Vimcar Blog

GSG meets Vimcar

Digitalisierung und Elektromobilität im Fuhrpark: Ein Interview mit der GSG Berlin

Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Elektromobilität: Für viele Unternehmen gewinnen diese Begriffe einen immer höheren Stellenwert, wenn es um das Thema Fuhrparkmanagement geht. Fuhrparkverantwortliche sind heutzutage gefordert, umweltfreundliche Entscheidungen bezüglich ihrer Fahrzeugflotte zu treffen und dennoch ökonomisch zu handeln.

In einem Interview mit dem Vimcar-Kunden Gewerbesiedlungs-Gesellschaft mbH (GSG Berlin) haben wir die Thematik genauer betrachtet, um herauszufinden, wie sich die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung auch im Fuhrpark umsetzen lassen.

Über die Gewerbesiedlungs-Gesellschaft mbH (GSG Berlin)

Die GSG Berlin steht kleinen und mittelständischen Unternehmen als direkte Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um das Thema Gewerbeimmobilien und Gewerbeflächen zur Verfügung.

Umweltfreundliche Energieversorgung spielt bei der GSG Berlin eine große Rolle, besonders im Hinblick auf E-Mobilität: Bis Ende 2022 sind an den GSG-Höfen insgesamt 141 E-Ladepunkte geplant, an denen Elektrofahrzeuge vollkommen emissions- und CO2-frei geladen werden können.

Im Interview spricht die Geschäftsführung darüber, wie die Digitalisierung und Elektrifizierung des GSG-Fuhrparks zur Energieeffizienz des Unternehmens beiträgt.

Der Fuhrpark der GSG Berlin

In welcher Branche ist die GSG Berlin tätig?

Die Gewerbesiedlungs-Gesellschaft (GSG Berlin) ist der größte private Anbieter von Büro- und Gewerbeflächen in Berlin. Alle Immobilien werden selbst verwaltet und vermietet, wobei Qualitätsanspruch, Nachhaltigkeit sowie Sozialverträglichkeit die Maximen sind. Zudem realisieren wir Erweiterungsbauten und Lückenschließungen an verschiedenen Berliner Standorten.

Seit wann gibt es die GSG Berlin? 

Gewerbe benötigt bezahlbaren Raum – diese Erkenntnis bewog 1965 zur Gründung der Gewerbesiedlungs-Gesellschaft mbH (GSG Berlin).

Wie groß ist der Fuhrpark der GSG Berlin und aus welchen Fahrzeugen besteht er?

Gemäß der Größe des Betriebs und dem Bedarf an Dienstfahrzeugen umfasst unser Fuhrpark zwölf Fahrzeuge – neben zwei Transportern ausschließlich PKWs.

Wie viele Ihrer Fahrzeuge haben einen Verbrennungsmotor? Wie viele sind E-Fahrzeuge?

Inzwischen sind es bereits acht E-Fahrzeuge.

Fuhrparkmanagement mit Vimcar

Welche Produkte von Vimcar nutzen Sie aktuell für Ihren Fuhrpark?

Für Dienstfahrten stehen fünf Poolfahrzeuge zur Verfügung. Gemeinsam mit Vimcar starteten wir 2021 eine Testphase mit den Modulen Fleet Pro und Fleet Share. Zwei Poolfahrzeuge wurden mit einen OBD-Stecker und einer Schlüsselbox ausgestattet. Die Buchung und Nutzung der Fahrzeuge erfolgt bequem und flexibel ohne Schlüsselübergabe direkt per Smartphone. Der OBD-Stecker erfasst die Kilometerstände und übermittelt die Daten an das elektronische Fahrtenbuch.

Was hat Sie davon überzeugt, sich für Vimcar zu entscheiden?

Das Augenmerk liegt darauf, die vorhandenen PKWs und Transporter bestmöglich einzusetzen und dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter/innen stets ein Fahrzeug erhalten, wenn sie dieses benötigen. Um der Fuhrparkleitung und den Mitarbeiter/innen die Nutzung und Verwaltung dabei erheblich zu vereinfachen sowie den Prozess zu digitalisieren, hat sich die GSG Berlin zur Einführung einer Fuhrparksoftware und Schlüssel-App entschlossen.

Wie empfanden Sie die Einführung und Installation von Vimcar in Ihrem Betrieb? 

Vimcar hat sich von Anfang an intensiv mit der Einführung und Installation der Hardware und Software befasst. Auch wenn eine Vor-Ort-Betreuung definitiv vorteilhafter gewesen wäre, konnten die Probleme im Rahmen der Ferndiagnose rasch behoben werden.

Digitalisierung und Elektromobilität

Welche Vorteile sehen Sie in Ihrem Unternehmen durch die Digitalisierung der Fuhrparkverwaltung?  

Eine solche Software bündelt nicht nur sämtliche Daten in einem System, sondern ist zudem darauf ausgerichtet, dass keine Aufgaben mehr vergessen werden und durch die Automatisierung Zeit gespart wird. Somit hat die Fuhrparkleitung stets den Überblick.

Hatten Sie Bedenken, bevor Sie Elektrofahrzeuge in Ihrem Fuhrpark implementiert haben? Wenn ja, welche? 

Unsere Gewerbehöfe sind bereits vermehrt mit Lademöglichkeiten ausgestattet. Daher bestanden keine Bedenken bei der Anschaffung von E-Fahrzeugen.

Aus welchen Gründen haben Sie sich für Elektrofahrzeuge entschieden?

E-Mobilität, Jobtickets, Dienstfahrräder, Homeoffice etc. – mit unseren sozialen, umweltorientierten Werten verfolgen wir intensiv den richtigen Mix, um bei der Klimaverbesserung und Reduzierung der Luftbelastung zu unterstützen.

Haben Sie die Förderungen der Bundesregierung zur Elektromobilität in Anspruch genommen (z. B. die BAFA-Förderung). Wenn ja, wie empfanden Sie den Prozess der Beantragung?

Im Rahmen des Konjunkturprogramms wegen der Corona-Krise wurde der Bundesanteil am Umweltbonus verdoppelt (sog. „Innovationsprämie“). Eine Förderung der Bundesregierung haben wir als GSG Berlin kürzlich in Anspruch genommen. Der Prozess der Beantragung ist nutzerfreundlich aufgestellt und sehr zu empfehlen.

Fazit zur Elektromobilität

Würden Sie anderen Unternehmen raten, Elektrofahrzeuge in ihrem Fuhrpark zu implementieren?

Ja, wir empfehlen die Implementierung von Elektrofahrzeugen. Hybridautos eignen sich vor allem für Autofahrer, die auf eine umweltfreundlichere Alternative zum normalen benzin- oder dieselbetriebenen Fahrzeug umsteigen möchten, denen die Reichweite eines reinen Elektrofahrzeuges aber noch zu gering ist.

Planen Sie in Zukunft noch mehr Elektrofahrzeuge zu implementieren? 

In 2022 werden die letzten Fahrzeuge durch E-Fahrzeuge ausgetauscht.

Vielen Dank.

Über Vimcar

Vimcar ist der führende Anbieter von Software zur Fuhrparkverwaltung für Mittelständler in der DACH-Region. Das SaaS-Angebot (Software as a Service) deckt vom Fahrzeug-Ortung über das digitale Fahrtenbuch, Routenplanung und Fahrzeugverwaltung bis hin zum Schlüsselmanagement zahlreiche Business-Mobility-Aufgaben ab. 100.000 Fahrzeuge hat Vimcar bereits mit seiner Software ausgerüstet – darunter die Fuhrparks von Deutsche Bahn, Allianz, Free Now, Knauf, Koziol, Nippon Seiki und Zalando. Weitere Informationen unter https://vimcar.de.

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Kein Stillstand bei Vimcar: Wir optimieren unsere Software stetig.

In den letzten 7 Jahren hat sich Vimcar von einem reinen Anbieter von Fahrtenbuchsoftware zu dem Unternehmen für Fuhrparksoftware für den Mittelstand entwickelt. Mittlerweile ist Vimcar nicht nur in der DACH-Region vertreten, sondern konnte im Juni diesen Jahres auch das einjährige Bestehen in Großbritannien feiern. Grund für den Erfolg: Über 190 Mitarbeiter entwickeln das Vimcar Fahrtenbuch und Vimcar Fleet stetig weiter. Alleine 2021 sind folgende Funktionen hinzugekommen:

  • CO2 Report
  • Fahreridentifikation
  • Digitales Schadenmanagement*
  • Anzeige der Verkehrslage in Echtzeit
  • Vimcar API
  • Flottendiagramm zur Kostenübersicht
  • Dashboard
  • Erweiterte Privatsphäre-Einstellungen für FahrerInnen
  • Hinterlegen und Gruppieren von Orten

Unser Team arbeitet jedoch nicht nur an der Internationalisierung des Unternehmen und der Entwicklung von neuen Funktionen, auch bereits eingeführte Funktionen werden stetig optimiert. So können wir sicherstellen, dass Sie bei der Fuhrparkverwaltung optimal unterstützt werden.

Die Routendokumentation erstrahlt in neuem Design

Ab sofort können sich NutzerInnen von Fleet Geo und Fleet Pro über eine Umgestaltung der Routendokumentation freuen. Diese ist nun noch intuitiver und übersichtlicher.

Einfachere Zeit- und Fahrzeugauswahl

Mit einem Klick kann der Zeitraum ausgewählt werden, für den die Routendokumentation erstellt werden soll. Voreingestellt stehen die Zeitspannen 24 Stunden, 7 Tage und ein Monat zur Auswahl. Wird die Option “Flexibel” gewählt, kann benutzerdefiniert ein Zeitraum ausgewählt werden.

Option Flexibel Vimcar Fahrtenbuch

Durch einen Klick auf “Zur Fahrzeugauswahl” werden alle Fahrzeuge angezeigt, für die zu dem ausgewählten Zeitraum eine Routendokumentation zur Verfügung steht. Zudem ist es hier möglich, die Liste zu sortieren oder auch mit einem Klick auf das Lupen-Symbol nach einem bestimmten Fahrzeug zu suchen.

Zur Fahrzeugauswahl Vimcar Fahrtenbuch

Es können bis zu 10 Fahrzeuge ausgewählt werden, für die die Routendokumentation angezeigt werden soll. Mit einem Klick auf “Route laden” werden diese Routen erstellt. Die verschiedenen Routen werden zur besseren Übersicht in unterschiedlichen Farben dargestellt.

Routendokumentation Vimcar Fahrtenbuch

Neben den gefahrenen Kilometern wird in der Routendokumentation jetzt auch der Nickname, die Anzahl der Trips und die Gesamtzahl der gefahrenen Stunden angezeigt. Zusätzlich kann das Exportformat nun über einen Link ausgewählt werden, der weniger Platz als im bisherigen Design beansprucht.

Routendetails werden noch übersichtlicher

Neben der einfacheren Bedienbarkeit der Routendokumentation wurde auch an einer übersichtlicheren Darstellung gearbeitet. Folgende Änderungen wurden vorgenommen:

  • Datum und gefahrene Kilometer werden fett gedruckt und werden daher schneller ersichtlich.
  • Neben dem Datum wird die Gesamtzahl der gefahrenen Stunden pro Tag angezeigt.
  • Über jeder Fahrt wird die Anzahl der Stopps angezeigt. Die Fahrten können durch eine Trennlinie besser auseinandergehalten werden.
  • Die Gesamtzeit der Fahrt wird unter der Kilometerangabe angezeigt.
  • Sind mehrere Fahrer einer Fahrt zugeordnet, werden alle in der Routendokumentation angezeigt.
  • Ist eine Fahrt noch nicht abgeschlossen, wird diese am Ende der Liste ohne Angaben zu Kilometern oder Dauer angezeigt. Außerdem erscheinen unbeendete Fahrten nicht auf der Karte, da die Endpunkte fehlen.

*Das digitale Schadenmanagement in Zusammenarbeit mit Repairfix kann zu allen Paketen hinzugebucht werden.

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Inforgrafik Baubranche

Vimcar Studie zeigt: Unvollständige Fahrtenbücher, Schadenmanagement, Excel-Tabellen – damit kämpfen Fuhrparkleiter der Baubranche

Berlin, 30. Juli 2021 – Welche Punkte bereiten der Baubranche bei der Fuhrpark-Verwaltung die meisten Sorgen, wie viel Aufwand steckt dahinter und welche Tools setzen die Verantwortlichen dabei ein? Der Connected-Car-Spezialist Vimcar hat diese und weitere Fragen mithilfe einer Umfrage unter 103 Fuhrparkverantwortlichen aus kleinen und mittleren Unternehmen der Baubranche in Deutschland untersucht. Dabei offenbaren sich zahlreiche Herausforderungen und Alltagschwierigkeiten. Doch die Branche arbeitet bereits an effizienteren und digitalen Lösungen.

Auf einen Blick:

Mehr als ein Drittel der Fuhrparkverantwortlichen in KMUs der Baubranche investiert wöchentlich über zehn Stunden in Flottenmanagement.

61 Prozent der Befragten kämpfen mit nicht digitalisierten, unvollständig geführten Fahrtenbüchern.

43 Prozent der Unternehmen wollen innerhalb der nächsten sechs Monate digitale Lösungen einführen.

Schadenmanagement und nicht digitalisierte Fahrtenbücher sind häufigste Problemstellen

Jede Woche investieren 73 Prozent der Verantwortlichen mehr als drei Stunden ihrer Arbeitszeit in die Verwaltung des firmeneigenen Fuhrparks. Bei 37 Prozent sind es sogar über zehn Stunden. Dabei sind 64 Prozent der Studienteilnehmer für diese Aufgabe nicht allein verantwortlich, sondern teilen sie mit Kollegen. Für kleine und mittlere Unternehmen ist der eigene Fuhrpark ein ressourcenintensives Unterfangen.

Als aufwändigsten Aufgabenbereich nennen 50 Prozent der Befragten das Schadenmanagement. Häufig genannt wurden außerdem die Fahrtenbuchführung (45 Prozent), Routendokumentation (41 Prozent), Routenplanung & Live-Ortung (41 Prozent) sowie die Verwaltung des Kraftstoffverbrauchs (39 Prozent). 37 Prozent der Fuhrparkverantwortlichen geben an, dass die Ablage und das Auffinden von Dokumenten mit dem meisten Aufwand verknüpft sind.

Der hohe Aufwand dieser Aufgaben geht dabei Hand in Hand mit der Häufigkeit, in der sie im Alltag Schwierigkeiten bereiten. Die Hälfte aller Befragten berichtet von Problemen mit Fahrtenbüchern. 43 Prozent nennen außerdem die Kostenverwaltung und -analyse, 38 Prozent das Schadenmanagement und für 32 Prozent ist es schwierig, den Überblick über die Standorte von Fahrzeugen und Mitarbeitern zu behalten. Die gemeinsame Ursache dieser Probleme stammt häufig aus den Bereichen der Dokumentation oder der Kommunikation. 61 Prozent der Fuhrparkmanager stimmen der Aussage zu, die Fahrtenbücher seien lückenhaft geführt. Digitale Lösungen, die die Fahrtenbuchführung vereinfachen, können hier Abhilfe schaffen. Über unvollständige Tankberichte klagen 51 Prozent. Und 46 Prozent bestätigen, dass eine Analyse der Gesamtkosten der Fahrzeugflotte schwierig sei. Auch hier kann eine digitale und zentrale Verwaltung für ein transparentes und unkompliziertes Management des Fuhrparks sorgen.

Vier von fünf Fuhrparkverwaltern setzen auf Excel-Tabellen

Die Vimcar-Studie liefert ein klares Bild zu den Problemstellen der Fuhrparkverwaltung: Excel und manuelle Dokumentablage Dokumente dominieren den Alltag im Flottenmanagement.

81 Prozent der befragten Fuhrparkverwalter nutzen Excel-Tabellen entweder als alleiniges Werkzeug oder in Kombination mit anderen Lösungen. 10 Prozent setzen auf eine Verwaltung mit händisch ausgefüllten Dokumenten – immerhin 9 Prozent setzen bislang ausschließlich auf eine Fuhrparksoftware-Lösung.

Auch einzelne Teilaufgaben laufen in den meisten Fällen analog ab, beispielsweise die Fahrzeugbuchung. 57 Prozent der befragten Unternehmen setzen für solche Aufgaben noch keine digitalen Hilfsmittel ein.

Digitale Lösungen scheitern nicht an mangelnder Bereitschaft

Das Gesamtbild macht die Dringlichkeit für den Einsatz moderner Software-Lösungen deutlich, um damit die Verwaltung sichtlich zu erleichtern. Entsprechende digitale Lösungen dafür existieren bereits und wie die Vimcar-Studie, sind Unternehmen und Mitarbeiter auch Willens, sie einzusetzen.

Nur 12 Prozent der Befragten glauben, dass ihre Geschäftsführung den Kauf einer dedizierten Fuhrparksoftware ablehnen würde. Und nur 14 Prozent meinen, dass die Fahrer selbst dem Einsatz einer digitalen Lösung, z.B. für Fahrtenbücher, skeptisch gegenüberstehen. Tatsächlich plant bereits fast die Hälfte der Befragten die Digitalisierung der Flottenverwaltung: 43 Prozent wollen innerhalb der nächsten sechs Monate eine Fuhrparksoftware einführen. Die digitale Transformation schreitet in kleinen und mittelständischen Unternehmen der Bauindustrie also voran.

Das bringt bereits heute erhebliche Erleichterungen bei der Fuhrparkverwaltung mit sich – Wie Vimcar ermittelt hat, können durch den Einsatz einer Fuhrpark-Software pro Jahr bis zu 10.000 Euro und 25 Prozent Zeitaufwand gespart werden. Bereits das Digitalisieren von Teilaufgaben sorgt für deutliche Entlastung: Beispielsweise das Schadenmanagement zu digitalisieren reduziert den dafür nötigen Zeitaufwand um 43 Prozent und vermindert die Ausfallzeit der eigenen Fahrzeuge um 35 Prozent.

Über Vimcar

Vimcar ist der führende Anbieter von Software zur Fuhrparkverwaltung für Mittelständler in der DACH-Region. Das SaaS-Angebot (Software as a Service) deckt vom Fahrzeug-Ortung über das digitale Fahrtenbuch, Routenplanung und Fahrzeugverwaltung bis hin zum Schlüsselmanagement zahlreiche Business-Mobility-Aufgaben ab. 100.000 Fahrzeuge hat Vimcar bereits mit seiner Software ausgerüstet – darunter die Fuhrparks von Deutsche Bahn, Allianz, Free Now, Knauf, Koziol, Nippon Seiki und Zalando. Weitere Informationen unter https://vimcar.de.

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NEU: Das Flottendiagramm zur visuellen Kostenübersicht

Vimcar Fleet steht für Zeit- und Kostenersparnis in der Fuhrparkverwaltung. Fuhrparkkosten können in der Software hinterlegt und analysiert werden. Ab sofort ist es zudem möglich, diese Fuhrparkkosten visuell in einem Kostendiagramm darzustellen.

So funktioniert’s:

Zum neuen Flottendiagramm gelangen Sie in der Kostenübersicht Ihrer Vimcar Fleet Software. Das Kostendiagramm öffnet sich mit einem Klick auf “Diagramm”.

Flottendiagramm in Vimcar Fleet

Nun haben Sie einen visuellen Überblick über die Gesamtkosten Ihres Fuhrparks innerhalb eines Jahres. Die Kosten werden pro Monat durch ein Liniendiagramm dargestellt. Mit einem Klick auf die Jahreszahl können Sie diese ändern. Zudem haben Sie die Möglichkeit, die Kosten zweier Jahre miteinander zu vergleichen.

Diagramm der Flotte

Mehrwert des Flottendiagramms

Durch das neue Flottendiagramm können Sie auf einen Blick sehen, in welchem Monat besonders hohe Kosten angefallen sind. Außerdem ist es durch den Jahresvergleich möglich, die Entwicklung der Fuhrparkkosten zu analysieren.

Hinweis: Das Kostendiagramm ist Teil der Vimcar Pakete Fleet Admin und Fleet Pro.

Sie profitieren bisher noch nicht von den Vorteilen der digitalen Kostenverwaltung? Laden Sie sich jetzt die kostenlose Informationsbroschüre herunter und erfahren mehr zu den Funktionen von Vimcar Fleet!

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Vimcar nominiert zur Wahl Best of mobility

Vimcar nominiert zur BEST OF mobility Wahl 2021

Vision Mobility hat Vimcar zur BEST of mobility Wahl aufgestellt. Nominiert sind Unternehmen mit Dienstleistungen und Produkten aus den Bereichen Mobilität, Infrastruktur und Konnektivität. Der HUSS-Verlag zeichnet zusammen mit Deloitte und IAA Mobility Sieger in elf verschiedenen Kategorien aus.

Das Besondere: Neben einer Jury aus ExpertInnen hatten auch Leserinnen und Leser die Chance für Ihre Favoriten abzustimmen. Die Wahl zur BEST of mobility gilt somit als Maßstab für Wettbewerbsvergleiche. 

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen eines Galadinners am 08. September auf der IAA in München.

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Mobilitätsindex Bayern

Der große Bayern-Index: So fahren die Bayern im Firmenwagen

Berlin, 6. Juli 2021: Der Connected-Car-Spezialist Vimcar hat die Nutzung von Firmenwagen in ganz Bayern von Januar 2020 bis zum ersten Halbjahr 2021 unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist ein ausführliches Bild über die berufliche Mobilität in Bayern, die Auswirkungen der Pandemie auf Dienstwagenfahrten und die Fahrzeugpräferenzen in bayerischen Fuhrparks. In die Statistik eingeflossen sind anonymisierte Daten von über 3,3 Millionen von Vimcar erfassten Fahrten in Bayern.

Elektroautos sind selten – trotz hohem Anteil an kurzen, innerstädtischen Fahrten

Elektromobilität ist in aller Munde, doch in der Praxis sind nur 0,7 % der analysierten Fahrzeuge reine Elektroautos. 95,9 % der Fuhrparkbestände sind Verbrenner, der Rest Hybride. Verpasst der
Mittelstand den Umstieg auf E-Mobilität? Nein, denn tatsächlich spiegelt dieses Verhältnis laut Daten des Kraftfahrtbundesamtes den allgemeinen PKW-Bestand in Bayern wider (0,7 % reine E-Autos und 96,9 % Verbrenner).

Dabei bietet das tatsächliche Fahrverhalten durchaus Spielraum für mehr E-Antriebe in den Fuhrparks. Bayernweit liegt die durchschnittliche Länge einer Fahrt bei 10 km. Der Großteil aller Fahrten sind reine Stadtrouten – das spiegelt sich auch bei den Durchschnittsgeschwindigkeiten wider. 31,5 % aller Fahrten weisen ein durchschnittliches Tempo von weniger als 30km/h auf. Dabei macht München seinem Ruf als Stauhauptstadt alle Ehre: Hier liegt die durchschnittliche Geschwindigkeit sogar bei 38,2 % aller Fahrten unter 30 km/h. Zudem blieb die Spitzengeschwindigkeit von 51 % aller Münchner im Auswertungszeitraum unter 110 km/h1. Damit liegen die Münchner im bayernweiten Vergleich weit hinten. Denn in ganz Bayern sind es nur 21,8% aller Firmenwagen, die unter 110 km/h bleiben – mehr als 78% der analysierten Fahrzeuge fahren mindestens einmal im Monat schneller.

Sind sie nicht in der Stadt unterwegs, drücken die Bayern im Firmenwagen gerne auch aufs Gaspedal. Bayernweit erreichten 8,2 % der analysierten Fahrzeuge mindestens einmal im Monat eine Spitzengeschwindigkeit von über 180 km/h. Die ländlichen Regionen treiben den Schnitt dabei nach oben. Im Großraum der Städte wird ein Tempo von 180 km/h rund um Ingolstadt am häufigsten erreicht – dort fahren 6,8 % der Fahrzeuge mindestens einmal im Monat schneller als 180 km/h. Das ist mehr als doppelt so oft wie rund um Nürnberg/Erlangen, wo nur 2,91 % der Fahrzeuge mindestens einmal monatlich diese Geschwindigkeit überschreiten. Besonders wer im Jaguar oder Tesla unterwegs ist, scheint die Grenzen seines Fahrzeugs ausreizen zu wollen: Bei diesen Marken beschleunigt ungefähr jeder fünfte Fahrer mindestens einmal im Monat auf 180 km/h oder mehr.

Auch bei der Häufigkeit der Nutzung gibt es regional starke Unterschiede. Im Schnitt stiegen die Bayern im Beobachtungszeitraum 26,9-mal pro Monat in ihre Firmenwägen (457-mal über den gesamten Zeitraum). München bleibt mit 24,2 Fahrten pro Monat (411 gesamt) knapp darunter, an der Spitze liegen die Augsburger mit 36,2 monatlichen Trips (615 gesamt). Dafür sind die Strecken dort auch die Kürzesten: Sie liegen 40% unter dem bayerischen Mittel von 10km pro Fahrt, während München 39% darüber liegt.

Haben die Lockdowns die Firmenwagen-Strecken verändert?

Die Auswertung der Vimcar-Daten liefert auch interessante Erkenntnisse zur Firmenwagen-Nutzung während der vergangenen Lockdowns. Auffällig ist, dass die Nutzung von Dienstfahrzeugen selbst in den Phasen mit Homeoffice und Videokonferenzen nur geringfügig zurückging – das gilt sowohl für den Lockdown im Frühjahr 2020 als auch für den um den Jahreswechsel 2020/21.

Im Februar 2020 lag die durchschnittliche Länge einer Fahrt bayernweit bei 10,11 km, im April nur noch bei 8,71 km. Danach erreichten die Werte schnell wieder ein konstantes Niveau von zirka 9,5 km. Auch beim zweiten Lockdown reduzierten sich die durchschnittlich gefahrenen Strecken nur in geringem Ausmaß: Im Januar 2021 lag der Wert bei 8,82 km. Die geringen Auswirkungen der Lockdowns auf die durchschnittlich von den Dienstwagen zurückgelegten Strecken lassen sich dadurch erklären, dass viele Fahrzeuge in Mittelstandsbetrieben wie Handwerk oder Pflege im
Einsatz sind. Unternehmen dieser Branchen waren auch während der Pandemie durchgängig aktiv.

Jaguar und Tesla sind am schnellsten unterwegs, VW, BMW und Audi am häufigsten

Bei der Suche nach der beliebtesten Firmenwagen-Marke in Bayern liegen Volkswagen, BMW und Audi Kopf an Kopf. Sie stellen jeweils ca. ein Fünftel der Fahrzeuge. Dabei gibt es leichte regionale Unterschiede: BMW weist in seiner Heimatstadt München einen Anteil von 20,5 % an den Fahrzeugen der Firmenflotten auf. Am Standort des Audi-Hauptsitzes Ingolstadt dominiert die Marke mit den vier Ringen die Fuhrparks (27,6 %). Im Großraum Nürnberg ist Volkswagen am häufigsten vertreten (27,35 %).

„Unser Bayern-Index zeigt, dass der Mittelstand in der Pandemie keineswegs stillstand und weiter unterwegs war. Wir sehen außerdem, wie sehr sich Nutzung und Anforderungen an Fuhrparks regional unterscheiden können und dass E-Mobilität in diesem Bereich noch viel Potential hat. Diese Einblicke in die Nutzung von Firmenwagen sind dank unserer Software zur Fuhrparkverwaltung möglich. All diese Datenpunkte helfen unseren Kunden Tag für Tag, ihr Fahrverhalten hinsichtlich Kosten, Effizienz und Umweltfreundlichkeit zu optimieren.“

Andreas Schneider, Geschäftsführer bei Vimcar

Über Vimcar

Vimcar ist der führende Anbieter von Software zur Fuhrparkverwaltung für Mittelständler in der DACH-Region. Das SaaS-Angebot (Software as a Service) deckt vom Fahrzeug-Ortung über das
digitale Fahrtenbuch, Routenplanung und Fahrzeugverwaltung bis hin zum Schlüsselmanagement zahlreiche Business-Mobility-Aufgaben ab. 100.000 Fahrzeuge hat Vimcar bereits mit seiner
Software ausgerüstet – darunter die Fuhrparks von Deutsche Bahn, Allianz, Free Now, Knauf, Koziol, Nippon Seiki und Zalando. Weitere Informationen unter https://vimcar.de

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Neu: Digitales Schadenmanagement mit Vimcar und RepairFix

Fahrsicherheitstrainings und Unfallverhütungsvorschriften sind dazu da, die Unfallquote im Straßenverkehr zu senken. Dennoch können Unfälle passieren. Im Jahr 2020 kam es zu über 2 Millionen Unfällen im deutschen Straßenverkehr. Ist ein Dienstwagen oder Poolfahrzeug in einen Unfall verwickelt, geht dies meist mit einem hohen Aufwand für die Fuhrparkverantwortlichen einher. Diese müssen Schäden melden, Versicherungen informieren und die Reparatur in Auftrag geben. Zusätzlich müssen FuhrparkleiterInnen sich um ein Ersatzfahrzeug kümmern. Um diesen Aufwand zu minimieren, hat sich Vimcar mit RepairFix zusammengetan. Ab sofort können Fuhrparkverantwortliche und ihre FahrerInnen die Vorteile des digitalen Schadenmanagements nutzen und profitieren von der einfachen Schadenmeldung vor Ort, über die übersichtliche Verwaltung in Vimcar Fleet bis hin zur vollständigen Steuerung und Abrechnung der Schäden durch RepairFix.

Warum Schäden digital mit Vimcar Fleet und Repairfix abwickeln?

FuhrparkleiterInnen erhalten die Kontrolle über den Schadenmanagementprozess zurück. Gleichzeitig profitieren sie von dem geprüften und zertifizierten Werkstattnetz sowie besonderen Konditionen.

 Die Vorteile:

  • umfassende Kontrolle über den Schadenprozess
  • breites Netz an geprüften Werkstattpartnern
  • schnelle Kommunikation mit FahrerInnen und Werkstätten
  • Schaden- und Kostenauswertung per Klick in Vimcar Fleet
  • Sonderkonditionen und transparente Reparaturangebote

So funktioniert das digitale Schadenmanagement

Schadenmeldung

Bildschirmaufnahme Repairfix

FahrerInnen können die Schadenmeldung direkt an der Unfallstelle mit Hilfe der Smartphone-App vornehmen. Bei kritischen Schäden können die FahrerInnen sich an die RepairFix Hotline wenden. In diesem Fall kümmert sich RepairFix um die Schadensaufnahme und einen Abschleppdienst.

Auch Fuhrparkverantwortliche haben die Möglichkeit, die Schadenmeldung in Vimcar Fleet vorzunehmen. Dafür müssen diese zuerst auf den Reiter “Schäden” auf der linken Seitenleiste und danach auf das Plus klicken. Nun muss noch ein Fahrzeug ausgewählt und dieses durch einen Klick auf den Button bestätigt werden.

Bildschirmaufnahme Schadenmanagement

Aufnahme des Schadens in der RepairFix App

Egal ob Fuhrparkverantwortliche oder FahrerInnen den Schaden melden: In beiden Fällen werden sie vom System zu der App motum zur Schadensaufnahme von RepairFix weitergeleitet, welche die NutzerInnen Schritt für Schritt durch den Prozess führt.

Bildschirmaufnahme Beschädigtes Fahrzeugteil auswählen

Im ersten Schritt werden die beschädigten Bereiche des Fahrzeugs ausgewählt und die Schäden im Detail beschrieben.

Bildschirmaufnahme Schadensart ermitteln

Bevor der Schaden gemeldet werden kann, ist es notwendig, dass die NutzerInnen Fotos der Schäden aufnehmen und hochladen.

Was passiert nach der Schadenmeldung?

Fuhrparkverantwortliche haben jederzeit die Möglichkeit, sich einen Überblick über alle Fahrzeugschäden und deren Reparaturstatus zu verschaffen. Dafür klicken sie auf “Schäden” in der linken Seitenleiste von Vimcar Fleet. Es öffnet sich die Übersichtsseite des Schadenmanagements.

Bildschirmaufnahme Übersicht Schadenmanagement

Wird ein Fahrzeug ausgewählt, öffnet sich der Reparaturverlauf des Fahrzeuges. Die linke Seitenleiste gibt an, wie weit die Reparatur bereits fortgeschritten ist. Die Daten zu den einzelnen Reparaturschritten werden automatisch hinterlegt. Der aktuelle Reparaturschritt wird blau hervorgehoben.

Bildschirmaufnahme Reparaturverlauf

Nachdem die Schadensmeldung abgeschlossen ist, kümmert sich RepairFix Schritt für Schritt um die Reparatur des Fahrzeuges. Den Fuhrparkverantwortlichen bleiben die finalen Entscheidungen selbstverständlich vorbehalten. Handelt es sich bei dem Schaden nur um einen kleinen Kratzer und Sie möchten diesen lieber gesammelt bei der nächsten größeren Reparatur ausbessern lassen, müssen Sie keine weiteren Schritte durchführen. 

Soll der Schaden hingegen repariert werden, läuft der Reparaturprozess wie folgt ab:

1) Schaden gemeldet

Im ersten Schritt können die hinterlegten Details zu den entstandenen Schäden noch 

einmal eingesehen werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit ein kostenloses Ersatzfahrzeug zu bestellen und zu entscheiden, ob die Reparatur selbstständig veranlasst oder der Service von RepairFix in Anspruch genommen werden soll. 

2) Reparatur angefragt

Wurde im vorherigen Schritt RepairFix mit der Reparatur des Fahrzeugs beauftragt, erscheint in diesem Schritt eine Bestätigung. Die Übersichtsseite bleibt dabei unverändert. 

3) Reparaturangebot erhalten

Die von RepairFix ausgewählte Werkstatt kann die Schadensdetails im motum-Portal einsehen. Oft wird allein auf Basis dieser Informationen ein Angebot erstellt.  Dieses Angebot kann von den FuhrparkleiterInnen mit einem Klick auf “Angebot ansehen” heruntergeladen werden. Um fortzufahren, müssen die NutzerInnen das Reparaturangebot annehmen.

Bildschirmaufnahme Reparaturangebote erhalten

4) Termine ausmachen

Handelt es sich bei dem beschädigten Auto um ein Poolfahrzeug, können die Fuhrparkverantwortlichen direkt einen der drei vorgeschlagenen Termine wahrnehmen oder einen Rückruf vereinbaren. Bei Dienstfahrzeugen erhält der Fahrer eine E-Mail mit einem Link, um einen Reparaturtermin zu vereinbaren. 

5) Warten auf Reparatur

In diesem Schritt werden Datum und Uhrzeit der vereinbarten Reparatur angezeigt. Am Startdatum geht der Reparaturprozess automatisch in den nächsten Schritt über.

6) In Reparatur

Befindet sich das Fahrzeug in der Reparatur kann das voraussichtliche Fertigstellungsdatum eingesehen werden. Der Balken rechts oben zeigt an, zu wie viel Prozent die Reparatur bereits abgeschlossen ist.

Bildschirmaufnahme Fahrzeugreparatur

7) Reparatur abgeschlossen

Nach Abschluss der Reparatur können Fuhrparkverantwortliche telefonisch vereinbaren, wann das Fahrzeug zurückgebracht und das Ersatzfahrzeug abgeholt wird. Die Rechnung kann in Vimcar Fleet heruntergeladen werden. 

Vorteile des digitalen Schadenmanagements

Durch das digitale Schadenmanagement  können Fuhrparkverantwortliche und FahrerInnen eine Zeitersparnis von bis zu 43 % erzielen. RepairFix kümmert sich um kostenlose Ersatzfahrzeuge und die gesamte Kommunikation mit Versicherungen, Leasinggebern und Werkstätten. Fuhrparkverantwortliche behalten dennoch den Überblick über den gesamten Reparaturprozess und müssen den Angeboten aktiv zustimmen. Durch besondere Werkstattkonditionen kann zudem bares Geld eingespart werden.

Hinweis: Beim Vimcar Schadenmanagement handelt es sich um eine Zusatzfunktion, die mit allen Vimcar Fleet Paketen kombiniert werden kann.

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Bild Repairfix Vimcar

Schadenmanagement digital: Vimcar und RepairFix setzen neue Standards

Berlin, 01. Juli 2021 – Der Connected-Car-Spezialist Vimcar erweitert seine Software zur Fuhrparkverwaltung um eine Anbindung zur Plattform für digitales Schaden- und Wartungsmanagement von RepairFix. Das digitale Schadenmanagement von RepairFix wird künftig per Schnittstelle in die All-in-One-Fuhrparklösung Vimcar Fleet integriert. Fuhrparkverwalter erhalten erstmals digitale Tools für den kompletten Prozess der Schadenabwicklung.

Im Durchschnitt nimmt das Schadenmanagement 30% der Zeit eines Fuhrparkmanagers in Anspruch. Mit der neuen Lösung von Vimcar in Kooperation mit RepairFix läuft der Prozess zentral und komplett digitalisiert über eine Web-Lösung ab. Das hat zahlreiche Vorteile gegenüber einer Schadensteuerung in Eigenregie oder der Auslagerung an externe Schadensteuerer. Fuhrparkleiter behalten jederzeit die volle Transparenz über Status und Fortschritt der Reparatur. Das Schadenmanagement wird übersichtlicher, günstiger und spart deutlich Zeit.

Die Lösung standardisiert und digitalisiert den Ablauf von Anfang bis Ende. Durch die Einbindung in Vimcar Fleet erhalten Fuhrparkmanager innerhalb einer Lösung Zugriff auf auswertbare Kostenübersichten und lückenlose Schadenakten für ihre gesamte Flotte sowie direkte Kommunikationskanäle mit Fahrern, KollegInnen und Servicepartnern. Damit können Fuhrparkverantwortliche auch an dieser Stelle Kosten und Zeitaufwand optimieren.

Von der Meldung bis zur Rechnung: 100% Transparenz und Übersicht

Nach erfolgter digitaler Meldung liegt die Reparaturentscheidung beim Fuhrparkleiter. Stimmt er zu, werden der Schaden, Fotos und die Fahrzeuginformationen digital an die Werkstatt übermittelt. Bereits auf dieser Basis kann in den meisten Fällen ein Kostenvoranschlag erstellt werden, der zusätzlich von RepairFix geprüft wird. So erhalten Fuhrparkleiter passgenaue Angebote.

Mit der vollständigen Übersicht der Schäden und Reparaturen haben Fuhrparkleiter alle Daten an einem Ort. Der Reparaturprozess ist zu jeder Zeit transparent und nachvollziehbar. RepairFix bietet Zugang zu einem qualitativ geprüften Netzwerk an Werkstätten mit gut verhandelten Konditionen, auf die insbesondere kleine Fuhrparks ansonsten keinen Zugriff hätten. Der Service ist unabhängig und kommt ohne Provisionen aus. Das garantiert, dass keine versteckten Gebühren die Kosten in die Höhe treiben. Auch bestehende Werkstattpartner können ins System eingebunden werden.

„Wir möchten mit Vimcar Fuhrparkverwaltern ihre Arbeit an so vielen Stellen wie möglich leichter machen. Wenn man sich ansieht, wie viel Raum das Thema Schadenmanagement in der täglichen Fuhrparkverwaltung einnimmt, ist es nur konsequent, die Plattform von RepairFix in Vimcar Fleet zu integrieren. Wir sind überzeugt, dass beide Lösungen sich ideal ergänzen.“

Andreas Schneider, Geschäftsführer bei Vimcar

„Im Schadenfall möchten wir die Abläufe durch den Einsatz digitaler Lösungen für alle beteiligten Parteien so einfach, praktisch und transparent wie möglich gestalten. Die Zusammenarbeit mit Vimcar bringt uns diesem Ziel ein großes Stück näher.“

Dr. Moritz Weltgen, CEO von RepairFix

Über Vimcar

Vimcar ist der führende Anbieter von Software zur Fuhrparkverwaltung für Mittelständler in der DACH-Region. Das SaaS-Angebot (Software as a Service) deckt vom Fuhrpark-Sharing über das digitale Fahrtenbuch, Routenplanung und Fahrzeugverwaltung bis hin zum Schlüsselmanagement zahlreiche Business-Mobility-Aufgaben ab. 100.000 Fahrzeuge hat Vimcar bereits mit seiner Software ausgerüstet – darunter die Fuhrparks von Deutsche Bahn, Allianz, Free Now, Knauf, Koziol, Nippon Seiki und Zalando. Weitere Informationen unter https://vimcar.de.

Über RepairFix

RepairFix ist ein Tech-Startup im Mobilitätssektor mit Sitz in München und Münster. Um den Bedürfnissen der sich wandelnden Mobilität gerecht zu werden, entwickelt RepairFix die unabhängige europaweite Plattform „motum“, die Fuhrparkleiter, Fahrer und Servicepartner im Schadens- oder Wartungsfall auf einfache Art und Weise vernetzt. Über motum können Fuhrparkverantwortliche das Schaden- und Wartungsmanagement digitalisieren und automatisieren. Zu den direkten Kunden von RepairFix gehören neben Mobilitätsanbietern und Carsharing-Unternehmen zahlreiche Firmenfuhrparks aus der Pflege-, Lieferdienst- und Gebäudemanagementbranche. Durch die Schnittstellen ist die Lösung zudem gut in bestehende Softwarelösungen integrierbar. Weitere Informationen unter repairfix.eu.

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Österreich erhält eine eigene Vimcar Website

Unternehmen wie die Salzburger Bio-Imkerei Bienenlieb sind bereits seit langem begeistert von Vimcars Fuhrparklösung. Bisher mussten unsere österreichischen Kunden mit der deutschen Unternehmensseite vorlieb nehmen. Doch durch den zunehmenden Kundenstamm der letzten Jahre folgt nun die logische Konsequenz: eine eigene Website für Österreich.

Für die Besonderheiten in Österreich bestens gerüstet

Es gibt einige Punkte, die in Österreich anders geregelt werden als in Deutschland. Das internationale Vimcar Team besteht aus FuhrparkexpertInnen, die mit beiden Gesetzeslagen vertraut sind. Nun gibt es auch einen Internetauftritt, der sich auf die Anforderungen in Österreich spezialisiert.

Portraitbild Antonia

Ihre Ansprechpartnerin Antonia Gladow

Die Fuhrparkexpertin kennt sich mit den Besonderheiten zur Fahrtenbuchführung und Fuhrparkverwaltung in Österreich bestens aus. Haben Sie Interesse an unserer Software zur Fuhrparkverwaltung? Antonia berät sie gerne.

Sind Sie sesshaft in Österreich und schon neugierig auf die neue Unternehmensseite? Werfen Sie jetzt exklusiv einen Blick auf die österreichische Website! Jetzt vimcar.at entdecken!

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Jetzt neu bei Vimcar Fleet: Orte hinterlegen

Ab sofort ist es in Vimcar Fleet Geo & Pro möglich, benutzerdefinierte Orte zu erstellen. Diese werden mit Stecknadeln auf der Karte angezeigt. Fuhrparkverantwortliche haben so einen besseren Überblick über Kunden- und Firmenadressen und können Entfernungen besser einschätzen. Sie sehen auf einen Blick, ob ein Fahrer in der Nähe eines Kunden oder Auftrags ist. Dadurch können Sie noch flexibler auf Auftrags- und Terminänderungen reagieren.

So funktioniert’s:

Orte anlegen

  1. Klicken Sie in der linken Seitenleiste auf den Menüpunkt “Orte”.
  2. Neue Orte können Sie hinzufügen, indem Sie auf das Plus-Symbol in der rechten Ecke des Bildschirms klicken und die Eingabemaske öffnen.
  3. Hier können Sie den Namen des Ortes bestimmen, die Adresse hinterlegen, Label hinzufügen und optional weitere Angaben machen wie Firmenname oder E-Mail Adresse des Geschäftspartners.
  4. Label geben Ihnen die Möglichkeit, Orte zu gruppieren. Den Namen des Labels können Sie frei bestimmen und eine passende Farbe wählen. Es ist auch möglich, einem Ort mehrere Label zuzuordnen.
  5. Mit einem Klick auf “Speichern” haben Sie den Ort angelegt.
  6. Im Suchfeld haben Sie nach dem Anlegen die Möglichkeit nach Orten, Adressen, etc. zu suchen.

Hinweis: Ist der Name des Ortes oder die Adresse identisch mit einem zuvor angelegten Ort, erscheint ein Feld, dass Sie auf das potenzielle Duplikat aufmerksam macht. Möchten Sie Angaben zu einem Ort ändern, ist Ihnen dies auch im Nachhinein möglich.

Orte hinterlegen in Vimcar Fleet

Orte anzeigen lassen

  1. Klicken Sie auf den Reiter “Kartenansicht” in der oberen rechten Hälfte.
  2. Es öffnet sich eine Karte. Auf dieser werden die Adressen der angelegten Orte durch Stecknadeln dargestellt.
  3. Die Stecknadeln können unterschiedliche Farben haben. Diese richtet sich nach der Farbe des Label, welche beim Anlegen des Ortes bestimmt wurde.
  4. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, die Orte nach Label zu filtern. Hierzu klicken Sie rechts auf das “Orte” Symbol und wählen die Label aus, die Sie sich anzeigen lassen wollen.
In Vimcar Fleet Orte hinterlegen.

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Jetzt neu: Die Fahreridentifikation für Fleet Fahrtenbuch

Mit der Fahreridentifikation erhalten Sie einen Überblick darüber, wer wann mit dem Fahrzeug unterwegs war. Dieser Vorteil kommt nicht mehr nur Nutzern des Fleet Geo Pakets zugute, auch Anwender des Fleet Fahrtenbuches können von diesem profitieren.

Fahreridentifikation Vimcar Fleet

Vorteile der Fahreridentifikation

  • Bei allen Poolfahrzeugen wird in der Software automatisch die Person angezeigt, die den Wagen gefahren hat.
  • Sind mehrere Personen im Fahrzeug mitgefahren, wählt das System die Person aus, dessen Bluetooth Beacon am häufigsten angezeigt wurde.
  • Fahrer können mit einem Klick auf die Fahrt problemlos ausgetauscht werden
  • Hat eine Person ein Fahrzeug über die Fahrzeugbuchung reserviert, wird diese automatisch als Fahrer angezeigt. 
  • Fuhrparkverantwortliche haben somit einen besseren Überblick darüber, wer ein Poolfahrzeug zu welchem Zeitpunkt genutzt hat.
  • Droht die 7-Tage Frist zur Kategorisierung einer Fahrt abzulaufen, kann der Fuhrparkverantwortliche so den Fahrer ohne großen Aufwand ausfindig machen und kontaktieren. 
  • Die Fahrtenbuchaufzeichnung im Fuhrpark wird so noch einfacher!

So funktioniert’s:

Abbildung des Bluetooth Beacon
  1. Die Fahrer erhalten einen Bluetooth Beacon. Dabei handelt es sich um einen kleinen Hardware Sender, der einfach am Schlüsselbund befestigt oder in der Hosentasche mitgeführt werden kann. 
  2. Befinden sich Beschäftigte in der Nähe eines Firmenfahrzeuges, sendet der Bluetooth Beacon die Information an die Vimcar Fuhrparksoftware. 
  3. Jetzt können Fuhrparkverantwortliche im Fahrtenbuch für Poolfahrzeuge auf einen Blick erkennen, wer die Fahrt unternommen hat.

Laden Sie hier die Broschüre zur Fuhrparksoftware Fleet Fahrtenbuch herunter

Nutzen Sie das Fleet Fahrtenbuch noch nicht, möchten aber gerne mehr zu der Fuhrparksoftware erfahren? Dann laden Sie hier unsere Broschüre herunter und lernen alle Funktionen kennen.

Sie möchten sich über den Mehrwert der Fahreridentifikation im Zusammenhang mit dem Fleet Geo Paket informieren? Hier sind alle Infos für Sie zusammengefasst.

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Erfahrungsbericht zu Fleet Geo: Einfaches Handling und hoher Nutzfaktor

Die Fahrzeuge der Haferkamp Gerüstbau GmbH & Co. KG aus Delmenhorst fahren mit der Fuhrpark-Software Fleet Geo von Vimcar zu ihren Einsatzorten. Der Chef ist zufrieden.

Routendokumention, GPS-Live-Ortung, Bewegungsmelder, alles Dinge, die Sadiq Silgir für „seinen“ Fuhrpark haben wollte. Seit zehn Jahren sorgt der Geschäftsführer der Haferkamp Gerüstbau GmbH & Co. KG in Delmenhorst mit seinen 50 Mitarbeitern in ganz Norddeutschland kompetent und zuverlässig dafür, dass Bauarbeiter auch in luftiger Höhe sicher ihren Job machen können.

Bei Vimcar Fleet Geo von Anfang an ein gutes Gefühl

Doch dafür muss das schwere Equipment erstmals an den Einsatzort geschafft werden. Vier Lkw und vier Transporter mit Pritsche sind die Arbeitstiere im Fuhrpark des Unternehmens. Nach dem Einzug in den neugebauten Firmensitz in Delmenhorst 2020 begann Silgir, sich nach einem digitalen Fuhrparkmanagement umzusehen. Unter mehreren Angeboten stach das von Vimcar Fleet Geo heraus.

Ich hatte schon beim Lesen des Angebots ein gutes Gefühl. Das hat sich bei der telefonischen Beratung bestätigt: Freundlich, kompetent aber nie aufdringlich. Das mochte ich.“

Sadiq Silgir, GF bei Haferkampf Gerüstbau GmbH & Co. KG
Fuhrpark Haferkamp mit Belegschaft vor Lkws

Einfache Installation der Software ohne jeden technischen Support

Weitere gute Gründe bei der Entscheidung pro Vimcar waren für Silgir „natürlich auch das im Vergleich sehr gute Preis-Leistungsverhältnis sowie die Tatsache, dass die Software einfach und unkompliziert zu installieren und zu handhaben ist. Ich wollte nicht erst einen IT-Lehrgang machen, um damit umgehen zu können. Tatsächlich haben wir unsere Fahrzeuge nach Erhalt der Vimcar-Produkte Ende 2020 ohne Probleme damit ausgerüstet. Das war eigentlich alles selbsterklärend. Jedenfalls mussten wir den von Vimcar angebotenen technischen Support gar nicht in Anspruch nehmen.“

Volle Fahrzeitkontrolle mit der GPS Live Ortung und hilfreiche Routendokumentation

An seinem neuen Tool gefällt Sadiq Silgir vor allem die Funktion GPS Live Ortung von Vimcar Fleet Geo.

„Bei Bedarf jederzeit zu wissen, wo genau sich unsere Fahrzeuge gerade befinden, hilft mir in der täglichen Arbeit durchaus. Ich habe immer die volle Kontrolle über alle Fahrzeuge und weiß, ob die auf dem Weg zur richtigen Baustelle unterwegs sind, bekomme mit, wenn mit der Route irgendwas nicht stimmt oder sich womöglich ein Fahrzeug nicht mehr bewegt. Dann kann ich entsprechend schnell reagieren. Früher war ich immer darauf angewiesen, von den Kollegen unterwegs informiert zu werden.“

Sadiq Silgir, GF bei Haferkampf Gerüstbau GmbH & Co. KG

Aber Fahrzeugkontrolle ist längst nicht das Einzige, was Vimcar Fleet Geo im Arbeitsalltag unentbehrlich macht. Auch Silgirs MitarbeiterInnen in der Buchhaltung der Haferkamp Gerüstbau GmbH & Co. KG profitieren von der Software. Durch die exakte Dokumentation lassen sich für eine Rechnung wichtige Daten wie Fahrzeiten, zurückgelegte Kilometer oder Aufenthaltsdauer an einer Baustelle nachvollziehbar belegen. „Das ist für viele unserer Kunden durchaus wichtig“, erzählt Silgir aus seinem Arbeitsalltag.

Positives Fazit nach einem halben Jahr mit der Fuhrparksoftware Vimcar Fleet Geo

Sein Fazit nach knapp einem halben Jahr mit Vimcar fällt jedenfalls durchweg positiv aus:

„Uns wurde von Vimcar ein einfach zu installierendes aber gut funktionierendes System versprochen und genau das haben wir auch bekommen. Wir sind zwar noch ein relativ neuer Kunde bei Vimcar, aber nach den bisher sehr guten Erfahrungen kann ich mir sehr gut vorstellen, dass wir noch lange zusammenarbeiten werden.“

Sadiq Silgir, GF bei Haferkampf Gerüstbau GmbH & Co. KG
Fuhrpark Haferkamp mit mehreren Fahrzeugen und Mitarbeitenden

Bei Rückfragen, Interview- und Fotoanfragen:

Vimcar GmbH
Sophie Glaser
VP Marketing
presse@vimcar.com
+49 (0) 176 30 44 37 80

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Kooperation Datev Vimcar Banner

Partnerschaft im Bereich Fahrtenbuch: DATEV und Vimcar sorgen für digitale Prozesse

Die DATEV eG und der Connected-Car-Spezialist Vimcar sind eine Software-Kooperation eingegangen. Ziel der Partnerschaft ist es, die Abläufe rund um die Dokumentation von Fahrten mit dem Firmenwagen durchgängig und rechtssicher digital zu gestalten.

Dafür ist das Berliner Scale-Up Vimcar nun offizieller „DATEV-Software-Partner“. Als solcher ist das Unternehmen mit seinem Fahrtenbuch auf dem DATEV-Marktplatz gelistet. Damit ist es Teil des Ökosystems, das DATEV rund um sein eigenes Software-Angebot aufbaut, um übergreifende Prozesse und Systemlandschaften möglich zu machen. Außerdem empfiehlt DATEV seinen Anwendern offiziell die Vimcar-Lösung. Indem die Lösungen beider Partner eingesetzt werden, lässt sich der zeitliche Aufwand für die Verwaltung von Fahrten mit dem Firmenwagen reduzieren. Außerdem sinkt das Risiko von Nachzahlungen aufgrund von Aufzeichnungslücken oder mangelhaften Fahrtenbüchern im Fuhrpark.

„Über die Nutzung der mit Vimcar erzeugten Daten in der DATEV-Software haben Fuhrpark-Verantwortliche die Sicherheit, dass die gesamte Verwaltung im Hintergrund geräuschlos, rechtssicher und kosteneffizient funktioniert. Unsere Fahrtenbuch-App hat mittlerweile über 222 Millionen Fahrten erfasst und den Nutzern dabei statistisch über 141 Jahre Lebenszeit für andere Dinge gespart.“

Andreas Schneider, Geschäftsführer bei Vimcar

DATEV sieht in der digitalen Fahrtenbuch-Lösung von Vimcar einen Gewinn für dasPartner-Ökosystem des Softwarehauses:

„Durch den Einsatz von Vimcar reduziert sich der Aufwand für die Verwaltung von Fahrten mit dem Firmenwagen erheblich. Mit dem integrierten Firmenwagenrechner lässt sich darüber hinaus die voraussichtliche Steuererstattung berechnen. Die tatsächliche Erstattung kann der Steuerberater über DATEV Dienstwagen-Expertisen ermitteln.“

Bernd Meyer, Leiter Strategische Partnerschaften bei DATEV

Über DATEV

Die DATEV eG ist der drittgrößte Anbieter für Business-Software in Deutschland (IDC-Ranking 2020) und einer der großen europäischen IT-Dienstleister. Gegründet 1966, hat die Genossenschaft des steuerberatenden Berufsstandes im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von 1,16 Milliarden Euro erzielt. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg stellt mit Software, Cloud-Lösungen und Know-how die Basis bereit für die digitale Zusammenarbeit zwischen dem Mittelstand und den steuerlichen Beraterinnen und Beratern, die sich um die betriebswirtschaftlichen Belange der Betriebe kümmern. Über diese Community unterstützt DATEV insgesamt 2,5 Millionen Unternehmen, Selbstständige, Kommunen, Vereine und Institutionen. Mit mehr als 8.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begleitet das Unternehmen über 400.000 Kunden als partnerschaftlicher Lotse durch die Digitalisierung ihrer kaufmännischen Prozesse. Datenschutz, Datensicherheit und steuerliche Compliance haben dabei höchste Priorität.

Über Vimcar

Vimcar ist der führende Anbieter von Software zur Fuhrparkverwaltung für Mittelständler in der DACH-Region. Das SaaS-Angebot (Software as a Service) deckt vom Fuhrpark-Sharing über das digitale Fahrtenbuch, Routenplanung und Fahrzeugverwaltung bis hin zum Schlüsselmanagement zahlreiche Business-Mobility-Aufgaben ab. 100.000 Fahrzeuge hat Vimcar bereits mit seiner Software ausgerüstet – darunter die Fuhrparks von Deutsche Bahn, Allianz, Free Now, Knauf, Koziol, Nippon Seiki und Zalando. Weitere Informationen unter www.vimcar.de.

Bei Rückfragen, Interview- und Fotowünschen:

Vimcar GmbH

HBI GmbH (PR-Agentur)
vimcar@hbi.de
Tel: + 49 (0) 89 99 38 87 -30 / -51

DATEV eG

Benedikt Leder
benedikt.leder@datev.de
Tel. +4991131951221
www.datev.de/presse
twitter: @DATEV_Sprecher

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Neue Funktion: Verkehrslage in Echtzeit

Staus und Straßensperrungen sind bei jeder Fahrt ein Ärgernis. Sind FahrerInnen nicht auf diese eingestellt, führt es oft zu verspäteten Ankunftszeiten und unzufriedener Kundschaft. 

Dieses Übel kann mit der neuen Funktion in Vimcar Fleet ganz einfach umgangen werden. Ab sofort können Sie sich die Verkehrslage in Echtzeit anzeigen lassen und vermeiden so den Verlust von wertvoller Arbeitszeit, indem Sie Staus umfahren.

So funktioniert’s:

1. Melden Sie sich in der Vimcar Software an. Die neue Funktion ist für Fleet Geo und Fleet Pro verfügbar. Die  aktuelle Verkehrslage können Sie sich unter dem Reiter “Karte” anzeigen lassen.

Bildschirmaufnahme Seitenleiste: Karte ist ausgewählt

2. Nachdem Sie die Karte geöffnet haben, klicken Sie auf das Kartensymbol unten links und wählen “Verkehr” aus.

Nahaufnahme der Karteneinstellungen

3. Jetzt wird Ihnen die aktuelle Verkehrslage angezeigt. Die Strecken sind verschieden eingefärbt und geben Auskunft über den Verkehrsfluss. Grün hervorgehobene Strecken stehen für eine freie Fahrt. Orangene Streckenabschnitte lassen auf ein hohes Verkehrsaufkommen schließen. Rot eingefärbte Straßenabschnitte weisen auf zähfließenden Verkehr und Stau hin.

Streckenabschnitt in Vimcar Fleet

Neben dem Einsehen der aktuellen Verkehrslage bietet Vimcar Fleet weitere Funktionen, die Ihnen und Ihren FahrernInnen den Arbeitsalltag im Fuhrpark erleichtern. Möchten Sie mehr über die Vorteile erfahren? Hier können Sie sich die Vimcar Fleet Broschüre kostenlos herunterladen und über Funktionen wie Routendokumentation und Live-Tracking der Fahrzeuge informieren.

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Effizient liefern mit Vimcar Fleet Geo

Die Spedition Aircargo & Transport GmbH aus Langenhagen ist ein Transportdienstleister im Luftfrachtersatzverkehr. Mit dem Vimcar Fuhrparkmanagement kommt die Fracht pünktlich an.

Pünktlichkeit ist sein Geschäft. Sven Kirchner, Geschäftsführer der Aircargo & Transport GmbH in Langenhagen bei Hannover sorgt mit seinen Mitarbeitern dafür, dass Luftfracht rechtzeitig in die Flieger kommt. Der Unternehmer beschreibt den permanenten Zeitdruck, unter dem er und seine Kollegen arbeiten. In einer reibungslos funktionierenden Lieferkette kommt es eben auf jedes einzelne Glied an.

„Ein Schwerpunkt unserer Dienstleistung liegt darin, Luftfracht an die Flughäfen nach Hannover und Frankfurt zu bringen, oder eben dort abzuholen, um sie an die Empfänger zu liefern. Pünktlichkeit ist dabei oberstes Gebot. Kein Flieger wird auf eine Fracht auf unserem Lkw warten.“

Sven Kirchner, Geschäftsführer Aircargo & Transport GmbH

Die Standorte der Lastwagen sind in Echtzeit jederzeit sichtbar

Damit das nicht nur zeitlich perfekt, sondern auch noch effizient funktioniert, vertraut Kirchner in seinem Unternehmen auf die Software Fleet Geo von Vimcar. Die ermöglicht Fuhrparkchefs die gefahrenen Strecken, Stopps, Standzeiten und Geschwindigkeiten aller Fahrzeuge ihrer Flotten zu erfassen und zu dokumentieren. Am Computer oder Smartphone sind die aktuellen Standorte der Fahrzeuge und die Entfernung zum Zielort jederzeit sichtbar. Disponenten können so schnell entscheiden, welcher Mitarbeiter wo, den nächsten Auftrag annehmen und erledigen kann.

Routen exakt planen und Fahrten visualisieren

„Denn“, so der Geschäftsführer, „das kennt doch jedes Transportunternehmen: Ein Kunde ruft an und fragt, ob man schnell vier Paletten Ware zum Flughafen Frankfurt bringen könnte.“ Wo früher die große Rechnerei begann, ob es sich lohnt einen Transporter in Marsch zu setzen, reicht heute ein Blick in den Computer. Welcher Lkw ist dort in der Nähe, hat er noch Ladekapazität, reicht die Zeit für den Umweg zum Kunden, um dennoch pünktlich liefern zu können? Fragen, die das Vimcar-System dem Disponenten schnell und unkompliziert beantwortet.  Der kann den Auftrag an seinen Fahrer übermitteln. So wird ohne großen Aufwand die Effektivität der Tour verbessert.  Das war für Kirchner ein wichtiger Grund, sich für dieses System zu entscheiden.

Professioneller Service und Kostenersparnis

Auf Vimcar ist Kirchner irgendwann einmal im Internet aufmerksam geworden. „Die Beratung meines Ansprechpartners war sehr freundlich und professionell, also habe ich mir ein Angebot eingeholt.“ Und natürlich haben bei Kirchners Entscheidung dann auch wirtschaftliche Aspekte eine Rolle gespielt:

„Der Kosten-Nutzen-Faktor hat mich überzeugt. Wir hatten schon mal ein ähnliches System eines Wettbewerbers im Einsatz, sparen im Vergleich damit jetzt aber fast 50 Prozent der vorher notwendigen Kosten.“

Sven Kirchner, Geschäftsführer Aircargo & Transport GmbH

Wirksamer Diebstahlschutz dank Bewegungsmelder-Funktion 

Und dann gibt es da noch eine Funktion in Fleet Geo die Kirchner nach den jüngsten Erfahrungen ganz besonders zu schätzen weiß: Der Bewegungsmelder. Es war ein Freitagabend im März. Endlich Feierabend und Vorfreude auf ein freies Wochenende auch bei Sven Kirchner, als ein Alarm im Smartphone den Geschäftsführer der Aircargo & Transport GmbH in Langenhagen bei Hannover aus den Mußestunden hochschreckte. Ein Lkw in Bewegung, und dass um diese Zeit? Höchst ungewöhnlich. Die schnelle telefonische Nachfrage beim Fahrer ergab tatsächlich, dass der längst Zuhause war und die Füße hochgelegt hatte. Also waren doch offensichtlich Diebe am Werk.

Alle 13 Fahrzeuge des Fuhrparks des Unternehmens, vom Transporter der Sprinter-Klasse bis zum 40 Tonner-Sattelauflieger, sind mit der Bewegungsmelder-Funktion von Fleet Geo ausgestattet. Damit lässt sich individuell festlegen, wann Benachrichtigungen ausgelöst werden sollen. Im Fall des Lkw-Diebstahl bei der Aircargo & Transport GmbH eben nützlich bei einer Fahrzeugbewegung nach Geschäftsschluss. Das funktioniert wahlweise aber auch bei Fahrten außerhalb der geplanten Route oder bei einer unplanmäßigen Rückkehr zum Parkplatz. Mit der GPS-basierten Routendokumentation können also nicht nur Fahrten effizienter geplant und in Echtzeit visualisiert, sondern zusätzlich auch der Fuhrpark wirksam vor Diebstahl geschützt werden.

Individuelle Einstellung schützt die Privatsphäre

„Unser Lkw wurde dank des schnellen Alarms nur vier Ortschaften weiter gestellt, war aber leider nicht mehr ganz im Originalzustand“, erinnert sich Kirchner mit einer Portion Galgenhumor an den Schreckmoment. „Die Täter konnten noch das ein oder andere Bauteil aus dem Cockpit entwenden, aber wenigsten wurde das Fahrzeug gerettet und ein weit größerer Schaden so verhindert“, ist Kirchner gleichzeitig sauer über die Dreistigkeit der Kriminellen, aber eben auch erleichtert darüber, dass der Schaden in Grenzen gehalten werden konnte.

Und für Poolfahrzeuge, die möglicherweise von Mitarbeiten auch für Privatfahrten genutzt werden dürfen, kann die Fahrzeugortung ganz einfach deaktiviert werden. So wird die Privatsphäre der Kolleginnen und Kollegen wirksam geschützt.

„Wir haben bisher nur gute Erfahrungen mit Vimcar Fleet Geo gemacht“

Sven Kirchner freut sich über seine Entscheidung für Vimcar Fleet Geo:

„Eigentlich wollten wir mit dem Vimcar-System hauptsächlich unsere Routenplanung optimieren und unseren Disponenten ihre Arbeit erleichtern. Damit haben wir bisher auch nur wirklich gute Erfahrungen gemacht. Aber es ist gut zu wissen, dass es auch in diesem doch eigentlich undenkbaren Fall einwandfrei funktioniert und uns so noch größeren Ärger erspart hat“

Sven Kirchner, Geschäftsführer Aircargo & Transport GmbH

Bei Rückfragen, Interview- und Fotoanfragen:

Vimcar GmbH 

Sophie Glaser VP Marketing

presse@vimcar.com

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Vimcar SIXT Logos

Vimcar schließt Partnerschaft mit Mobilitätsanbieter SIXT

Berlin, 30. März 2021 – Der führende Software-Anbieter für Fahrtenbuch und Fuhrparkmanagement Vimcar und der internationale Mobilitätsanbieter SIXT digitalisieren die Dienstwagennutzung. Ab sofort erhalten Flottenmanager und Dienstwagennutzer Zugang und attraktive Konditionen zu Mietfahrzeugen mit digitalen Fahrtenbüchern. Vor allem im Bereich der Langzeitmiete sind elektronische Fahrtenbücher für B2B-Kunden essentiell, um dienstliche Fahrten unkompliziert zu erfassen und zwischen privaten und dienstlichen Fahrten unterscheiden zu können. 

Die strategische Kooperation der beiden Unternehmen ist für die Kunden eine echte Win-Win-Situation: Vimcar-Kunden erhalten auf SIXT Mietfahrzeuge exklusive Rabatte, zudem profitieren SIXT-Kunden von Sonderkonditionen auf die digitalen Fahrtenbücher von Vimcar. Die Partnerschaft bietet Geschäftskunden damit nicht nur attraktive Angebote im Bereich Langzeitmiete und Zugriff auf die Premiumfahrzeuge der SIXT Flotte, sondern ermöglicht durch die Kombination mit den digitalen Lösungen von Vimcar einen flexiblen und modernen Fuhrpark. Für SIXT ist die Kooperation ein weiterer konsequenter Schritt im Rahmen der Digitalisierungsstrategie, mit dem Ziel auf Kundenbedürfnisse einzugehen und Mobilität so einfach wie möglich zu gestalten.

Die marktführende Fahrtenbuchlösung von Vimcar ermöglicht eine schnelle und einfache Erfassung von Dienstfahrten. Mit einer entsprechenden Hardware (OBD2 Stecker), die innerhalb weniger Minuten selbstständig im Fahrzeug angebracht werden kann, werden alle relevanten Daten und gefahrenen Kilometer manipulationssicher protokolliert und können über eine zugehörige App ganz einfach verwaltet werden. Mit dem digitalen Fahrtenbuch sparen Dienstwagennutzer und Fuhrparkmanager nicht nur Zeit und Aufwand, sondern auch Kosten, denn die digitalen Fahrtenbücher helfen auch dabei, Steuervorgaben einzuhalten und entsprechende Strafen zu vermeiden. Neben dem digitalen Fahrtenbuch bietet Vimcar zusätzlich Lösungen für die Fuhrparkverwaltung und Fahrzeugortung an.  

„SIXT ist für uns der ideale Partner. Wir entwickeln Vimcar zum europäischen Marktführer digitaler Lösungen fürs Firmenwagenmanagement. Dabei können wir von der Erfahrung, dem Vertriebsnetz und der Marktführerschaft von SIXT als einem der größten Mobilitätsanbieter sehr profitieren.“

Andreas Schneider, Geschäftsführer bei Vimcar

„Durch die Kooperation von SIXT und Vimcar stellen wir unseren Geschäftskunden einen weiteren Digitalisierungsbaustein für ihre Flotte zur Verfügung. Unsere Langzeit-Angebote zusammen mit den innovativen Fahrtenbuch-Lösungen von Vimcar zeigen, wie innovative und flexible Dienstwagennutzung aussehen kann. Diese Kombination ist nicht nur für die Flottenmanager, sondern auch für die Fahrzeugnutzer von Vorteil.“

Vinzenz Pflanz, President Corporate Sales bei SIXT

Über Vimcar: Vimcar ist der führende Anbieter von Software zur Fuhrparkverwaltung für Mittelständler in der DACH-Region. Das SaaS-Angebot (Software as a Service) deckt vom digitalen Fahrtenbuch über Routenplanung und Fahrzeugverwaltung bis hin zum Schlüsselmanagement alle Aufgaben im Fuhrpark ab. Mehr als 100.000 Fahrzeuge hat Vimcar bereits mit seinen Anwendungen ausgerüstet – darunter die Fuhrparks von Allianz, Knauf, Lotto und Zalando. Weitere Informationen unter www.vimcar.de.

Pressekontakt:

Presseteam Vimcar

Email: media@vimcar.com

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Vimcar API zu Fleet Geo

Mit Hilfe der Vimcar API können Sie zukünftig die Daten der Fuhrparksoftware Fleet Geo in Ihr eigenes System einbinden. Somit wird es Ihnen möglich gemacht, Fuhrparkdaten aus Fleet Geo in Ihre Systeme mit einfließen zu lassen. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Funktionen der API.

Möglichkeiten der API

Die API macht es Ihnen möglich, Fuhrparkdaten aus Fleet Geo in Ihre eigenen Systeme zu integrieren. Diese Daten können außerdem weiterverarbeitet und ausgewertet werden. Dies ermöglicht Ihnen, die gesammelten Daten aus Fleet Geo für Ihre eigenen individuellen Anwendungszwecke zu nutzen. Sie können Ihre Fuhrparkdaten also so nutzen, wie es für Ihren Fuhrpark von belangen ist.

Folgende Funktionen sind durch die Integration der Daten möglich:

  • Abrufen von Fahrzeugdaten 
  • Einsehen von Live-Standorten 
  • Ermitteln von historischen Routen & Wegpunkten

Beispiele für die Nutzung der API ist die Erstellung und Übermittlung von präzisen Ankunftszeiten, die Integration der Echtzeitstandorte in das eigene Warenwirtschaftssystem zur Einsatzplanung oder Berechnung der Fahrzeuggeschwindigkeit.

Flexibilität bei der Fuhrparkverwaltung durch Datennutzung

Die durch Fleet Geo erlangten Daten können flexibel in Ihre Systeme eingesetzt werden. Außerdem ist es für EntwicklerInnen aus Ihrem Unternehmen möglich, die Schnittstelle für die Weiterentwicklung der eigenen Software zu nutzen. Ziel der öffentlichen API ist es, Ihnen mehr Freiheit im Bereich der Datennutzung im Fuhrpark zu gewährleisten und die Optimierung interner Prozesse zu ermöglichen.

Die wichtigsten Vorteile

Sollten Sie sich dafür entscheiden unsere API für Fleet Geo zu verwenden, warten folgende Vorteile auf Sie: 

  • Zugang zu unserer API (durch Fleet Geo erfasste Fahrzeugdaten)
  • unbegrenzte Möglichkeit der Integration in Ihre Systeme 
  • Weiterverarbeitung der Daten für individuelle Zwecke im Unternehmen

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Produktupdate: Die Vimcar Fahreridentifikation

Ab sofort ist es mit Vimcar Fleet Geo möglich, eine Fahreridentifikation zu nutzen. Mit Hilfe dieser Funktion haben FuhrparkleiterInnen ab jetzt immer den Überblick über die FahrerInnen der Firmenfahrzeuge. So kann schnell identifiziert werden, welche/r FahrerIn welchen Firmenwagen nutzt.

Fahreridentifikation Bildschirmaufnahme

Vorteile des neuen Features

  • die/der FahrerIn des Firmenfahrzeuges ist schnell ersichtlich 
  • mehr Flexibilität bei der Auftragsvergabe durch Nutzung der genauen Fahrerposition
  • vereinfachte Planung der Fahrzeuge durch Standorteinsicht 
  • Verbesserung der Kundenkommunikation durch genaue Angabe darüber, wann der/die MitarbeiterIn eintrifft. Dies ist durch die Bestimmung der Fahrzeugposition mit Hilfe der Fahreridentifikation möglich, da der Standort der  Fahrzeuge gezeigt wird.
  • Jetzt neu: Übersicht über alle Mitfahrenden: Bei der Fahrzeugortung und in der Routendokumentation werden Ihnen im Feld “Fahrer” alle Personen angezeigt,  die sich zum Zeitpunkt der Fahrt im Fahrzeug befinden bzw. befunden haben.

So funktioniert die Vimcar Fahreridentifikation

Bluetooth Beacon zur Fahreridentifikation
Bluetooth Beacon zur Fahreridentifikation
  1. Der/die FahrerIn erhält einen sogenannten Bluetooth Beacon (kleiner Hardware Sender). Dieser kann am Schlüsselbund oder in der Hosentasche mitgenommen werden.
  2. Die Informationen werden nur an die Fuhrparksoftware Fleet Geo gesendet, wenn sich der/die FahrerIn in der Nähe des Firmenfahrzeugs befindet. 
  3. In der Vimcar Fleet Geo Desktop-App sieht die/der FuhrparkleiterIn, welche/r FahrerIn mit welchem Firmenwagen unterwegs ist.

Fazit

Die Nutzung der Fahreridentifikation bietet für Unternehmen einen enormen Vorteil in Hinsicht auf die Planung der Fahrtstrecken und Übersicht über den Fuhrpark. Für Fuhrparkverantwortliche erleichtert dies einige Aufgaben, wie die Routenplanung oder die Kundenkommunikation, wenn es um genaue Angaben zum Eintreffen des/der Mitarbeiter/in geht. 

Gut zu wissen:

Die Fahreridentifikation schafft nicht nur für Nutzer des Fleet Geo Paketes einen hohen Mehrwert. Auch mit dem Fleet Fahrtenbuch können Sie von den Vorteilen Gebrauch machen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

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Vimcar Fleet Dashboard: die Kilometerstände immer im Blick

Bei steigender Fahrzeuganzahl wird die Überwachung der Kilometerstände für die Fuhrparkverantwortlichen schnell zur Mammutaufgabe. Dennoch ist dies unabdinglich, um die Wirtschaftlichkeit des Fuhrparks zu gewährleisten. Ohne die Angabe der Kilometerstände kann die Laufleistung der Fahrzeuge nicht berechnet werden. Die Laufleistung kann jedoch zu wichtigen Erkenntnissen führen, beispielsweise ob Leasingverträge angepasst und so Kosten gespart werden können. Das neue Feld “Kilometerstände” im Dashboard von Vimcar Fleet Admin ermöglicht dem Fuhrparkverantwortlichen jetzt auf einen Blick fehlende Kilometerstände zu erkennen.

Kilometerstände im Detail

Das Feld “Kilometerstände” befindet sich auf der rechten Seite des Dashboards. Es listet alle Fahrzeuge auf, bei denen die Aktualisierung des Kilometerstands bereits mehr als 30 Tage zurückliegt oder bei denen eine Prognose des aktuellen Kilometerstands noch nicht möglich ist, da nicht mindestens zwei Kilometerstände hinterlegt wurden.

Bildschirmaufnahme Kilometerstände in Vimcar Fleet

Wurde die letzte Aktualisierung des Kilometerstands nicht innerhalb von 60 Tagen vorgenommen oder ist eine Hochrechnung nicht möglich, werden diese Fahrzeuge als kritisch eingestuft.

Bildschirmaufnahme Kilometerstände im Detail

Mit einem Klick auf “Jetzt aktualisieren” gelangen Sie zur Detailansicht des Fahrzeuges. Hier haben Sie die Möglichkeit durch einen Klick auf den Button “Kilometerstand aktualisieren” den Kilometerstand des Fahrzeuges nachzutragen.

Bildschirmaufnahme Kilometerstände aktualisieren

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Dashboard: Die Fuhrparkkosten im Detail

Um einen Fuhrpark effizient zu führen, ist es wichtig, die Kosten genau im Blick zu behalten. Laut einer Dataforce Studie aus dem Jahr 2019 berechnen dennoch nur ungefähr ein Viertel der Fuhrparkverantwortlichen die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership) eines Fahrzeuges. Eine Kostenübersicht ist ein gutes Mittel, um Einsparpotenziale zu ermitteln und somit die Wirtschaftlichkeit des Fuhrparks zu erhöhen. In Vimcar Fleet Admin werden Fuhrparkleitern ab sofort alle fuhrparkrelevanten Kosten übersichtlich auf der Startseite, dem sogenannten Dashboard, dargestellt.

Dashboard Vimcar Fleet Admin

So ist die Kostenübersicht aufgebaut

In der Kostenübersicht sind alle Kostenarten des Fuhrparks aufgelistet wie beispielsweise die Ausgaben für das Leasing von Fahrzeugen, Versicherungsbeiträge und Werkstattkosten. Durch ein Steuerelement rechts oben können Fuhrparkverantwortliche zudem auswählen für welchen Zeitraum sie die Kosten betrachten wollen. Zur Auswahl stehen die monatlichen, viertel- und halbjährlichen Gesamtausgaben sowie die Betrachtung der Kosten des aktuellen und des vergangenen Jahres. Neben den Gesamtausgaben der Kostenart wird zudem eine Prozentangabe angezeigt. Diese berechnet sich durch einen Vergleich zwischen dem aktuellen und dem vorherigen Zeitraum. Ist diese Prozentangabe rot gefärbt, bedeutet dies, dass die Ausgaben im aktuellen Zeitraum höher sind. Grün eingefärbte Prozentangaben weisen daraufhin, dass die Kosten im Vergleich zum vorherigen Zeitraum gesunken sind.

Kostenvergleich Vimcar Fleet Admin

Hinweis: Wenn Sie mit Ihrer Maus über die Prozentangabe fahren, wird Ihnen angezeigt, welcher Zeitraum genau zum Vergleich herangezogen wurde.

Prozentvergleich

Im unteren Abschnitt werden die Gesamtausgaben aller Kostenarten addiert. Ein Klick auf “Mehr Kosten” führt zur Detailansicht der Fuhrparkkosten.

Sie nutzen Vimcar Admin bisher noch nicht, möchten aber gerne mehr über die Vorteile der Software erfahren? Hier können Sie die Broschüre kostenlos herunterladen.

Weitere Artikel zur Kostenersparnis im Fuhrpark:

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Das neue Dashboard in Vimcar Fleet

Mit Fleet Admin wird es nun noch leichter den eigenen Fuhrpark zu verwalten. Das neue Dashboard gibt einen Überblick über die wichtigsten Elemente des Fuhrparks. Diese Felder werden im Dashboard abgebildet:

  • Kosten 
  • Verträge
  • Anzahl der Fahrzeuge 
  • Kostenausreißer
  • Aufgaben 
  • FSK & UVV 
  • Kilometerstände

Das neue Dashboard im Detail

Auf der linken Seite des Dashboards werden die Kosten abgebildet. Sie haben hier die Möglichkeit einen Zeitraum auszuwählen. Für diesen Zeitraum werden Ihnen die Kosten pro Kategorie (z. B. Leasing oder Verträge) und die Gesamtkosten angezeigt. Die Prozentangabe neben den jeweiligen Kosten gibt Aufschluss darüber, wie stark die Ausgabe im Vergleich zum letzten Zeitraum abweicht. Fahren Sie mit der Maus über die Prozentangabe, können Sie nachvollziehen welche Zeiträume miteinander verglichen wurden. Klicken Sie auf “Mehr Kosten” gelangen Sie zur Kostenübersicht. 

Rechts neben den Kosten wird die Anzahl der Fahrzeuge, aufgeteilt in Poolfahrzeuge und Dienstwagen, angezeigt.

Direkt darunter sehen Sie, wie viele Kostenausreißer es momentan in Ihrem Fuhrpark gibt. Mit einem Klick auf “Zur Ausreißerübersicht” gelangen Sie zur Detailansicht der Kostenausreißer. 

Unterhalb der Kostenausreißer befindet sich das Feld Aufgaben. Hier wird Ihnen angezeigt, welche offenen Aufgaben es zu erledigen gibt. Überfällige Aufgaben werden hervorgehoben und sind somit auf den ersten Blick ersichtlich. Mit einem Klick auf “Erledigen” gelangen Sie direkt zur Aufgabe. 

Im oberen Feld auf der linken Seite können Sie zwischen der Führerscheinkontrolle (FSK) und den Unfallverhütungsvorschriften (UVV) wählen. Hier sehen Sie, bei welchen Fahrern die Führerscheine kontrolliert werden müssen bzw. ob Fahrerunterweisungen nach den UVV-Vorschriften nötig sind. Ein Klick auf “Jetzt überprüfen” neben dem Nutzernamen bringt Sie direkt zur entsprechenden Ansicht des jeweiligen Nutzers. 
Das Dashboard wird stetig weiterentwickelt. Eine Übersicht der abgeschlossenen Verträge und der Kilometerstände folgt in Kürze.

Übersicht Dashboard Feature

Mehr zum Fuhrparkmanagement:

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+ 222 Millionen Fahrten, + 100.000 vernetzte Firmenwagen: Vimcar digitalisiert Mobilität im Mittelstand

Das Connected Car Start-Up Vimcar hat einen neuen Meilenstein gesetzt: Mit 100.000 vernetzten Firmenfahrzeugen und über 222 Millionen aufgezeichneten Fahrten verfügt der Fuhrparkmanagement-Spezialist Vimcar über Deutschlands größten Pool an Mobilitätsdaten. Das für den Mittelstand maßgeschneiderte Produktportfolio ist die Grundlage für das Wachstum des Software as a Service-Startups zu einem der „schnellst wachsenden europäischen Technologieunternehmen“ (Deloitte).


Berlin, 26.01.2021. 4.292.220.186 Kilometer – das entspricht 5.583 Mal der Strecke von der Erde zum Mond und zurück. So viele Kilometer hat der Fuhrpark-Spezialist Vimcar in seiner Unternehmensgeschichte bereits aufgezeichnet. Im Januar 2021 vernetzte der Berliner Fuhrparkmanagement-Anbieter seinen 100.000-sten Firmenwagen – darunter auch die Fuhrparks von Deutsche Bahn, Allianz, Free Now, Knauf, Koziol, Nippon Seiki und Zalando.

„Mittlerweile verwalten wir mehr Fahrzeuge als die meisten deutschen Leasinganbieter. Vimcar entwickelt sich gerade im rasanten Tempo zum digitalen Standardprodukt für den Mittelstand. Ich denke, dass die Corona-Pandemie diesen Trend noch beschleunigen wird.“

Vimcar-Gründer und Geschäftsführer Andreas Schneider

Die Vimcar-Software verwaltet hunderttausende digitale Fahrzeug-Dokumente (zum Beispiel Leasingverträge), Fahrtenbücher und Kostenbelege.

141 Jahre mehr Lebenszeit durch Automatisierung

Innerhalb von wenigen Jahren hat sich das Berliner Startup vom Fahrtenbuch-Spezialisten zum führenden Anbieter von Fuhrpark-Lösungen für Mittelständler in der DACH-Region entwickelt. Seit Jahren zählt Vimcar zu den schnellst wachsenden Digitalunternehmen Europas (u.a. Deloitte „Fast 50 Technology Award 2020”). Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen mehr als 170 Mitarbeiter aus 26 Nationen.

Bereits das erste Vimcar-Produkt wurde zum Erfolg: Mit einem herstellerübergreifenden Stecker für die OBD-Standard-Schnittstelle und der dazu passenden Software automatisierte Vimcar das handgeschriebene Fahrtenbuch. „Unsere Fahrtenbuch-App hat mittlerweile über 222 Millionen Fahrten erfasst und den Nutzern dabei statistisch über 141 Jahre Lebenszeit für andere Dinge gespart“, so Vimcar-Geschäftsführer Andreas Schneider.

„Vimcar entschärft das Minenfeld Fahrtenbuch – und so manch ein Betriebsprüfer sieht sich seines Lieblingsthemas beraubt.“

– Norman Peters, Geschäftsführer Deutscher Steuerberaterverband e.V.

„Datenschatz Auto“: Vom Firmenwagen zum Fuhrpark

Mit ihrem mehrfach prämierten digitalen Fahrtenbuch erschlossen die beiden Vimcar-Gründer Andreas Schneider und Christian Siewek erfolgreich das Segment der Selbständigen und Kleinunternehmer: „Datenschatz Auto. Durchbruch mit Dienstwagen“, schrieb der SPIEGEL im Dezember 2015 über die Vimcar-Anfänge.

Der nächste konsequente Schritt war der Mittelstand. 2017 brachten Schneider und Siewek mit „Vimcar Fleet“ eine digitale All-in-One-Lösung für mittelständische Fuhrparks auf den Markt.

„Der Digitalisierungsdruck im Mittelstand ist hoch und gleichzeitig sind Expertise, Zeit und Budget beim Thema Mobilität limitiert. Unsere Produkte sind darauf ausgelegt, dass sie ohne IT-Aufwand aufgesetzt werden können, umgehend produktiv und im Alltag einfach zu handhaben sind.“

– Vimcar-Geschäftsführer Andreas Schneider

Mit seiner Software hat Vimcar das Thema Firmenwagen erstmalig praxisorientiert für den Mittelstand aufbereitet. 

„Unsere Lösungen decken sämtliche Bereiche des Fuhrparkalltags ab – vom Live-Tracking über Diebstahl-Warnungen bis hin zum CO2-Reporting, der Kostenanalyse und Fahrerschulungen“, so Vimcar-Mitgründer Schneider. „Wir fokussieren uns bei der Produktentwicklung auf mittelständische Fuhrparks, die keine aufwändige Enterprise-Software wollen, sondern eine herstellerübergreifende, schnell einsatzbereite und intuitiv verständliche Anwendung suchen.“ Für seine digitalen Lösungen wurde Vimcar im Herbst 2018 im Rahmen der Internationalen Automobil Ausstellung IAA mit dem Top-Preis der Branche – dem „Telematik Award“ – ausgezeichnet.

Mit „Vimcar Fleet“ hat das Unternehmen erneut den Nerv seiner Zielgruppe getroffen: Vimcar erzielt mittlerweile zweistellige Millionenumsätze  und gehört damit zu den erfolgreichsten SaaS Start-Ups in Europa.

Trotz Brexit und Corona: Expansion nach UK

Neben Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Vimcar seit Sommer  2020 auch in Großbritannien aktiv. Als die Briten Anfang Januar schließlich auch die Zollunion verließen, berichtete selbst die BBC über den mutigen Schritt des Berliner Startups. „Die Kombination aus Corona und  Brexit erfordert vorübergehend zwar mehr Geduld, Zeit und Investitionen, aber wir glauben an die langfristige Attraktivität des Marktes. Wir sind überzeugt, dass dieser antizyklische Schritt einen langfristigen Wettbewerbsvorteil darstellt”, sagt Geschäftsführer Andreas Schneider.  Nach Großbritannien sind Frankreich, Italien und Polen die nächsten europäischen Zielmärkte der Vimcar-Expansionsstrategie.

Software-Partner der Automobilindustrie

Parallel zur Weiterentwicklung der eigenen Software setzt Vimcar auch auf die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen: So bieten die Mobilitätsexperten gemeinsam mit UTA eine vernetzte Tankkarte an oder entwickelten mit dem Automobilzulieferer Witte eine integrierte Carsharing-Lösung.

BMW-Kunden können Vimcar per Knopfdruck freischalten – ohne dafür eine zusätzliche Hardware im Fahrzeug installieren zu müssen. Diese Kooperationen sollen den Mittelstand unterstützen, Vimcar noch einfacher in den Mobilitätsalltag zu integrieren.

“In Kürze bietet Vimcar eine Schnittstelle zu Werkstätten, um die Abwicklung von Schäden noch besser zu steuern. Ein ähnliche Umsetzung ist auch mit Leasingunternehmen und Versicherungen denkbar. Idealerweise muss der Kunde nicht mehr zum Telefon greifen, sondern kann alle Prozesse rund um den Fuhrpark komplett über Vimcar steuern.”

– Vimcar-Geschäftsführer Andreas Schneider

Datengrundlage für E-Mobilität

„Die Zukunft des Firmenwagens liegt in seiner ressourceneffizienten Nutzung. Wir haben die Daten und helfen damit unseren Kunden bei relevanten Fragen rund um E-Mobilität und Ressourceneffizienz“

– Vimcar-Gründer Andreas Schneider

So kann etwa die Vimcar-Software genutzt werden, um den CO2-Ausstoß eines Fuhrparks zu analysieren. Eine Auslastungsanalyse identifiziert ungenutzte oder wenig rentable Firmenwagen und hilft, datenbasiert die Größe des Fuhrparks zu optimieren. Durch Software-gestützte Routenoptimierung können wertvolle Kilometer und Zeit eingespart werden.  

„Elektromobilität ist vor allem dann sinnvoll, wenn man sie auch vernetzt und datenbasiert denkt. Vimcar ist in der Pole Position, um als europäisches Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit in der beruflichen Mobilität maßgeblich mitzugestalten.“

– Vimcar-Geschäftsführer Andreas Schneider

Über Vimcar: Vimcar ist der führende Anbieter von Software zur Fuhrparkverwaltung für Mittelständler in der DACH-Region. Das SaaS-Angebot (Software as a Service) deckt vom digitalen Fahrtenbuch über Routenplanung und Fahrzeugverwaltung bis hin zum Schlüsselmanagement alle Aufgaben im Fuhrpark ab. 100.000 Fahrzeuge hat Vimcar bereits mit seinen Anwendungen ausgerüstet – darunter die Fuhrparks von Allianz, Knauf, Lotto und Zalando. Weitere Informationen unter www.vimcar.de.

Pressekontakt:

Presseteam Vimcar

Email: media@vimcar.com

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Unsere neuen Funktionen sorgen für noch mehr Privatsphäre bei Fleet Geo

Die Fahrzeugortung sorgt für reibungslose Prozesse im Fuhrpark und steigert die Effizienz eines Unternehmens. Bisher konnte die Tracking Funktion von Vimcar Fleet Geo nur bei Poolfahrzeugen genutzt werden. Ab sofort ist auch die Ortung von Dienstfahrzeugen möglich. Gleichzeitig steigern die neuen Funktionen die Privatsphäre, denn Fuhrparkleiter können Fahrern von Poolfahrzeugen von nun an erlauben, die Ortung des Fahrzeugs bei Privatfahrten auszuschalten.

Fahrzeugortung bei Dienstwagen

Das Live-Tracking und die Routendokumentation waren bisher nur bei Poolfahrzeugen möglich. Grund dafür: Dienstfahrzeuge werden nur von einem Fahrer gefahren und häufig auch für Privatfahrten genutzt. Eine dauerhafte Fahrzeugortung würde deshalb in die Privatsphäre der Mitarbeiter eingreifen. Doch die Fahrzeugortung während der Arbeitszeit bietet für das Unternehmen, wie auch für den Fahrer selbst, zahlreiche Vorteile. Mit der Einführung der Ortung von Dienstwagen können Firmenwagenfahrer auf Wunsch das Live-Tracking aktivieren und bei Privatfahrten deaktivieren.

Erhöhte Transparenz bei Dienstfahrten

Die Fahrzeugortung hat auch für Dienstwagenfahrer große Vorteile. Sie haben die Möglichkeit ihre Einsätze transparent zu dokumentieren und können Nachweise für Kunden erstellen. Der Fuhrparkleiter kann durch das Live-Tracking den Fahrzeugstandort einsehen. So kann er bei kurzfristig eingehenden Aufträgen oder Notfällen schnell reagieren und den Mitarbeiter zum Kunden schicken, der sich am nächsten zum Einsatzort befindet. Der Vorteil: Dienstwagenfahrer entscheiden sich aktiv für das Tracking Ihres Fahrzeuges und können dieses bei Bedarf auch wieder deaktivieren. So erhalten sie volle Transparenz, behalten jedoch auch die volle Kontrolle.

Fahrzeugortung bei Poolfahrzeugen

Bisher war die Ortung von Poolfahrzeugen mit Vimcar Fleet Geo uneingeschränkt möglich. Mit der Aktivierung des privaten Modus kann der Fuhrparkleiter von nun an Fahrern erlauben, die Fahrzeugortung zu deaktivieren.

Hinweis: Der Fuhrparkleiter kann das Live-Tracking und die Routendokumentation in der Fahrzeugübersicht unter „Geo-Funktionen“ aktivieren. Das Fahrzeug erscheint dann auf der Karte und gefahrene Routen können in der Routendokumentation eingesehen werden. Zusätzlich kann der Fuhrparkleiter seinen Fahrern erlauben, die Ortung zeitweise zu deaktivieren. Wie die Berechtigung zur Deaktivierung erteilt werden kann, wird im Folgenden erläutert.

Bessere Kontrolle der Privatsphäre

Ob Mittagspause oder die Nutzung des Fahrzeugs für private Zwecke – es gibt viele Szenarien, bei denen die Ortung eines Poolfahrzeugs nicht zwingend notwendig ist. Für diese Fälle wurde der private Modus bei Poolfahrzeugen entwickelt. Hat der Fuhrparkleiter die Nutzung des privaten Modus genehmigt, können die Poolfahrer die Ortung bei Privatfahrten selbstständig deaktivieren. Der Fahrer erhält somit eine uneingeschränkte Privatsphäre bei Privatfahrten.

So funktioniert’s:

Die Berechtigung zur Deaktivierung der Fahrzeugortung bei Poolfahrzeugen kann vom Fuhrparkleiter in der Desktop Version von Vimcar Fleet Geo bzw. Fleet Pro vorgenommen werden. Fahrer können daraufhin die Fahrzeugortung in der Vimcar Fahrtenbuch App ein- und ausschalten.

Fuhrparkleiter: Berechtigung für Poolfahrzeuge erteilen

Möchte der Fuhrparkleiter den privaten Modus für ein Poolfahrzeug aktivieren, muss er wie folgt vorgehen.

  1. Desktop Version von Vimcar Fleet Geo/Pro unter fleet.vimcar.com öffnen.
  2. Sie sehen automatisch die Fahrzeugübersicht. In der Tabelle finden Sie die Spalte “Geo-Fahrerrechte”. Klicken Sie auf “Bearbeitung aktivieren”.
  3. Kreuzen Sie für beliebig viele Poolfahrzeuge die Felder zum “Geo-Fahrerrechte” an, um diesen zu aktivieren. 
  4. Damit Ihre Fahrer die Ortung bei Privatfahrten nun deaktivieren können, müssen diese die untenstehenden Schritte befolgen. 
  5. Sie können den privaten Modus jederzeit wieder deaktivieren, indem Sie wieder auf das Kästchen klicken.

Hinweis: Damit Sie den privaten Modus erlauben können, müssen die Fahrzeuge und Fahrer bereits im Vimcar Fleet angelegt und verknüpft sein. Ist das noch nicht der Fall, müssen Sie wie folgt vorgehen:

  1. Klicken Sie auf das blaue Plussymbol in der Fahrzeugübersicht, um ein neues Fahrzeug anzulegen.
  2. Legen Sie jetzt den Fahrer im Menübereich “Nutzer” als Nutzer an.
  3. Klicken Sie hierfür auf das blaue Plussymbol.
  4. Beachten Sie, dass Sie hier die E-Mail-Adresse des Fahrers angeben, die er für die Vimcar-App nutzen wird. Fragen Sie dafür bitte den Fahrer, welche E-Mail-Adresse er nutzen möchte. Sobald Sie den Nutzer angelegt haben, erhält er eine Aktivierungs-E-Mail.
Bildschirmaufnahme der Fahrzeugansicht. Zu sehen sind die "Geo-Funktionen" und die "Geo-Fahrerrechte".

Fahrer: Ortung aktivieren/deaktivieren

Fahrer können die Ortung in der Vimcar Fahrtenbuch App ein- bzw. ausschalten, unabhängig davon, ob sie einen Dienstwagen oder ein Poolfahrzeug fahren. 

Achtung: Nur wenn Sie für Poolfahrer den privaten Modus in Vimcar Fleet aktivieren, können diese die Ortung in der App de- und reaktivieren. Möchten Sie die Deaktivierung der Ortung nicht erlauben, weil z. B. ihre Poolfahrer die Fahrzeuge nicht für Privatfahrten nutzen dürfen, können die Fahrer die Einstellung auch nicht nutzen. 

  1. Zuerst muss der Fahrer die Vimcar App im Google PlayStore oder im Apple AppStore auf seinem Smartphone heruntergeladen.
  2. Achtung: Die Vimcar App wird hier als Fahrtenbuch App bezeichnet. Auch wenn das Fahrtenbuch nicht genutzt wird, ist hier die neue Ortungsfunktionen zu finden.
  3. Zur Anmeldung sollte der Fahrer die Zugangsdaten verwenden, die er entweder bereits für sein Vimcar-Fahrtenbuch nutzt oder, falls er die App bisher nicht nutzt, per Aktivierungs-E-Mail erhalten hat. Die E-Mail wird automatisch versand, sobald der Fuhrparkleiter den Nutzer im System angelegt hat. Nutzt der Fahrer bereits die Vimcar App, muss er dem Fuhrparkleiter ggf. die zur Anmeldung verwendete E-Mail-Adresse mitteilen, um Zugriff auf die neuen Funktionen zu erhalten. 
  4. Den Menüpunkt “Ortung” auswählen.
  5. Je nachdem, ob ein Dienstwagen oder ein Poolfahrzeug genutzt wird, unterscheidet sich die Handhabung etwas.

Fahrzeugortung bei Poolfahrzeugen deaktivieren

Bildschirmaufnahme der Fahrzeugortung

6a. Möchte man die Fahrzeugortung bei einem Poolfahrzeug deaktivieren, gibt es zwei Möglichkeiten: Die Ortung kann für einen bestimmten Zeitraum oder permanent deaktiviert werden.

Bildschirmaufnahme: Auswahlmöglichkeiten, für welchen Zeitraum die Ortung deaktiviert werden soll.

7a. Die Fahrzeugortung kann für ein paar Stunden oder einen selbstgewählten Zeitraum deaktiviert werden. Dieser kann unter „Benutzerdefiniert“ eingestellt werden.

Bildschirmaufnahme der Deaktivierung für einen bestimmten Zeitpunkt.

8a. Im benutzerdefinierten Bereich kann nun das Datum und die Uhrzeit der Deaktivierung ausgewählt werden.

Ortung ist in der App deaktiviert.

9a. Ist die Fahrzeugortung deaktiviert, wird der Zeitraum der Deaktivierung im oberen Feld angezeigt. Die Fahrzeugortung kann jederzeit wieder aktiviert werden. Zudem ist es möglich, den Zeitraum der Deaktivierung zu ändern.

Vorschau Deaktivierung der Ortung

10a. Fehlt die Berechtigung, um die Fahrzeugortung bei einem Poolfahrzeug zu deaktivieren, wird dies in der App angezeigt.

Vorschau Ortung ist ausgeschaltet

11a. Hat der Fahrer die Fahrzeugortung ausgeschaltet, ist es dem Fuhrparkleiter nicht mehr möglich, den Standort des Fahrzeugs einzusehen.

Wichtig: Bei gemeinschaftlich genutzten Fahrzeugen muss unbedingt daran gedacht werden, die Ortung wieder einzuschalten, sobald das Fahrzeug abgegeben wurde oder eine Betriebsfahrt durchgeführt wird. Denn nur der Fahrer, der die Ortung deaktiviert hat, kann diese wieder einschalten.

Fahrzeugortung bei Dienstwagen aktivieren

Bildschirmaufnahme: Fahrzeugortung aktivieren.

6b. Möchte man die Fahrzeugortung bei einem Dienstwagen aktivieren, muss auf „vorübergehend aktivieren“ geklickt werden.

Bildschirmaufnahme vorübergehende Aktivierung

7b. Die Ortung des Dienstwagens kann für ein paar Stunden oder für einen selbstgewählten Zeitraum aktiviert werden. Dieser Zeitraum kann unter „Benutzerdefiniert“ festlegt werden.

Bildschirmaufnahme der aktivierten Fahrzeugortung

8b. Der Zeitraum, für den die Fahrzeugortung aktiviert wurde, erscheint im oberen Feld der App. Es ist jederzeit möglich, den Zeitraum der Ortung zu ändern oder die Fahrzeugortung permanent zu deaktivieren.

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Neu: Nachhaltigkeit fördern mit dem CO2 Report von Vimcar Fleet

Aus ökologischen und betriebswirtschaftlichen Gründen setzen Unternehmen vermehrt auf die Senkung des Kraftstoffverbrauchs. Um dies bewerkstelligen zu können, müssen sich Fuhrparkverantwortliche zuerst einen Überblick über den jährlichen CO2 Ausstoß der Fahrzeuge verschaffen. Mit dem neuen CO2 Report in Vimcar Fleet ist dies nun möglich.

Welche Daten werden in dem CO2 Report veranschaulicht?

Der neue CO2 Report in Vimcar Fleet gibt Aufschluss darüber, wie hoch die CO2 Emissionen des Fuhrparks innerhalb eines Jahres waren bzw. in dem jetzigen Jahr sind. Der Emissionsausstoß wird auf die einzelnen Monate heruntergerechnet und in einem Graphen dargestellt. Hier kann ausgewählt werden, ob der Durchschnitt der CO2 Emissionen und/oder der Gesamtausstoß angezeigt wird. Zusätzlich ist es möglich, die Emissionen zweier Jahre miteinander zu vergleichen. Neben dem Graphen, der den CO2 Ausstoß bildlich veranschaulicht, werden wichtige Kennzahlen angezeigt:

  • Anzahl der Fahrzeuge, die im ausgewählten Jahr zum CO2 Ausstoß beigetragen haben 
  • Durchschnittliche CO2 Emissionen (g/km) 
  • Gefahrene Distanz, die die Fahrzeuge insgesamt zurückgelegt haben 
  • Gesamtemissionen
Vorschau CO2 Report

So funktioniert’s:

  1. Klicken Sie in der Menüleiste auf den Reiter “Statistiken”. Mit einem weiteren Klick auf den Unterpunkt “CO2 Emissionen” öffnet sich die CO2 Statistik.
Bildschirmaufnahme der Seitenleiste der Vimcar Software.

2. In der Kontrollleiste können Sie auswählen, für welches Jahr der CO2-Ausstoß des Fuhrparks analysiert werden soll. Mit einem Klick auf das Kästchen “im Vergleich mit” wählen Sie aus, ob und welche zwei Jahre miteinander verglichen werden sollen. Werden die “Gesamtemissionen (in kg)” und der “Durchschnitt (in g/km)” aktiviert, werden beide Werte im Graphen dargestellt.

Kontrollleiste des CO2 Reports.

3. Auf der rechten Seite sehen Sie die Kennzahlen für das ausgewählte Jahr. Unter “Fahrzeuge” wird angezeigt, wie viele Fahrzeuge zur CO2-Emission beigetragen haben.

Achtung: Sehen Sie hier ein rotes Ausrufezeichen, bedeutet dies, dass zumindest bei einem Fahrzeug Daten fehlen. Sie müssen grundsätzlich nur den Kilometerstand und die Fahrzeugidentifikations-Nummer (VIN/FIN) für das jeweilige Fahrzeug eintragen. Vimcar Fleet zieht dann automatisch die restlichen Daten zur Auswertung aus der Datenbank. Mehr dazu erfahren Sie weiter unten im Artikel unter dem Punkt Kritische Fahrzeuge. 

Unter “Durchschnitt (in g/km)” wird der durchschnittliche CO2-Ausstoß der Fahrzeuge pro Kilometer angezeigt. “Gesamte Distanz (km)” und “Gesamtemissionen (kg)” zeigen an, wie viele Kilometer die Fahrzeuge in einem Jahr insgesamt zurückgelegt haben bzw. wie viel CO2 die Fahrzeuge insgesamt ausgestoßen haben.

Übersicht Daten CO2 Feature

Hinweis: Mit einem Klick auf das “i” Symbol öffnet sich ein Informationsfeld, welches Aufschluss darüber gibt, wie sich die einzelnen Kennzahlen berechnen.

4. Die in Punkt 2 ausgewählten Felder werden Ihnen im Graph angezeigt. Die Balken stehen für die gesamten CO2-Emissionen, die genauen Werte sehen Sie links vom Graph. Der Durchschnitt wird als Linie veranschaulicht, die Durchschnittswerte werden rechts abgebildet. Haben Sie sich dazu entschieden, zwei Jahre miteinander zu vergleichen, werden Linien- und Balkendiagramm blau bzw. orange dargestellt.

Welche Fahrzeuge werden in der CO2 Statistik berücksichtigt?

Zu “Fahrzeuge” zählen alle Pool- und Dienstwagen, die: 

  • im angegebenen Zeitraum aktiv waren
  • mindestens zwei Kilometer Datensätze aufweisen 
  • einen CO₂-Emissionskoeffizienten eingestellt haben (WLTP oder NEFZ)

Kritische Fahrzeuge

Der CO2 Report nimmt zur Berechnung die gefahrene Distanz eines Fahrzeugs und den sogenannten CO2 Emissionskoeffizient. Ein Fahrzeug muss deshalb einen CO2 Emissionskoeffizienten und mindestens zwei Kilometerzählerstände eingetragen haben. Ist dies nicht der Fall, wird das entsprechende Fahrzeug als kritisch eingestuft und die Kennzahl “Fahrzeuge” wird durch ein rotes Ausrufezeichen ergänzt.

Mit einem Klick auf das Ausrufezeichen öffnet sich eine Liste mit allen Fahrzeugen, die als kritisch eingestuft worden sind. Wenn Sie hier auf “Fahrzeugdetails” klicken, werden Sie zur Detailansicht des betreffenden Fahrzeugs geleitet. Hier haben Sie die Möglichkeit, die fehlenden Daten nachzutragen.

Kilometerstand

Fehlende Kilometerstände können einfach nachgetragen werden. Dafür klicken Sie in der Übersicht auf “Kilometerstand” und dann auf “Kilometerstand aktualisieren”. Sobald zwei Kilometerzählerstände (an verschiedenen Tagen) hinzugefügt worden sind, ist eine Kilometerprognose möglich und das Fahrzeug wird nicht mehr als kritisch eingestuft.

Detailansicht eines Fahrzeugs ohne Kilometerstand.
Detailansicht eines Fahrzeugs mit eingetragenem Kilometerstand.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass es derzeit nicht möglich ist, Kilometerstände für Fahrzeuge hinzuzufügen, die ein Fahrtenbuch aktiviert haben. Für solche Fahrzeuge können neue Kilometerzähler nur in der Vimcar Fahrtenbuch App hinzugefügt werden.

CO2 Emissionskoeffizient

Bei einem fehlenden CO2-Emissionskoeffizienten, gibt es zwei Möglichkeiten diesen nachzutragen.

a) Der CO2-Emissionskoeffizientenwert kann in den technischen Details innerhalb der Fahrzeugdetailansicht nachgetragen werden. Hierfür klicken Sie auf das „Stift“ Symbol.

Vorschau technische Daten Emissionskoeffizient

b) Nutzen Sie einen OBD-Stecker für das Fahrzeug oder haben die Fahrzeugidentifikationsnummer hinterlegt, wird der CO2-Emissionskoeffizient automatisch hinzugefügt.

Vorschau Stammdaten

Hinweis: Der CO2-Report ist Teil des Fleet Admin und Fleet Pro Pakets. Haben Sie noch offene Fragen oder möchten die Funktion gerne nutzen, melden Sie sich bei Ihrem persönlichen Vimcar Account Manager oder unter fleet@vimcar.com.

Mehr zum Thema Nachhaltigkeit im Fuhrpark:

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Smartphone mit geöffneter Fahrtenbuch App

Die neue Filterfunktion im Vimcar Fahrtenbuch

Vimcar arbeitet stets daran das Fahrtenbuch weiterzuentwickeln. Heute stellen wir Ihnen die neue erweiterte Filterfunktion in der Fahrtenübersicht vor. Ab sofort ist es möglich Fahrten anhand verschiedener Kriterien direkt in der Übersicht zu filtern, sowohl in der Desktop Version als auch in der Smartphone App. Mit wenigen Klicks finden Sie die richtige Fahrt, ohne dass unnötig Zeit verloren geht.

So können Sie die Filter anwenden

Die neue Filterfunktion können Sie auf dem Endgerät Ihrer Wahl nutzen. Je nachdem, ob Sie sich für die Desktop Version oder die Smartphone App des Vimcar Fahrtenbuches entschieden haben, variiert die Bedienung leicht. In beiden Varianten stehen Ihnen jedoch die gleichen Filteroptionen zur Verfügung.

Nach folgenden Kriterien kann gefiltert werden:

  • Zeitraum 
  • Kategorie (Neue Fahrten, Betriebsfahrt, Privatfahrt, Arbeitsweg)
  • Kontakt
  • Adresse
  • Fahrer
  • Anlass
  • Kommentar/Bemerkung

In der Smartphone App

Mit der neuen Filterfunktion können Sie auch von unterwegs unkompliziert nach Fahrten suchen, ganz einfach mit der Smartphone App.

Bildschirmaufnahme der Fahrtenbuch Übersicht

Öffnen Sie hierzu zuerst die Vimcar App und klicken Sie in der linken Seitenleiste auf das Fahrtenbuch. Es öffnet sich die Übersichtsseite des Fahrtenbuches. In der oberen Leiste sehen Sie bereits die Kriterien nach denen gefiltert werden kann.

Bildschirmaufnahme der Filterkategorie Zeitraum

Um einen Filter anzuwenden, klicken Sie einfach auf das entsprechende Kriterium. Es öffnet sich ein weiteres Fenster in dem Sie genauere Angaben machen können. Im Beispiel wurden vergangene Fahrten nach dem Zeitraum gefiltert. Um den Filter zu aktivieren, wählen Sie zuerst den gewünschten Zeitraum aus und drücken danach auf den Button “anwenden”.

Bildschirmaufnahme eines gesetzten Filters

Wurde ein Filter aktiviert, werden automatisch alle Fahrten danach gefiltert. Da in diesem Beispiel der Filter “Zeitraum” verwendet wurde, werden Ihnen nun alle Fahrten der letzten 7 Tage angezeigt.

Bildschirmaufnahme zweier gesetzter Filter

Es ist auch möglich mehrere Filter gleichzeitig zu aktivieren. Hierfür müssen Sie nur ein weiteres Kriterium auswählen und wie bereits beschrieben vorgehen. In diesem Beispiel wurden die Fahrten zusätzlich zum Zeitraum auch nach der Kategorie gefiltert. Alle aktivierten Filter werden dabei in blauer Farbe dargestellt.

Bildschirmaufnahme der Löschung eines Filters

Um die Filterfunktion zurückzusetzen, klicken Sie einfach auf einen blau hinterlegten Filter. In dem nun geöffneten Fenster müssen Sie nun “Filter entfernen” auswählen. Alternativ können Sie alle aktiven Filter aufheben, indem Sie auf das kleine “x” zu Beginn der Filterleiste klicken.

In der Desktop Version

Öffnen Sie in der Desktop Version Ihres Fahrtenbuches die Fahrtenübersichtsseite. Oben rechts finden Sie ein Smybol aus drei Strichen. Mit einem Klick auf das Symbol öffnen Sie die Filterfunktion.

Filterfunktion wird vorgeführt

In den Filteroptionen können Sie nun Ihre Fahrten nach verschiedenen Kriterien filtern: Kategorie, Zeitraum, Kontakt, Anlass, Fahrer, Adresse und sogar Kommentare können als Filteroption benutzt werden.

Filterkategorien werden vorgestellt

Beachten Sie

Es kann sein, dass nur eine bestimmte Anzahl an gefilterten Ergebnissen angezeigt wird, wenn der Filterbereich zu weit gefasst wird. Verwenden Sie mehrere Kriterien, um Ihre Suche einzugrenzen.

Vimcar Fahrtenbuch App für unterwegs 

Sind Sie bereits begeisterter Vimcar Kunde, nutzen das Fahrtenbuch allerdings nur in der Desktop Version? Machen Sie sich die Vorteile der Vimcar App zu Nutzen und führen Sie Ihr Fahrtenbuch ganz einfach von unterwegs. Hier können Sie sich die App kostenlos herunterladen. 

Für Fahrtenbuch Interessierte

Haben wir Ihr Interesse am Vimcar Fahrtenbuch geweckt? Ausführliche Informationen zum Fahrtenbuch finden Sie hier:

Einen Vergleich von elektronischen Fahrtenbüchern finden Sie hier: Elektronisches Fahrtenbuch Vergleich. Eine weiterer Sonderfall ist die Vorgabe der 1 % Methode vom Arbeitgeber. Hier kann trotz dieser Vorgabe, bei Interesse die Fahrtenbuchmethode vom Arbeitnehmer genutzt werden. Hierzu kann ein Antrag auf die Korrektur der Besteuerung des geldwerten Vorteils gestellt werden.

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Logo der Messe flotte.digital

Die neue Online-Messe für Fuhrparkleiter

Nachdem die Fuhrparkmesse Flotte! aufgrund der Corona Pandemie aufs nächste Jahr verschoben werden musste, haben sich die Veranstalter der Fachmesse eine spannende Alternative überlegt. Vom 14. bis 18. September findet die Online-Messe flotte.digital statt. Rund 250 Aussteller werden an der Messe teilnehmen, ein umfangreiches Fachprogramm rundet das Messeangebot ab.

Werden Sie mit nur einem Klick zum Messebesucher

Um an der Messe flotte.digital teilzunehmen, ist kein hoher Aufwand erforderlich. Besucher können sich bequem vom Schreibtisch aus kostenlos für die Fachmesse registrieren. Nach der Registrierung erhalten diese einen Log-In Code, der es ermöglicht sich für einzelne Veranstaltungen der Fachmesse anzumelden.

Bildschirmaufnahme der flotte.digital Webseite
Die digitale Messe bietet neben zahlreichen Ausstellern ein abwechslungsreiches Fachprogramm.

Umfangreiches Fachprogramm

Die digitale Version der Flotte! steht dem Original in nichts nach. Zum umfangreichen Angebot der Fachmesse gehören neben Vorträgen, Workshops und Roundtables auch virtuelle Messestände der einzelnen Aussteller. Hier sind alle wichtigen Informationen eines Unternehmens für Sie zusammengefasst. Zusätzlich haben Sie die durch ein Termintool die Möglichkeit einen persönlichen Gesprächstermin mit dem Aussteller Ihrer Wahl zu vereinbaren.

Besuchen Sie unseren Messestand

Auch Vimcar wird auf der flotte.digital vertreten sein. Auf unserem virtuellen Messestand präsentieren wir unsere Fuhrparksoftware und freuen uns darauf persönlich mit Ihnen in Kontakt zu treten. Buchen Sie dafür einfach einen Gesprächstermin. Das Termintool steht Ihnen ab sofort zur Verfügung.

Eine sinnvolle Alternative

Auch wir vermissen die Möglichkeit auf einer Messe vor Ort persönlich mit den Messebesuchern in Kontakt zu treten. Doch die virtuelle Messe stellt eine hervorragende Alternative dar, um sich trotz der Corona Pandemie über Fuhrpark relevante Themen zu informieren. Der große Vorteil für Sie: Durch die Online-Messe entfallen jegliche Anfahrtskosten und ein Besuch der flotte.digital kann ohne Probleme in einen regulären Arbeitstag integriert werden.

Die Eckdaten auf einen Blick

  • virtuelle Messe vom 14. bis 18. September 
  • ca. 250 Aussteller 
  • informatives Fachprogramm 
  • kostenlose Anmeldung ohne hohen Aufwand

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Infografik: Coronakrise in Deutschland

Steht Deutschlands Mittelstand wirklich still?

Berlin, 29.04.2020: Vimcar erfasst die Bewegungsdaten von über 90.000 Fahrzeugen
mittelständischer Betriebe und Selbstständiger in Deutschland und hat damit einen Überblick über
das Fahrverhalten des Mittelstands in der Coronakrise. Die aktuellen Einschränkungen und als
Schlussfolgerung die wirtschaftlichen Auswirkungen werden hier besonders offensichtlich:
Die Nutzung der Firmenfahrzeuge bricht um 38 % ein und erreicht in den letzten vollen Märzwochen ihren Tiefpunkt – ein Fahrzeug wird durchschnittlich nur noch 192 km bewegt.

Infografik zu Fahrzeugbewegungen in Corona Krise

Falls Sie die Infografik herunterladen möchten, finden Sie diese hier:

Über Vimcar:

Vimcar ist der führende Anbieter von Software zur Fuhrparkverwaltung für Mittelständler in der
DACH-Region. Das SaaS-Angebot (Software as a Service) deckt vom digitalen Fahrtenbuch über
Routenplanung und Fahrzeugverwaltung bis hin zum Schlüsselmanagement alle Aufgaben im Fuhrpark ab.
Rund 90.000 Fahrzeuge hat Vimcar bereits mit seinen Anwendungen ausgerüstet – darunter die Fuhrparks
von Allianz, Knauf, Lotto und Zalando. Weitere Informationen unter www.vimcar.de .

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Presseteam Vimcar

Email: media@vimcar.com

Mehr zum Fuhrparkmanagement:

Alles zum Fahrtenbuch:

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Vimcar Logo vor Tower Bridge

Pressemitteilung: Vimcar startet in UK durch

Fuhrparksoftware Made in Germany für das Vereinigte Königreich: Mit Vimcar Fleet GEO sparen Mittelständler Kosten bei der Fahrzeugverwaltung

Berlin, 15. April 2020: Vimcar, der führende deutsche Anbieter von Fuhrparksoftware für den Mittelstand, expandiert ins Vereinigte Königreich. Das Unternehmen, welches im deutschsprachigen Raum bereits über 90.000 Fahrzeuge mit seinen SaaS-Lösungen ausgestattet hat, startet im April zunächst mit seinem Produkt Vimcar Fleet GEO: Mit Funktionen, wie Fahrzeugortung in Echtzeit, digitalem Diebstahlschutz und Geo-Fencing können insbesondere kleine und mittelgroße Fuhrparks damit erheblich Zeit, Arbeit und Geld bei der Verwaltung ihrer Fahrzeuge  sparen.

“ Der Zeitpunkt der Expansion mag überraschen – ist aber trotz Brexit und Corona bewusst und voller Überzeugung gewählt. Wir glauben an den britischen Markt und an den britischen Mittelstand. Mit unseren Produkten reduziert man Kosten bei der Fahrzeugverwaltung und steigert die Sicherheit. Das ist in wirtschaftlich turbulenten Zeiten wie diesen besonders wichtig.”

Andreas Schneider, Gründer und Geschäftsführer von Vimcar

UK Country Manager Ronald Clancy ergänzt: “Unsere Produkte werden speziell für die Bedürfnisse von mittelständischen Flotten mit bis zu 200 Fahrzeugen entwickelt. Wir kennen die Wünsche und Anforderungen dieser Zielgruppe genau. Deshalb ist uns die einfache Handhabungs unserer Produkte besonders wichtig.” Die Installation des OBD-Steckers ist innerhalb von wenigen Minuten selbst vorzunehmen, ein Werkstattbesuch ist nicht erforderlich. Die Software kann entweder unterwegs vom Smartphone oder auf einem Computer genutzt werden.

About Vimcar: Vimcar is the leading provider of fleet management software for SMEs in Central Europe and has been active in the UK since April 2020. Its SaaS solutions cover all aspects of fleet management – from real time vehicle tracking to theft warning and route planning. More than 90,000 vehicles are already running with Vimcar’s award-winning software.

Visit www.vimcar.co.uk for more info.

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Email: media@vimcar.com

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Jetzt neu: Aufgaben & Termine

Vimcar entwickelt sich stetig weiter. Mit der neuen Funktion bei Vimcar Fleet Admin können nun Aufgaben und Termine erstellt werden. Welchen Mehrwert dies für Sie bedeutet und wie genau die neue Aufgabenübersicht funktioniert, lesen Sie hier.

Fuhrpark-Aufgaben planen mit Fleet Admin

Die neue Funktion in Fleet Admin ermöglicht es Aufgaben und Erinnerungen für den Fuhrpark zu erstellen. Dieses Feature bringt einen erheblichen Mehrwert für die Verwaltung des Fuhrparks mit sich: Anstehende Aufgaben können besser geplant werden und Termine geraten nicht in Vergessenheit. Von der Einhaltung von Serviceintervallen bis hin zum Kontrolltermin beim TÜV, vereinfacht die neue Aufgabenfunktion die Fuhrparkverwaltung maßgeblich.

Beispiel 1: Einhaltung von Serviceintervallen

Für das eigene Fahrzeug, sowie für Leasing- und Langzeitmietwagen gilt: Gewährleistungsansprüche können nur durch die Einhaltung und Dokumentation der Serviceintervalle geltend gemacht werden. Serviceintervalle sind entweder zeit- oder entfernungsbasiert. Beide Intervallarten können durch die neue Funktion bei Fleet Admin eingepflegt werden.

Beispiel 2: Erinnerung zum Ablauf von Garantiezeiträumen

Händler oder Fahrzeughersteller räumen oft einen Garantiezeitraum ein, in dem sie für entstandene Schäden oder Mängel am Fahrzeug aufkommen. Mit steigender Größe des Fuhrparks wird es für den Fuhrparkleiter zunehmend schwerer diese Garantiezeiträume zu überblicken. Doch auch hier unterstützt die neue Fleet Admin Funktion. Der Fuhrparkleiter kann sich auch hier eine Aufgabe erstellen, die ihn zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Kilometerstand benachrichtigt.

Beispiel 3: Hauptuntersuchung / TÜV

Neuwagen müssen nach Ablauf der ersten drei Jahre zur Hauptuntersuchung. Nach dieser ersten Kontrolle ist alle zwei Jahre ein weiterer Termin beim TÜV erforderlich. Einen Termin drei Jahre im Voraus zu vereinbaren ist nicht möglich, weshalb auch hier die neue Aufgabenfunktion von Fleet Admin sehr nützlich sein kann.

Neben den zuvor erläuterten Beispielen ist es mit der neuen Aufgabenfunktion selbstverständlich auch möglich individuelle Fuhrpark relevante Aufgaben zu erstellen. Vom Wechsel der Autoversicherung bis hin zu geplanten Mitarbeiterschulungen sind keine Grenzen gesetzt.

Die neue Aufgabenübersicht – eine kurze Anleitung

Die neue Aufgabe Übersichtsseite ist Ihr neuer Startpunkt für alle Aktionen rund um Ihre fuhrparkbezogenen Aufgaben und Termine. Die als nächstes anstehenden oder im Zweifelsfall überfälligen Termine sehen Sie immer ganz oben in der Tabelle.

So funktioniert’s:

1. Neue Aufgabe anlegen (“+” Symbol)

Um eine neue Aufgabe in Ihrem Vimcar Konto anzulegen, müssen Sie zuerst in der linken Seitenleiste das Feld “Aufgaben” auswählen. Danach müssen Sie nur auf das “+” Symbol oben rechts in der Tabelle klicken.

Vorschau neue Aufgaben anlegen

2. Aufgaben-Details ausfüllen

Nachdem Sie auf das “+” Symbol angeklickt haben, öffnet sich ein neues Fenster. Hier können Sie zwischen einer individuellen, einer TÜV und einer Service Aufgabe wählen und die Art und Häufigkeit der Benachrichtigung festlegen.

Vorschau Aufgabe erstellen Fenster
Wie kann eine Aufgabe erstellt werden?

Individuell: Dieses Formular können Sie für jede Art von Aufgabe verwenden, für die Sie eine Benachrichtigung wünschen. Die Erinnerungen können zeitbasiert (Fälligkeitsdatum) oder km-basiert sein.

TÜV: Hier wird das Datum der Erstzulassung eines Fahrzeugs benötigt, um den nächsten Fälligkeitstermin abschätzen zu können. Nur zeitbasierte Erinnerungen sind möglich. Datum und Uhrzeit können hinzugefügt werden, sobald der konkrete TÜV-Termin bekannt ist – bis dieser hinzugefügt wurde, werden Sie daran erinnert, einen Termin hinzuzufügen.

Service: Dieses Formular kann beispielsweise dazu dienen Serviceintervalle für Gewährleistungsansprüche im Blick zu behalten. Es sind sowohl zeitbasierte als auch km-basierte Erinnerungen möglich, da die Anforderungen von Anbieter zu Anbieter variieren. Sobald der konkrete Servicetermin bekannt ist, kann ein Termin mit Datum und Uhrzeit hinzugefügt werden – bis dieser hinzugefügt wurde, werden Sie daran erinnert, einen Termin zu vereinbaren.

Achtung: Km-basierte Erinnerungen sind derzeit nur bei Fahrzeugen möglich, die die Vimcar Box oder den OBD-Stecker installiert haben.

Gut zu wissen:

Wenn Sie innerhalb der Tabelle auf eine Aufgabe klicken, öffnet sich deren Detailansicht. Diese Ansicht variiert leicht entsprechend dem Aufgabentyp: Im Gegensatz zu einer individuellen Aufgabe verfügen TÜV- und Service-Aufgabe über eine Termin-Box, in der Sie der Aufgabe einen konkreten TÜV- bzw. Servicetermin zuordnen können, sobald Ihnen dieser vorliegt.

Hier können die folgenden Aktionen durchgeführt werden:

1. Informationen bearbeiten

2. Anhänge hochladen

3. Benachrichtigungen bearbeiten

4. Kommentare verfassen

5. Termine hinterlegen (TÜV- & Service-Aufgaben)

6. Aufgaben als erledigt markieren

Aufgaben als erledigt markieren

3. Erinnerungen an Aufgaben

Durch die Benachrichtigungszentrale (Glocken-Symbol oben rechts) erhalten Sie Erinnerungen an Aufgaben, die Sie innerhalb der einzelnen Aufgaben festgelegt haben. Ein auffälliger, roter Punkt über der Glocke informiert Sie dann auf die gleiche Weise wie das Megafon, wenn es etwas Neues gibt.

Vorschau Benachrichtigungen

4. Aufgabe abschließen

Haben Sie eine Aufgabe abgeschlossen, gibt es zwei Möglichkeiten die Aufgabe als erledigt zu markieren. Zum Einen ist dies in der Detailansicht durch einen Klick auf Schaltfläche “erledigen” möglich. Zum anderen können Sie eine Aufgabe auch auf der Aufgaben Übersichtsseite durch das Betätigen des Häkchen-Symbols als erledigt markieren. Mit einem Klick auf das “…” Symbol können Sie hier u. a. auch eine Aufgabe löschen oder duplizieren.

Aufgaben als erledigt markieren
Anzeige Fenster "Aufgabe erledigt"

Haben Sie Fragen bzgl. der neuen Funktion oder wünschen Sie sich eine persönliche Beratung? Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht an fleet@vimcar.com oder laden unsere Info-Broschüre Fleet Admin hier herunter:

Alles zum Fuhrparkmanagement:

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