Schlagwort-Archiv: Fahrtenbuch

2016_12_07 Header

1-Prozent-Methode oder Fahrtenbuch: Wie machen Sie 2017 zu Ihrem Steuersparjahr?

Sie wissen, dass die pauschale Versteuerung Ihres Dienstwagens Sie jährlich bares Geld kostet, aber scheuen das umständliche Fahrtenbuchschreiben mit Zettel und Stift? Mit dem Vimcar Fahrtenbuch schenken Sie sich 2017 eine satte Steuerersparnis und viele Nerven. Wir machen deutlich, warum es sich lohnt, jetzt umzusteigen.

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2016_09_08 Header

Vom Start Up zum Marktführer

Viele Autoliebhaber und Flottenmanager kennen uns bereits. Vielleicht haben auch Sie schon von uns gehört oder sind neugierig auf das Berliner Start Up, das neben Branchengrößen wie SAP und Lufthansa Industry Solutions zu den Bronze Partnern des carIT Kongresses 2016 gehört? Dann laden wir Sie herzlich zur Lektüre unserer Highlights ein und freuen uns, Sie am 28. September kennenzulernen!

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2015_05_11 Header

Fahrtenbuch als Geheimwaffe zur Geltendmachung von Werbungskosten

Ein Fahrtenbuch ist nicht nur dann sinnvoll, wenn Sie selbstständig tätig sind. Auch für Angestellte, die ihr Privatfahrzeug häufig für dienstliche Zwecke nutzen, kann das Fahrtenbuch als Beleg gegenüber dem Arbeitgeber und für die Geltendmachung von Werbungskosten vor dem Finanzamt ein lukratives Hilfsmittel sein.  

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2014_06_24 Header

Firmenwagenrechner – So können Sie Steuern sparen

Auch wenn Ihr Arbeitgeber die vollen Kosten eines Firmenwagens übernimmt, ist dieser nicht vollkommen umsonst für Sie. Für einen Firmenwagen müssen Sie eine höhere Lohnsteuer bezahlen. Das Finanzamt rechnet den Gegenwert der Dienstwagennutzung zu Ihrem Bruttolohn und erhebt auf diese Summe eine Lohnsteuer. Es gibt für Sie zwei Methoden Ihren Dienstwagen zu versteuern, wir erläutern Ihnen, wie diese aussehen und welche die für Sie preiswertere Variante ist.

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2014_06_10 Header

Fahrtenbuch oder 1-Prozent-Regelung – Eine beispielhafte Vergleichsrechnung

Mit der Bereitstellung eines Dienstwagens, der auch privat genutzt werden darf, stellt sich für jeden Arbeitnehmer die Frage nach der Versteuerungsmethode. Gleiches gilt auch für Unternehmer, die den Betriebswagen ebenfalls privat verwenden wollen. Der Steuerpflichtige hat bei ausreichend hoher betrieblicher Nutzung des Kraftfahrzeugs grundsätzlich die Wahl zwischen der 1-Prozent-Regel (pauschale Versteuerung) oder der Fahrtenbuchmethode (individuelle Versteuerung).

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2014_06_07 Header

Warum Fahrtenbuch führen?

Wenn Sie von Ihrem Arbeitgeber einen Firmenwagen erhalten haben, kann ein Fahrtenbuch aus steuerlichen Gründen zum Nachweis tatsächlich betrieblich veranlasster Fahrten geführt werden. So können Sie die 1-Prozent-Regelung umgehen und Steuern sparen. Aus welchen Gründen Sie ein Fahrtenbuch führen sollten und wie Sie genau errechnen können, ob das Führen eines Fahrtenbuches für Sie einen steuerlichen Vorteil bietet, erläutern wir Ihnen in diesem Artikel.

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2014_05_29 Header

1-Prozent-Regelung – Welche Alternativen gibt es?

Die 1-Prozent-Regelung für Dienstwagen wurde als pauschale Versteuerung und zur Vereinfachung der Steuererklärung eingeführt. Bei der 1-Prozent-Regelung wird als geldwerter Vorteil monatlich 1% des Bruttolistenpreises angesetzt. Welche Vor- und Nachteile diese Regelung bietet und welche alternativen Möglichkeiten Sie zur Versteuerung Ihres Dienstwagens haben, erläutern wir in diesem Artikel.

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2014_05_27 Header

Fahrtenbuch – Das sollten Sie beachten

Das Fahrtenbuch ist eine gute Möglichkeit, um Steuern zu sparen und Ihre jährlichen Kosten nachhaltig zu senken. Wie ein Fahrtenbuch richtig geführt wird und was Sie unbedingt beachten sollten, damit Ihre Mühe auch vom Finanzamt belohnt wird, erläutern wir Ihnen in diesem Artikel.

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