Leasingstrategien: Multi-Sourcing vs. Single-Sourcing

Kosteneffizienz im Fuhrpark ist keine Hexerei – wenn Unternehmen die richtigen Weichen stellen. Beim Leasing lässt sich unter anderem zwischen dem Single-Sourcing- oder Multi-Sourcing-Prinzip wählen. Doch welche Vorteile und Nachteile ergeben sich daraus? Wie lassen sich optimale Leasingstrategien entwickeln? 

Multiple oder Single-Sourcing im Fuhrparkeinkauf können einiges an Einsparpotenzial bringen. Bei dieser Methode versuchen Unternehmen analog zur klassischen Ausschreibung für sich die besten finanziellen Leasing-Angebote auszuloten.

Single-Sourcing: Einer für alles

Wer sich für das Single-Sourcing entscheidet, legt sich auf einen Lieferanten für alle Fahrzeuge fest. Die Vorteile liegen auf der Hand: eine langfristige und vertrauensvolle Beziehung zwischen Leasing-Unternehmen und dem Kunden zu schaffen. Vor allem ist Single-Sourcing aber übersichtlich und nicht so arbeitsintensiv für Fuhrparkmanager. Es gibt in der Regel nur einen Rahmenvertrag und ein Ansprechpartner. Neben besonderen Rabatten sowie Konditionen spricht eine hohe und gleichbleibende Qualität für die Variante des Single-Sourcings. 

Ein Nachteil könnte die extreme Abhängigkeit von einem Partner sein, der dadurch möglicherweise weniger Flexibilität bietet. 

Multi-Sourcing: Das Beste aus verschiedenen Welten

Beim Multi-Sourcing scannen Fuhrparkmanager die gleichen Produkte verschiedener Dienstleister. So können sie sich ganz gezielt für die günstigsten Preise und Produkte entscheiden und haben ein Fundament, das auf verschiedenen Säulen steht. Neben der Sicherheit bei Lieferschwierigkeiten einzelner Anbieter, liegen die Vorteile in der großen Flexibilität bei Bedarfsschwankungen sowie der Unabhängigkeit. Gerade, wenn verschiedene Fahrzeugklassen den Fuhrpark abdecken sollen, können unterschiedliche Lieferanten von Vorteil sein. 

Nachteile: der höhere Verwaltungsaufwand, durch verschiedene Verträge und unterschiedliche Ansprechpartner. Auch eine gleichbleibende Qualität bei allen Lieferanten dürfte schwieriger zu kontrollieren sein. Das geht schon bei Rückführungen oder Werkstattterminen los. Eine digitale Lösung oder das Outsourcing erleichtern das Handling.

Personen schreiben auf Whiteboard
Eine Diskussion über Vor- und Nachteile der Verfahren hilft beim Treffen der Strategieentscheidung.

Für wen lohnt sich was?

Leider lohnen sich beide Strategien eher für größere Fuhrparks – erst bei einer großen Menge an Fahrzeugen geben die Händler ihre üppigen Rabatte auch an die Kunden weiter. Wer nicht nur auf eine Marke setzt, sondern regelmäßig Fahrzeugbestellungen verschiedener Fabrikate tätigt, sollte in jedem Fall auf Multi-Sourcing bauen. Noch ein Pluspunkt beim Multi-Sourcing: Alle paar Jahre erfolgt die Ausschreibung des Fuhrparks. Multi-Sourcing kann die Argumentation für einen Herstellerwechsel erleichtern. Der Verwaltungsaufwand mit allen Prozessabläufen ist allerdings erheblich größer als beim Single-Sourcing.

Welche Leasingstrategie ist kostengünstiger?

Das ist teilweise ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen. Warum? Weil sich die gesamten Beschaffungskosten nicht eindeutig vergleichen lassen. Zum einen kommt es auf das Verhandlungsgeschick an, denn mache Konditionen lassen sich vielleicht auch ohne entsprechende exklusive Bindungen an einen Händler erzielen. Mit einer Multi-Sourcing-Strategie kann man diese Sonderrabatte allerdings besser nutzen, sagen Experten. Etwa dann, wenn Hersteller Produktionsanlagen auslasten müssen und bei weniger beliebten Modellen Absatzschwierigkeiten haben. Bei Restbeständen winken dann Sonderrabatte.

Vergleichswerte checken

Um überhaupt einen Unterschied zwischen Single- und Multi-Sourcing zu benennen, müssen alle Parameter vergleichbar sein. Dazu zählen tatsächliche Leasingkosten inklusive Endabrechnungsschäden und tatsächlicher Kilometerleistung bis Ende der Laufzeit. Das ist dann der bekannte Blick in die Kristallkugel, weil sich vieles nicht voraussagen lässt. Die Wahl zwischen beiden Modellen dürfte dann wohl eher subjektiv erfolgen. Die größere Flexibilität gewährt sicher das Multi-Sourcing. Aber nur für ein paar Euro weniger kündigen die wenigsten den Vertrag mit einem Händler, auf den sich Fuhrparkleiter seit Jahren verlassen können.

Kosten senken durch Schadenmanagement

Es gibt viele Möglichkeiten, Kosten im Schadenfall deutlich zu senken. Im Mittelpunkt steht ein dynamisches Wechselspiel zwischen Schaden- und Risk-Management. Wir wissen, worauf es beim Schadenmanagement ankommt.

Im Idealfall würden Unfälle gar nicht erst passieren, weil Firmen alles unternehmen würden, um mögliche Crashs bereits vorher zu verhindern. Die Realität sieht aber so aus: Es kommt zu einem Unfall – dann ist der erste Schritt das Schadenmanagement, welches der Senkung bereits entstandener Kosten dient. Erst danach wird über Riskmanagement-Maßnahmen diskutiert, die das Risiko zukünftiger Schadenentstehung minimieren soll. Denn nur durch ausgiebiges Zusammentragen der Schadendaten lassen sich präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Schäden entwickeln.

Schnelles Schadenmanagement

Optimales Schadenmanagement besteht stets aus umfassender Dokumentation und Prozessoptimierung. Zwei unterschiedliche Kostenarten beherrschen das Schadenmanagement: direkte und indirekte Kosten. Direkte Kosten sind versicherbare Kosten wie etwa Reparaturkosten oder Selbstbeteiligungen. 

Unter indirekte Kosten wiederum fallen Arbeitszeitverluste beteiligter Mitarbeiter, aber auch Umsatzverluste durch den Ausfall des Fahrzeugs. Beides hängt direkt zusammen. Die indirekten Kosten können nur durch die Senkung der direkten Kosten minimiert werden. Erst nach der Analyse sollten Verantwortliche die Probleme des Fahrverhaltens kommunizieren und nach Lösungen suchen.

Liste im Smartphone

Wichtige Schritte im Schadenfall

Ruhe bewahren und überlegte Schritte einleiten – das ist die Formel für erfolgreiches Handeln.

  • Im Schadenfall hilft eine lückenlose Dokumentation des Schadenhergangs. Dazu zählen Namen und Versicherungsdaten der Beteiligten, Unfallort, Datum und Uhrzeit.
  • Nach der Übermittlung aller relevanten Daten an die eigene Versicherung und die des Unfallgegners können auch andere Dienstleister mit eingebunden werden. Abschleppdienst, Anwalt und Sachverständige müssen möglicherweise ebenfalls informiert werden. 
  • Mobilitätsgarantie: Schnelle Mobilität genießt oberste Priorität. Ein kostenloser Ersatzwagen sollte selbst im Kaskofall für sofortige Mobilität sorgen. Von Vorteil ist ein Hol- und Bringservice der Werkstatt.
  • Qualität und Kosten von Reparaturen sollten durch klare Vereinbarungen bereits vor dem Ernstfall geklärt werden. Das heißt aber auch: Fuhrparkleiter müssen Kostenvoranschläge detailliert prüfen. 
  • Die Nachbearbeitung, also das Reporting, ist ein Herzstück im Schadenmanagement. Digitale Reporting-Tools, die alle Schäden und wichtige Informationen erfassen, haben sich hier bewährt. Das Reporting deckt Schadenursachen und -häufigkeit auf – dadurch lassen sich dann Präventivmaßnahmen vornehmen, um die Schadenkosten im Fuhrpark zu senken.

Kosten sparen mit digitalem Schadenmanagement

Eine Möglichkeit Kosten beim Schadenmanagement zu sparen ist der Einsatz einer digitalen Lösung. Diese vereinfacht zum einen den Prozess der Schadensaufnahme, da die Fahrer bereits per Smartphone den Schaden dokumentieren können. Der Fuhrparkleiter erhält dann alle Informationen in die Software und kann so entscheiden, ob eine Reparatur wirklich notwendig ist oder nicht. Dabei profitiert er von dem Werkstattnetz, dass mit dem digitalen Tool verbunden ist. In diesem sollten nur geprüfte und zertifizierte Werkstätten sein, um zu garantieren, dass der Fuhrparkleiter faire Kostenvoranschläge erhält. Durch ein digitales Schadenmanagement sparen Betriebe durchschnittlich viel Geld, denn hat der Fuhrparkleiter viel mehr Kontrolle über den Reparaturprozess und muss nicht befürchten, dass unnötige Reparaturen vorgeschlagen werden. 

Laden Sie hier das Infoblatt herunter und erfahren, wie Sie 20 % Reparaturkosten sparen können!

Das richtige Schadenmanagement spart Zeit und Kosten bei der Schadenabwicklung, beispielsweise bei der schriftliche Schadensaufnahme, der Verischerungskommunikation und der digitalen Verwaltung der Fahrzeuge. Unsere Broschüre gibt einen Überblick zum Thema Schadenmanagement und zeigt Ihnen, welchen Nutzen digitales Schadenmanagement im Fuhrpark hat.


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Schadenmanagement Infoblatt auf Computer geöffnet

Richtiges Riskmanagement

Mit dem Riskmanagement zündet die zweite Stufe, um Schäden bereits im Vorfeld zu vermeiden. Sowohl technische wie auch organisatorische Maßnahmen sind dabei notwendig, um erfolgreich zu arbeiten. 

  • Fahren Mitarbeiter beim Einparken häufig gegen Hindernisse, so können sich elektronische Einparkhilfen oder Abstandswarner lohnen. 
  • Das Reifenmanagement: Niederquerschnittreifen wiederum erhöhen Felgenschäden und erzeugen dadurch erhebliche Kosten. Man sollte lieber auf sie verzichten.
  • Telematiksysteme verbessern die Fahrweise dank direktem Feedback.
Autounfall

Organisatorische Maßnahmen beim Schadenmanagement

Hier kommt der Mensch mit seinen Fähigkeiten ins Spiel – und ganz besonders die Weiterbildung der Mitarbeiter. Denn das ist immer noch die günstigste und wirkungsvollste Maßnahme, um Schäden von Anfang an auszuschließen. Besonders Gespräche mit den Mitarbeitern helfen, die Sensibilität für das Fahrzeug und den Verkehr zu schärfen. Das Ergebnis: Eine geringere Schadenquote und passives Fahrverhalten. Auch Boni für gutes Fahren schaffen Anreize, damit sich Angestellte vorausschauender im Verkehr bewegen. Eine Nachbesprechung bei entstandener Schäden mit betroffenen Fahrer sollte ebenfalls erfolgen, um das Sicherheitsverhalten zu schärfen.

Schadenregulierer können bei der Verwaltung der Unfälle helfen. Dies entlastet den Fuhrparkleiter und kann zu einer besseren und organisierteren Unfallverwaltung führen. 

Lieferdienste im Weihnachtsgeschäft

In der Weihnachtszeit gibt es ein großes Angebot von Produkten in allen Sparten der Verkaufsbereiche. Doch wie können Unternehmen das Vertrauen Ihrer bestehenden Kunden in diesen Zeiten stärken und aufrecht erhalten. Hier ist der Lieferdienst ein wichtiger Bestandteil und essentiell für das Onlinegeschäft in der Weihnachtszeit.

Das Weihnachtsgeschäft - online oder nicht?

Weihnachtsgeschenke machen mit mehr als 14,7 Milliarden Euro über ein Viertel des Jahresumsatzes im E-Commerce aus. Mehr als 200 Euro planen Deutsche durchschnittlich für Weihnachtsgeschenke auszugeben. Kunden kaufen Weihnachtsgeschenke hauptsächlich online, da sie sich einen günstigeren Preis als im Handel erhoffen. Über 80 % der Menschen in Deutschland erkundigen sich vor dem Kauf online über die Geschenke. Trotzdessen kaufen 50 % ihre Geschenke schlussendlich im Geschäft und nicht online. Weltweit sind die Käufer mehr auf den Online Kauf fokussiert – im Vereinigten Königreich kauft mehr als die Hälfte der Menschen ihre Geschenke in diversen Online-Shops.

Quelle: Branchbob

Vorteile des Online Kaufs

  • Erreichbarkeit ohne Einschränkungen 
  • Große Auswahl an Produkten 
  • Vermeidung von Menschenmassen in den Geschäften
  • Verfügbarkeit kann schnell nachgeschaut werden
Onlinekauf mit Kreditkarte
Geschäft

Vorteile des Offline Kaufs

  • Genauere Beurteilung des Produktes vor Kauf 
  • Keine Versandkosten
  • Produkte die im Laden vorhanden sind, sind direkt verfügbar 
  • Keine Wartezeiten bei Versand

Lieferdienste im Weihnachtsgeschäft

Lieferdienste sind besonders in der Weihnachtszeit bedingt durch den Online-Kauf gefragt. Viele bestellen die Geschenke online und häufig wird knapp vor den Feiertagen noch schnell das letzte Geschenk bestellt. Besonders wichtig ist für die Lieferdienste hier die schnelle und sofortige Lieferung pünktlich zu den Feiertagen. Die Fahrzeuge müssen optimal eingesetzt werden, um alle Lieferungen rechtzeitig zu den Kunden zu bringen. Um diese Koordination richtig umsetzen zu können, hilft in vielen Unternehmen ein digitales Fuhrparkmanagement. Ob bei der Gründung eines Lieferdienstes oder bei der internen Optimierung des Fuhrparks – durch digitale Lösungen können Prozesse verbessert und die Logistik auf das Weihnachtsgeschäft vorbereitet werden.

Fuhrparkmanagement als Wettbewerbsvorteil

Die Konkurrenz im Onlinehandel ist in den vergangenen 6 Jahren besonders stark gewachsen. Immer mehr Unternehmensketten investieren in einen Online Shop. Dazu kommen kleinere Shops, die aus beispielsweise Budgetgründen zum Unternehmensstart einen Online Shop einem physischen Geschäft vorziehen. Gerade deshalb müssen Lieferdienste mit Zuverlässigkeit und Schnelligkeit bei den Kunden punkten, um diese für sich zu gewinnen. Sich eine Fuhrparkverwaltungssoftware anzuschaffen kann Unternehmen dabei helfen, Fahrzeuge effizient einzusetzen und koordinieren zu können. Durch diese digitale Lösung können Lieferzeiten optimiert werden und Betriebe den Kunden eine schnelle und zeitnahe Lieferung bieten.

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Kosten sparen bei der Fahrzeugbeschaffung im Fuhrpark

Beim Kauf oder Leasing von Fahrzeugen profitieren Kunden schon vom Händlerrabatt. Da geht aber noch mehr: Mit wenigen lassen sich die die Kosten der Fahrzeugbeschaffung um bis zu 30 Prozent senken. Die Beschaffung im Fuhrpark ermöglicht Einsparpotential in den folgenden Bereichen.

So sparen Sie viele Kosten bei der Fahrzeugbeschaffung im Fuhrpark

Hersteller- und Flottenrabatte sind das Fundament, auf dem alle weiteren Vergünstigungen aufbauen. Dabei umgehen Fahrzeughersteller die Händler und können sich so direkt an die Flottenkunden richten. In der Regel mit zwei Arten von Sparmodellen – dem Mengenrabatt oder die Business-Pakete.

Mengenrabatt und Business-Pakete

Wer viel kauft und das noch über einen längeren Zeitraum, dem gewähren Hersteller auch beachtliche Mengenrabatte auf den Kauf seiner Flotte. Die Vergünstigungen sind normalerweise eher für Großkunden mit 1000 Dienstwagen gedacht – aber auch hier lohnt sich bei kleineren Bestellungen eine Preisverhandlung. Business-Pakete wiederum gewähren die Hersteller auf eine Premiumausstattung. Die wertet den Wagen auf und erhöht gleichzeitig den Wiederverkaufswert. Zu den Sonderausstattungen zählen häufig aktive Park-Assistenten, die Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Navigationsgeräte und weitere Features, die in der regulären Ausstattung nicht inbegriffen sind – und das zu einem günstigen Preis.

Flottenrabatte vom Händler nutzen

Ob nun Leasinggeber oder Fahrzeughändler: beide bieten Flottenrabatte an. Hersteller locken Betreiber von kleinen Flotten mit Standardpaketen an Rabatten. Je exklusiver die Ausstattung, desto besser der Verhandlungsspielraum für individuelle Konditionen. Die besten Bedingungen beim Ausstattungsstandard erzielen Kunden, wenn sie sich auf wenige Standardkonfigurationen bei Fahrzeugtypen festlegen.

Händlerrabatte auf Werkstattleistungen

Auch Autohäuser oder die Leasinggesellschaften können Kunden bei Flottenverträge durch weitere Rabatte entgegenkommen. Etwa bei Reparaturen: Denn Händler oder Leasinggesellschaften organisieren häufig auch Reparaturen. Sie können Kunden attraktive Vergünstigungen anbieten, da sie bei Werkstattleistungen große Spielräume genießen. Das gleich gilt für Versicherungen, für deren Vertrieb sie Kommissionen erhalten. Dies kann bei der Beschaffung im Fuhrpark beachtet werden.

Fahrzeug aus dem Fuhrpark
Ein Fuhrpark besteht meist aus verschiedenen Fahrzeugen.

Sparen mit Kick-backs für Händler

Um Händler bei der Stange zu halten, versuchen Fahrzeughersteller diese mit finanziellen persönlichen Boni zu belohnen, die im Branchendurchschnitt bei knapp unter vier Prozent des Listenpreises liegen. Sie belohnen den Händlern mit diesen Kick-back Zahlungen für das Erreichen von Verkaufszielen. Als gute Kunde mit großer Flotte bietet es sich an, mit den Händlern über eine Weitergabe der Kick-back Zahlungen zu verhandeln. Mit etwas Geschick lässt sich hier auch noch ein wenig sparen.

Vergleichen und Verhandeln lohnt sich bei der Beschaffung im Fuhrpark

Wie im Leben gilt auch beim Flottenkauf oder Leasing: Nicht das erste Angebot nehmen, sondern immer verhandeln. Der Händler ist daran interessiert, gute und vor allem langfristige Flottengeschäfte abzuschließen. Händler hoffen nicht nur auf Folgeaufträge, sondern auch auf Werkstattleistungen, die über sie vermittelt werden. Dank dieser Ausgangssituation kann der Kunde souverän über Rabatte auf Zusatzleistungen verhandeln. Zur Verhandlungsstrategie gehört ebenfalls das man sich über Gegenangebote von anderen Vertragshändlern regelmäßig informieren sollte. So tritt der Kunde bei den Vertragsverhandlungen gut informiert auf. Wer jedoch bislang stets mit dem Service seines Händlers zufrieden war, sollte keineswegs wegen ein paar Euro Rabatt seinen Vertragspartner wechseln. Der Preis alleine ist nicht alles – es kommt auf Transparenz und guten Service ebenso an. Ein Wechsel des Händlers will also immer gut durchdacht sein.

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