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Checkliste Anschaffung von Lieferwagen

Ressourcenbereich | 04.02.2021

Lieferdienste sind heiß begehrt. Aber bei der Aufstellung eines Lieferdienstes geht es nicht nur um die Beschaffung einiger Lieferfahrzeuge - mieten, leasen oder neu kaufen. Es gibt viele Dinge zu beachten, wenn man sich ein Fahrzeug für geschäftliche Zwecke zulegt. Die folgende Checkliste erklärt, worauf es bei der Gründung eines Lieferdienstes und dem Erwerb von Lieferfahrzeugen ankommt.

Hier Checkliste erhalten

Checkliste Anschaffung von Lieferwagen für die Auslieferung

Allen voran: die Marktanalyse

Der erste Schritt ist immer die Marktanalyse: Was ist die Idee, was machen Mitbewerber und wo will das Unternehmen hin? Bei dem Aufbau eines Lieferservices wissen die wenigsten, wie der Prozess funktioniert. Im besten Fall laufen die Lieferfahrzeuge wie eine gut geölte Maschine. Im schlimmsten Fall geht eine Menge Geld verloren und der Ruf des Unternehmens leidet. Gebraucht wird eine Idee, die kaufkräftige Menschen anspricht.

Ziel definieren: Weniger zu liefern, ist manchmal besser

Jeder kennt es: Ist die Auswahl sehr groß, fällt es schwer, eine Entscheidung zu treffen. Der Versuch, zu viel zu tun, kann oft die Servicequalität schwächen. Dabei kann man damit im hart umworbenen Lieferdienstmarkt beim Kunden gut punkten. Wer im Lieferservice tätig werden will, sollte genau wissen, was er liefern möchte. Betreiber können entweder alles transportieren oder sich auf eine Produktgruppe spezialisieren. Firmen, die sich auf nur eine Dienstleistung spezialisieren, sprechen zwar weniger Kunden an, dafür ist die Konkurrenz oft kleiner und das Unternehmen kann sich effektiv auf dem Markt positionieren.

Lieferdienst

Lieferdienste sind gefragt

Die Nutzung von Lieferdiensten hat im Jahr 2020 drastisch zugenommen. Auch die Einstellung gegenüber Lieferfahrern hat sich laut einer Studie von Fleet News geändert. Im Allgemeinen haben die Menschen weniger Zeit und bevorzugen daher die stressfreie Lieferoption als den obligatorischen Wochenendeinkauf. Hinzu kommen die Menschen mit hohem Alter, deren Mobilität eingeschränkt ist. Das begründet den seit Jahren wachsenden Außer-Haus-Markt und ist eine gute Basis, ein solides Lieferservice-Programm zu starten.

Transporter kaufen für den Lieferdienst

Ganz gleich, ob man bei null anfängt oder expandieren will: Als Inhaber eines Lieferdienstes muss man die Grundkenntnisse des Fuhrparkmanagements kennen. Dazu gehört die Rechtsform des Unternehmens, aber auch die Anschaffung von Fahrzeugen. Folgende Möglichkeiten gibt es:

gestapelte Pakete

Vorhandenes Fahrzeug nutzen

Der Umbau eines vorhandenen Fahrzeugs für den Lieferdienst, etwa der Privatwagen, das Firmenauto oder ein Transporter, ist wahrscheinlich die kostengünstigste Option. Geld wird nur für die Wartung und Ortung des Autos benötigt.

Kauf eines Gebrauchtfahrzeugs
Alternativ kann ein gebrauchtes Fahrzeug anstelle eines Neuwagens angeschafft werden. Fahrzeuge sind hohe Investitionen und oft werden die Gesamtbetriebskosten unterschätzt. Beim Kauf eines gebrauchten Fahrzeugs sind die Kosten niedriger.

Transporter Leasing
Mit einem durchdachten Geschäftsplan und dem Blick auf die Gesamtkosten lohnt sich die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs für das Lieferunternehmen. Bevor die Lieferfahrzeuge direkt gekauft werden, gibt es eine bessere Option: Transporter leasen.

Fahrzeuge verwalten

Alle Lieferwagen müssen im Unternehmen sorgfältig verwalten werden. Mit einer digitalen Flottenmanagement-Software wie Fleet Geo von Vimcar ist da leicht und es lassen sich die Gesamtkosten des Fuhrparks sogar um 15 % senken. Dank der GPS-Verfolgung verbessert sich der Kundenservice und ein Fahrzeugdiebstahl oder -missbrauch wird erschwert.

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Fahrzeugzustandsbericht Formular: Kostenloser Vordruck für eine rechtssichere Fahrzeugbewertung

Ein Zustandsbericht für ein Auto – auch Minderwertgutachten genannt – ist im Fuhrpark aus verschiedenen Gründen notwendig. Er wird für Leasingrückläufer fällig, um den Restwert zuverlässig zu ermitteln und hilft bei einem Verkauf dabei, einen vernünftigen Preis festzulegen. Auch bei Fahrzeugschäden und nach einem Diebstahl verhindert ein Wertermittlungsgutachten langwierige Verhandlungen mit der Versicherung. Mit dem Fahrzeugzustandsbericht Formular lässt sich zeitsparend ein rechtssicherer Bericht dokumentieren. 

Zum gratis Zustandsbericht Zustandsbericht

Im Artikel erfahren Sie:

  1. Definition Fahrzeugszustandsbericht: Warum der Bericht beim Verkauf oder bei der Rückgabe von Leasingfahrzeugen wichtig ist.
  2. Informationen in einem Pkw Zustandsbericht: Die wichtigsten Daten beachten und den Zustandsbericht rechtssicher ausfüllen.
  3. Vorlage im Fuhrpark nutzen: Einfacher mit Vordruck zur Fahrzeugbewertung arbeiten, Zeit sparen und wesentliche Punkte dokumentieren.

Was ist ein Fahrzeugzustandsbericht und warum ist er wichtig?

Es handelt sich beim Fahrzeugzustandsbericht um die Dokumentation einer kritischen Sichtprüfung, bei der jedoch keine Demontage des Fahrzeugs vorgesehen ist. Motor, Karosserie, Kofferraum, Fahrgestell und Unterboden werden vom Gutachter genau geprüft. Außerdem finden eine Prüfung einzelner Teile auf die Funktionsfähigkeit und im Normalfall eine kurze Fahrprobe statt.

Der Fahrzeugzustandsbericht ist weitgehend mit der Schätzung vergleichbar. Hier kommen nur reduzierende Werte zum Einsatz. Daher ist der Bericht auch unter dem Namen Minderwertgutachten bekannt. Eine Ermittlung der Anschaffungs-, Verkaufs- oder Ersatzkosten erfolgt nicht.

Der Fahrzeugzustandsbericht ist aus verschiedenen Gründen wichtig:

  • Leasingfahrzeuge: Zur Vermeidung hoher Kosten/ Unstimmigkeiten bei der Rückgabe der Fahrzeuge an Leasinggeber.
  • Fahrzeugverkauf: Wichtig für einen professionellen Fahrzeugverkauf.
  • Diebstahl: Die Versicherung ersetzt den Wiederbeschaffungswert. Dieser ist mit einem Zustandsbericht einfacher zu ermitteln.

Verhandlungen mit Versicherungen, Händlern, Käufern und Leasinggesellschaften werden vereinfacht. Im besten Fall fertigt ein unabhängiger, zertifizierter Sachverständiger den Bericht an.

Welche Informationen enthält ein Kfz-Zustandsbericht?

Ein Kfz Zustandsbericht enthält alle wesentlichen Informationen rund um das Fahrzeug und beinhaltet fehlende Teile, notwendige Reparaturen und entstehende Kosten.

 

Informationen in einem Kfz Zustandsbericht:

  • Allgemeine Fahrzeugdaten (Erstzulassung, Modell, Kilometerstand)
  • Serien- und Sonderausstattung
  • Kostenverursachende Faktoren (z. B. AT-Einheiten, kostenverursachende Reparaturen)
  • Notwendige Reparaturen (z. B. Beschädigung, Verschleiß von Sicherheits- und anderen Teilen, fehlende Inspektionen)
  • Fehlteile (z. B. ausgebautes oder demontiertes Serienzubehör, unvollständiges Bordwerkzeug)
  • Beeinträchtigung durch Vorschaden
Fahrzeugzustandsbericht Formular

Wie füllt man einen Zustandsbericht richtig aus?

Im ersten Schritt ist es hilfreich, mit einem Fahrzeugzustandsbericht Formular als Vorlage zu arbeiten, um alle wichtigen Details vor Augen zu haben. Danach sollte das Fahrzeug gründlich von außen und von Innen betrachtet werden. Die Prüfung beinhaltet den Blick auf Funktionen, den Motor und alle Bestandteile des Fahrzeugs. Mögliche Schäden und Mängel sind zu benennen, zu dokumentieren und lassen sich im Anschluss bei einer Partnerwerkstatt beheben.

Alternativ füllt ein zertifizierter Gutachter den Zustandsbericht aus, was zu bevorzugen ist. Für die Rückgabe von einem Leasingfahrzeug ist es jedoch möglich, dass Fuhrparkleiter einen ersten Pkw Zustandsbericht umfassend ausfüllen. Die Abgabe dieser wichtigen Aufgabe kann im Anschluss zu höheren Rückgabekosten führen, was sich einfach verhindern lässt.

Kostenloser Download: Fahrzeugzustandsbericht Vorlage als PDF

Eine Fahrzeugzustandsbericht Vorlage vereinfacht die Prüfung, macht sie vergleichbar und beugt hohen Kosten vor.

Vorteile der Vimcar Fahrzeugzustandsberichtbericht Vorlage:

  • PDF-Format: Digital oder in ausgedruckter Form einsetzbar
  • Enthält wichtige Informationen: Alle wichtigen Details sind enthalten
  • Vergleichbare und rechtssichere Dokumentation
  • Einfach in der Praxis einsetzbar
  • Wichtige Grundlage für effizientes Schadenmanagement
  • Schützt vor hohen Kosten bei der Rückgabe von Leasingfahrzeugen

 

Zustandsbericht

Fahrzeugzustandsbericht vs. Gutachten: Was ist der Unterschied?

Tatsächlich kommen beide Begriffe in der Praxis vor, sobald es um die offizielle Beschreibung des Fahrzeugzustands geht. Mit einem Gutachten wird eine Prüfung durch einen zertifizierten Gutachter verbunden. Es ist bei einem Fahrzeugzustandsbericht jedoch ebenfalls üblich, diesen von einem Gutachter ausfüllen zu lassen. Das führt zu einer rechtssicheren und unabhängigen Einstufung des Fahrzeugs, die für den Gebrauchtwagenmarkt und für die Rückgabe an Leasingunternehmen von Bedeutung ist.

Fahrzeugzustandsbericht Formular

Vorteile eines Fahrzeugzustandsberichts für den Gebrauchtwagenmarkt

Ein Fahrzeugzustandsbericht ist nicht nur für die Rückgabe an ein Leasingunternehmen wichtig, sondern auch für den Verkauf des Fahrzeugs. Der offizielle Fahrzeugzustandsbericht von einem Gutachter stellt mittlerweile auf dem Gebrauchtwagenmarkt bereits eine Voraussetzung für viele Händler und Käufer dar.

Folgende Vorteile bietet der Bericht:

  • Sicherheit für Händler und Käufer
  • Vermeidet später höhere Kosten/ Schwierigkeiten beim Verkauf
  • Unterstützt auch beim privaten Gebrauchtwagenmarkt
  • Ideale Vorbereitung für den Gebrauchtwagenmarkt
  • Rechtssichere Dokumentation des Zustands beugt späteren Problemen vor
Fahrzeugzustandsbericht Formular

Fazit: Nutzen Sie unsere kostenlose Fahrzeugzustandsbericht Vorlage für eine rechtssichere Dokumentation

Die rechtssichere, umfassende Dokumentation von möglichen Mängeln und Schäden an Fahrzeugen beugt weiteren Rechtsstreitigkeiten vor. Zur Vermeidung von hohen Fuhrparkkosten ist es vor allem bei der Rückgabe von Fahrzeugen an Leasingunternehmen wichtig, genau über mögliche Schäden informiert zu sein. Mit der kostenlosen Fahrzeugzustandsbericht Vorlage von Vimcar ist die Dokumentation einfach und zeitsparend möglich. Es ist immer sinnvoll, nicht auf ein solches Mittel zu verzichten, um mögliche Mängel und Schäden in einer Werkstatt zu beheben.

FAQ zum Zustandsbericht

1. Wann ist ein Fahrzeugzustandsbericht auszufüllen?

Der Zustandsbericht kommt normalerweise zum Einsatz,  wenn der genaue Wert bzw. Restwert von einem Fahrzeug zu ermitteln ist. Das ist beispielsweise nach einem Schaden oder vor einem Verkauf der Fall. Der Fahrzeugzustandsbericht soll sicherstellen, dass sich das Fahrzeug in einem guten Zustand befindet und soll erwartete Kosten oder Schäden vermeiden. Mit dem Vordruck zur Fahrzeugbewertung ist diese Aufgabe schneller und gründlicher umsetzbar.  

2. Wer füllt den Pkw Zustandsbericht aus?

Der Zustandsbericht ist von der Person auszufüllen, die den Check durchführt. Das bedeutet, dass der Zustandsbericht für Gebrauchtwagen in der Regel durch den Gutachter selbst auszufüllen ist. Dadurch ist sichergestellt, dass die Informationen korrekt sind und es sich um eine neutrale Überprüfung handelt.

3. Was passiert, wenn kein Zustandsbericht Kfz ausgefüllt wird?

Ohne den Fahrzeugzustandsbericht haben der Käufer, die Versicherung oder die Leasingagentur keine Informationen über den Zustand des Fahrzeugs. Schäden oder Mängel werden eventuell erst nach einiger Zeit entdeckt und verursachen dann hohe Kosten. Daher sollte das Wertgutachten immer erstellt oder verlangt werden. So sind beide Parteien auf der sicheren Seite. Am einfachsten ist die Verwendung von einer Vorlage, sobald es um das Fahrzeugzustandsbericht Formular geht.

4. Wer im Fuhrpark ist für den Fahrzeugzustandsbericht zuständig?

Die Fuhrparkleitung ist dafür verantwortlich die Fahrzeuge vor dem Verkauf oder vor der Rückgabe an eine Leasingagentur auf Schäden zu überprüfen. Diese Schäden sind gegebenenfalls auszubessern. Die Fuhrparkleitung muss die Beauftragung der Gutachter für den Zustandsbericht durchführen. Im Falle der Beauftragung durch die Versicherung, Bank oder einer dritten Person, muss sich die Fuhrparkleitung mit den Gutachtern zwecks Terminabsprache abstimmen. 

5. Was beinhaltet der Kfz Zustandsbericht?

Im Kfz Zustandsbericht sind in der Regel alle Schäden und Mängel zu dokumentieren, die ohne Hilfsmittel ersichtlich sind. Im Normalfall sind dafür keine Teile abzubauen oder Dinge aufzuschrauben. Sinn und Zweck des Checks ist es einzig und allein die Überprüfung des äußeren Zustands des Fahrzeugs, um eventuelle Schäden oder Mängel zu entdecken. Gründlichere Überprüfungen von internen Komponenten sind hingegen Bestandteil von anderen Checks.  

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Leasingrechner im Fuhrpark

Leasingrechner TCO auf Laptop geöffnet

Mit einem Leasingrechner für Autos im Fuhrpark lassen sich Leasingraten für alle Pkw, Lkw und Busse überprüfen, vergleichen und im Auge behalten. Darüber hinaus gibt das Fuhrpark Leasing Auskunft über alle weiteren Fixkosten für die unterschiedlichen Fahrzeuge. Wenn alle Felder im Leasingrechner ausgefüllt sind, zeigt der Rechner die Leasing TCO - Gesamtkosten an. Sie hilft der Fuhrparkleitung das passende Fahrzeug auszuwählen.

Hier Rechner erhalten

Wie hilft der Auto Leasing Rechner dabei die Leasingkosten eines Fahrzeugs zu vergleichen?

Mit einem TCO Leasingrechner lässt sich die monatliche und die jährliche Leasingrate verschiedener Fahrzeuge bestimmen und ins Verhältnis zur Leasingdauer setzen. Dabei stehen die Zahlen direkt nebeneinander. Um eine noch bessere Übersicht über alle Kosten zu erhalten, werden auch Betriebskosten, Fixkosten und sogar Rückstellungen mit in die Leasing TCO Planung einbezogen. Das schafft einen vollkommenen Überblick über alle anfallenden Kosten für ein Fahrzeug. Nur so lässt sich genau bestimmen, welches Fahrzeug für welchen Fuhrpark geeignet ist.

Was muss ein guter Fuhrpark Leasingrechner können?

Ein guter Leasingrechner für Pkw und Lkw ermöglicht es dem Fuhrparkleiter, alle anfallenden Kosten eines Fahrzeugs über die gesamte Leasingzeit im Auge zu behalten. Dazu zählen nicht nur die eigentlichen Leasingraten, dazu zählen auch Betriebskosten, Steuern und Abschreibungen, Versicherungsprämien und vieles mehr. Insbesondere, wenn es um den direkten Vergleich zwischen Pkw mit Verbrennungsmotoren und E-Auto Leasing Kosten geht, ist ein professioneller Auto Leasing Rechner von unschätzbarem Wert.

Das TCO Leasing vergleicht folgende Kategorien miteinander:

  • Leasingkonditionen inklusive jährlicher Durchschnittskilometer und Mehrkilometerkosten
  • Betriebskosten mit Unterscheidung zwischen Kraftstoffarten, Kosten für Bereifung und Subventionen
  • Fixkosten, hierzu zählen Steuern, Versicherung, TÜV und Überführungskosten
  • Rückstellungen, beispielsweise für Schadensfälle

Doch damit nicht genug. Zur vollständigen Kostenübersicht werden gute Auto Leasing Rechner die gewerblich genutzt werden, immer auch Operating Costs wie Wagenwäsche oder Inspektionen, Lagerungskosten und Einmalkosten berücksichtigen. Dazu zählen natürlich auch alle notwendigen Anschaffungen um Elektroautos aufzuladen. Diese Kosten werden selbstverständlich auch ins Verhältnis zur Anzahl der erworbenen Elektroautos gesetzt. 

Elektroauto Leasingkosten vergleichen mit dem Leasing TCO Rechner

Gerade im Bereich der E-Mobilität ist es nicht immer leicht, die Kosten im Blick zu behalten. Der Anschaffungspreis eines Elektroautos ist auf den ersten Blick oft recht hoch. Doch die Folgekosten sind dafür meist deutlich geringer als bei einem Benziner oder Dieselfahrzeug. Entsprechend schwer ist es hier den Überblick zu behalten. 

Ein guter Leasingrechner für Autos mit und ohne Verbrennungsmotor berücksichtigt dies und macht eine Gesamtkalkulation auf, die den Überblick über alle Kosten ermöglicht. So hat die Fuhrparkleitung mit dem Leasing TCO Rechner ein mächtiges Tool zur Verfügung, um die Elektroauto Leasing Kosten jederzeit im Blick zu halten. Dies gilt nicht nur für die Zeit der Anschaffung, sondern über die gesamte Leasingdauer.

Der folgende Leasingrechner hilft Ihnen bei dem Kostenvergleich verschiedener Fahrzeuge, egal ob Elektroauto oder Verbrenner. Sie sehen auf einen Blick, welche Gesamtkosten auf Sie hinzukommen.

Hier Rechner erhalten!

Und Fahrzeugkosten vergleichen.

Hier herunterladen Leasingrechner TCO auf Laptop geöffnet

Wie kann ein Leasingrechner für Pkw dabei helfen sich zwischen einem Verbrenner oder einem Elektroauto zu entscheiden?

Ein Auto Leasing Rechner der gewerblich eingesetzt wird, muss neben den augenscheinlichen Ausgaben, wie beispielsweise die monatlichen Raten oder die Kosten für Benzin bzw. Strom, auch die versteckten Kosten berücksichtigen. Einige davon sind noch recht einfach zu erkennen. So gibt es beispielsweise Steuern und Versicherungsprämien, die bezahlt werden müssen oder Kosten für Reparaturen, die bei jedem Auto anfallen.

Bei Elektroautos gibt es jedoch auch an vielen Stellen sozusagen Geld zurück. Das sind beispielsweise Subventionen und Beihilfen. Gleichzeitig müssen für die E-Mobilität häufig nochmal Anschaffungskosten berechnet werden. Ladestationen müssen her, die Batterien brauchen eine besondere Behandlung oder werden sogar extra geleast.

All das muss ins Verhältnis zueinander gesetzt werden. Dies gilt sowohl für die unterschiedlichen Fahrzeuge wie auch für die verschiedenen Fahrzeugtypen. Darüber hinaus gibt es dann ja auch noch die Hybridfahrzeuge. Auch hier sind besondere Berechnungen anzustellen.

Fazit: TCO Leasing für das Fuhrparkmanagement

Es lässt sich leicht erkennen, dass mit der Berechnung von E-Auto Leasing Kosten, insbesondere im Vergleich mit Leasingkosten für herkömmliche Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, sehr viele unterschiedliche Aspekte berücksichtigt werden müssen. Eine solche Kalkulation ist für die Fuhrparkleitung äußerst schwierig. Doch mit einem guten Auto Leasing Rechner zur TCO Ermittlung ist das schwierige Unterfangen gut zu managen.

Alle Vorlagen für die Fuhrparkverwaltung

Checkliste zur Leasingrückgabe

Wer ein Fahrzeug nach der Leasinglaufzeit zurückgeben möchte, muss eine Vielzahl von Punkten beachten. Welche Dokumente müssen mitgenommen werden? Wie erfolgt die richtige Protokollierung für Ihre Unterlagen? Laden Sie jetzt die kostenlose Checkliste herunter und garantieren Sie eine einwandfreie Rückgabe.

Hier Checkliste erhalten!

Mit Checkliste zur Leasingrückgabe zu mehr Sicherheit

Mit dem Formular ist bei der Fahrzeugrückgabe nichts mehr vergessen. Die Liste hilft Ihnen, an alle wichtigen Dokumente zu denken und die Rückgabe richtig zu protokollieren. Der Rückgabeprozess erfolgt einwandfrei und schneller, sodass mehr Zeit für weitere Fuhrparkaufgaben bleiben.

Das Formular listet Aspekte zu folgenden Themen auf:

  • Was müssen Sie vor der Rückgabe beachten?
  • Welche Vorbereitungen müssen Sie treffen?
  • Welche Unterlagen benötigen Sie?
  • Was beinhaltet ein richtiges Rückgabeprotokoll für Autos?

Warum ein Leasingrückgabe Protokoll so wichtig ist

Gestapelte Akten

Bei der Leasingrückgabe muss ein Protokoll angefertigt werden. Dieses Protokoll ist für den reibungslosen Ablauf des Rückgabeprozesses von überaus großer Bedeutung. Beide Parteien – sowohl der Leasinggeber als auch der Leasingnehmer – müssen sich auf die inhaltliche Richtigkeit verlassen können.
Das Leasingrückgabe Protokoll zeigt verbindlich auf, wann und in welchem Zustand der Leasingnehmer das Auto zurückgegeben hat. Es dient als Beweismittel für sämtliche Mängel und Schäden, die der Leasinggeber rügen möchte. Ist ein Mangel nicht protokolliert worden, kann der Leasinggeber diesen im Nachhinein nicht mehr gegen den Leasingnehmer geltend machen. Aus diesem Grund erfolgt eine besonders sorgfältige Protokollierung. Im Zuge der Anfertigung des Rückgabeprotokolls wird das Auto eingehend begutachtet und auf alle in Betracht kommenden Schäden hin untersucht. Abschließend bestätigen beide Parteien den Inhalt mit ihrer Unterschrift.

Mehr Sicherheit dank Fahrzeugrückgabe Formular

Die Anfertigung eines Rückgabeprotokolls für Autos senkt für beide Vertragsparteien das mit der Rückgabe des Leasingfahrzeugs verbundene Risiko. Denn einerseits muss des Leasinggeber nicht befürchten, dass der Leasingnehmer bei Geltendmachung eines Schadensersatzanspruchs behauptet, der entsprechende Mangel sei erst nach der Rückgabe und damit in der Obhut des Leasinggebers eingetreten. Andererseits wird der Leasingnehmer davor geschützt, dass der Leasinggeber sich nach der Rückgabe des Fahrzeugs auf Mängel beruft, die zum Zeitpunkt der Übergabe noch gar nicht vorhanden waren.

Dank Rückgabeprotokoll fürs Auto keinen Ärger mehr

Bei der Leasingrückgabe ein Protokoll anzufertigen ist also überaus wichtig. Neben die spürbar erhöhte Sicherheit für den Leasinggeber und den Leasingnehmer tritt noch eine weitere Funktion: Im Zuge der Anfertigung des Auto Rückgabeprotokolls können kleinere Dispute über bestimmte Mängel sofort geklärt werden. So erspart man sich eine langwierige Auseinandersetzung. Häufig fällt es schwer, den üblichen Verschleiß von Schäden aufgrund einer übermäßigen Nutzung des Fahrzeugs zu trennen. Bei einer sorgfältigen Begutachtung des Fahrzeugzustands kann der Leasinggeber Nachfragen zur Entstehung bestimmter Mängel stellen. Dem Leasingnehmer obliegt es dann darüber aufzuklären, ob es sich um normale Gebrauchsspuren oder um außergewöhnliche Beschädigungen handelt.

Leasingrückgabe Protokoll auch bei Uneinigkeiten

Auch wenn sich beide Seiten über das Vorhandensein bestimmter Schäden streiten, sollte ein Leasinrückgabe Protokoll angefertigt werden. Einwände können im Dokument unmittelbar schriftlich festgehalten werden. So bleibt für beide Seiten nachvollziehbar, welche Schäden bestritten werden und auf was man sich bereits geeinigt hat. Die Unterschrift stellt schließlich keinesfalls eine Anerkennung aller im Protokoll niedergelegten Mängel dar. Das Auto Rückgabeprotokoll soll das Fahrzeug in dem Zustand beschreiben, in dem es sich bei der Übergabe befand. Ihm kommt keine rechtsverbindliche Wirkung mit Blick auf die Frage der Kostenübernahme zu. Diese ist separat zu klären.

Checkliste zur Leasingrückgabe

Die Checkliste zur Leasingrückgabe hilft Ihnen dabei, an alle Punkte zu denken. Schauen Sie sich die Liste an, bevor Sie eine Rückgabe planen. Nehmen Sie die Liste auch bei der tatsächlichen Leasingrückgabe mit. Die Checkliste führt Punkte zur Vorbereitung vor der Rückgabe, die notwendigen Unterlagen zur Rückgabe sowie das Rückgabeprotokoll.

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Und Leasingrückgabe einfach abwickeln.

Hier herunterladen Checkliste Leasingrückgabe

Dokumentation im Leasingrückgabe Protokoll

Das Rückgabeprotokoll beim Leasing ist natürlich wenig wert, wenn es kaum Informationen enthält. Das ist auch den meisten Leasinggebern bewusst. Deshalb nutzen die meisten Anbieter für die Protokollierung der Fahrzeugrückgabe ein Formular. Trotz dessen ist es unerlässlich, dass gerade Fuhrparkverantwortliche als Leasingnehmer prüfen, welche Angaben das Protokoll enthält und welche nicht. Schließlich kann das Dokument nur insoweit Beweiskraft entfalten, wie in ihm tatsächlich auch Informationen niedergelegt sind.

Verschiedene Daten

Die notwendigen Daten

Zunächst einmal gibt ein seriös gestaltetes Leasingrückgabe Protokoll detailliert darüber Auskunft, wann und wo das Leasingfahrzeug zurückgegeben wurde. Diese Angaben sind von überaus großer Bedeutung, denn sie bilden die Grundlage für die weitere Beweiskraft des Protokolls. Darüber hinaus muss das Protokoll stets auch eine genaue Identifikation des Fahrzeugs ermöglichen. Fuhrparkverantwortliche sollten deshalb unbedingt darauf achten, dass Daten wie die Fahrgestell-Nummer oder wenigstens das amtliche Kennzeichen notiert werden.

Fahrzeugzustand im Leasing Rückgabeprotokoll festhalten

Anschließend sollte der Zustand des Fahrzeugs detailliert protokolliert werden. Fallen dem Leasinggeber Schäden auf, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass diese möglichst genau beschrieben werden. Insbesondere vage Angaben zum Ort und zum Ausmaß der Mängel können schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Die den Leasingnehmer schützende Beweiskraft des Protokolls entfällt fast vollständig, wenn die Angaben zu den Beschädigungen einer weitreichenden Interpretation zugänglich sind.

Weitere Informationen

Über die genannten Informationen hinaus sollte das Leasingrückgabe Protokoll auch das Vorhandensein sowie den Zustand sämtlichen Zubehörs des Fahrzeugs belegen. Darüber hinaus dürfen Angaben zum Zustand der Reifen und Felgen ebenfalls nicht fehlen. Schlussendlich empfiehlt es sich auch, in einem Fahrzeugrückgabe Formular den Öl- und Kühlmittelstand festzuhalten. Wurde die Fahrzeugrückgabe in einem Formular protokolliert, sollten Sie am Ende der Begutachtung darauf drängen, dass sich beide Parteien darauf einigen, dass dem Dokument eine abschließende Wirkung zukommt. Nur so sind FuhrparkleiterInnen effektiv vor der überraschenden Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen durch den Leasinggeber geschützt.

Fahrzeugrückgabe: Tipps & Tricks

Mit der Rückgabe des Leasingautos oder dem Verkauf kann es teilweise teuer werden. Muss es aber nicht. Mit ein paar Tricks lässt sich Ärger bei einer Rückgabe schon beim Vertragsabschluss vermeiden.

Wer gut informiert ist, denkt schon bei Vertragsunterzeichnung an die Rückgabe der Firmenfahrzeuge. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, müssen Sie im Vorfeld einen Schadenkatalog anfordern, der übliche Abnutzungsspuren beschreibt. Auch den Einsatzzweck sollte man bereits bei Vertragsabschluss festlegen. Wer im Leasingvertrag die Nutzungsform festlegt, hat später weniger Ärger. Beim Restwertleasing ist es auf jeden Fall sehr sinnvoll, dass der Wert des Fahrzeugs zum Zeitpunkt der Rückgabe nicht zu hoch angesetzt wird. Besonders dann, wenn niedrige Leasingraten noch so verlockend wirken.

Schlüsselübergabe

Tipps zur Restwertermittlung​

Häufig basieren sie auf unrealistischen Annahmen zum Restwert und die großen Überraschungen in Form von Nachzahlungen kommen zum Schluss. Wer von vorn herein realistische Einschätzungen zum Restwert vornimmt, schützt sich vor enormen Nachforderungen. Im Zweifelsfall hilft eine juristische Prüfung. Nicht selten enthalten Restwertleasingverträge Klauseln, die rechtlich unwirksam sind. Doch Vorsicht: Ist das Auto erst einmal weg aus dem Fuhrpark, kann die Abrechnung selten korrigiert werden. Einsatzzweck bei Vertragsabschluss festlegen: Schreiben Sie im Leasingvertrag die Nutzungsform fest. Das schützt vor Ärger.

Die Tipps zur Leasingrückgabe

Pflegen und hegen

Egal, welcher Vertragstyp gewählt oder ob das Auto gekauft wurde. Entscheidend bei Rückgabe oder Verkauf ist, ob und wie der Wagen gepflegt wurde. Einhalten von Inspektionsterminen und der Austausch von Verschleißteilen gehören ebenso dazu wie gute Pflege. So wird übermäßige Abnutzung verhindert und der Wert des stabilisiert. Zusätzlich ist es sinnvoll, bei Vertragsende oder Verkaufs eine professionelle Aufbereitung des Autos in Betracht zu ziehen. Gutachter und Käufer sind wohlwollender gestimmt, wenn sich das Auto innen wie außen im Top-Zustand präsentiert. Letztlich ist das Aussehen die Visitenkarte und lässt auf einen pfleglichen Umgang mit dem Wagen schließen. Spätestens bei der Übergabe oder dem Verkauf hat man die Kosten von bis zu 250 Euro für eine professionelle Aufbereitung schnell wieder drin.

Gut vorbereitete Rückgabe 

Es gibt zwar selten wirklich große Auseinandersetzungen bei der Fahrzeugübergabe. Trotzdem sollten Sie gut vorbereitet sein. Der erste Schritt zur Kostenkontrolle ist ein Übergabeprotokoll. Der Fuhrparkmitarbeiter dokumentiert mit dem Verantwortlichen der Leasinggesellschaft alle Schäden schriftlich. Das stellt sicher, dass die Leasinggesellschaft nur tatsächlich vorhandene Schäden nachberechnet. Es bietet sich auch an, den Zustand des Wagens anhand von Fotos ausführlich zu dokumentieren. Zusätzlich empfiehlt es sich, zum Übergabetermin immer einen Zeugen mitzunehmen. Bei gerichtlichen Auseinandersetzungen sind Sie so auf der sicheren Seite. Und zu guter Letzt: Das Übergabeprotokoll immer genau lesen und erst danach unterschreiben. 

Schaden, was nun?

Was ist, wenn wirklich ein Schaden entsteht? Streitfragen lassen sich häufig nur mithilfe eines Sachverständigen klären. Aber auch die Schadenkataloge der Leasinggesellschaften helfen bei dringenden Fragen. Sie listen auf, was bei einer normalen Nutzung alles passieren kann und darf. Geringere Schäden, die auch bei sachgemäßer Behandlung nach einiger Zeit auftreten, gelten als dem Alter des Fahrzeugs entsprechende Abnutzungserscheinungen – und dürfen nicht auf Kosten des Mieters behoben werden.

Fahrzeugschaden

Im Zweifelsfall liegt die Beweislast bei der Leasinggesellschaft. Die Summe aller Schäden entspricht dabei übrigens nicht dem Betrag, der bei einer Nachzahlung zu leisten ist. Einige Leasinggesellschaften addieren auch die einzelnen Minderwerte. So summieren sich kleine Schäden zu einer stattlichen Gesamtsumme. Dem Kunden wird diese in manchen Fällen als Nachzahlung berechnet. Eine übliche Prozedur, bei der allerdings nur ein bestimmter Anteil vom Kunden zu bezahlen ist. Der tatsächliche Minderwert ist also geringer, die Nachzahlung folglich niedriger. Wird der Restwert vom Händler deutlich niedriger angesetzt als ursprünglich vereinbart, bleibt noch der Verkauf des Fahrzeugs, um einen höheren Preis zu erzielen. Eine Faustformel besagt, dass Händler-Angebot dann als angemessen gilt, wenn er etwa 10 Prozent unter dem Händlerverkaufspreis liegt.

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