Gründe für Vimcar Fleet

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Die passende Fuhrparkmanagement Software für Ihr Unternehmen zu finden, erfordert eine detaillierte Recherche. Aus der Masse von Anbietern müssen Sie die wichtigsten Vorteile herausfiltern. Folgende Seite hilft Ihnen dabei, die Flottenmanagementsoftware Vimcar Fleet zu bewerten.

Warum entscheiden sich Unternehmen für Vimcar?

  • Kostenlose Testphase: Sie erhalten ein kostenloses Testgerät inklusive Software und eine Betreuung durch einen Berater.
  • Finanzamtkonform: Das elektronische Fahrtenbuch ist manipulationssicher, lückenlos, wird zeitnah geführt und ist GobD-konform.
  • Anpassbare Software: Sie entscheiden, welche Funktionen Sie nutzen und bezahlen möchten.
  • Kein Werkstattbesuch: Die Hardware kann in wenigen Minuten von Ihnen selbst installiert werden.
  • 100-Tage-Zurück-Garantie: Entscheiden Sie sich doch gegen die Software, können Sie diese wieder zurückschicken und bekommen die Kosten zurückerstattet.
  • Benutzerfreundliche Software: Vimcar Fleet ist auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt und einfach und intuitiv zu bedienen.
  • Zufriedene Kunden: Vimcar hat bereits mehr als 50.000 Fahrzeuge ausgestattet. Zu den Kunden zählen unter anderem die Allianz, Hertha BSC, Zalando und viele mehr.

Kundenreferenz – BAM GmbH

Das ist nur eine Auswahl der meist genannten Gründe für den Kauf von Vimcar Fleet. Lassen Sie sich selbst überzeugen und lesen den Erfahrungsbericht der BAM GmbH, um herauszufinden wie ein Betrieb die eigene Flottenverwaltung mit Vimcar Fleet innovativ vorantreibt.

Die BAM GmbH – driven by innovation

Die BAM Mitarbeiter des Fuhrparks stehen vor ihrem Flottenfahrzeug.

Erfahren Sie in unserer Kundengeschichte wie die BAM GmbH die Fuhrparksoftware von Vimcar einsetzt. Das Unternehmen bietet die Fertigung von Bauteilen, Expertise im Bereich Maschinenbau und Digital Services an. Um die alltäglichen Aufgaben zu bewältigen, sind die Mitarbeiter auf die Fahrzeuge im Fuhrpark angewiesen. Vimcar unterstützt den Betrieb dabei, die Verwaltung der Flotte digital umzusetzen – und am Puls der Zeit zu bleiben.




Digitales Flottenmanagement 

Ein rechtssicheres Fuhrparkmanagement ist ein erheblicher Kostenfaktor für jedes Unternehmen: Branchenunabhängig handelt es sich um durchschnittlich 8 Stunden wöchentlich, die für Aufgaben im Fuhrpark verwendet werden. „Die Erkenntnis, dass Kosten- bzw. Einsparpotenziale auch bei wenigen Fahrzeugen bestehen, ist in kleineren Fuhrparks noch nicht angekommen“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement.

Effizientes Fuhrparkmanagement: Bislang eher Wunsch als Realität

In der Realität werden die meisten Einträge von Fuhrparkverantwortlichen bislang noch händisch vorgenommen und aufwändig in verschiedene Systeme eingepflegt. Ein Gesamtüberblick über die verschiedenen Buchungspositionen, einzelne Fahrzeugkosten und Auslastungszeiten, Wartungsintervalle, gesetzlich erforderliche Führerscheinkontrollen oder individuellen Spritverbrauch ist im Betriebsalltag von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bislang eher Wunsch als Realität.
Dazu kommt: Bislang bietet der Markt fast ausschließlich Softwarelösungen, die auf die Bedürfnisse von Konzernen und Großunternehmen zugeschnitten sind. Ein intelligentes, digitales Flottenmanagement für KMU: bislang Fehlanzeige.

Vielfältige Aufgaben erfordern professionelle Unterstützung

Fahrzeuge bestellen, Fahrtenbücher verwalten, Stammdaten anlegen, Rechnungen prüfen, Leasingverträge im Blick behalten – das ist heute aufgrund der zahlreichen und versicherungstechnischen Anforderungen kaum möglich ohne automatisierte Prozesse und professionelle digitale Unterstützung.
Fuhrparkmanager sollten sich bewusst machen, welche Prozesse im betrieblichen Flottenmanagement sich durch entsprechende EDV-Systeme überhaupt sinnvoll unterstützen lassen? Welche Schnittstellen stehen zur Verfügung? Welche übergeordneten Ziele – etwa Kosteneinsparungen oder eine höhere Auslastung – werden in der Praxis verfolgt?

Hohe Anforderungen an das moderne Fuhrparkmanagement

Zu den spezifischen Mindestanforderungen an eine effiziente, digitale Fuhrpark-Lösung gehören unter anderem die Erfassung allgemeiner Stammdateninfos zu Fahrzeug, Fahrer und Leasingvertrag sowie aller dem Fahrzeug zuzuordnenden Angaben wie Kraftstoffverbrauch, Wartung, Terminüberwachung und Schadenverwaltung.
Neben diesen Grundvoraussetzungen sind in der Betriebspraxis häufig auch folgende Funktionen erforderlich: übersichtliche Kontrolle über Auslastung, Disposition sowie Reservierungen der einzelnen Fahrzeuge, Kunden- und Fahrerverwaltung, elektronische Führerscheinkontrolle sowie elektronisches Fahrtenbuch und die Integration elektronischer Tankkarten-Formate.

Umgehend einsetzbar, rechtskonform und herstellerübergreifend?

Im Idealfall lässt sich das Fuhrparksystem ohne komplizierte Software installieren, die etwa eine aufwändige Systemintegration oder Mitarbeiterschulungen erfordert. Ist die Entscheidung für den idealen Anbieter gefallen, liefert das System dem Geschäftsführer oder den Fuhrparkverantwortlichen auf einer einfachen Benutzeroberfläche auf einen Blick alle relevanten Informationen: Wo befinden sich die einzelnen Fahrzeuge aktuell? Wer ist mit welchem Fahrzeug unterwegs? Werden alle Fahrtenbücher ordnungsgemäß geführt? Wie hoch ist die Privatnutzung der Fahrzeuge? Wann ist die nächste Wartung fällig? Wann läuft der Leasing-Vertrag aus?

Auch reine GPS-Lösungen sind nur bedingt zu empfehlen: Denn Sie müssen diese vor und nach jeder Fahrt (de-) aktivieren. Telematische Lösungen – etwa via OBD-Schnittstelle – erfassen alle Fahrten automatisch bei Start und Beendigung mit Datum, Kilometerstand und Fahrtziel. Ein weiterer Aspekt bei der Auswahl: Wie schützt und verarbeitet die Fuhrparksoftware die Betriebsdaten? Mittlerweile gibt es intelligente Flottenmanagementlösungen, die an alle dieser Punkte anknüpfen und Fuhrparkverantwortlichen dabei helfen, mehr aus ihrer Flotte herauszuholen.