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GPS Tracker mit Sim Karte

Während Privatpersonen GPS Tracker verwenden, um ihre Haustiere in freier Wildbahn zu überwachen, finden GPS Tracker vor allem auch im Fuhrparkalltag ihren Nutzen. Dabei stellt sich die Frage, ob FuhrparkleiterInnen GPS Tracker mit SIM Karte oder ohne kaufen sollte. Eine SIM Karte kann z. B. dabei helfen, die Standortdaten über ein lokales Mobilfunknetz an ein Smartphone oder ein anderes beliebiges Gerät zu übertragen.

Die moderne Technologie der GPS Tracker mit SIM Karte bewährt sich in vielerlei Hinsicht. Sei es die umfangreiche Einsatzmöglichkeit in den unterschiedlichsten Branchen oder die Vereinfachung von täglichen Abläufen wie das Fahrtenbuchführen. Außerdem ist durch einen GPS Tracker mit SIM Karte gewährleistet, dass FuhrparkleiterInnen in ihrem Unternehmen ein hohes Maß an Sicherheit genießen.

GPS Tracker mit SIM Karte machen das Leben leichter

Mit dem Kauf eines GPS Trackers mit SIM Karte, vereinfachen Fuhrparkverantwortliche auch den Arbeitsalltag der MitarbeiterInnen. Mit einer SIM Karte für GPS Tracker erhält im Unternehmen stets einen Überblick darüber, wo sich gerade ein freies Fahrzeug befindet. Dies erleichtert die Kommunikation und die Routenplanung erheblich im Fuhrpark. Fuhrparkverantwortliche können die aufgezeichneten Routen im Nachgang z. B. auf ihrem Laptop einsehen und so die zukünftigen Touren besser planen.  Dank einer SIM Karte für GPS Tracker entfallen auch lästige Standortanrufe und das händische Schreiben des Fahrtenbuches.

GPS Tracker mit SIM Karte erleichtern den Berufsalltag

Der große Vorteil eines GPS Trackers mit SIM ist die direkte Verbindung zum Smartphone. Besteht das Team z. B. aus HandwerkerInnen, Pflegepersonal oder aus Fachkräften in einem Logistikunternehmen? Die GPS Tracker mit eigener SIM Karte sind in jeder Branche einsetzbar und in den unterschiedlichen Berufsgruppen beinahe unentbehrlich. Dass FacharbeiterInnen bei einem KundInnentermin vor verschlossenen Türen stehen sollte keine Seltenheit sein. Die GPS Tracker mit SIM Karte weisen nach, dass der Termin auf Seiten der MitarbeiterInnen eingehalten wurde.

GPS Tracker mit SIM hilft beim Sparen

GPS Tracker mit SIM Karte eignen sich zur optimalen Ressourcenaufteilung im Fuhrpark. Um die Kraftstoffe so wirtschaftlich wie möglich einzusetzen, zeichnet ein GPS Tracker mit SIM die vergangen Fahrtstrecken auf. FuhrparkleiterInnen können diese im Nachgang betrachten und die Touren vorausschauender planen. Dadurch werden z. B. doppelte Wegstrecken vermieden, sodass so wenig Benzin, Diesel oder Strom verbraucht wird, wie möglich. Dadurch sparen Fuhrparkverantwortliche mit einem GPS Tracker mit eigener SIM Karte Kraftstoffkosten.

CO2 Abdruck reduzieren

Neben dem Sparen der Kraftstoffkosten helfen GPS Tracker mit SIM Karte auch dabei, den CO2 Abdruck des Fuhrparks zu verringern. Denn zeichnet der Tracker alle Fahrtstrecken auf, die eine angeknüpfte Fuhrparksoftware mit dem Kraftstoffverbrauch verbinden kann. Dadurch ist sofort ersichtlich, welche Fahrzeuge besonders viel CO2 ausstoßen. Der GPS Tracker mit eigener SIM Karte hilft so bei der Entscheidung, welche Fahrzeuge mit E-Autos ausgetauscht werden sollten.

Weitere Vorteile von GPS Trackern mit eigener SIM Karte

GPS Tracker mit SIM Karte sorgen für mehr Transparenz im Fuhrparkalltag. Die GPS Tracker mit SIM Karte ermöglichen via lokale Mobilfunknetze die direkte Übertragung der Standortdaten an beliebige Geräte, wie den Laptop oder das Smartphone der FuhrparkleiterInnen. Dies ermöglicht eine kilometergenaue Nachverfolgung der zurückgelegten Strecken von FahrerInnen. Bei der Führung eines Fahrtenbuches kann das sehr von Vorteil sein. Die gesammelten Daten können direkt in das Fahrtenbuch übertragen werden. Das ist vor allem eines: zeitsparend. Fehler bei der Dokumentation der Fahrstrecken können direkt umgangen werden. Das sorgt für mehr Vertrauen zwischen FuhrparkleiterInnen und Mitarbeitenden im Fuhrparkalltag. Die GPS Tracker mit SIM Karte erleichtern dadurch sowohl das Leben der FuhparkleiterInnen, wie auch der FahrerInnen.

Mehr Sicherheit dank GPS Tracker mit SIM

Die Echtzeitortung der GPS Tracker mit Sim karte kann in Notfallsituationen auch die Rettung sein. Bei Autounfällen können wenige Minuten häufig entscheidend sein. Durch die Echtzeitortung der GPS Tracker mit SIM Karte ist der exakte Standort der Fahrzeuge direkt auf dem Smartphone abrufbar. Zeitaufwändige Telefonate und Bemühungen, den Standort für Aussenstehende zu schildern, bleiben durch die GPS Tracker erspart. Auch Autodieben wird durch die moderne Technologien der GPS Tracker mit SIM Karte wird Autodieben

Wofür eignen sich GPS Tracker ohne SIM

Wenn es nicht nötig ist, dieOrtung zwischen den Geräten zu übertragen, kann auch einGPS Tracker ohne SIM Karte gekauft werden. Ein Beispiel ist ein simples Navigationsgerät, welches in Fahrzeugen zur Routenplanung verwendet wird. Bei diesen Geräten ist die Übertragung der Daten an weitere Geräte nicht notwendig, da die Navigationssysteme über einen eigenen Monitor verfügen. 
Konkret ist der Unterschied zwischen den beiden Versionen von GPS Trackern, dass die Geräte mit SIM Karte im Gegensatz zu denjenigen ohne SIM über Echtzeitortung verfügen.

GPS Tracker mit oder ohne SIM?

GPS Tracker ohne SIM

Welcher GPS Tracker ist also nun der richtige? Diese Frage lässt sich nur individuell beantworten und ist abhängig von den Verwendungszwecken der FahrerInnen. Die Echtzeitortung der GPS Tracker mit SIM Karte ist vor allem bei der Fahrtenbuchführung ein sehr hilfreiches und zeitsparendes Gadget.
Für diejenigen, die mit GPS Trackern nur eine Verwendung in der Routenplanung finden und auf die Übertragung der Ortungsdaten verzichten möchten, kann ein GPS Tracker ohne SIM Karte vollkommen ausreichen. Über die Navigationssysteme hinaus können FahrerInnen auch auf GPS Tracker ohne SIM Karte zurückgreifen und dennoch eine nachträgliche Übertragung der vom GPS Gerät gesammelten Standortdaten via Bluetooth durchführen. Allerdings ist die Effizienz eines Systems mit SIM Karte für GPS Tracker nicht im selben Maße gegeben, wie von einem GPS Tracker mit SIM Karte.

Verzichten müssen die FahrerInnen in diesem Fall auf die äußerst hilfreiche Echtzeitortung und ein Diebstahlschutz ist ebenfalls nicht inbegriffen.  In diesem Fall können nachträglich Aufzeichnungen angesehen und hochgeladen werden, die vom Gerät dokumentiert wurden. Durch die fehlende Kommunikation zwischen den Geräten ist bei einem GPS Tracker ohne SIM Karte die Routenoptimierung nicht gegeben.

So viel kosten GPS Tracker im Fuhrpark

Die Kosten von GPS Trackern für den Fuhrpark können stark variieren. Worauf Fuhrparkverantwortliche achten sollten und wie sie die richtige Lösung für ihren Betrieb auswählen, erfahren Sie hier.

Darauf sollten Sie beim Kauf eines GPS Tracker achten

Die Kosten einer Fahrzeugortung können zwischen € 5 und € 25 pro Monat liegen. Bei dem Kauf eines GPS Trackers sollte die Fuhrparkleitung auf folgendes achten:

  • Gibt es neben monatlichen oder jährlichen Raten auch Anschaffungskosten?
  • Gibt es versteckte Gebühren, die sich summieren und die Lösung insgesamt teurer macht, als ursprünglich gedacht?
  • Was beinhaltet der Preis (z. B. Installation, Funktionen, Support)?

Wie viel kostet ein Fahrzeugortungssystem?

In Deutschland kosten professionelle GPS Tracker zwischen € 5 und €25 und manchmal sogar noch mehr. Die Preise unterscheiden sich aufgrund der unterschiedlichen Funktionen der einzelnen Tracking-Softwaresysteme. Die Wahl des passenden GPS Trackers für die Flotte sollte immer zum Betrieb passen und alle Funktionen beinhalten, die im Alltag notwendig sind.

Jährliche oder flexible Preispläne

Anbieter bieten verschiedene Preispläne an, die von monatlichen bis zu jährlichen Verträgen reichen. Wenn Fuhrparkverantwortliche sich für für einen GPS Tracker entscheiden, der nur eine einmalige Gebühr beinhalten, kommen meist zusätzliche Kosten dazu:

  • Wenn kein Kundenservice inkludiert ist, sind FuhrparkleiterInnen auf sich allein gestellt
  • Vorabgebühr kann höher sein
  • Versteckte Kosten (hohe Installations- oder Versandgebühr für Hardware)
  • Einsatz einer beschränkten (wenn nicht schlechten) Software ohne mobile App
  • Meist keine Garantien oder Gewährleistungen, auch kein kostenloser Ersatz von Hardware
GPS Tracker Kosten

Wenn FuhrparkleiterInnen Fahrzeugortungssysteme kaufen möchten, sich aber noch nicht vollständig festlegen können, sollten diese eine Demo vor Kauf anfragen. Einige Anbieter bieten auch eine Geld-zurück-Garantie an, falls KundInnen nicht mit dem Produkt zufriedenen sind. 

FuhrparkleiterInnen sollten daher grundsätzlich bei dem Kauf eines GPS Trackers auf folgende Punkte achten:

  • ein kostenloser Hardware-Austausch ist möglich,
  • der Versand ist gratis, 
  • es gibt einen engagierten KundInnendienst
  • und eine Geld-zurück-Garantie.

Langfristig ist ein Jahresabonnement fast immer günstiger – unabhängig vom Preis des GPS Trackers.

Woher weiß ich, welche Fahrzeug-Tracker-Preise angemessen sind?

Beim Kauf eines Tracker-Systems ist es ratsam, die Kosten der Fahrzeugortung von verschiedenen Anbietern zu vergleichen. 
FuhrparkleiterInnen sollten eine vollständige Offenlegung der GPS-Tracker-Kosten anfordern, um versteckte Gebühren wie Installationsgebühr, Kundendienst und Paketumfang zu erkennen. Diese versteckten Kosten können die Gesamtkosten des Tracking-Systems erhöhen.  Auch sollten die Kosten des Fahrzeugortungssystems von der Anzahl der Tracker abhängig sein, die Fuhrparkverantwortliche kaufen. Darüber hinaus variieren die Kosten für die Fahrzeugverfolgung je nach den Funktionen der Software.
Wer sich ein unkompliziertes Tracking-System wünscht, den Preis für die Fahrzeugverfolgung aber zu hoch findet und der Umfang der Funktionen zu kompliziert ist, dann ist folgendes ratsam: Es ist besser, ein Fahrzeugortungssystem mit geringeren Kosten zu kaufen, das nur Funktionen enthält, die FahrzeugverwalterInnen tatsächlich verwenden werden.

 

Welcher GPS Tracker hat geringere Kosten: Ein OBD-Stecker oder ein eingebauter Tracker?

OBD-Stecker lassen sich einfach in die genormte OBD-Schnittstelle der Fahrzeuge einstecken. Dadurch geschieht die Installation meist innerhalb weniger Minuten. Allerdings ist ein eingebautes Fahrzeugortungssystem (welches mit der Batterie des Autos verkabelt ist) gut versteckt und manipulationssicher – es ist daher ein besserer Diebstahlschutz. Am besten ist, wenn FuhrparkleiterInnen den bevorzugten Tracker-Typ auswählen können und der Preis für beide Varianten der gleiche ist.

Variieren die Preise für Flotten GPS Tracking innerhalb Deutschlands?

Gegebenenfalls können die Kosten für GPS Tracker je nach Standort unterschiedlich sein. Wichtig ist deshalb, dass der Anbieter die Kosten für GPS Tracker harmonisiert hat, und KundInnen so keine unterschiedlichen Preise zahlen.

Zusammenfassung: Kosten eines Flotten GPS Tracking

Bezüglich der Fragen „Wie viel kostet ein GPS-Tracker?“ oder „Wie viel muss ich für einen GPS Tracker meiner Flotte rechnen“ sollten FuhrparkleiterInnen folgendes berücksichtigen:

  • Die Vorabkosten
  • Die versteckten Kosten
  • Was in den Kosten enthalten ist
  • Wann die Investitionskosten amortisiert sind

Wenn die Fuhrparkleitung diese Fragen sorgfältig auswählt und über die einfache Frage „Wie viel kostet ein GPS-Tracker?“ hinausdenken, kann der Geldbetrag, den sie sich durch die Fahrzeugortung sparen, die Kosten für die Fahrzeugortung an sich bei weitem aufwiegen.

Lassen Sie sich unverbindlich zum Einsatz eines GPS Trackers im Fuhrpark beraten!

Ihre Vorteile:

  • Transparente Einsicht in die Kosten eines GPS Trackers
  • Erklärung der Einsatzmöglichkeiten und Funktionen
  • Individuelle Beratung zu Ihrem Fuhrpark

 

3 Wege, wie das richtige System die Kosten für die Fahrzeugortung senken kann

Wenn Fuhrparkverantwortliche für den Betrieb das richtige Fahrzeugortungssystem kaufen, können sie die Kosten für die Fahrzeugortung auf verschiedene Weise minimieren.

1. Reduzierte Kilometerleistung

GPS Tracker für Flotten können die Kilometer und damit den Kraftstoffverbrauch reduzieren. Das System zeichnet die Routen und die Nutzung auf. So können FahrzeugverwalterInnen kürzere oder effizientere Routen für die FahrerInnen ermitteln. Sie können die Daten auch nutzen, um Ladungen zu optimieren, die Leistung des Personals zu verbessern und die Bewegungen der Fahrzeuge zu verfolgen. All diese Prozesse tragen dazu bei, die Fahrzeugortungskosten zu minimieren.

2. Zeit sparen

Die Fuhrparkverwaltung ist ein zeitaufwändiger Prozess, der das Management von dem abhält, was wirklich wichtig ist – dem Wachstum des Unternehmens. Mit einem Flotten GPS Tracker können Fuhrparkverantwortliche einen Großteil der anfallenden Verwaltungsaufgaben automatisieren. Die Aufzeichnung von Fahrtenbüchern, die Verfolgung des Kraftstoffverbrauchs, die Routenoptimierung und die Überwachung der FahrerInnen werden im Hintergrund erledigt. Die eingesparte Zeit senkt die Kosten für die Fahrzeugverfolgung und hält VerwalterInnen und ihrem Team den Rücken frei für wichtigere Aufgaben.

3. Schützen Sie die Umwelt

Wer einen großen Fuhrpark betreibt, macht sich wahrscheinlich Gedanken über den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens. Mit einem Flotten GPS Tracker können FuhrparkleiterInnen die GPS-Technologie nutzen, um den Kilometerstand und damit auch die Emissionen zu reduzieren. Mit dem Fahrzeugortungssystem können VerwalterInnen auf Fahrzeugmissbrauch reagieren, Strecken verkürzen und die Gesamteffizienz verbessern. Das verringert nicht nur ihren ökologischen Fußabdruck, sondern auch die Kosten für die Fahrzeugverfolgung.

Warum sich die Kosten für einen GPS Tracker lohnen

Überwachung des Kraftstoffverbrauchs

Eine der größten Kosten, die FuhrparkverwalterInnen berücksichtigen müssen, ist der Kraftstoff. Obwohl die Preise für die Fahrzeugortung kurzfristig abschreckend wirken können, sind sie eine relativ kleine Investition, wenn man bedenkt, wie effektiv Ortungsgeräte den Kraftstoffverbrauch überwachen können.

Viele Unternehmen verlassen sich bei der Überwachung des Kraftstoffverbrauchs immer noch auf herkömmliche Methoden, wie z. B. die Aufzeichnung von Fahrten auf Papier und den Vergleich dieser Aufzeichnungen mit Belegen. Die manuelle Durchführung dieser gründlichen Kontrollen kostet Zeit und Geld, das an anderer Stelle im Unternehmen besser eingesetzt werden könnte. Darüber hinaus kann die manuelle Überwachung des Kraftstoffverbrauchs zu Unstimmigkeiten führen, die durch Schreibfehler verursacht werden.

Die anfänglichen Kosten für die Fahrzeugverfolgung werden schnell durch die Vorteile der automatischen Kraftstoffverbrauchskontrolle aufgewogen. Durch den Wegfall der manuellen Papierarbeit können Fuhrparkverantwortliche sich von kostspieligen Fehlberechnungen verabschieden. Es gibt auch keinen Spielraum für vorsätzliche Manipulationen der Fahrtenberichte.

 

Bekämpfung des Missbrauchs von Firmenfahrzeugen

Fahrzeugmissbrauch ist ein weiteres Problem, mit dem viele Unternehmen konfrontiert sind. Wenn die FahrerInnen nicht verpflichtet sind, Autos und Lieferwagen am Ende der Schicht zum Büro zurückzubringen, besteht immer die Möglichkeit, dass sie versucht sind, Firmenfahrzeuge außerhalb der Arbeitszeit für eigene Zwecke zu nutzen. Die missbräuchliche Nutzung von Fahrzeugen außerhalb der Geschäftszeiten trägt nicht nur zu den Kraftstoff- und Betriebskosten bei, sondern hat auch Auswirkungen auf die Versicherung. Die GPS Tracker Kosten sind eine sinnvolle Investition, wenn man die Kosteneinsparungen für das Unternehmen bedenkt.
Wer den Missbrauch von Lieferwagen bekämpfen möchte, kann die Kosten für die Fahrzeugortung leicht rechtfertigen. Die besten Trackinglösungen nutzen zuverlässige Geofencing-Systeme, um FuhrparkleiterInnen zu alarmieren, wenn Firmenfahrzeuge außerhalb der festgelegten Arbeitszeiten genutzt werden. Sie können auch feststellen, wann ein Fahrzeug außerhalb eines bestimmten Bereichs gefahren wurde.

GPS Tracker mit SIM-Karte kaufen

Schlechte Fahrpraktiken beseitigen

Die Kosten für die Fahrzeugverfolgung lohnen sich auch, wenn Fuhrparkverwantwortliche schlechte Fahrpraktiken im Unternehmen verhindern wollen. Zuverlässige GPS-Tracker überwachen eine ganze Reihe von Messwerten, einschließlich Geschwindigkeitsüberschreitungen, Beschleunigungen und Leerlaufverhalten. Die Preise für die Fahrzeugverfolgung umfassen auch automatische Berichte, mit denen FuhrparkleiterInnen ProblemfahrerInnen innerhalb ihres Fuhrparks schnell identifizieren können.

Bei der Rechtfertigung der GPS Tracker Kosten sollte auch bedacht werden, wie effektiv die Fahrstilanalyse Unfälle im Straßenverkehr verhindert. Die Vorteile liegen vor allem bei größeren Fuhrparks auf der Hand. Weniger Unfälle im täglichen Betrieb führen zu deutlich niedrigeren Versicherungsprämien, so dass die Kosten für die Fahrzeugortung viel leichter zu schlucken sind.

Effizientere Abläufe und besserer Service für KundInnen

Die Fahrzeugortungskosten können auch zu einem wesentlich effizienteren Betrieb führen. Durch die Installation von Fahrzeug-Trackern können FuhrparkleiterInnen den Standort jedes Fahrzeugs in ihrem Fuhrpark sofort ermitteln. Dies ist besonders praktisch, wenn es um die Verwaltung von Routen geht.

Unternehmen, die sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen wollen, sollten auch ernsthaft über die langfristige Rentabilität der Fahrzeugverfolgungspreise nachdenken. Durch die Möglichkeit, den Flottenbetrieb in Echtzeit zu verwalten, können sie die geschätzten Ankunftszeiten für ihre Lieferungen sofort korrigieren und sicherstellen, dass die Zufriedenheit der KundInnen im Vordergrund ihres Serviceangebots steht.

Fazit: GPS Tracker Kosten investieren und durchstarten

GPS Tracking

Die Live-Verfolgung von Fahrzeugen ist eine Möglichkeit, um sicherzustellen, dass der Fuhrpark effizient arbeitet. Die Möglichkeit, Geschäftswagen, Lieferwagen und Lastkraftwagen in Echtzeit zu verfolgen, hilft FuhrparkleiterInnen, die Produktivität und Sicherheit ihrer MitarbeiterInnen zu kontrollieren.

Es ist jedoch wichtig, die Kosten für die Live-Verfolgung von Fahrzeugen kontinuierlich zu überwachen und zu minimieren. Denn wenn die Fuhrparkleitung  mehr für die Hardware und Software bezahlen, als sie einsparen, ist das ganze Unterfangen sinnlos.




Um die Kosten für die Fahrzeugortung genau zu vergleichen, sollten FuhrparkverwalterInnen sich nicht nur auf die monatliche oder jährliche Gebühr verlassen. Im Kleingedruckten finden sich oft viele versteckte Kosten. Wenn diese sich für das falsche System entscheiden, können ihre Kosten für die Fahrzeugortung sehr schnell außer Kontrolle geraten.

Fuhrparkgröße: egal ob groß oder klein – alles im Griff

Fuhrparkgröße: Ob groß oder klein – so haben Sie alle Fahrzeuge im Griff

 

Ob nun die Verwaltung kleiner oder größerer Fuhrparks – spätestens ab fünf Fahrzeugen verändern sich die Aufgaben im Fuhrpark. Ohne moderne Fuhrparksoftware kann dabei der Überblick schnell verloren gehen. Wie eine reibungslose und schnelle Kommunikation mit den FahrerInnen gelingt das erfahren Sie hier.

Gutes Fuhrparkmanagement hat in den wenigstens Fällen etwas mit vielen Fahrzeugen zu tun. Die meisten Flotten sind eher klein. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von statista zur Pkw-Anzahl im Fuhrpark in Deutschland nach Unternehmensgröße. Die Umfrage unter Unternehmen mit einem eigenen Fuhrpark ergab, dass etwa 58 Prozent zwischen einem und neun Fahrzeugen besitzen. Bei Firmen mit 1.000 und mehr Mitarbeitern verfügten etwa 25 Prozent zwischen 100 und maximal 999 Flottenfahrzeugen. Die überwiegende Mehrheit der Unternehmen hat also eher überschaubare Flotten am Start. 5,15 Millionen gewerblichen Personenkraftwagen waren im Jahr 2020 angemeldet – die meisten im Bereich von Dienstleistungen und Handel.

Fuhrparksoftware auch für kleine Flotten

Und genau dort – bei den Dienstleistern – finden sich viele kleinere bis mittlere Unternehmen, die mit einer Handvoll Fahrzeugen das tägliche Geschäft steuern. Wer nun denkt, dass digitale Lösungen für den Fuhrpark nur etwas für Riesenflotten sind, liegt falsch. Denn gerade in Betreiben mit überschaubaren Fahrzeugpool kümmert sich kaum jemand als Vollzeitkraft um die Abläufe. In der Regel kommt es vor, dass Unternehmen jemandem aus der Buchhaltung oder der Betriebsabteilung für den Job abstellen. Das Problem: Zum einen besitzen diese MitarbeiterInnen nicht die nötige Expertise für die Anforderungen. Auf der anderen Seite belastet sie das Flottenmanagement und stellt eine zusätzliche Verantwortung neben ihrer eigentlichen Arbeit dar. 

Mit Telematik wiederum sind diese häufig dezentralen Aufgaben durch integrierte Flottenmanagement-Funktionen leichter zu bewältigen. So können kleine Flotten von der Telematik genauso profitieren wie große. In manchen Fällen bringt die Telematik sogar noch größere Vorteile. Welche positiven Aspekte Fuhrparksoftware bei kleinem Fuhrpark bietet? Eine Menge!

Die wichtigsten Vorteile der Fuhrparksoftware zusammengefasst:

 

  • Fahrzeugeinsatz und Routen werden optimiert 
  • Beste Auslastung und Reduzierung von Leerlaufzeiten
  • Transparente Steuerung der Flotte
  • Sparpotenziale und Eindämmung von Betrug durch Verwaltung der Kraftstoffeffizienz 
  • Erhöhung der Fahrsicherheit
  • Vorausschauende Wartung
Fuhrparkgröße Verwaltung

Telematik für kleine Flotten zahlt sich aus

Verbesserungen durch Routenoptimierung und ein angekoppeltes Risikomanagement machen sich positiv bemerkbar. Besonders bei kleinen Flotten bedeutet der Verlust nur eines Fahrzeugs Einbußen bei der Performance – und somit sofortige finanzielle Einbußen. Die Prävention von Unfällen und die Verhinderung eines riskanten Fahrverhaltens sollte daher im Risikomanagement ganz oben stehen. Vimcar unterstützt Flotten bei der Verfolgung riskanter Fahrgewohnheiten durch speziell entwickelte digitale Tools. So können FahrerInnen gezielt gecoacht werden, um ihr Fahrverhalten zu verbessern. Die Flottenmanagement-Software von Vimcar verfolgt aber auch Leerzeiten, Stopps und geplante Ankunftszeit im Vergleich zur tatsächlichen Ankunftszeit. Dank dieser Tools können Routen verglichen und Änderungen in der Praxis getestet werden, um den Fahrernden zu helfen, den effizientesten Weg zu finden. Effizienz gilt auch für die vorausschauende Wartung: Telematik-Systeme erkennen kleinere Probleme mit dem Motor schon dann, bevor sie zu großen werden und Fahrzeuge nicht mehr einsatzbereit sind. 



Bei großen Flotten ist Kommunikation gefragt

Fuhrparkgröße Verwaltung

Eines muss man als Unternehmen wissen: Digitales Fuhrparkmanagement erzeugt Transparenz, indem es Informationen mittels Telematik in Echtzeit auf einem Dashboard in der Zentrale liefert. So holen Sie das Beste aus Ihrer bestehenden Flotte heraus. Je größer der Fuhrpark allerdings ist, desto so schwieriger ist auch der Überblick über alle Abläufe. Bei großen Fuhrparks mit mehr als 40 Fahrzeugen spielt die direkte FahrerInnen-Kommunikation deshalb eine noch wichtigere Rolle – diese muss für einen erfolgreichen Betrieb reibungslos laufen. Nur die regelmäßige Kommunikation mit FahrerInnen bringt alle auf den neuesten Stand. Dazu zählt etwa der Austausch über allgemeine Regelungen, Rechte und Pflichten. 

Ein Austausch und die Weitergabe von Neuigkeiten oder Änderungen verhindert Kommunikationsstörungen und langwierige Rückfragen. Themen, die im Fuhrpark kommuniziert werden müssen, sind unter anderem Gesetzesänderungen, neue Bußgelder oder Inhalte der Fahrerunterweisung nach UVV. Ebenso wichtig ist aber, dass die Kommunikation immer offen verläuft – und nicht als Einbahnstraße funktioniert. Bei Problemen, Wünschen oder Anregungen sollten Mitarbeitende die Möglichkeit haben, Fuhrparkverantwortliche zu kontaktieren. So entsteht ein vertrauensvolles Verhältnis, das für ein gutes Arbeitsklima sorgt.

Jetzt herunterladen & mehr über die Vimcar Fuhrparkmanagement-Software erfahren!

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Fleet Broschüre auf Laptop geöffnet
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Fahrzeugüberwachung: Potenziale für die Flottenoptimierung

Mit einem Blick auf Smartphone oder Laptop sehen, wo sich ein Fahrzeug aus der Flotte gerade befindet und wann es am Ziel eintrifft: Die Fahrzeugüberwachung ermöglicht dies und bietet viele weitere Potenziale. Sie ist damit ein integraler Bestandteil eines effizienten Fuhrparkmanagements sowie hilft dabei, die Kundenzufriedenheit zu steigern und Prozesse zu optimieren.

Wie funktioniert die Fahrzeugüberwachung?

Die Fahrzeugüberwachung erlaubt es, in Echtzeit auf die Bewegungsdaten der Flotte zugreifen zu können. Die Daten werden per GPS (Global Positioning System) an ein zentrales System gesendet, können dort abgerufen, analysiert, weitergeleitet und gespeichert werden. GPS wurde in den 1970er-Jahren vom US-Verteidigungsministerium entwickelt. Das System basiert auf Satelliten, die permanent ihre Position senden. Anhand dieser Daten wird der aktuelle Standort des Fahrzeugs ermittelt und nicht nur dieser: Auch die Fahrtrichtung und die Geschwindigkeit lassen sich eindeutig bestimmen. Die satellitengestützte Positionsbestimmung ist im Alltag bekannt und bewährt. Auf ihr basieren Navigationssysteme und Kartensoftware, Funktionen wie die Handy- oder Haustierortung.

Welche Potenziale bietet die Fahrzeugüberwachung?

Für die Flottenüberwachung wird ein GPS-Sender im Fahrzeug verbaut. Die Systeme sind mittlerweile so klein, dass sie kaum Platz einnehmen. Oftmals werden sie unsichtbar im Cockpit verbaut. Wichtig für die Installation ist lediglich, dass der Kontakt zu den Satelliten zu jeder Zeit gewährleistet ist. Leistungsstarke Sender ermöglichen dies auch bei einer Montage im Fahrzeuginneren.

Der GPS-Sender übermittelt permanent Daten in Echtzeit über eine SIM-Karte an die zentrale Fuhrparkmanagmentsoftware. So erkennt einerseits der/die Fuhrparkleiter/-in, wo welche Fahrzeuge gerade unterwegs sind. Die Informationen lassen sich für Analysen und Prüfungen heranziehen, etwa wenn es darum geht, Kostentreiber aufzudecken. Darüber hinaus lässt sich ein digitales Fahrtenbuch praktisch automatisch anlegen. Dieses dient der Vorlage beim Finanzamt, sofern die Ein-Prozent-Regel nicht angewendet wird. Andererseits fließen die Daten in Kundensysteme ein, die so zum Beispiel abrufen können, wann Lieferanten oder Boten eintreffen.

Welche Vorteile hat die Fuhrparkoptimierung durch eine Fahrzeugüberwachung?

Der Fuhrpark ist in vielen Unternehmen ein Posten, der hohe Kosten nach sich zieht. Sie zu senken erhöht die Liquidität und steigert die Wettbewerbsfähigkeit. Es ist daher wesentlich, sämtliche Posten aufzudecken, die monetäre Auswirkungen haben – und das sind praktisch alle. Fahrzeuge benötigen Sprit, verursachen Wartungs-, Inspektions- und Reparaturkosten. Dazu kommen Verschleiß und Wertverlust. Ein weiterer Kostenfaktor ist das Personal. Dabei ist das Ziel einer Fahrzeugüberwachung nicht, Löhne einzusparen, sondern die verfügbaren Mitarbeiter effizienter einzusetzen. Das erfordert die Optimierung von Routen, Lenk- und Arbeitszeiten. Diese verrät das GPS-System automatisch und damit ohne die Gefahr menschlicher Fehler.

1. Manuelle Arbeit eliminieren

Die manuelle Erfassung sämtlicher Daten ist nicht nur zeitaufwendig. Sie birgt auch eine hohe Fehleranfälligkeit. Beispiel Fahrtenbuch: Einträge per Hand oder per Excel-Liste sind zwar möglich, kosten jedoch täglich Zeit. Vergessene Einträge und nicht exakte Kilometerangaben werden vom Finanzamt nicht akzeptiert. Dies fordert lückenlose Einträge, die durch das GPS Fleet Management gewährleistet sind.

2. Fuhrparauslastung optimieren

Die Analyse der Bewegungsdaten deckt etwa unnötige Umwege, zu lange Fahrzeiten oder Unfallschwerpunkte auf. Nur wenn die Fuhrparkverwaltung darüber Bescheid weiß, kann es Maßnahmen ergreifen. Die Fahrzeugüberwachung ist folglich unverzichtbar für die Flottenoptimierung. GPS-Systeme informieren zudem den Fahrer direkt über Hindernisse wie Staugefahr sowie gesperrte Strecken und verrät mögliche Abkürzungen.

3. Kosten reduzieren

Insgesamt lassen sich so hohe Kosten einsparen. Kürzere und effektivere Routen sparen Kraftstoff und beschleunigen die Prozesse. Sind Fahrer schneller beim Kunden, bedienen sie mehr Aufträge an einem Tag – mit direkten monetären Folgen. Auch indirekt nützt die Fahrzeugüberwachung. So steigert Transparenz hinsichtlich Ankunftszeit und eventueller Verspätungen die Kundenzufriedenheit und in der Folge die Kundenbindung. Umgekehrt können unzuverlässige Zeitvorgaben Kunden und Partner so verärgern, dass sie die Konkurrenz aufsuchen.

4. Mitarbeiter zufrieden stellen

Werden Mitarbeiter optimal eingeplant, Ruhezeiten eingehalten und Routen so geplant, dass sie innerhalb einer vernünftigen Zeit abgefahren werden können, zeigt sich die Belegschaft zufriedener und motivierter. Letztendlich sinkt die Unfallhäufigkeit, etwa weil Strecken nicht mehr unter Zeitdruck gefahren werden.

Fahrzeugüberwachung per GPS: Standortkontrolle für die Fuhrpark Optimierung

Ein unscheinbares Modul mit großer Wirkung: Die Fahrzeugüberwachung mittels eines GPS-Senders ist im betrieblichen Umfeld Usus. Sie erlaubt eine umfassende Flottenoptimierung, in dem die Module den exakten Standort, die Routenrichtung sowie weitere Fahrzeugdaten in Echtzeit auslesen. Das eröffnet zahlreiche Vorteile für die Betriebssicherheit, für die Einsatzplanung von Mitarbeitern und Fahrzeugen. So lässt sich zum Beispiel ein elektronisches Fahrtenbuch führen, das sämtliche Daten automatisiert aufzeichnet. Dadurch werden Fehleingaben und Flüchtigkeitsfehler vermieden, die im schlimmsten Fall zu teuren Nachzahlungen oder Strafen führen können.

Insbesondere ist die Fuhrpark Optimierung mittels GPS ein wertvolles Instrument im Arbeitsalltag, mittels derer das Fuhrparkmanagement Aufträge effizient verteilen und die Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden gleichermaßen verbessern kann.

Fahrzeugüberwachung

So kommt es beispielsweise in der Logistik auf jede Minute an: Die Zeitfenster für Lieferungen sind in der Regel eng, die Fahrtzeiten sollten möglichst kurz bleiben. Eine exakte Planung ist dafür wesentlich, kann jedoch durch unvorhergesehene Verkehrsereignisse ins Stocken geraten. Hier kommt die Fahrzeugüberwachung für die durchdachte Fuhrpark Optimierung zum Einsatz: Die via GPS erhobenen Daten wie Standort und Fahrtrichtung des Dienstwagens gelangen über das Mobilfunknetz in Echtzeit in das Flottenmanagementsystem. Spontane Kundenbesuche können so sehr einfach koordiniert werden, etwa in Notfällen oder zwischen zwei geplanten Terminen. Auch Verzögerungen werden erkannt. Steht ein Fahrzeug im Stau, kann der Kunde sofort über die Verspätung informiert werden und erfährt die neue Ankunftszeit. Das versetzt ihn wiederum die Lage, neu zu disponieren und gegebenenfalls anderen Arbeiten den Vorzug zu geben. Die Flottenoptimierung dient so nicht nur dem eigenen Unternehmen, sondern auch Kunden und Partnern.

GPS Fahrzeugüberwachung als Diebstahlschutz

GPS Tracker Diebstahlschutz

GPS-Daten dienen darüber hinaus der Flottenoptimierung im Falle eines Diebstahls: Werden Fahrzeuge entwendet, sehen die Verantwortlichen im Unternehmen, wo es sich gerade befindet und können die zuständigen Stellen informieren. Die Lösung funktioniert üblicherweise auch mobil auf dem Smartphone oder Tablet, sodass die Fahrzeugüberwachung zu jeder Tages- und Nachtzeit möglich ist. Benachrichtigungsdienste informieren in regelmäßigen Abständen automatisch über den aktuellen Standort. Sichtbare GPS-Module dienen darüber hinaus als Präventionsmaßnahme: Erkennen Langfinger eine solche Lösung, schrecken sie in den meisten Fällen vor einem Diebstahl zurück.

Nicht zuletzt lassen sich mit einer Fahrzeugüberwachung auch unberechtigte Nutzungen aufdecken, etwa wenn Dienstwagen nicht für die private Nutzung zugelassen sind. Wichtig: Der GPS Fahrzeugüberwachung muss vom Mitarbeiter zugestimmt werden, im Idealfall im Rahmen einer DSGVO-konformen Betriebsvereinbarung. Die private Überwachung ist grundsätzlich unzulässig. Werden Dienstwagen auch nach Feierabend verwendet, ist das Modul auszuschalten.

GPS Fahrzeugüberwachung – Potenziale für die Fuhrpark Optimierung

Außer für die Fahrzeugüberwachung eröffnet ein GPS-System an Bord weitere Faktoren für die Flottenoptimierung. Clevere Systeme scannen den Zustand von Fahrzeugkomponenten wie den Wartungszustand, den Kraftstoffverbrauch und die Kilometerstände. Mit der Zeit sammeln sie eine Vielzahl wertvoller Daten, mit dem die Fuhrparkleitung den Fahrzeugeinsatz noch effektiver planen kann. So lassen sich etwa Inspektionstermine so einstellen, dass möglichst keine Termine betroffen sind oder Mitarbeiter Leerlaufzeiten haben. 

Auch Unstimmigkeiten in den Verbrauchswerten, etwa ein ungewöhnlich hoher Spritbedarf, werden schnell erkannt und es lassen sich Maßnahmen treffen. Letztendlich spart die Fahrzeugüberwachung Zeit, Kosten und erlaubt ein straffes Fuhrparkmanagement, das Kunden, Mitarbeiter und das Unternehmen zufrieden stellt.

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Fazit: Fuhrpark Optimierung durch Fahrzeugüberwachung – Kostensenker mit hohen Potenzialen

Das GPS Fleet Management verbessert Prozesse im Fuhrpark, hilft dabei, Kosten zu sparen und die Zufriedenheit von Mitarbeitern, Kunden und Partnern zu erhöhen. Die Aufwendungen für die Installation und Einführung der dazugehörigen Fuhrparkmanagementsoftware amortisieren sich schnell. Nicht zu vergessen ist die rechtliche Seite: Werden Fahrzeuge per GPS überwacht, müssen die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) beachtet werden. Sie umfasst etwa die Notwendigkeit der Einwillung zur Fahrzeugüberwachung, den Umgang mit Privatfahren sowie Fristen zur Datenlöschung.

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5 überraschende Möglichkeiten, ein Fahrzeug Tracking einzusetzen

Es lohnt sich, in ein Fahrzeugtracking zu investieren. Unternehmen können von den Funktionen Geofencing und Echtzeit Fahrzeugtracking langfristig profitieren. Hier sind 5 Möglichkeiten, wie ein Pkw Tracker das Geschäft verbessern kann.

Vorteile von GPS Live Tracking

Wer in ein Fahrzeug-Tracking-System investiert, sollte darauf achten, dass die beiden wichtigsten Funktionen, das Echtzeit Tracking und Geofencing, im Gerät beinhaltet sind. Mit Echtzeit Tracking können Fuhrparkleiter die Live-Position aller Fuhrparkfahrzeuge auf einen Blick sehen. Geofencing nutzt das GPS Live Tracking, um virtuelle geografische Grenzen in der mit dem Pkw Tracker verbundenen Software zu erstellen. Wenn ein Fahrzeug einen bestimmten geografischen Bereich betritt oder verlässt, wird der Fuhrparkleiter sofort benachrichtigt und kann entsprechend reagieren. 

Im folgenden Abschnitt werden die fünf wichtigsten Möglichkeiten erläutert, mit welchen Unternehmen die Geofencing- und Echtzeit-Tracking-Funktionen nutzen könnten.

1. Voraussichtliche Ankunftszeit dank Echtzeit Tracking

Einer der Hauptvorteile eines GPS Live Trackings ist, dass der Fuhrparkleiter die Position der Fahrzeuge in Echtzeit sehen kann. So kann ein Fahrzeug Tracker bis zu alle 20 Sekunden die Live-Fahrzeugverfolgung aktualisieren und so möglichst genau den Standort übermitteln. Der Vorteil: Unternehmen können mit diesen Informationen ihren Kunden genaue Ankunftszeiten mitteilen. Dies ist der einfachste – und doch effektivste – Weg, den Kundenservice zu verbessern.

Brian McQuaid von Doherty’s Meats nutzt regelmäßig die GPS-Live-Tracking-Funktion, um die Ankunftszeit zu liefern. 

Doherty's Meat Transporter mit Belegschaft.

Zu wissen, wo sich jedes Fahrzeug in Echtzeit befindet ist wirklich wertvoll. Wenn ein Kunde anruft und nach einer Lieferung fragt, können wir ihm die voraussichtliche Ankunftszeit mitteilen. Wir haben Hunderte von Kunden und es ist großartig, zu sehen, welcher Lieferwagen dem Kunden am nächsten ist: ein echtes Verkaufsargument.

Brian McQuaid, Doherty's Meats

2. Kunden einen Liefernachweis erstellen

Geofences sind von unschätzbarem Wert, wenn Lieferungen und Abholungen mit hoher Priorität durchgeführt werden. Der Fuhrparkverantwortliche kann in der Fuhrparksoftware eine virtuelle Grenze um den Ort der Wahl festlegen. Sobald die Abholung oder Zustellung erfolgt ist, erhält er dank Fahrzeugtracking eine Benachrichtigung und kann dem Kunden einen Nachweis über die Transaktion liefern. Diese Funktion kann für Aufträge mit hoher Priorität reserviert oder auf jede Lieferung angewendet werden.

3. Flottenkosten mit GPS Live Tracking reduzieren

Nicht viele Geschäftsinhaber wissen, dass sie die Flottenkosten erheblich reduzieren können, indem sie Echtzeit Fahrzeugtracking einsetzen. Mit einem Pkw Tracker können die Routen jedes Flottenfahrzeugs aufgezeichnet werden. Mit diesen Daten kann der Fuhrparkleiter die Routen im Nachhinein überprüfen und optimieren, um Kraftstoffkosten und den Kilometerstand zu reduzieren.

4. Reagieren auf kurzfristige Aufträge

Eine weitere nützliche Möglichkeit, die GPS-Live-Tracking-Funktion eines Pkw Trackers zu nutzen, ist die schnelle Reaktion auf Anrufe in letzter Minute. Mit einer Fuhrparksoftware kann der Fuhrparkleiter nach einer bestimmten Adresse suchen und das Echtzeit Tracking zeigt, welche Fahrzeuge am nächsten sind. All dies kann in wenigen Minuten erledigt werden, da der Fuhrparkverantwortliche nicht bei jedem Fahrer anrufen muss, um dessen Standort zu erfahren.

Frau vor Transporter betreibt GPS Tracking.

5. Verhindern von Diebstahlversuchen

Wenn sie zusammen verwendet werden, können Geofencing und GPS Live Tracking Diebstahlversuche verhindern. Der Fuhrparkleiter kann zum Beispiel einen Geofence um den Firmenparkplatz setzen, auf dem die Fahrzeuge nachts abgestellt werden. Wenn sich ein Fahrzeug zu irgendeinem Zeitpunkt in der Nacht außerhalb dieses Geofence bewegt, wird der Fuhrparkverantwortliche sofort benachrichtigt. Er kann dann das Echtzeit Fahrzeugtracking nutzen, um zu sehen, wo sich das Fahrzeug befindet und die Informationen an die Polizei weitergeben.

Fahrzeugtracking mit Vimcar Fleet

Der Anbieter Vimcar hat eine Fuhrparksoftware, mit welcher Nutzer die Fahrzeuge einfach verfolgen können. Die GPS Funktionen helfen bei der Optimierung des Fuhrparks. Unter anderem enthält die Software eine historische Routendokumentation, Echtzeit-Ortung und Bewegungsmelder, welche z. B. zum Diebstahlschutz genutzt werden können. Um mehr Informationen zu der Fuhrparksoftware, ihre Funktionen und mögliche Anwendungsbeispiele zu erhalten, können Sie folgende Broschüre herunterladen. 

Jetzt Broschüre herunterladen und mehr erfahren!

In der Broschüre finden Sie eine Zusammenstellung aller Informationen zum Fahrzeugtracking mit der Fuhparksoftware Vimcar Fleet.

Fleet GEO

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Alles zur Fuhrparkverwaltung

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Van GPS Tracker im Vergleich

Mit einer Van GPS Tracker Software verbessern Lieferunternehmen Arbeitsabläufe und optimieren die Fahrzeugflotte. Damit die Entscheidung leichter fällt, gibt es folgende Tipps, worauf beim Kauf einer Software zum Transporter Tracking geachtet werden sollte. Bei der großen Anzahl von Fuhrparkmanagement-Anbieter kann das Abwägen der Vor- und Nachteile der verschiedenen Bus GPS Tracker überwältigend sein. Im Kern zeigt jede Software für Van Tracking an, wo sich jedes einzelne Fahrzeug befindet. Doch es gibt zahlreiche Zusatzfunktionen der verschiedenen Softwarepakete, die helfen, den Fuhrpark schnell und effizient zu gestalten.

5 Elemente guter Van GPS Tracker

Wenn es darum geht, eine GPS-Software zur Van Tracking zu kaufen, darf vor allem eines nicht vergessen werden: Ein Unternehmen will und sollte nicht mehr Geld dafür zahlen, nur um mehr Funktionen zu haben. Denn was nützt es, für solche zusätzlichen Funktionen zu bezahlen, wenn sie ungenutzt bleiben oder gar nicht erst verstanden werden?

Eine gute Software mit GPS Tracking für Transporter ist einfach, leicht zu bedienen und hat Funktionen, die dem Unternehmen direkt zugutekommen. Hier sind fünf der wichtigsten Funktionen, die eine GPS-Management-Software für die vorhandenen Lieferfahrzeuge haben sollte.

1. Dokumentation der Routenhistorie

Zu den wichtigsten Funktionen, die eine Software zum Van Tracking haben sollte, ist die Aufzeichnung jeder Fahrt der Fahrzeuge. Somit lassen sich jederzeit Busse oder Transporter orten. Mit diesen Daten ist es einfach, Verbesserungen an den Routen der Fahrer vorzunehmen, Leerlaufzeiten zu begrenzen und die Effizienz der Flotte zu steigern.

2. Diebstahlprävention

Ein guter Van Tracker benachrichtigt das Unternehmen, wenn ein Fahrzeug außerhalb der Geschäftszeiten benutzt wird. Die Van GPS Tracker machen zudem umgehend auf verdächtige Aktivitäten aufmerksam, wenn etwa ein Bus mit GPS eine festgelegte Geo-Zone verlässt. So kann der Lieferservice bzw. die zuständigen MitarbeiterInnen auf mögliche Diebstahlversuche schnell reagieren.

3. Export von Van Tracking Daten

Wenn das eingesetzte Van GPS Tracking System Daten über die Fahrzeuge sammelt, ist das vorteilhaft. Jedoch gibt es GPS Tracking Softwares, die den Zugriff auf diese Daten beschränken. Das kann hinderlich sein, wenn die gesammelten Informationen als Nachweis benötigt werden, sei es für die Einreichung von Steuerinformationen, den Datenaustausch zwischen Abteilungen oder die einfache Erstellung von Stundenzetteln. Der Export der Daten, die ein Bus Tracking System aufzeichnet, sollte daher jederzeit möglich sein.

Van GPS Tracker Daten

4. Benutzerfreundlichkeit

Ein weiterer wichtiger Aspekt einer guten Van GPS Tracking Software ist die Benutzerfreundlichkeit. Was nützt ein Programm zum Van Tracking mit umfangreichen Funktionen, wenn es nur mühsam zu bedienen ist? Vor der Investition in eine Fahrzeugmanagementsoftware lohnt der Blick auf die Oberfläche des Programms. Ist die Benutzung verständlich und gibt es vielleicht eine dazugehörige App für das Handy, den Laptop oder das Tablet, die eine mobile Verwaltung des Fuhrparks zu jeder Zeit garantiert?

5. Einfache Installation

Für manche Van Tracker ist eine Fahrt in die Werkstatt notwendig, um sie zu installieren. Neben einer hohen Rechnung dafür haben die Unternehm bis zum Abschluss der Installation keinen Zugang zu den Fahrzeugen. Das kann weitere Kosten verursachen. Der Aufwand an Zeit und Geld einer Werkstattinstallation lässt sich sparen, wenn die GPS Tracking Software leicht durch die eigenen MitarbeiterInnen installiert werden kann.

Optimierung von Streckenplanung im Unternehmen

Mit einer effizienten Streckenplanung lässt sich viel Zeit und Geld sparen. Jede Branche kann anders von einem Streckenplaner profitieren. Streckenplaner sind nicht nur bei Lieferfahrzeugen sinnvoll. Von einer optimalen Planung von Fahrtrouten kann jedes Unternehmen profitieren, unabhängig von Branche und Größe und ganz gleich, ob Fahrzeuge für die Warenlieferung oder Außendienst im Einsatz sind

Fünf Branchen und ihr Nutzen aus dem Streckenplaner

Je nach Branche kann die Verbesserung der Streckenplanung unterschiedliche Vorteile bieten. Beispielsweise kann die Versandoptimierung im Einzelhandel ein wichtiger Vorteil der richtigen Streckenplanung darstellen. 

1. Besserer Kundenservice im Einzelhandel

Die aktuelle Corona-Pandemie hat die Nachfrage nach Hauszustellungen stark ansteigen lassen. Vor allem im Einzelhandel hat sich der Fokus vom Direktverkauf auf den Warenversand verlagert.

Eine Software zur Streckenplanung vereinfacht die Koordination dieser Zustellungen. Kunden können in Echtzeit über Lieferungen informiert werden und die Warenannahme kann ebenso schnell bestätigt werden. So kann der Versand optimiert werden wodurch ebenfalls Kosten eingespart werden können.

2. Höhere Sicherheit im Bauwesen

Auch in der Baustellenverwaltung kann die Streckenplanungssoftware sinnvoll eingesetzt werden. GPS Tracker bei Baufahrzeugen geben einen Überblick, welche Maschinen sich auf der Baustelle befinden und welche Wege sie zurücklegen. Dadurch können Wartungspläne für die Maschinen erstellt werden, was vor allem im Bauwesen von Bedeutung ist. Denn schlecht gewartete Maschinen gefährden nicht nur die Sicherheit der Mitarbeiter. Steht ein Fahrzeug still, kann das einen kompletten Stopp des Bauvorhabens bedeuten.

3. Effizienz im öffentlichen Verkehr

Eine Streckenplanungssoftware ermöglicht die Überprüfung der Einhaltung von Fahrplänen im Unternehmen. Leerläufe werden ermittelt und die Einhaltung von vorgegebenen Streckenverläufen überprüft. So können Fahrten besser und effektiver geplant werden und eine Versandoptimierung erreicht werden.

Bei Bedarf können Streckenänderungen vorgenommen werden. Dadurch lassen sich Leerlaufzeiten verkürzen, was nicht nur den Einsatz einer Busflotte optimiert, sondern auch den CO2 Ausstoß reduziert.

Bahnhof Streckenplanung

4. Versandoptimierung in der Lebensmittelbranche

Vor allem beim Transport von Lebensmitteln müssen Lieferzeiten exakt eingehalten werden. Die Strecken, welche die Lieferfahrzeuge zum Bestimmungsort zurücklegen, müssen möglichst minimiert werden. Denn nur so kann die gewünschte Qualität der Waren garantiert werden.

Ein effizientes Tool, um den Versand zu optimieren ermöglicht nicht nur eine Reduktion der Treibstoffkosten. Sie ist auch zur Wahrung der Lebensmittelsicherheit von größter Bedeutung

5. Streckenoptimierung im Rettungsdienst

Polizei, Rettung und Feuerwehr müssen in Notsituationen rasch reagieren. Mit Hilfe von GPS Tracking können Einsatzfahrzeuge in Echtzeit geortet und im Notfall schnell zum Unfallort weitergeleitet werden. Mit dem Fahrtenprotokoll lassen sich kritische Kreuzungen und Stoßzeiten ermitteln. Damit können zukünftige Einsatzfahrten besser geplant werden.

Worauf ist bei der Streckenplanung zu achten?

Ein Streckenplaner muss mehr können als nur die Verkehrslage zu überprüfen. Intelligente Tools können Unternehmen darüber hinaus maßgeblich unterstützen. Systeme zur Lieferroutenplanung arbeiten mit Echtzeit GPS Ortung. Damit lassen sich Geschwindigkeit, Kraftstoffverbrauch und sogar das Fahrmuster von Fahrern in Echtzeit überprüfen. So bieten sie Möglichkeiten, Kostenstellen zu optimieren und die Produktivität zu steigern.

Denn mit der Verkürzung von Lieferwegen und –zeiten können ebenfalls Leerläufe verhindert werden. Außerdem lassen sich bei optimierter Streckenplanung Fahrzeuge einsparen, wudurch Treibstoff- und Wartungskosten reduziert werden können. Die frei werdenden finanziellen Mittel können beispielsweise in strategischen Bereiche investiert werden.

Effektive Tools zur Versandoptimierung sind aber auch hinsichtlich der Kundenzufriedenheit sinnvoll. Denn einmal entstandene Verzögerungen wirken sich auch auf Folgelieferungen aus. Wird ein derartiger Dominoeffekt rechtzeitig abgefangen, sind spätere Aufträge nicht betroffen. Eine pünktliche Lieferung hebt die Zufriedenheit der Kunden. Und das bedeutet mehr Aufträge und höhere Einnahmen.

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Privatsphäre im Fuhrpark

Die Unversehrtheit der Privatsphäre von Mitarbeitern kann mit den Interessen des Unternehmens kollidieren. Was Fuhrparkleiter über die Themen Fuhrparküberwachung sowie DSGVO im Fuhrpark wissen müssen und welche Konsequenzen bei Verletzung drohen, erfahren Sie hier.

Das müssen Unternehmen bei der DSGVO im Fuhrpark beachten

In Deutschland gilt der Datenschutz als hohes Gut, das auch ein Ausspähen von Angestellten verbietet. Als Instrument dafür dient die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) – sie verpflichtet Unternehmen zum besonderen Schutz personenbezogener Daten ihrer Mitarbeiter. Bei Verletzungen des Datenschutzes drohen empfindliche Strafen. Eine schwierige Situation für Verantwortliche, weil sich moderne Fuhrparks nicht ohne Daten managen lassen. Denn Fuhrparkmanagement beinhaltet viele personenbezogene Informationen, zum Beispiel Angaben im Führerschein eines Mitarbeiters oder im Fahrtenbuch. Digitale Flottenmanagement-Lösungen im Unternehmen erleichtern den Schutz der Privatsphäre von Fahrern deutlich, trotzdem sollten der Fuhrparkmanager wichtige Punkte im Auge behalten.

1. Nicht alle Daten fallen unter den Schutzschirm

Personenbezogene Daten, über die ein Mitarbeiter identifizierbar ist, bleiben weitgehend unter Verschluss. Zu ihnen zählen etwa Fahrdynamikdaten wie Weg, Zeit, Geschwindigkeit, Kraftstoffverbrauch oder Fahrstilanalyse oder durch das Tracking generierte Standortdaten. Dagegen sind anonyme Daten ohne Rückschlüsse auf eine einzelne Person von der DSGVO nicht betroffen. 

2. Einwilligung des Fahrers

Ohne die Einwilligung der Mitarbeiter darf das Unternehmen personenbezogene Daten weder speichern noch verarbeiten. Zusätzlich sind Firmen dazu verpflichtet darzulegen, welche Daten und aus welchem Grund erhoben werden. Laut DSGVO dürfen Fuhrparkmanager lediglich jene Informationen erheben, die für den Betrieb absolut notwendig sind. Sind personenbezogenen Daten nicht zwingend notwendig für einen konkreten Prozess dürfen sie nicht verwendet werden und es darf keine Fuhrparküberwachung stattfinden.

3. Achtung Drittanbieter

Mittlerweile speichern digitale Fuhrparklösungen die gesammelten Daten in der Cloud. In der Regel werden sie dadurch automatisch bei einem Drittanbieter geparkt. Das Unternehmen muss aber darauf achten, dass die Cloud-Firma die DSGVO einhält. Kommt der Drittanbieter etwa aus den USA, musste er bis vor kurzem unter dem so genannten Privacy Shield agieren. Die Datenübermittlung in die USA über das EU-US-Datenschutzschild Privacy Shield verstößt laut Europäischem Gerichtshof (EuGH) jedoch gegen europäisches Datenschutzrecht und ist unzulässig. Nach dem EuGH müssen die Unternehmen aber prüfen, ob das Recht des Bestimmungsdrittlands einen angemessenen Schutz der Daten gewährleistet. 

4. Fuhrparkmanager sind haftbar

Verstöße bei der DSGVO im Fuhrpark sind keineswegs ein Kavaliersdelikt und können ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen. Wenn Fuhrparkleiter gleichzeitig mit der Datenverarbeitung beauftragt werden, dann sind sie nicht nur für die datenschutzrechtliche Umsetzung verantwortlich, sondern können bei Verstößen haftbar gemacht werden. Das Unternehmen kann sicherheitshalber eine Datenschutz-Folgeabschätzung (DSFA) einleiten. Mit einer DSFA wird die Verarbeitung von personenbezogenen Daten in einem Verarbeitungsvorgang beschrieben und bewertet. Der Verantwortliche beweist damit, dass er geeignete Maßnahmen für eine regelungskonforme Verarbeitung ausgewählt hat. Der Betriebsrat muss dabei die Einhaltung der DSGVO innerhalb des Unternehmens überwachen.

5. Mitarbeiter geht, seine Daten auch

Firmen unterliegen einer natürlichen Fluktuation. Verlassen Mitarbeiter das Unternehmen und sie haben besondere Wünsche im Rahmen der DSGVO, müssen sie diese erfüllen. Etwa dann, wenn er die Daten über seine mit dem Firmen-PKW privat absolvierten Fahrten gelöscht haben möchte. 

6. So lassen sich dienstliche und private Fahrten trennen

Digitalen Flottenmanagement-Lösungen vereinfachen viele datenrechtliche Probleme. Mit ihnen lassen sich unter anderem dienstliche und private Fahrten automatisch trennen. So sind nur geschäftlich wirklich relevante Daten verfügbar. Mit diesem Wissen ist es möglich, die DSGVO im Fuhrpark auch tatsächlich einzuhalten. Unternehmen, die selbst nicht wissen, welche personenbezogene Daten sie gespeichert haben, riskieren eine teure Strafe für die Verletzung des Datenschutzes.

7. Echtzeit-Fahrzeugortung

Wer Firmenwagen per Fahrzeugortung überwacht, weiß viel über seine Arbeitnehmer. Fahrten, Routen, Arbeitsabläufe und Arbeitszeiten lassen sich so genau kontrollieren. Praktisch, aber in der Ausführung alles andere als unproblematisch. Denn bei der Fahrzeugortung von Firmenwagen muss klar vereinbart sein, welche Daten über den Mitarbeiter erfasst werden und wofür. Die Überwachung bedarf einer Einverständniserklärung, die freiwillig erfolgen muss. Zusätzlich ist der Betriebsrat über die Gespräche zu informieren. Bei möglichen Auswertungen sollte unter anderem beachtet werden, dass solche Auswertungen, die ausschließlich der persönlichen Überwachung von Beschäftigten dienen können – dazu zählen Aufzeichnung von Geschwindigkeit oder Fahrtunterbrechungen – technisch zu unterbinden sind.

Überwachung ohne Wissen?

Es gibt immer mal wieder Fälle, in denen eine Fuhrparküberwachung von Arbeitnehmern ohne deren Wissen stattfindet. Zuerst einmal: Eine Ortung ist grundsätzlich nur während der Arbeitszeit erlaubt. Steht der Firmenwagen gleichzeitig zur Privatnutzung zur Verfügung, sollte der Arbeitnehmer die Fahrzeugortung im Dienstwagen auf jeden Fall deaktivieren. Wer Personen dennoch ohne ihr Wissen und Zustimmung ortet, sollte mit Konsequenzen rechnen. Das Gesetz sieht von einer Ordnungswidrigkeit bis zur schweren Straftat ein breites Handlungsspektrum vor. Liegt eine Ordnungswidrigkeit vor, wird lediglich ein Bußgeld verhängt. Bei einer Straftat im Sinne des Datenschutzgesetzes drohen Verantwortlichen durchaus Freiheitsstrafen. Wer vor Fahrtbeginn diese Punkte beachtet, kann seine Flotte ohne Sorgen vor rechtlichen Konsequenzen auf die Straße schicken.

→ alles zum Thema Mitarbeiterüberwachung per GPS

Alles zum Thema Fahrzeugortung

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Mit GPS Lkws orten

Mit der Lkw Ortung via GPS lässt sich der Einsatz der Fahrzeugflotte wesentlich optimieren. Das Lkw Ortungssystem dient der Sicherheit und sorgt für mehr Übersicht im Fuhrpark. Lkw Tracker sind einfach zu integrieren und bieten eine Vielzahl von Funktionen. Dennoch stellen sich rechtliche und technische Fragen bei der Verwendung von Ortungssystemen für Lkw – zum Beispiel, ob das GPS Lkw Tracking erlaubt ist und wie sich die Daten auslesen lassen.

Hochwertiges Ortungssystem für Lkws im Fuhrpark

GPS-Tracker sind das Mittel der Wahl wenn es darum geht, Fahrzeuge im Fuhrparkmanagement zu orten und die Bewegungen zu überwachen. Die hochsensiblen Instrumente lassen sich leicht in jedem Fahrzeug installieren. Es gibt die Möglichkeit das Lkw Tracking System mit einem Geofencing, einer Art virtuellem Zaun zu programmieren. Ist dies der Fall, würde das Fahrzeug automatisch Alarm schlagen, sobald der Lkw eine vorgesehene Route verlässt.

Wo wird eine GPS Lkw Ortung im Fuhrpark eingesetzt?

1. Einsatzplanung

In einem Fuhrpark oder einem Logistikunternehmen ist die optimale Einsatzplanung wesentlich für einen reibungslosen Ablauf. Aber auch Wartungstermine müssen eingehalten werden, damit es nicht zu unvorhergesehenen Fahrzeugausfällen kommt. Ordnungswidrigkeiten wie Geschwindigkeitsübertretungen sollten sich idealerweise auf  die FahrerInnen zurückführen lassen. Letztendlich ist auch ein wirksamer Diebstahlschutz der Flotte notwendig.
Das GPS Lkw Tracking realisiert all diese Szenarien. Solche Lkw Ortungssysteme bestehen aus einem GPS-Modul und einer Software, die sich auf dem stationären PC, dem Smartphone oder Tablet installieren lässt. GPS ist ein satellitengestütztes globales Positionsbestimmungssystem, das den exakten Standort des Fahrzeugs übermittelt. Auch die Fahrtrichtung und Standzeiten lassen sich in Echtzeit überprüfen. Aus dem GPS Lkw Tracker ergeben sich zahlreiche Einsatzzwecke.

2. Echtzeit GPS Lkw Ortung steigert Kundenzufriedenheit

So können FuhrparkmanagerInnen durch das GPS für Lkw Tracking erkennen, wann das Fahrzeug bei KundInnen, Partnern oder Lieferanten eintrifft und diesen einen exakten Liefertermin nennen. Diese wiederum haben den Vorteil, ihre eigene Einsatzplanung dementsprechend zu koordinieren. Durch das GPS Lkw Tracking spart man somit Zeit, Geld und erhöht die Kundenzufriedenheit wesentlich.

Da sich auch Fahrtzeiten kontrollieren lassen, dient ein GPS Tracker im Lkw der einfachen und effizienten Abrechnung. Die Daten können über eine Schnittstelle im Lkw Ortungssystem in Lohnbuchhaltungssysteme einfließen und Gehaltsabrechnungen einfacher und fehlerfreier erstellt werden.

3. Diebstahlschutz & Verkehrshilfe

Im Falle eines Diebstahls lassen sich die Stand- beziehungsweise Fahrdaten der GPS Lkw Verfolgung an Ermittlungsbehörden übermitteln. Die Systeme erlauben es in den meisten Fällen, einen Alarm einzurichten, der bei ungewollten oder verdächtigen Fahrzeugbewegungen zuständige MitarbeiterInnen sofort informiert. Ein schnelles Handeln, ausgelöst durch das Ortungssystem Lkw kann bei der Aufklärung von Diebstählen oder anderen unberechtigten Fahrzeugnutzungen wesentlich helfen.

Letztendlich hilft es auch den Fahrenden, wenn ihr Lkw mit GPS ausgestattet ist: Er kann Staus und andere Verkehrshindernisse rechtzeitig erkennen und sich neue Strecken anzeigen lassen. Seine Fahrtzeiten werden durch die GPS Ortung im Lkw lückenlos erkannt, auf die gesetzlich vorgeschriebenen und notwendigen Pausenzeiten weist das System hin.

Lkw Ortung am PC

Wie kann ein Lkw Tracker zusätzlich im Fuhrparkalltag helfen?

Es gibt eine Reihe von guten Gründen für GPS Lkw Tracking im Fuhrparkmanagement. Ein solches System hilft dabei Kosten zu sparen, sorgt für die Sicherheit der Fahrzeuge und vereinfacht die Koordinierung von Fahrzeugen und FahrerInnen. Hier die wichtigsten Vorteile der GPS Ortung für Lkw im Überblick:

1. Einfachere Organisation des Fuhrparks

Eine gute Lkw Ortung verschafft jederzeit einen umfassenden Überblick über alle Fahrzeuge. So kann bei Stauwarnung, Umleitungen aber auch Notfällen oder Unfällen durch das Lkw GPS Tracking schnell und effizient reagiert werden. Das spart Zeit und damit natürlich auch Kosten.

2. Koordination der Fahrzeuge

Diese hohe Transparenz ermöglicht eine einfache und effiziente Koordination aller Fahrzeuge und rasche Reaktionen. So kann z. B. Ware, die noch kurzfristig auf eine Tour mitgenommen werden soll, von einem Fahrzeug auf dem kürzesten Weg zum nächsten Lkw geliefert und so auf einer bestehenden Tour mitgenommen werden.

3. Rundum Kontrolle durch Lkw GPS Tracker

Ein hochwertiges GPS Lkw Tracking System ermöglicht auch die Kontrolle über Termine und Fristen, beispielsweise für Inspektionen und Reifenwechsel. Diese werden gleich mit dem Einsatzplan verbunden.

GPS Lkw Tracker

4. Verbesserungspotential erkennen

GPS für Lkw, das bedeutet auch, dass die zurückgelegten Strecken der Fahrzeuge durch die Lkw Ortung jederzeit überprüfbar sind. So können Umwege vermieden und günstigere oder schnellere Strecken ermittelt werden.

5. Diebstahlschutz

Mithilfe des sogenannten Geofencing wird der Diebstahl eines Lkw nahezu unmöglich gemacht. Der Lkw Tracker bietet die Möglichkeit eine Art virtuellen Zaun anzulegen, in dessen Grenzen sich ein Fahrzeug bewegen muss. Sobald diese verlassen werden, löst das Fahrzeug selbsttätig Alarm aus und gibt natürlich auch seinen Aufenthaltsort bekannt. Mittels des Lkw Trackers lässt sich die weitere Fahrt des gestohlenen Lkw überwachen.

6. Arbeitszeiterfassung und Einhaltung der Richtlinien

Der Einsatz eines modernen Lkw GPS Tracking Systems ermöglicht es allen mitarbeitenden Personen ihre Arbeitszeiten und Ruhezeiten objektiv und minutengenau zu erfassen. Wird die Lkw Ortung außerdem mit der Lohnbuchhaltung verknüpft, werden gesetzliche Zuschläge automatisch angewiesen. Dies dient vor allem zum Schutz der ArbeitnehmerInnen und zur Einhaltung der gesetzlichen Arbeitszeiten.

7. Exakter Nachweis mit einer GPS Lkw Ortung

Der GPS Tracker für Lkw ist natürlich auch ein exakter Arbeitsnachweis für KundInnen. Durch die GPS Lkw Ortung wird beispielsweise ersichtlich, wie lange ein Fahrzeug bei KundInnen gewesen ist und vermeidet so häufig auftretende Konflikte.

8. Elektronisches Fahrtenbuch

Letztlich ersetzt eine professionelle Lkw Ortung immer auch das Fahrtenbuch. Das GPS für Lkw zeichnet alle relevanten Informationen und gibt Sie direkt an die entsprechenden Stellen weiter. Das spart Zeit und Geld und hilft Fehler zu vermeiden.

Laden Sie hier den Leitfaden zum Einsatz einer Lkw Ortung herunter & erfahren wie Fleet Geo Ihren Fuhrpark optimieren kann!

Lesen Sie, wie die Auswahl der richtigen Fahrzeugortung helfen kann, Fahrzeugdiebstahl zu verhindern, Kraftstoff- und Wartungskosten zu verringern und das GPS Tracking von Lkw zu vereinfachen.

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Leitfaden zum Einsatz einer Fahrzeugortung auf Computer geöffnet

Welche Nachteile hat die Fuhrparkleitung, wenn keine GPS Ortung im Lkw Fuhrpark eingesetzt wird?

Im modernen Wettbewerb wird diejenige Fuhrparkleitung, die kein GPS Tracking bei Lkw einsetzt, schon sehr bald von den Konkurrenten überholt werden. Die Gründe sind vielfältig:

  • Zum einen die langsamere Reaktionszeit. Während ein Fuhrpark mit GPS Lkw Ortung rasch und effizient erkennt, welches Fahrzeug auf welcher Strecke ist und eventuell noch Ladekapazität hat, wird diese Information ohne GPS Ortung deutlich länger benötigen, bis sie ausgewertet werden kann.
  • Ohne GPS Ortung für Lkw sind FuhrparkmanagerInnen noch immer auf händische Zeiterfassung, Fahrtenbücher und Listen für wiederkehrende Termine angewiesen. Das gibt Raum für Fehler und Fehlentscheidungen.
  • Darüber hinaus sind Lkws ohne GPS eine leichte Beute für Diebe. Dies umso mehr, als immer mehr Fahrzeuge mit hochwertigen Tracking Systemen auf den Straßen unterwegs sind. Die Auswahlmöglichkeiten für Diebe also immer geringer werden.

Kurzum, wer im Transportwesen den Anschluss nicht verlieren will, der wird seine Fahrzeuge über kurz oder lang mit einem guten GPS Tracking für Lkw ausstatten müssen.

Welche Daten senden und speichern GPS Lkw Ortungssysteme?

Neben den Streckendaten erfassen leistungsstarke GPS Ortung für Lkw weitere Daten, die dem Unternehmen bei einem effizienten Fuhrparkmanagement helfen:

  • den Tankinhalt und den Kraftstoffverbrauch
  • den Kilometerstand und die Betriebsstunden
  • den Reifendruck
  • die Drehzahl

Mit dem erfassten Tankinhalt und Kraftstoffverbrauch lassen sich nicht nur notwendige Tankzeiten erkennen, sondern auch Maßnahmen im Falle eines erhöhten Verbrauchs einleiten. So kann ein solcher auf eine Fehlfunktion des Fahrzeugs hinweisen und ein Werkstatttermin notwendig sein. Das gilt ebenfalls für einen abfallenden Reifendruck – der auch für FahrerInnen gefährlich werden kann. Diese kann rechtzeitig informiert werden und die Fahrt unterbrechen.

Kilometerstand und Betriebsstunden erleichtern es, geplante Wartungstermine einzuhalten. Da die Daten in eine Software fließen, werden die verantwortlichen MitarbeiterInnen rechtzeitig über diese informiert – und sind so in der Lage, die Fahrzeuge aus der Flotte für die Dauer der Wartung auszuplanen.

Lkw Ortung

Wie gelangen die Daten vom Lkw Ortungssystem zur Weiterverarbeitung?

Ist ein Lkw mit GPS ausgestattet, befindet sich ein kleines Modul im Motorraum oder im Fahrendenhaus. Dieses sendet permanent und in Echtzeit Daten über Funk und ermöglicht das GPS Tracking des Lkws. In digitale Tachografen werden diese zusätzlich lokal gespeichert und können heruntergeladen oder über einen automatischen Download an die Fuhrparksoftware gesendet werden. Dafür lässt sich ein festes Intervall bestimmen, zum Beispiel einmal in der Woche oder einmal im Monat – abhängig von den individuellen Bedürfnissen des Unternehmens.

GPS Lkw Ortung im Fuhrpark: Hintergründe und gesetzliche Vorgaben

Seit 2006 sind digitale Fahrtenschreiber, auch Tachografen genannt, vorgeschrieben. Im Jahr 2019 wurde das Gesetz erweitert: Lkw, die nach dem 15. Juni 2019 angemeldet wurden, müssen mit einer neuen Generation der digitalen Fahrzeugdatenerfassung ausgestattet sein. Die wesentlichste Änderung ist dabei die GPS Ortung des Lkw. Ein Sendemodul liefert permanent Fahrzeug- und Tourendaten an ein zentrales System. Mithilfe einer Software lassen sich die Daten auslesen und somit Fahrten, Lenkzeiten und die Einsatzplanung optimieren. Die Ortung von Lkw ist erlaubt, solange sämtliche Datenschutzbestimmungen eingehalten werden. So müssen die Mitarbeitenden über die Lkw GPS Ortung informiert werden und ihre Einwilligung erteilen. Folgen haben die Bestimmungen auch für die Dauer der Speicherung der erhobenen Daten: Sie dürfen nicht länger als zwei Jahre aufgehoben werden.

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