So optimieren Sie die Auslastung des Fuhrparks

Der Unterhalt einer Fahrzeugflotte verschlingt viel Geld. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen sind sie neben Immobilien und dem Personal einer der größten Kostenfaktoren. Gleichzeitig ist die Verwaltung des Fuhrparks für Unternehmen aber auch mit einem hohen Zeitaufwand verknüpft. Nur wer Flottenmanagement vorausschauend betreibt, kann durch Prozessoptimierung und den gezielten Einsatz der Fahrzeuge gleichzeitig die Kosten reduzieren sowie Fahrzeuge bereithalten. Das Ziel: Geld bei Anschaffung, Betrieb und Versicherungen einzusparen.

Eine strategische Fahrzeuglenkung spart viel Geld. Standzeiten fallen weg, Routen lassen sich besser planen und die Auslastung des Fuhrparks wird optimiert. Dabei hilft der Einsatz von Telematik-Systemen.

Fahrleistung zwischen 10.000 und 40.000 Kilometern pro Jahr

Eine Umfrage zur durchschnittlichen jährlichen Kilometerleistung pro Fahrzeug unter Unternehmen mit einem eigenen Fuhrpark ergab, dass etwa 22 Prozent der Fahrzeuge durchschnittlich pro Jahr zwischen 31.000 und 40.000 Kilometer zurücklegen. Die Umfrage von Statista aus dem Jahr 2021 zeigt auch: Die Auslastung der Fahrzeuge ist ausbaufähig. Insgesamt 67 Prozent legen zwischen 10.000 und 40.000 Kilometer zurück. Dabei wünscht sich jeder Fuhrparkmanager am liebsten eine Fahrzeugauslastung von 100 Prozent für seine Fahrzeuge im Fuhrpark. Im Durchschnitt soll die Branche jedoch nur eine Auslastung von 50 Prozent im Fuhrparkmanagement erreichen.

Flottenmanagement ist auch für kleine Unternehmen attraktiv

Um ständige Mobilität zu garantieren, sollte die Fahrzeugflotte immer einsatzbereit sein, wenn man sie benötigt. Doch das ist nicht alles: auch die Routenplanung sowie die Belegung der Fahrzeuge spielt eine zentrale Rolle. Hier hat sich der Betrieb von Poolfahrzeugen bewährt, die jederzeit von unterschiedlichen Mitarbeitern je nach Bedürfnissen gebucht werden können. Es kommt jedoch immer wieder vor, dass die Fahrzeugverwaltung schnell unübersichtlich wird. Software-Unterstützung ist eine willkommene Hilfe, damit Mitarbeiter wie auch Fuhrparkleiter den Überblick über die Buchungen und die Gesamtauslastung des Fahrzeugpools haben.

Effizient steigern, Kosten senken

Buchungstools wie Corporate Carsharing-Software für Poolfahrzeuge können die Gesamtkosten des Fuhrparks deutlich optimieren. Die Software liefert wichtige Erkenntnisse, ob neue Fahrzeuge für den Betrieb überhaupt notwendig sind. Häufig lässt sich sogar die bestehende Anzahl der PKW reduzieren, die Auslastung und Effizienz der Flotte aber erhöhen. Laut Schätzungen von Experten rentieren sich die Kosten bereits bei einem kleinen Fahrzeugpool. Dank einer höheren Auslastung soll so die Effizienz des Fuhrparks um bis zu 30 Prozent gesteigert werden.

Digitale Lösungen als Hilfe

Flottenführung dank GPS

Wer genau weiß, wo sich seine Fahrzeuge befinden, kann sie besser lenken. Am besten gelingt das Lokalisieren der eigenen Flotte per GPS-Ortung. GPS steht dabei für „Global Positioning System“ und macht es möglich, sämtliche Fahrzeuge zu jeder Zeit zu identifizieren und ihren genauen Standort festzustellen. Ein großer Vorteil, denn es hilft bei der Festlegung der optimalen Fahrtrouten. So können sämtliche Fahrzeuge zu jeder Zeit so genutzt werden, dass es kaum zu unnötigen Leerfahrten kommt. Das Ergebnis: Kosten werden reduziert, die Mobilität gesichert und letztlich können Fahrzeuge eingespart werden.

Telematik hilft bei der auch bei der Verwaltung

Wer seine Fahrzeuge optimal einsetzen möchte, muss in Zeiten der Digitalisierung über einen Telematik-Serviceanbieter vernetzt sein. Nur so lässt sich die aktuelle Fahrzeugauslastung korrekt messen – und Defizite rechtzeitig erkennen. Messungen sollten am besten in klar definierten zeitlichen Abständen erfolgen. Messungen der Tage, Schichten oder Stunden, bieten sich dazu an. Buchungstools wie Corporate Carsharing-Software für Poolfahrzeuge können die Gesamtkosten des Fuhrparks deutlich optimieren. Laut Schätzungen von Experten rentieren sich die Ausgaben für Software bereits bei einem kleinen Fahrzeugpool. Dank einer höheren Auslastung soll so die Effizienz des Fuhrparks um bis zu 30 Prozent gesteigert werden. Folgende Vorteile dürfen Unternehmen durch Telematik genießen:

  • Bessere digitale Vernetzung, Dokumentation und direkte Kommunikation zwischen Fahrer und Zentrale.
  • Reduzierung der Kosten: Schwachstellen wie zu hoher Spritverbrauch oder unnötige Standzeiten lassen sich durch Telematik erfassen.
  • Erhöhte Sicherheit: Sensoren sammeln relevante Informationen des Fahrzeugs, die Defekte früher aufdecken können und Unfälle möglicherweise verhindern.
  • Gesteigerte Planungssicherheit: Wartungszeiten der Fahrzeuge können genauer berechnet werden, die Fahrzeugflotte verzeichnet dadurch seltenere Ausfälle.

Fahrzeugauslastung: Das ist wichtig

Es gibt verschiedene Parameter, die Firmen auf dem Weg zur optimalen Fahrzeugauslastung beachten sollten. Ob nun Lieferungen oder KundInnenbesuche: Üblich sind Kernzeiten, in denen die Fahrzeugauslastung am stärksten ist – das bringt Herausforderungen mit sich. Doch klar ist auch, dass die meisten Fahrzeuge im Fuhrpark gar nicht rund um die Uhr im Einsatz sein können. um die Fahrzeugauslastung zu optimieren. Bei der Fuhrparkanalyse lohnt sich ein Blick auf die Auslastung der Fahrzeuge. Unterscheiden muss man hier auch zwischen fest zugewiesenen Dienstfahrzeugen und sogenannten Poolfahrzeugen.

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Die Auslastung von Dienstfahrzeugen, die einem festen Mitarbeitenden zugewiesen sind, können mithilfe eines elektronischen Fahrtenbuchs gemessen werden. So lässt sich für jedes Fahrzeug ermitteln, wie oft und für welche Strecken das Fahrzeug eingesetzt wird. Sind Außendienstmitarbeiter etwa an bestimmten Tagen am Firmenstandort, könnte das Fahrzeug als zusätzliches Poolfahrzeug eingesetzt werden. Die Mobilität ist so gewährleistet, ohne zusätzliche Fahrzeuge anzuschaffen – und Kollegen können Dienstfahrten mit dem freien Fahrzeug durchführen.

Einsatz einer Fuhrparksoftware


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