach auf der effizientesten Route umfahren lassen. Dadurch sinken die Kraftstoffkosten in nicht unbeträchtlicher Höhe.

Rückerstattung der Energiesteuer

Unternehmen im Nahverkehr haben eine weitere Möglichkeit, Kosten zu sparen – und zwar über das Energiesteuergesetz (EnergieStG). Das regelt die Besteuerung aller Arten von Energielieferanten. Darunter fällt die Energie aus fossilen Brennstoffen wie etwa Mineralöle, genauso wie Biodiesel aus nachwachsenden Rohstoffen. Das Gesetz ist der Nachfolger des Mineralölsteuergesetzes. Dank des Updates haben Unternehmen mit Fahrzeugen im öffentlichen Nahverkehr ein Anrecht auf die Energiesteuerrückerstattung für ihre Energieerzeugnisse. 

Der konkrete Passus Im § 56 EnergieStG für die Steuerentlastung des den Öffentlichen Personennahverkehrs besagt folgendes: dass eine Erstattung der Energiesteuer auf Anfrage gewährt wird für Benzine, diverse Gase und gasförmige Kohlenwasserstoffe, wenn diese in Fahrzeugen zur „allgemein zugänglichen Beförderung von Personen“ genutzt werden. Es umfasst aber auch die Elektromobilität. Im § 9c des Stromsteuergesetzes (StromStG) ist die Ökosteuer Rückerstattung für Elektromobilität im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs geregelt. Sie gilt für Schienenfahrzeuge zur allgemein zugänglichen Beförderung von Personen, für Kraftfahrzeuge im genehmigten Linienverkehr sowie in Spezialverkehren wie beispielsweise Schüler- oder Behindertentransport.

Jetzt Fleet Broschüre herunterladen & Energiesteuerrückerstattung vereinfachen!

Moderne Fahrtenbuchsoftware macht alle gesetzlichen Bestimmungen zur Beantragung der Energiesteuerrückerstattung auf einen Blick sichtbar. Und das völlig gesetzeskonform: Die Software sorgt dafür, dass sämtliche Informationen an einem Platz zusammengetragen werden und gemäß dem Zoll Formular 1121 „Antrag auf Steuerentlastung für Kraftfahrzeuge im Linienverkehr“ aufbereitet werden. Einfacher geht es nicht. Mehr zum Thema finden Sie in der Broschüre zur Fuhrparksoftware Vimcar Fleet.


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Fleet Broschüre

So hilft Fuhrparksoftware bei der Ökosteuer Rückerstattung

Ohne ein digitales Fahrtenbuch bzw. einer Flottenmanagement-Lösung arbeiten heute immer weniger Unternehmen. Denn ohne lückenlose Dokumentation gibt es keine Mineralölsteuervergütung – und die funktioniert am besten digital. Bei der händischen Dokumentation entstehen viele Fehlerquellen oder Verwechslungen. Ein Grund dafür: Fast alle Fahrzeuge werden von verschiedenen FahrerInnen gelenkt. Der Überblick geht zusätzlich verloren, weil jeder ein eigenes Fahrtenbuch nutzt. Die Vorteile des digitalen Fahrtenbuches liegen auf der Hand: 

  •  Auf das digitale Fahrtenbuch haben alle MitarbeiterInnen zu jederzeit Zugriff. Relevante Informationen werden automatisch gesammelt sowie ausgewertet. 
  •  Es ist mit allen notwendigen Kategorien ausgestattet und in der Regel so programmiert, dass keine wichtige Spalte ausgelassen werden kann.
  •  Die Fuhrparksoftware zeichnet die gesamte Fahrstrecke auf und verknüpft sie direkt mit den entsprechenden MitarbeiterInnen. 
  •  Es lässt sich immer verfolgen, wer welches Fahrzeug wie oft und zu welcher Zeit gefahren ist. 
  •  Die automatische Analyse des Spritverbrauchs läuft mit. Am Ende bereitet die Fuhrparksoftware sämtliche Daten für die Energiesteuerrückerstattung auf.
Ökosteuer Rückerstattung bei Bus

3G Abschaltung: Was Fuhrparkverantwortliche wissen müssen

Im Sommer 2021 kommt das endgültige Aus für UMTS, auch 3G-Netz genannt. Mobilfunkanbieter mehrerer Länder stellen die Versorgung ein und geben so Frequenzbereiche für die Nachfolgetechnologien LTE (4G) und 5G frei. Wer sich bisher auf ältere Datendienste und Telematik-Endgeräte verlassen hat, steht nun vor einem Problem: Veraltete Technologien, die auf das UMTS-Netz angewiesen sind, funktionieren nach der Abschaltung nicht mehr. Fuhrparkverantwortliche und Telematik-NutzerInnen müssen jetzt handeln, um auch nach der 3G Abschaltung noch Connected-Car-Services, digitale Fahrtenbücher und Echtzeit-Navigation nutzen zu können.

Warum die Abschaltung des 3G Netzes?

Mit der Einführung des 3G-Netzes im Jahre 2000 wurde der Grundstein für eine schnelle Datenübertragung und mobiles Internet gelegt. Seitdem hat sich unser Nutzungsverhalten  jedoch grundlegend geändert: Mit dem Siegeszug des Smartphones ist das 3G-Netz an seine Grenzen gestoßen und eine größere Bandbreite wurde erforderlich. Obwohl UMTS in den 2010er Jahren ständig ausgebaut und weiterentwickelt wurde, konnte es mit seiner geringen Datenübertragungsrate von maximal 42 Megabit pro Sekunde den steigenden technischen Anforderungen nicht gerecht werden.

Seit 2010 gibt es daher das 4G-Netz (LTE). Es ist dem 3G-Netz mit einer Datenrate von bis zu 300 Megabit pro Sekunde weit überlegen. Der neueste Mobilfunkstandard, das 5G-Netz, schafft in der Theorie sogar eine Internet-Geschwindigkeit von bis zu 10.000 Megabit pro Sekunde. Um eine schnellere und effizientere Datenübertragung bundesweit sicherzustellen, sollen die bisher vom UMTS-Netz belegten Frequenzen künftig für den Ausbau der 4G- und der 5G-Netze verwendet werden. 

Smartphone Navigation

Die Bundesnetzagentur plant, bis Ende 2022 eine Mobilfunkgeschwindigkeit von 100 Megabit pro Sekunde für 98 Prozent der deutschen Haushalte zu gewährleisten. Will Deutschland dieses Ziel erreichen, muss es die digitale Infrastruktur im Land verbessern und kommt daher an der 3G Abschaltung nicht vorbei.

Warum wird nicht das ältere 2G Netz abgeschaltet?

Das 2G-Netz, oder auch GSM-Netz genannt, wird in Deutschland vorrangig für Telefonie, SMS und und einfache M2M Kommunikation genutzt. Es bietet eine Flächenabdeckung von nahezu 100% und stellt somit eine Art Grundversorgung dar. Denn in vielen Teilen Deutschlands muss nach wie vor auf das GSM-Netz zurückgegriffen werden, da es noch keine flächendeckende Abdeckung mit schnelleren Standards gibt. 

Aus diesem Grund ist seitens der Mobilfunkanbieter auch nicht geplant, das 2G-Netz in absehbarer Zukunft abzuschalten. Besonders ältere Endgeräte nutzen dieses Netz, da sie häufig nicht LTE kompatibel sind. Der eCall – der seit 2018 von der Europäischen Union vorgeschriebene, automatische Notruf für Kraftfahrzeug – benö­tigt ebenfalls den älteren 2G-Netz­stan­dard.

In einigen anderen Ländern verhält es sich jedoch anders: Hier gibt es durchaus Überlegungen, das 2G-Netz abzuschalten. Die Swisscom, der größte Mobilfunkbetreiber der Schweiz, hat ihr GSM-Netz beispielsweise bereits im April 2021 abgestellt.

Person ohne Netzverbindung

Wann erfolgt die UMTS Abschaltung?

Die 3 größten Mobilfunkanbieter Deutschlands planen die 3G Abschaltung bis spätestens Ende 2021. Vodafone- und Telekom-KundInnen können bereits seit dem 30. Juni 2021 nicht mehr auf das 3G-Netz zugreifen. Auch die Telefónica (O2) will den Mobilfunkstandard bis zum 31.12.2021 auslaufen lassen. Dies geschieht schrittweise und ist über einen längeren Zeitraum geplant: Bereits zum 1. Juli erfolgte die 3G Abschaltung für die ersten 500 Standorte, ab 14. Juli folgten weitere 1.000.

Was bedeutet die 3G Abschaltung für Telematik-NutzerInnen?

Von der 3G Abschaltung sind alle Menschen betroffen, die ein nicht LTE-fähiges Endgerät nutzen, welches bei der Ausführung von Diensten auf eine schnelle Datenverbindung angewiesen ist. Das kann beispielsweise ein Smartphone sein, auf dem Social Media oder ein Instant-Messaging-Dienst wie WhatsApp genutzt wird – aber die UMTS Abschaltung betrifft eben auch viele Telematik-Endgeräte.

Beherrscht die im Pkw oder Lkw verbaute Funktechnik nur 3G, funktionieren Remote- und Telematik-Dienste nach der Abschaltung nicht mehr, da keine Internetverbindung hergestellt werden kann. Dies kann sogar in jüngeren Fahrzeugmodellen der Fall sein, da auch hier noch häufig ein UMTS-Modem verbaut wurde.

Pkws und Lkws, welche Connected Services nutzen und noch nicht mit 4G-Funkmodulen arbeiten, müssen aufgerüstet werden oder weichen je nach Hersteller und Dienst auf das 2G/GSM-Netz aus.

Was Fuhrparkverantwortliche beachten müssen

Besonders im Fuhrpark kann die 3G Netz Abschaltung eine Herausforderung darstellen: Das digitale Fuhrparkmanagement funktioniert häufig mittels einer Management-Software oder einer App-Lösung. Diese ermittelt per GPS die technischen Daten der Flotten-Fahrzeuge sowie deren Zustand. Häufig kann die Software auch die zurückgelegte Route tracken und mittels Algorithmus Vorschläge zur Auftragserteilung geben.

Viele dieser Softwarelösungen und Endgeräte, die die Fuhrparkverwaltung durch Automatisierungsprozesse vereinfachen, funktionieren noch über das UMTS-Netz. Wer also die Vorteile des digitalen Fuhrparkmanagements weiterhin nutzen will, sollte seine Telematik-Dienste beizeiten überprüfen und gegebenenfalls an den Stand der Technik anpassen. Gerade veraltete Geräte können von der 3G Abschaltung betroffen sein und müssen im schlimmsten Fall komplett ausgetauscht werden.

3G für Connected Car Services

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Die Software-Lösungen und Geräte von Vimcar arbeiten über das 2G/GSM-Netz und sind somit nicht von der UMTS Abschaltung betroffen. Das 2G/GMS-Netz verfügt über eine vollständige Netzabdeckung von nahezu 100 Prozent und ist somit sehr zuverlässig. Die Fuhrparksoftware Vimcar Fleet nutzt GPS-Funktionen, um die tägliche Fahrzeugverwaltung zu vereinfachen und die Abläufe im Fuhrpark zu optimieren. Sie wollen mehr erfahren? Laden Sie jetzt die Broschüre herunter!

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So überzeugen Sie Verantwortliche von Fuhrparksoftware

In vielen Firmen werden Fahrtenbücher unvollständig und nicht digital geführt. Das kostet unnötige Zeit und bindet teure Mitarbeitende. Moderne Software-Lösungen helfen schnell und problemlos, die Verwaltung zu erleichtern. Welche Vorteile digitales Fuhrparkmanagement bietet und was für eine Einführung spricht, das lesen Sie hier.

Der Alltag ist bestimmt von digitalen Helfern: Handy, Computer oder Gesundheits-Apps begleiten uns rund um die Uhr. Ein anderes Bild zeichnet sich im Bereich des Flottenmanagements innerhalb der Baubranche ab. Eine aktuelle Vimcar Studie zeigt: Unvollständige Fahrtenbücher, Schadenmanagement, Excel-Tabellen sind Probleme, mit denen FuhrparkleiterInnen kämpfen. Die Digitalisierung scheint hier – aber auch in anderen Branchen – noch nicht vollständig angekommen zu sein. 

Mehr als ein Drittel der Fuhrparkverantwortlichen in KMUs der Baubranche investiert wöchentlich über zehn Stunden in Flottenmanagement. Und stolze 61 Prozent der Befragten kämpfen mit nicht digitalisierten, unvollständig geführten Fahrtenbüchern. Schadenmanagement und nicht digitalisierte Fahrtenbücher sind häufigste Problemstellen. Für kleine und mittlere Unternehmen ist der eigene Fuhrpark ein ressourcenintensives Unterfangen. 37 Prozent der Fuhrparkverantwortlichen geben an, dass die Ablage und das Auffinden von Dokumenten mit dem meisten Aufwand verknüpft sind. Ein immenser Zeit- und Kostenfaktor. Das muss nicht sein, wenn Unternehmen die richtigen digitalen Tools nutzen.

Top-Argumente für Fuhrparksoftware

Effiziente Einsicht in Aktivitäten und Steuerung, die schnelle Senkung der Kosten – moderne Flottenmanagement Systeme bieten zahlreiche Vorteile für kleine wie große Unternehmen. Sie ermöglichen erhebliche Einsparungen bei voller Kontrolle. Das gilt im Übrigen für jeden Fuhrpark – ob nun mit zehn Firmenwagen oder einer größeren Flotte. So können Mehrkilometer bereits ab dem ersten Einsatz einer Software der Vergangenheit angehören. 

Zudem gilt das elektronische Fahrtenbuch als manipulationssicher, es wird zeitnah sowie lückenlos geführt und ist Konform mit dem Finanzamt. Die wichtigsten Argumente für eine Fuhrparksoftware in der Übersicht. 

Vorteile einer Fuhrparksoftware aufzeigen

Reduktion der Kosten, Erhöhung der Sicherheit

Neben Personal und Gebäude gilt der Fuhrpark in kleinen und mittelgroßen Unternehmen meist als drittgrößter Kostenfaktor. Mobilitätsmanagement-Plattformen weisen die Kostenpositionen auf Rechnungen automatisch den einzelnen Fahrzeugen und Kostenarten zu. Unnötige Ausgaben können sofort eliminiert werden – das ermöglicht eine Senkung der Gesamtkosten von bis zu 25 Prozent. 

Und eine Studie des Institute for Energy Diversification and Saving bestätigt, dass schon eine 10-prozentige Reduzierung der Treibstoffkosten zu einer 31-prozentigen Steigerung des Gewinns führt. Auch das Schadenmanagement lässt sich durch eine Fuhrparksoftware optimieren. Ein optimiertes Werkstattkonzept kann die Reparaturkosten im Vergleich zur Reparaturrate in der Fullservice-Leasingrate um teilweise 40 Prozent senken. Regelmäßiges Fahrtraining erhöht die Sicherheit zusätzlich und verhindert Unfälle.

Kontrolle über Laufleistung und Auslastung

Aber es geht noch mehr: 15 bis 25 Prozent an Ersparnis bringt das Einhalten von Laufleistungsvereinbarungen der Leasingverträge und Änderungen der Leasingverträge. Software mit integrierten Laufleistungsrechner zeigen hier ihre ganze Effizienz. Durch Routendokumentation, Fahrzeugortung, Fahrzeugreservierung sind die Fahrzeuge optimal ausgelastet, Standzeiten und überflüssige PKW so reduziert.

Absprache am Tisch

Zeiteinsparung und Diebstahlschutz

Rund 7 Stunden pro Schadensfall benötigen Verantwortliche in Fuhrparks ab 15 PKW für die Schadensabwicklung. Eine Fuhrparksoftware automatisiert die manuellen, zeitaufwendigen Prozesse. So bleibt Zeit für andere wichtige Aufgaben.

 Bewegungsmelder wiederum können vor Diebstahl schützen. Sollten Fahrzeuge unerlaubt unterwegs sein, erhalten FuhrparkleiterInnen eine Benachrichtigung und können einschreiten.

Schritt für Schritt zum passenden Angebot

Da der jeder Fuhrpark individuell ist, sollten die Verantwortlichen vorab analysieren, welche Anforderungen die Software zu erfüllen hat. Von Werkstattaufträgen über Tankabrechnungen bis hin zu Leasingverträge muss vieles geplant sein. Dabei kommt es auf den Anspruch des Unternehmens an. Je komplexer die Anforderungen, desto umfangreicher die entsprechende Fuhrparksoftware. Treffen Sie die richtigen Entscheidungen auf der Grundlage aktueller Daten Ihrer Flotte. 

Die wichtigsten Fragen sind: 

  • Welche Anforderungen soll die Software erfüllen? 
  • Worauf kann ich verzichten? 
  • Gibt es die Möglichkeit, vorhandene Daten zu implementieren?
  • Die Wahl des Anbieters: Wie lange gibt es den Anbieter bereits? Welche Referenzkunden kann er vorweisen?

Bei kleineren und mittleren Fuhrparks ist es sinnvoll, separate FuhrparkverwalterInnen einzusetzen. Das geht in Form eines eigenen Mitarbeiters, oder ausgelagert an einen externen Dienstleister. In der Regel übernimmt diese Aufgaben eine Leasinggesellschaft oder die Fuhrpark-Abteilung eines Automobilherstellers.

Ein Faktenpaket, das Chefs überzeugt

Hat der Verantwortliche für den Fuhrpark alle Daten zusammen und eine gründliche Analyse veranlasst, dürften die Fakten für den Erwerb einer modernen Fuhrparksoftware sprechen. 

Statt mühselige Excel-Tabellen zu erstellen, werden alle Daten auf einer Plattform zusammengeführt. Statt Stunden benötigt man nur noch Minuten für die Bearbeitung – das Unternehmen spart so Geld und Zeit.

Chef von Software überzeugen

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Eine Fuhrparksoftware erleichtert das Flottenmanagement für Fuhrparkverantwortliche und unterstützt FahrerInnen im Alltag. Mit Vimcar Fleet lassen sich Fahrzeuge unkompliziert tracken, ein zeit- & gebietsbasierter Bewegungsmelder macht eine genaue Routendokumentaion möglich. Jetzt Broschüre herunterladen und informieren!

Vimcar fleet Broschüre


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Überzeugen statt Überreden: Die Einführung einer Fuhrparkmanagementsoftware

Einen Berg von Papierkram, Termin-Listen, Excel-Tabellen, Ärger mit Versicherungen und Probleme bei der Steuerprüfung – all das kann eine gute Fuhrparkmanagementsoftware ersparen. Auf den ersten Blick mag es erscheinen, als haben nur Fuhrparkverantwortliche einen Vorteil davon, dabei profitieren alle Beteiligten von der Transparenz, die dieses Programm für die Arbeitsabläufe rund um die Unternehmensflotte bietet. Um Stakeholder von der Sinnhaftigkeit der Anschaffung zu überzeugen, gibt es Argumente. Welche das sind, erklären wir hier:

Unternehmensführung ansprechen

Da eine solche Software nicht nur einen perfekten Überblick verschafft, sondern letztlich auch in der Lage ist, Geld einzusparen, dürfte das Interesse der Unternehmensführung leicht geweckt werden: Der Kostenüberblick über alle Fahrzeuge und die Möglichkeit, selbst Tankrechnungen, Autowäschen und Parkgebühren einzelnen Fahrten zuzuordnen, macht Kostenausreißer sichtbar und zeigt, wo noch Optimierungspotential liegt. Dokumente wie Leasingverträge oder Werkstattrechnungen können hinterlegt werden. Und eine rechtzeitige Information über auslaufende Leasingverträge verhindert Kosten für teure Mehrkilometer. Ein solches Programm bereitet nicht nur der Zettelwirtschaft ein Ende, es reduziert Kosten, spart Zeit und bietet mehr Sicherheit – auch vor Diebstahl und im Schadensfall.

Es ist ein Graph mit Wachstumskurve zu sehen.
Eine Fuhrparksoftware zeigt das Optimierungspotenzial des Fuhrparks auf.

Entlastung in der Disposition

Für die DisponentInnen ist das Tool perfekt: Ein Blick in den Computer genügt, um zu sehen, welches Fahrzeug sich in der Nähe der Auftraggebenden befindet und noch Ladekapazität hat, um gegebenenfalls flexibel und kosteneffizient einen weiteren Auftrag anzunehmen. Hektisches Rechnen entfällt – Entscheidungen können schnell getroffen werden. Ein Überblick über offene und abgearbeitete Dispositionen sorgt dafür, dass kein Termin vergessen wird. Und durch Geofences kann vorausschauend geplant werden, wann genau ein Fahrzeug wieder auf dem Geschäftsgelände eintrifft und neu beladen werden kann. Liefernachweise für die Kundschaft sind präzise und schnell erstellbar. Kurzum: Mehr Sicherheit für die DisponentInnen – und für die Kundschaft.

Betriebsrat mit ins Boot holen

Ein Betriebsrat ist ein wichtiges Mitbestimmungsorgan in einem Betrieb, da er die Interessen der Arbeitnehmenden vertritt. Den Betriebsrat im Vorwege über die Vorteile der Software zu informieren und Sorgen bezüglich Datenschutzverletzungen zu nehmen, sollte also selbstverständlich sein. Schließlich fallen Systeme zur Arbeitszeiterfassung oder Videoüberwachung in ihren Mitbestimmungsbereich. Viele Punkte in der Software dienen letztlich dem Arbeitsschutz und damit der Sicherheit der Angestellten: Lenk- und Ruhezeiten können erfasst werden, die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften (UVV) kann besser gewährleistet werden. Und die elektronische Führerscheinkontrolle spart Zeit und Nerven. Fuhrparkmanagementsoftware ist kein Spion, sondern eine Prozessoptimierung, die passgenau auf den Betrieb zugeschnitten werden kann. Aufklärende Gespräche über die Vorteile und Funktionsweise der Software helfen. Legen Sie offen, welche Daten verarbeitet werden und zeigen Sie, dass der Datenschutz weiterhin gewährleistet ist, wird es leicht, den Betriebsrat mit ins Boot zu holen. Oft sind darin auch Fahrer und Fahrerinnen, die die sonst zeitaufwändigen Procedere kennen und sicher froh über geschmeidigere Arbeitsabläufe sind. Vimcar unterliegt den deutschen Datenschutzgesetzen und lässt sich fortwährend von einer externen Datenschutzfirma betreuen und schulen. Transparente Abläufe für alle: ja, Mitarbeiterüberwachung: nein.

Fünf Menschen sitzen um einen Tisch und beraten sich.
Bei der Einführung einer Fuhrparksoftware sollte der Betriebsrat mit einbezogen werden.

Belegschaft aufklären

Bei aller Transparenz: Die Privatsphäre bleibt gewahrt. Es werden keine Daten ermittelt, die Leistung oder Verhalten betreffen. Die Einstellungen zum Fahrzeugtracking sind konfigurierbar und die Echtzeitortung erfolgt nur bei Betriebsfahrten während der Arbeitszeit. Ein besonderer Pluspunkt ist auch das digitale Schlüsselmanagement: MitarbeiterInnen erhalten automatisch für das gebuchte Fahrzeug den digitalen Schlüssel, es ist keine persönliche Übergabe nötig. Eine elektronische Führerscheinkontrolle gewährleistet, dass die UVV eingehalten werden. Mit einer App haben auch Fahrer und Fahrerinnen mehr Überblick: Sie können über Smartphone oder PC die Fahrten einsehen und kategorisieren. Zusätzlich spart ein elektronisches Fahrtenbuch jede Menge Arbeit und dient gleichzeitig als Beweis bei Kundenbeschwerden. Der Arbeitsalltag wird weitgehend von zeitraubenden Kontrollprozessen befreit. Das bedeutet weniger Stress für die Fahrerinnen und Fahrer.

Fazit

Wenn alle Stakeholder im Vorwege ausführlich über die sie betreffenden Punkte informiert werden, können etwaigen Bedenken starke Argumente entgegengesetzt werden. Wichtig ist, so gut über das System informiert zu sein, dass Sorgen genommen und Pluspunkte klar dargelegt werden können. Denn schließlich haben nicht nur Fuhrparkverantwortliche einen Vorteil durch eine gute Software, sondern alle, die mit der Flotte und den betreffenden Arbeitsprozessen zu tun haben. Wer sich für die Transparenz der Arbeitsabläufe stark macht und dabei selbst transparent bleibt, hat gute – weil offene! – Karten.

Bekommen Sie einen Einblick in die Fuhrparkverwaltung mit Vimcar Fleet und lernen Sie die Vorteile der Software kennen:


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Fleet Broschüre
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Mit einer Fuhrparkberatung die richtige Software finden

Ein digitales Fahrzeugmonitoring nimmt FuhrparkleiterInnen zahlreiche Aufgaben ab, automatisiert Vorgänge und ist damit grundlegender Bestandteil einer effektiven Verwaltung. Welche Vorteile hat die digitale Verwaltung und worauf kommt es bei der Entscheidung für eine Kfz Management Software an? Diese und weitere Fragen beantwortet eine Fuhrparkberatung.

Notwendigkeit für eine Fuhrparkberatung

Die Organisation im Fuhrpark erfordert ein ganzheitliches Vorgehen: Fahrzeuge müssen bereitstehen, MitarbeiterInnen eingeteilt, Routen geplant sowie optimiert werden. Darüber hinaus stehen für das Fuhrparkmanagement zahlreiche weitere Aufgaben an. Zu diesen zählen unter anderem der Fuhrpark Check, Führerscheinkontrollen sowie weitere Sicherheitsmaßnahmen, das Unfall- und Schadenmanagement. Die manuelle Verwaltung ist allein aufgrund der Vielzahl an Aufgaben zeitaufwendig und fehlerbehaftet. Herkömmliche Programme wie Excel eignen sich nur bedingt für ein effizientes Fahrzeugmonitoring. Die Pflege kostet viel Zeit und es fehlen Individualisierungsmöglichkeiten, um die Funktionen an die tatsächlichen Anforderungen des Fuhrparks beziehungsweise des Unternehmens anzupassen. Hier kann Fuhrparkberatung helfen.

Mit Fuhrparkberatung Klarheit schaffen

Eine Fuhrparkberatung macht Digitalisierungsbedarfe im Fuhrpark sichtbar. Ein digitales Flottenmanagement vereinfacht die Organisation erheblich. Ein Flottenmanagement Tool lässt sich exakt an die jeweiligen Gegebenheiten im Betrieb anpassen. Darüber hinaus verfügt ein modernes Flottenmanagement Tool über Schnittstellen zur Personaleinsatzplanung, sodass sich zahlreiche Aufgaben vereinen lassen. Das strafft die Prozesse und minimiert Fehler. Eine GPS-Anbindung eröffnet weitere Potenziale wie z. B. die automatische Erfassung von Fahrzeug- und Tourendaten.

Unternehmen, die von der manuellen Datenpflege auf die digitale Fuhrparkverwaltung umsteigen, sind angesichts der Fülle an Funktionen oftmals unsicher: Was braucht man wirklich, welche Features sind gegebenenfalls verzichtbar? Eine Fuhrparkberatung kann hier Klarheit schaffen. Eine Kfz Management Software eröffnet beispielsweise zahlreiche Möglichkeiten, sollte jedoch exakt an die individuellen Anforderungen angepasst werden. Wichtig ist deshalb, dass sich Fuhrparkleiter/-innen vor dem Kauf beraten lassen. Bei der Fuhrparkberatung können die individuellen Herausforderungen im Fuhrpark analysiert und die notwendigen Funktionen, die ein digitales Flottenmanagement haben müsste, erarbeitet werden.

Fragen Sie hier eine kostenlose Fuhrparkberatung an & erfahren, wie ein digitales Fahrzeugmonitoring Ihren Alltag erleichtern kann!

Bei der Fuhrparkberatung sprechen Sie persönlich mit einem der Fuhrparkexperten und analysieren gemeinsam Ihre Anforderungen an eine Software. 

Ihre Vorteile:

  • persönliche Fuhrparkberatung
  • unverbindlich & kostenlos
  • für jede Fuhrparkgröße
Unsere Experten gehen dabei individuell auf Ihre Wünsche an eine Software sowie die Bedürfnisse in Ihrem Fuhrpark ein.
Fuhrpark Beraterin

Hier unverbindliche Fuhrparkberatung anfordern

Fragen für die Fuhrparkberatung

Bevor ein System zum Fahrzeugmonitoring eingeführt wird, ist eine ausführliche Analyse des Ist-Zustands notwendig. Eine Fuhrparkberatung klärt Fragen wie diese:

  • Wie viele Fahrzeuge sollen verwaltet werden?
  • Welche Kosten fallen aktuell für das (manuelle) Fahrzeugmonitoring an?
  • Zu welchen weiteren Programmen soll es Schnittstellen geben?
  • Welche Verbesserungen werden durch den Umstieg angestrebt?
Je nachdem, wie der Fuhrpark aufgestellt ist und welche Probleme bei der Verwaltung auftreten, kann eine Fuhrparkberatung weitere wichtige Fragen beinhalten. 

Fuhrpark Check: Potenziale und Funktionen

Sitzender Mann hält Tablet.

Die Implementierung einer digitalen Verwaltung soll Prozesse straffen und die Kosten senken. Eine Fuhrparkberatung deckt Bedarfe auf: So zeigt ein Fuhrpark Check, ob Funktionen wie z. B. eine digitale Datenverwaltung oder eine GPS-Anbindung notwendig sind. Durch GPS-Funktionen zum Fahrzeugmonitoring kann eine Software automatisch mit Daten gefüllt werden.

Darüber hinaus fließen aus anderen Systemen oder durch die manuelle Eingabe weitere Faktoren mit ein, wie z. B.:

  • Fahrzeugdaten wie Kilometerstände, Wartungsintervalle, Spritverbrauch und erfolgte Reparaturen
  • Unfallberichte inklusive Ursachen und Dokumentation der anschließenden Maßnahmen (Reparatur oder Fahrzeugaustausch, Dauer des Ausfalls)
  • Leasingverträge inklusive Gesamtkosten, Laufzeiten und Vertragsbedingungen
  • Dienstpläne, Lenk- und Ruhezeiten
  • Führerschein-Checks und absolvierte Schulungen und Trainings
  • Kraftstoffverbrauch, Kosten und CO2-Emissionen

Fahrzeugmonitoring mit GPS-Funktionalitäten

Die GPS-Anbindung liefert automatisiert weitere Daten:

  • Gefahrene Routen inklusive Verzögerungen, Staus, Umwegen
  • Fahrzeuganalysedaten (u.a. Drehzahl, Reifendruck)
  • Fahrzeugstandort
  • Benachrichtigungen zu unerlaubten Bewegungen

Sämtliche via GPS erhobenen Daten lassen sich mit einer Fuhrparkverwaltung online abrufen: So hat das Management zu jeder Zeit und von jedem Ort aus den Überblick über die Flotte, kann per Smartphone oder Tablet auch unterwegs kontrollieren und Daten abrufen.

Die Fahrzeugortung erlaubt es zudem, ein digitales Fahrtenbuch für die Vorlage beim Finanzamt zu führen. Dieses hat unter Umständen finanzielle Vorteile gegenüber der Ein-Prozent-Regelung. Auch die Kundenzufriedenheit lässt sich durch die Erfassung der Routendaten erhöhen: So ist es möglich, Abfahrt- und Ankunftsdaten exakt vorherzusagen und transparent zu kommunizieren. Das gilt auch für Verzögerungen, die in Echtzeit kommuniziert werden können. Welche Funktionalitäten im Einzelfall sinnvoll sind, klärt eine Fuhrparkberatung.

Darauf muss beim Fahrzeugmonitoring geachtet werden

Fahrzeugmonitoring

Den Fuhrpark online verfügbar zu machen, erfordert die Datenspeicherung an zentraler Stelle. Hier kommen insbesondere Cloud-Lösungen infrage: Sämtliche erhobenen Informationen fließen in einen externen Datenspeicher und lassen sich per App mobil sowie über stationäre Systeme abrufen. Das wiederum erfordert die Beschäftigung mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Unter anderem umfasst diese die Notwendigkeit der Löschung von GPS-Daten nach einem bestimmten Zeitraum. Was genau zu beachten ist, kann eine Fuhrparkberatung klären.

Die Einführung einer Fuhrparkverwaltung online bzw. digital erfordert ein wenig Aufwand im Vorfeld. Der lohnt sich: Ein passendes Fuhrpark Programm macht die Organisation einfacher, die Prozesse effizienter und die Kosten geringer. So lassen sich zum Beispiel Einsparpotenziale finden, indem Reparaturkosten mit weiteren Daten wie Alter und Spritverbrauch in Relation gestellt werden. Hier kann ein Ergebnis sein, dass der Fahrzeugtausch die günstigste Lösung ist. Auch mögliche Gefahrenpunkte kristallisieren sich bei einer Fuhrparkberatung heraus: Kommt es zu bestimmten Zeiten oder durch bestimmte Fahrer vermehrt zu Unfällen, kann ein Blick auf Dienstpläne und Lenkzeiten Optimierungspotenzial eröffnen.

Fazit: Wie findet man durch eine Fuhrparkberatung das optimale Fuhrpark Programm?

Die individuellen Anforderungen an ein Flottenmanagement System variieren je nach Branche, Unternehmens- und Fuhrparkgröße. Ein Fuhrpark Check deckt auf, welche Funktionen unverzichtbar sind, ein kritischer Blick auf die Prozesse zeigt die Bereiche mit Verbesserungsbedarf auf. Eine ausführliche Fuhrparkberatung führt die Verwaltung Schritt für Schritt hin zur passenden Lösung. Baukastensysteme, die sich individuell zusammenstellen lassen, lassen sich dann so nutzen, dass nur die benötigten Einheiten genutzt werden. So hilft der Fuhrpark Check dabei, den Überblick zu behalten und trägt somit letztendlich zur Optimierung von Prozessen und Kosten bei. Eine kostenfreie Fuhrparkberatung lohnt sich somit in allen Fällen.

Fuhrparkberatung

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Diese Förderungen gelten 2021

Durch die Pandemie ist für viele Unternehmen die Digitalisierung von Arbeitsprozessen sehr wichtig, um in Zeiten von Kontaktbeschränkungen ein effizientes Arbeiten zu gewährleisten. In diesem Artikel werden diverse Förderprogramme erläutert, die Betriebe bei der Digitalisierung unterstützen. Zusätzlich zur Förderung von digitalen Prozessen wird der Klimaschutz durch eine Innovationsprämie von Elektroautos durch die Regierung in den Fokus gestellt.

Inhaltsverzeichnis

Bundesweite Förderungen für Unternehmen

Digital Jetzt

Mit dem Programm “Digital Jetzt – Investitionsförderungen für KMU” möchte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Digitalisierung des Mittelstands voranbringen. Förderungsberechtigt sind mittelständische Unternehmen aus allen Branchen, die 3 bis 499 Mitarbeiter beschäftigen. Geplante, förderfähige Digitalisierungsvorhaben sind beispielsweise Investitionen in Soft- und Hardware oder die Weiterbildung von Mitarbeitern. 

Die Höhe des Förderzuschusses bemisst sich dabei an den Investitionskosten des Betriebs. Maximal kann mit einer Fördersumme von 50.000 Euro gerechnet werden. Wird in Wertschöpfungsketten und/oder -netwerken investiert, kann sich die Fördersumme auf bis zu 100.000 pro Unternehmen erhöhen. Die Förderquote richtet sich nach der Größe des Unternehmens. Bis zum 30. Juni 2021 erhalten eingehende Anträge aufgrund der Covid-19 Pandemie eine höhere Förderquote. Diese senkt sich ab dem 1. Juli wieder um jeweils 10 %.

Die Kontingente für eine Antragstellung werden ab Januar 2021 monatlich durch ein Losverfahren vergeben. Das Programm “Digital Jetzt” läuft bis Ende 2023.

Hier können Sie sich registrieren.

Digital Jetzt – auf einen Blick:

  • Förderberechtigt: Mittelständische Unternehmen mit 3 – 499 Beschäftigten
  • Fördersumme: Bis max. 50.000 Euro pro Unternehmen (in Ausnahmefällen bis zu 100.000 Euro).
  • Fördersatz (bis 30.06.2021):
    • bis 50 Mitarbeiter: max. 50 % 
    • bis 250 Mitarbeiter: max. 45 %
    • bis 499 Mitarbeiter: max. 40 %

Hinweis: Das BMWi hat im Juni 2021 angekündigt, das Budget für das Investitionszuschussprogramm „Digital Jetzt“ deutlich aufzustocken. Um zukünftig mehr KMUs bei der Digitalisierung zu unterstützen, werden die Fördermittel bis 2024 um knapp 250 Millionen Euro ausgeweitet.  Schon für das laufende Jahr 2021 ist eine Budgetverdopplung von 57 auf 114 Millionen Euro vorgesehen. 

De-minimis

Das De-Minimis Förderprogramm richtet sich an Unternehmen, die im Güterverkehr tätig sind und Maßnahmen ergreifen wollen, die die Sicherheit im Straßengüterverkehr verbessern und/oder sich in positiver Weise auf die Umwelt auswirken. Dazu gehören neben fahrzeug- und personenbezogenen Maßnahmen auch Maßnahmen zur Effizienzsteigerung wie beispielsweise das Nutzen von Telematiksystemen. Förderfähig sind bis zu 80 % der zuwendungsfähigen Kosten. Pro Fahrzeug ist ein Fördersatz von max. 2.000 Euro festgelegt. Der Zuwendungshöchstbetrag liegt pro Unternehmen bei 33.000 Euro. 

Die Antragsfrist für das De-Minimis Förderprogramm endet am 30. September 2021. Hier können Sie einen Antrag stellen.

De-minimis – auf einen Blick: 

  • Förderberechtigt: Unternehmen, die einen Güterkraftverkehr betreiben.
  • Fördersumme: Pro Fahrzeug bis zu 2.000 Euro. Die Zuwendungsbegrenzung pro Unternehmen liegt bei 33.000 Euro. 
  • Fördersatz: max. 80 %

go-digital

Das eigene Unternehmen zu digitalisieren, kann Geschäftsführer und Mitarbeiter vor große Herausforderungen stellen. Hier setzt das Förderprogramm “go-digital” des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) an. Gefördert werden Beratungsdienstleistungen zu den Modulen “Digitalisierte Geschäftsprozesse”, “IT-Sicherheit” und “Digitale Markterschließung”. Gemeinsam mit einem Berater kann das Unternehmen individuelle Digitalisierungsstrategien erarbeiten und umsetzen. Das Förderprogramm “go-digital” übernimmt 50 % der Beratungs- und Umsetzungsleistungen bis zu einem Beratertagessatz von 1.100 Euro. Insgesamt sind 30 Beratertage förderfähig.

Um einen Förderantrag stellen zu können, muss vorab das Förderprojekt mit einem Beratungsunternehmen abgestimmt und in einem Beratungsvertrag festgehalten werden. Eine Übersicht der vom BMWi autorisierten Beratungsunternehmen finden auf Sie hier.

go-digital – auf einen Blick: 

  • Förderberechtigt: KMU mit weniger als 100 Mitarbeitern, Jahresumsatz oder Jahresbilanz von höchstens 20 Millionen Euro
  • Fördersumme: max. 1.100 Euro (Beratertagessatz)
  • Fördersatz: 50 %

go-inno

Zwei Menschen sitzen vor Laptops und machen sich Notizen.
Beratungsleistungen können auch gefördert werden.

Das Fördermodell “go-inno” des BMWi richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die mit innovativen Produktlösungen ihren Betrieb voranbringen wollen. Mit den BMWi Innovationsgutscheinen des “go-inno” Förderprogramms können Unternehmen 50 % der Kosten von externen Management- und Beratungsleistungen abdecken. Der Beratertagessatz darf dabei den Wert von 1.100 Euro nicht übersteigen. Diese Dienstleistungen enthalten das Erstellen einer Potenzialanalyse und eines Realisierungskonzeptes.

Die Innovationsgutscheine sind bei autorisierten Beratungsunternehmen erhältlich. Hier finden Sie eine Übersicht.

go-inno – auf einen Blick: 

  • Förderberechtigt: Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten, Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme von max. 20 Millionen Euro
  • Fördersumme:
    • Potenzialanalyse: max. 5.500 Euro
    • Realisierungskonzept: max: 13.750 Euro 
  • Fördersatz: 50 %

Förderungen 2021 nach Bundesländern

Neben bundesländerübergreifenden Förderungen gibt es zusätzliche Fördermöglichkeiten, die pro Bundesland angeboten werden. Alle aufgelisteten Förderungen beziehen sich auf den Einsatz von digitalen Technologien zur Prozessvereinfachung.

Digitalprämie Berlin

Förderungsberechtigt:

Freiberufler, Soloselbständige & Unternehmen bis zu 249 Beschäftigten, die Ihren gewerbesteuerpflichtigen Haupt- oder Betriebssitz in Berlin haben und vor dem 31.12.2019 gegründet wurden.

Antragsfrist: 31.03.2021

Hier finden Sie weitere Informationen zur Digitalprämie Berlin.

Fördersumme

  • Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten: max. 7.000 Euro
  • Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern: max. 17.000 Euro

Fördersatz

  • 50 % der förderfähigen Ausgaben

Pro Fit Berlin

Förderungsberechtigt

Kleine und mittelständische Unternehmen, alleine oder im Verbund mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die ihren Sitz oder eine Betriebsstätte in Berlin haben.

Hier geht’s zur Pro FIT Projektförderung.

Fördersumme

  • Darlehen bis zu 1 Million Euro
  • Zuschüsse bis zu 400.000 Euro. 

Fördersatz

  • bis zu 80 %

Digitalbonus Bayern

Förderungsberechtigt

Kleine Unternehmen (unter 50 Mitarbeitern/Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme von max. 10 Millionen Euro) der gewerblichen Wirtschaft, die eine Betriebsstätte in Bayern haben.

Antragsfrist: 31.12.2023

Hier erhalten Sie eine Ausfüllhilfe für den Digitalbonus Bayern.

Fördersumme

  • Digitalbonus Standard: bis zu 10.000 Euro Zuschuss 
  • Digitalbonus Plus: bis zu 50.000 Euro Zuschuss 

Fördersatz

  • bis zu 50 %

E-Business Sachsen

Förderungsberechtigt

Kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen. Mit Ausnahme der Region SER (Landkreis und Stadt Leipzig, Landkreis Nordsachsen und Altkreis Döbeln).

Antragsfrist: Ende 2021

Hier gelangen Sie zur Antragsstellung.

Fördersumme

  • max. 50.000 Euro

Fördersatz

  • 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben

Digitalbonus Thüringen

Förderungsberechtigt

KMUs der gewerblichen Wirtschaft und wirtschaftsnahe Freiberufler. Die förderfähigen Kosten müssen mind. 5.000 Euro betragen und 150.000 Euro nicht übersteigen.

Antragsfrist: 31.12.2023

Hier können Sie den Antrag stellen.

Fördersumme

  • max. 15.000 Euro

Fördersatz

  • 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben

Mittelstand Innovativ & Digital Nordrhein-Westfalen

Förderungsberechtigt

Kleine und mittlere Unternehmen, mit Sitz in NRW. 

Antragsfrist: 30.06.2021

Hinweis: Aufgrund der Corona Pandemie wurde der Fördersatz bis zum 30. Juni erhöht. Ab dem 1. Juli gilt die ursprüngliche Förderung von 50 % bzw. 30 %. 

Hier können Sie den Antrag zum Mittelstand Innovativ & Digital stellen.

Fördersumme

  • kleine Unternehmen: Förderung auf 15.000 € begrenzt
  • mittlere Unternehmen: Förderung auf 15.000 € begrenzt

Fördersatz:

  • kleine Unternehmen: 80 % der Ausgaben 
  • mittlere Unternehmen: 60 % der Ausgaben

Ihr Bundesland ist nicht dabei? Eine ausführliche Auflistung aller Förderprojekte finden Sie hier.

Förderung von Elektromobilität

Bis zum 31.12.2021 sind Innovationsprämien für Elektroautos erhältlich. Die Prämie wird für Fahrzeuge berechnet, deren Erstzulassung zwischen dem 3. Juni 2020 und 31. Dezember 2021 liegt und für Fahrzeuge mit Erstzulassung nach dem 04. November 2019 oder Zweitzulassung nach dem 3. Juni 2020 bis zum 31. Dezember 2021. Die ausgeschüttete Prämie richtet sich nach dem Nettolistenpreis des Fahrzeugs.

Nettolistenpreis unter 40.000 Euro:

  • rein elektrischer Antrieb: bis zu 9.000 Euro 
  • Plug-in-Hybride: bis zu 6.750 Euro

Nettolistenpreis über 40.000 Euro: 

  • rein elektrischer Antrieb: bis zu 7.500 Euro 
  • Plug-in-Hybride: bis zu 5.625 Euro
Veranschaulichung Förderung
Die Anschaffung eines Elektrofahrzeuges kann sich nicht nur aus Umweltaspekten lohnen.

Gut zu wissen: Mit Inkrafttreten des 7. Gesetzes zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes im Oktober 2020 wurde die Sonderregelung für leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht, die über 4 bis 9 Sitzplätze verfügen, aufgehoben. Dies bedeutet vor allem eine Steuererleichterung für Handwerksbetriebe, die zuvor diese Art von Nutzfahrzeuge nach den Tarifen für Pkw versteuern mussten, sofern sie nicht Einspruch einlegten.

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Digitalisierung in der Dienstleistungsbranche

Die Lösung für die größten Herausforderungen im Bezug auf die Digitalisierung in der Dienstleistungsbranche: Van Tracking. Eine im Jahr 2020 durchgeführte Studie von Bobit Business Media deckt den Nachteil von veralteten Praktiken im Fuhrparkwesen auf: Die Produktivität sowie die Zufriedenheit der Kunden sinkt. Die Lösung: Van GPS Tracking. So steigern die Unternehmen nicht nicht ihre Effizienz, sondern auch wertvolle Zeit und Kosten. 

Van GPS Tracking zur Steigerung von Effizienz und Produktivität

Eine Befragung von mehr als 1.200 Fuhrparkmanagern hat ergeben: Durch die Einführung neuer technologischer Lösungen, wie des Van GPS Trackings, können Unternehmen der Dienstleistungsbranche ihre Flexibilität und Effizienz erheblich steigern. Denn GPS Systeme für Transporter ermöglichen Echtzeit-Tracking, Routenaufzeichnungen, Zeit- und Geofencing.

Dadurch konnten die Befragten erhebliche Verbesserungen für ihr Unternehmen verzeichnen:

  • 50% gaben an, dass sie Fahrzeuge effizienter nützen, da Fahrer schneller umgeleitet werden können.
  • 48% schätzten die Möglichkeit zur raschen Aktualisierung von Zeitplänen.
  • 45% profitieren vom Vorteil, den Kunden genaue Ankunftszeiten nennen zu können.
  • 36% nützen die Tracking Daten zur Erstellung von verwertbaren Protokollen.

Schwierigkeiten bei der Auftragsverteilung

74% der Befragten gaben an, kein digitalisiertes System bei der Zuweisung von Aufträgen an die eingesetzten Techniker zu verwenden. 25% nützen Whiteboards. Das schränkt die Möglichkeiten beim Einsatz der Mitarbeiter und der Betreuung von Kunden erheblich ein.

Fuhrparkmanagementsoftware ermöglicht es, die verfügbaren Kundenaufträge effizient an die Techniker im Außendienst weiterzuleiten. Mit GPS Tracking können die Fahrzeuge in Echtzeit geortet und die Fahrer bei Bedarf schnell umgeleitet werden. Dadurch werden Leerfahrten bestmöglich vermieden.

Drei große Herausforderungen bei der Auftragsabwicklung

Aus der Umfrage ging hervor, dass Unternehmen in der Dienstleistungsbranche derzeit vor drei großen Herausforderungen stehen. Die Digitalisierung in der Dienstleistungsbranche kann dabei helfen, die Herausforderungen für Unternehmen zu erleichtern. 

Lieferwagen Dienstleistungsbranche

1. Kundenzufriedenheit (56%)

Die Ortung mittels GPS Tracking ermöglicht nicht nur eine Optimierung des Einsatzes von Fahrzeugen und Routen. Auch die Wartezeit der Kunden lässt sich dadurch erheblich verringern.

2. Gewinnspanne (48%)

Mit GPS Tracking können Unternehmen bis zu 20% der Kosten einsparen. Denn die Digitalisierung bringt nicht nur eine Zeitersparnis in der Administration. Auch die Fahrzeiten können durch die Optimierung der Routen eingespart und Treibstoffkosten gesenkt werden. Dadurch steigt die Gewinnspanne und das Unternehmen arbeitet profitabler.

3. Personalkosten (47%)

Durch eine Optimierung des Fuhrparks mit Trackern können Unternehmen mehrere Aufträge am Tag erfüllen. So müssen auch bei kurzfristig steigender Nachfrage keine zusätzlichen Fahrer eingestellt werden, deren Kosten die Gewinnspanne belasten würden.

Fazit: GPS Tracking als Lösung zur Digitalisierung in der Dienstleistungsbranche

Dienstleister stehen vor der Herausforderung, die Kundenerwartungen auch bei steigender Nachfrage zeitgerecht zu erfüllen. Doch das Festhalten an alten Praktiken im Fuhrparkmanagement erschwert die Auftragsplanung. Dadurch werden Betriebskosten belastet und Gewinnspannen letztendlich reduziert.

Eine innovative Software für das Fuhrparkmanagement ermöglicht eine effizientere Verwaltung. Fahrer und Fahrzeuge werden optimal eingesetzt. Dadurch können Umsätze gesteigert und Betriebskosten reduziert werden, was zu einer höheren Produktivität des Unternehmens führt.

Zudem können mit den neuesten GPS Tracking Lösungen für Transporter Erkenntnisse aus gefahrenen Routen verarbeitet und Fahrzeiten überprüft werden. Geo- und zeitbasierte Warnsysteme ermöglichen es, den unbefugten Einsatz von Fahrzeugen zu unterbinden und Diebstahl früh zu erkennen. Fuhrparkmanagement Experten beraten Unternehmer bei der Auswahl des geeigneten Produkts sowie bei der Installation der GPS Tracker in ihren Transportern.

Broschüre zum GPS Tracking mit Fleet Geo

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Fuhrparkmanagement per App

Reihen von Aktenordnern und lose Blattsammlungen bestimmten in der Vergangenheit den Arbeitsalltag von Fuhrparkleitern. Mittlerweile gibt es zahlreiche Softwarelösungen auf dem Markt, die die Fuhrparkverwaltung vereinfachen. Oftmals werden diese ausschließlich am PC verwendet. Doch die Mitarbeiter eines Fuhrparks sind oft auf Achse und haben meist nur ein Smartphone bei sich. Auch der Beruf des Fuhrparkleiters verlangt nach Mobilität. Fuhrpark Apps bieten die gewünschte Flexibilität und vereinfachen den Arbeitsalltag ungemein.

Das können Fuhrparkmanagement Apps

Fuhrpark Apps sind vielseitig einsetzbar und überzeugen durch ortsunabhängiges Bedienen. In den meisten Fällen sind sie in Kombination mit einer Desktop Software erhältlich und ergänzen diese. Folgende Funktionen können sich Fuhrparkleiter zu nutzen machen:

Fahrzeugortung mit der Fuhrpark App

Im Fuhrpark sehr nützlich sind GPS-Daten. Durch die Ortungsfunktion ist u. a. das Live-Tracking von Fahrzeugen möglich. Erhält der Fuhrparkleiter eine Kundenanfrage, auf die schnell reagiert werden sollte, kann er in der Fuhrpark Management App sehen, welches Fahrzeug sich am nächsten zum Einsatzort befindet. Manche Fuhrpark Apps errechnen zusätzlich die genaue Entfernung und die geschätzte Ankunftszeit des Fahrers. So kann effizient reagiert werden, wertvolle Arbeitszeit wird sinnvoll eingesetzt und die Kundenzufriedenheit gesteigert.

Ein Smartphone wird in den Händen gehalten.

Fahrtenbuch

Undenkbar ohne Smartphone App ist die Nutzung von elektronischen Fahrtenbüchern. Die Fahrtenbuchfunktion einer Fuhrpark Management App macht das Steuernsparen kinderleicht. Direkt nach einer Fahrt kann diese kategorisiert werden. Wichtige Fahrzeugdaten wie die gefahrenen Kilometer zeichnet ein gutes Fahrtenbuch automatisch auf. 

Wichtig: Damit ein elektronisches Fahrtenbuch vom Finanzamt akzeptiert wird, muss dieses rechtssicher sein und finanzamtkonform geführt werden.

Fuhrparkverwaltung

Abbildung eines Führerscheins.
Die Führerscheinkontrolle wird durch Fuhrpark Apps erleichtert.

Die Rechtssicherheit im Fuhrpark ist eine Herzensangelegenheit von Fuhrparkleitern, da die Nichteinhaltung von UVV-Richtlinien schnell zu hohen Bußgeldern führen kann. Eine wichtige Unfallverhütungsvorschrift ist die regelmäßige Führerscheinkontrolle. Dies stellt viele Fuhrparkleiter vor organisatorische Herausforderungen: Denn eine Kontrolle muss halbjährlich erfolgen und ordnungsgemäß dokumentiert werden. Fuhrparkmanagement Apps können den Fuhrparkleitern diese Aufgabe abnehmen. Mitarbeiter können die Kontrolle ihres Führerscheins selbstständig mit ihrem Smartphone vornehmen. 

Neben den UVV-Richtlinien kann eine Flottenmanagement App speziell bei Poolfahrzeugen einen großen Mehrwert liefern. Fahrer von Poolfahrzeugen können direkt im Smartphone einsehen, welche Fahrzeuge in welchem Zeitraum zur Verfügung stehen und diese direkt buchen.

Zudem bieten manche Fuhrparkmanagement Apps ein digitales Schlüsselmanagement an. Fahrer erhalten im Buchungszeitraum des Poolfahrzeugs einen digitalen Schlüssel auf ihr Smartphone mit dem sie dieses problemlos öffnen können.

Laden Sie die Broschüre herunter & erfahren, welche Funktionen die Fuhrparkapp & -software Vimcar Fleet hat!


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Fleet Broschüre auf Laptop geöffnet

Welche Flottenmanagement App ist die Richtige?

Viele Unternehmen bieten Fuhrpark Apps an. Doch welche Software die Richtige ist, ist einzelfallabhängig. Fuhrparkverantwortliche sollten sich vor der Entscheidung Gedanken darum machen, welche Funktionen in ihrem Fuhrpark einen Mehrwert erzeugen würden. Es ist außerdem ratsam, vor dem Kauf einer Software eine kostenlose Testphase zu nutzen, wenn dies vom Anbieter angeboten wird.

Fuhrpark Apps kostenlos?

Neben den führenden Softwarelösungen gibt es auf dem Markt auch Fuhrpark Apps, die kostenlos erhältlich sind. Hier ist Vorsicht geboten. Vor der Nutzung sollten diese Apps genau geprüft werden. Kostenlose Apps mit Fahrtenbuch Funktion sind beispielsweise oftmals nicht finanzamtkonform und sorgen im Endeffekt nur für Ärger. Des Weiteren muss ein Augenmerk auf den Datenschutz gelegt werden.

Die Fuhrpark App für den Mittelstand

Speziell für den Mittelstand hat das Unternehmen Vimcar eine Fuhrparkmanagement Software entwickelt, die als Smartphone App und Desktop Version zur Verfügung steht. Die Buchung von einzelnen Paketen macht es Fuhrparkverantwortlichen möglich, die Software auf den eigenen Fuhrpark maßzuschneidern.

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