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Mit Fuhrparkmanagement Software die Kosten unter Kontrolle

Hoang Tam Pham | February 21, 2023

Perfektes Kostenmanagement ist das Herzstück im Fuhrpark. Es trägt dazu bei, die Ausgaben des Betriebs und der Wartung von Fahrzeugen zu kontrollieren sowie zu minimieren. Aspekte wie Budgetplanung, Beschaffung, Betriebskostenkontrolle, Kostenoptimierung und die Verwaltung von Ausgaben stehen dabei im Mittelpunkt. Eine gute Fuhrparkmanager-Software vereinfacht ein professionelles Fuhrparkmanagement.

Ein guter Kapitän oder eine gute Kapitänin hält die Flotte immer auf dem richtigen Kurs. Das ist leichter gesagt als getan. Denn je größer die Flotte, desto komplexer wird es auch alles im Griff zu behalten. Das gilt für Schiffe wie für Fuhrpark-Flotten gleichermaßen. Hier hilft nur durchdachtes Kostenmanagement, das die Darstellung aller Gesamtkosten mit einbezieht. Genau hier können FlottenmanagerInnen von der Digitalisierung profitieren. Eine Fuhrparkmanagement-Software wie die von Vimcar Fleet Admin nimmt den FlottenmanagerInnen den Verwaltungsaufwand größtenteils ab. Routendokumentation, Fahrzeugbuchungen oder das elektronische Fahrtenbuch werden zentral gesteuert. Das reduziert Arbeit und Kosten im Fuhrpark – um bis zu 20 Prozent. Wer die vielen Rechnungen des gesamten Fuhrparks in einer zentralen Software speichert und automatisch verbucht, spart zudem eine Menge an administrativem Aufwand, also auch Zeit.

Von Budgetplanung bis zur Beschaffung

Die Budgetplanung ist ein wichtiger Aspekt des Kostenmanagements im Fuhrpark, da sie dazu beiträgt, die Betriebskosten im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten des Unternehmens zu halten. Dabei sollten die Ausgaben für die Beschaffung neuer Fahrzeuge berücksichtigt werden, um sicherzustellen, dass diese den Anforderungen des Unternehmens entsprechen und wirtschaftlich sinnvoll sind. Eine ganz besondere Rolle spielt die Betrachtung von alternativen Antrieben und umweltfreundlichen Fahrzeugen. Ob Leasing und Kauf von Fahrzeugen, Rabatte, Sonderausstattungen, Schadenmanagement, Kfz-Steuer und Ökobilanz – es gibt bei der Beschaffung von Fahrzeugen viel zu beachten.

Taschenrechner wird benutzt

Den Fuhrpark richtig aufstellen und Kosten erkennen

Es ist wichtig, die Anforderungen des Unternehmens im Hinblick auf die Nutzung der Fahrzeuge zu berücksichtigen. Eine sorgfältige Analyse der Anforderungen des Unternehmens, wie etwa Transportaufgaben und Mobilitätsbedarf, sowie eine umfassende Betrachtung von Anschaffungs- und Betriebskosten können helfen, eine effektive Beschaffungsstrategie zu entwickeln. Dabei sollte auch die langfristige Perspektive im Hinblick auf den technologischen Wandel und damit einhergehende Anforderungen sowie die Kostenentwicklung in die Planung mit einbezogen werden.

Laufende Kosten nicht vergessen

Bei der Budgetplanung sollten unbedingt auch die laufenden Kosten wie Treibstoff, Versicherungen, Wartung und Reparaturen berücksichtigt werden. Neben historischen Daten aus dem Fuhrpark hilft vor allem eine Software, um realistische Schätzungen der Kosten zu erstellen. Eine präzise Budgetplanung trägt somit dazu bei, die Finanzen des Unternehmens im Hinblick auf den Fuhrpark transparent und planbar zu machen. Dazu gehört auch, sich ein umfassendes Schadenmanagement zunutze zu machen, das auch die versteckten Kosten berücksichtigt, die bei der Instandhaltung des Fuhrparks entstehen. 

Herausforderungen beim Kostenmanagement im Fuhrpark

Das Kostenmanagement im Fuhrpark kann jedoch eine Herausforderung darstellen, insbesondere wenn die Flotte groß ist und über viele verschiedene Arten von Fahrzeugen verfügt. In diesem Fall ist es häufig schwierig, den Überblick über alle Kosten zu behalten und Möglichkeiten zur Kostenreduzierung zu identifizieren. Dabei sind auch Veränderungen von politischen Rahmenbedingungen oder im Bereich der Mobilität und der Nutzung von Fahrzeugen, beispielsweise durch die Covid-Pandemie, zu berücksichtigen. Auch die Implementierung von Maßnahmen zur Kostenreduzierung kann eine Herausforderung darstellen, da diese oft die Art und Weise beeinflussen, wie die Fahrzeuge genutzt werden. Einige Maßnahmen, wie beispielsweise ein effektives digitales Flottenmanagement, tragen dazu bei, die Betriebskosten signifikant zu senken. 

Konkreten Herausforderungen beim Kostenmanagement im Fuhrpark sind:

  • Komplexität der Fuhrparkmanagement-Systeme: Die Verwaltung von Fuhrparks ist umfangreich, primär wenn es um die Überwachung von Fahrzeugen, das Kraftstoffmanagement und die Analyse von Daten geht. Um diese Herausforderung zu meistern, müssen Unternehmen in der Lage sein, Daten in Echtzeit zu sammeln, um eine bessere Entscheidungsfindung zu unterstützen.

 

  • Steigende Kosten: Die Kosten im Zusammenhang mit dem Betrieb und der Wartung von Fahrzeugen nehmen oft zu. Dazu zählen nicht nur der Kaufpreis neuer Fahrzeuge, sondern auch Treibstoffkosten, Versicherungen und Instandhaltungskosten. Um diese Herausforderung zu bewältigen, müssen Unternehmen eine Kostenanalyse durchführen und Maßnahmen zur Reduzierung der Ausgaben ergreifen.

 

  • Umgang mit heterogenen Flotten: Unternehmen verfügen oft über eine heterogene Flotte von Fahrzeugen, die unterschiedliche Eigenschaften und Anforderungen aufweisen. Hierbei ist es eine Herausforderung, den Überblick über die unterschiedlichen Fahrzeugtypen und die damit verbundenen Kosten zu behalten. Unternehmen sollten daher eine umfassende Bestandsaufnahme ihrer Fahrzeugflotte durchführen und ihre Flottenmanagement-Systeme anpassen, um alle Fahrzeuge effektiv zu verwalten.

 

Telematik-Systeme als Schlüssel zum Erfolg von Kostenmanagement

Die Einführung von Telematik-Systemen hilft, bei der Überwachung von Kraftstoffverbrauch und dem Fahrverhalten von Mitarbeitenden und unterstützt umfassende Schulungen. Durch die Verwendung von Telematik-Systemen kann das Unternehmen auch seine Flotte besser verwalten und planen, was zu einer weiteren Reduzierung der Kosten führte. Ein gutes Beispiel ist die Deutsche Post DHL Group. Sie hat ihre Anzahl aller Fahrzeuge reduziert und schon frühzeitig Elektrofahrzeuge in ihre Flotte integriert, um ihre CO2-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig Kosten zu sparen. Routenplanungssoftware und die Schulung von Fahrern zur Optimierung des Fahrstils haben Wartungs- und Treibstoffkosten gesenkt. Unternehmen sollten ihre Flottenmanagement-Systeme regelmäßig überprüfen und anpassen, um sicherzustellen, dass sie effektiv und kosteneffizient betrieben werden. Wer den Fuhrpark reibungslos steuern möchte, darf auch Car Policy und Corporate Carsharing nicht vergessen.

Machen Sie es sich leicht. Digital.

Besonders für mittelständische Unternehmen sind Kosteneffizienz und sinnvolle Fuhrparkplanung substanziell. Hinzu kommen neue Herausforderungen wie steigende Energiepreise und Elektromobilität. Hier sieht sich VIMCAR als Ihr digitaler Partner. Von der Fahrzeugortung über Dokumentenablage und Kostenanalyse bis zur Aufgabenverwaltung – VIMCAR Fleet unterstützt Sie bei allen Fuhrparkthemen.

  • Die digitale Fuhrparklösung vom Testsieger
  • Rechtssicher und finanzamtkonform
  • Effizient Kosten managen
  • Mobile Verwaltung der Fahrzeuge durch Anwendung von Smartphones und Tablets
  • Hohe Prozesseffizienz durch einfache Anbindung an die Finanzbuchhaltung und GPS-Tracking-Systeme
  • Einfache Planung von Wartungsarbeiten und Reparaturen
  • Inklusive elektronischer Führerscheinkontrolle

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Kostenmanagement: Tools und Software als Alternative zu Excel

Es gibt eine Vielzahl von Tools und Software zur Unterstützung des Kostenmanagements im Fuhrpark, die Aufgaben des Fuhrparkleiters erleichtern – und das vollständig automatisiert laufen und nicht mehr in mühseligen Excel-Tabellen übertragen werden müssen. Eine umfassende Fuhrparkmanagement-Software ist also unabdingbar.

  1. Telematik-Systeme sind elektronische Geräte, die in Fahrzeuge integriert werden, um Echtzeitdaten zu sammeln. Diese Daten können Geschwindigkeit, Kraftstoffverbrauch, Position und andere wichtige Informationen umfassen. Die Verwendung von Telematik-Systemen ermöglicht Unternehmen eine bessere Überwachung ihrer Fahrzeuge und eine verbesserte Flottenverwaltung sowie Routenplanung, was zu einer effizienteren und kosteneffektiveren Nutzung des Fuhrparks führt.
  2. Flottenmanagement-Software ist eine spezielle Art von Software, die Unternehmen dabei hilft, ihre Fahrzeuge effektiver zu verwalten. Diese Software kann dazu beitragen, Wartungsarbeiten besser zu planen, Fahrzeugstandorte in Echtzeit zu verfolgen und die Leistung und den Zustand der Fahrzeuge zu überwachen. Darüber hinaus können Flottenmanagement-Systeme Unternehmen dabei helfen, die Anzahl der Fahrzeuge in ihrer Flotte zu optimieren, um Kosten zu sparen.
 

Diese Tools können dazu beitragen, die Betriebskosten zu reduzieren und die Effizienz der Fahrzeugnutzung zu verbessern. Darüber tragen sie dazu bei, die Sicherheit der Fahrer und der Fahrzeuge zu verbessern und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, indem sie eine pünktliche und zuverlässige Lieferung sicherstellen –  und die Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen steigern.

Handeln Sie jetzt! Eine Fuhrparkmanagement-Software wie die von Vimcar Fleet Admin vermindert den Verwaltungsaufwand und senkt die Kosten.

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So sparen Sie Kosten durch wirtschaftliches Fahren

Der Fahrer hat`s im Fuß: Viele Mitarbeiter verbringen den halben Tag auf der Straße. Wer vorausschauend fährt und einige Tipps beherzigt, der kann Sprit und damit bares Geld sparen.

Ökologisch Fahren lohnt sich

Ökonomisches und ökologisches Fahren steht bei jedem Unternehmen im Fokus. Deshalb sind Mitarbeiter im Außendienst ganz besonders gefordert. Durch das richtige Know-how lassen sich der Verbrauch und die Emissionen aber auch der Verschleiß deutlich reduzieren. Von zentraler Bedeutung ist dabei das vorausschauende Fahren. Zusammen mit gezielten ECO-Trainingsmaßnahmen lassen sich damit nachweislich bis zu 14 Prozent Kraftstoff einsparen: Um mindestens einen Liter pro 100 gefahrener Kilometer senkt sich der Verbrauch durch diese Maßnahme. Bei einer Fahrleistung von 100.000 Kilometer im Jahr sind das bereits 1.000 Liter weniger Verbrauch. Eine große Kostenersparnis selbst für kleine Firmen. Doch wie erreichen Firmen dieses Ziel? Wir haben einige einfache Tipps zusammengestellt.

Frühzeitig schalten, später losfahren

  • Im kalten Zustand braucht jeder Motor mehr Kraftstoff. Deshalb den Motor schonend auf Betriebstemperatur warm fahren. Vorteil: Das schont nicht nur die Umwelt, sondern besonders das Konto. 
  • Den Verkehr immer richtig einzuschätzen, das ist ebenfalls ein Garant für wirtschaftliches Fahren. Denn wer mit ausreichend Abstand zum Vordermann unterwegs ist, fährt sicherer und kann Geschwindigkeitsunterschiede besser ausgleichen. So lässt sich der Verschleiß der Bremsen minimieren. 
  • Häufiges Bremsen und unnötiges Beschleunigen kosten Sprit, Zeit und Geld. Die Beschleunigungsphasen sollten nur so lange erfolgen wie unbedingt nötig.
  • Wer schnell die gewünschte Reisegeschwindigkeit erreicht, verbraucht bei konstanter Fahrt weniger Sprit. Unnötige Schaltvorgänge sollten Fahrer vermeiden. 
  • Man kennt schon aus der Fahrschule den Spruch „Früh hoch, spät runter schalten“. Beim Beschleunigen also immer den Gang wählen, der den Drehmomentbereich des Fahrzeuges am besten ausnutzt. Bei neuen Modellen wird der perfekte Gang auf dem Display angezeigt. Das bedeutet, dass sich häufig auch in der Stadt im höchstmöglichen Gang fahren lässt. So senken Sie den Verbrauch und mindern die Lärmbelastung. 
  • Wer lange Rollphasen nutzt, der spart Sprit und schont gleichzeitig die Bremsen. Im höchsten Gang haben Fahrer die längsten Rollphasen. Je niedriger der Gang, desto größer wiederum die Bremswirkung des Motors. Also rechtzeitig den Fuß vom Gas nehmen, um so lange wie möglich im höchsten Gang über die Fahrbahn zu gleiten. 
  • Wer lange steht, sollte den Motor ausstellen. Aber nur dann. Denn jeder Startvorgang bedeutet Verschleiß an Motor, Starter und Batterie. Zu viele Startvorgänge verursachen unnötige Kosten.

Das hilft auch beim Spritsparen

  • Viele Wege wissen wir aus dem Kopf. Trotzdem sollten wir auch das Navigationssystem nutzen. Schließlich wissen die digitalen Helfer, wo sich aktuell Staus oder Baustellen befinden. So sparen die Fahrer Zeit, unnötigen Stress und können sich besser auf den Verkehr konzentrieren. 
  • Die Nutzung der Daten des Bordcomputers gibt Aufschluss über den Durchschnittsverbrauch und damit auch über den eigenen Fahrstil. So können Sie wirtschaftlicher fahren.
  • Sie sind praktisch, fressen aber auch Sprit. Klimaanlagen und Sitzheizungen sollte nur dann laufen, wenn man sie benötigt. 
  • Ein Tempomat ist in der Regel sinnvoll, um die Geschwindigkeit konstant zu halten. Nur nicht bei starken Steigungen, weil der Wagen dann unnötig Kraftstoff verbraucht.

Vom Reifendruck bis zur unnötigen Ladung

  • Unnötiger Ballast verursacht höhere Spritkosten. Wer regelmäßig seinen Firmenwagen aufräumt, fährt sparsamer. 
  • Zu geringer Druck der Reifen verursacht ebenfalls einen größeren Spritverbrauch. Deshalb sollte der Reifendruck ständig überprüft und notfalls angepasst werden. 
  • Immer noch den Dachgepäckträger auf dem Wagen? Dann mal schnell runter damit. Denn die Vorteile strömungsgünstiger Karosserien gehen durch den Dachträger verloren. Dadurch steigt der Luftwiderstand und der Verbrauch von Kraftstoff. 
  • Eine regelmäßige Inspektion hilft, Schwachstellen zu finden. Kaputte Luftfilter, Zündkerzen, Einspritzpumpen sowie Einspritzdüsen oder Elektrik reduzieren die Motorleistung und treiben gleichzeitig den Verbrauch gewaltig in die Höhe. Wer diese kleinen Tipps ernst nimmt, der kann zum Erfolg des Unternehmens beitragen.

Studie zum Fahrverhalten

Sicheres Fahren und Unfallvermeidung sparen Kosten. Die Studie zum Fahrverhalten in Deutschland zeigt Fuhrparkleitern, an welchen Stellschrauben sie drehen können, um die Sicherheit Ihrer Fahrer und damit die Wirtschaftlichkeit Ihres Fuhrparks zu optimieren. Dazu gibt sie einen Überblick über das Fahrverhalten in Deutschland, deckt die größten Unsicherheitsfaktoren auf und gibt Tipps zur Verbesserung der betriebliche Schadensstatistik, beispielsweise bei der Ladungssicherung.

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Theorie für die Praxis: Wie Sie Ihre Belegschaft motivieren, dauerhaft wirtschaftlich zu fahren

Seine Angestellten anzuhalten, wirtschaftlich zu fahren und dabei Kraftstoff zu sparen, senkt nicht nur die Betriebskosten: Es schont die Umwelt und ist daher schlichtweg zeitgemäß. Damit diese Grundsätze nicht nur theoretisch bekannt sind, sondern auch praktisch umgesetzt werden, muss die Schulung zum Kraftstoffmanagement gut vorbereitet und ausgewählt werden. Wenn die Parameter stimmen und sich die Arbeitskräfte angesprochen fühlen, wird sie zum Erfolg.

Seminare führen zum Erfolg

Eigentlich ist es schon aus der Fahrschule bekannt: Stundenlang im Stau zu warten, kostet nicht nur Nerven, sondern auch Sprit – vor allem, wenn trotz Stillstand auf der Straße der Motor läuft. Auch Sprints beim Stop and Go verschleißen Bremsen und Reifen. Unnötige Schaltvorgänge sind zu vermeiden und immer der Gang zu wählen, der den Drehmomentbereich des Fahrzeugs am besten ausnutzt. Soweit die Theorie. In der Praxis vergessen das allerdings viele. Und genau da sollte man ansetzen: Eine gute Schulung optimiert nicht nur im besten Fall das Fahrverhalten im Firmenfahrzeug, sondern hilft auch im Privatbereich, bares Geld einzusparen. Sollte die Schulung zum wirtschaftlichen Fahren eine Pflichtveranstaltung für die Belegschaft sein, darf nicht der Eindruck entstehen, dass hier Kritik am Fahrstil geübt werden soll. Denn das schmälert automatisch den Lerneffekt. Besonders dann, wenn es um BerufsfahrerInnen geht, ist es gut, den Job-Aspekt möglichst zu reduzieren. Besser ist es, das Ziel in den Vordergrund zu stellen: Mehr Sicherheit im Straßenverkehr und Umweltbewusstsein fördern – CO2-Ausstoß und Kraftstoffverbrauch minimieren und damit Geld und vorzeitige Reparaturen sparen.
Seminarteilnehmende sitzen an einem Tisch und machen sich Notizen.
Eine Schulung trägt zum wirtschaftlichen Fahren bei.

Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an

Setzen Sie die Schulung nicht an einem freien Wochenende oder nach Feierabend an, wenn Sie möchten, dass die Belegschaft motiviert erscheint. Ein Seminar während der Arbeitszeit ist hingegen eine willkommene Abwechslung. Wer die Teilnehmenden im Vorfeld gut informiert, hat am Schulungstag eine aufmerksame Zuhörerschaft. Es muss klar sein, dass es sich nicht um Kritik am Fahrstil handelt, sondern alle Tipps sowohl für Pool- und Dienstfahrzeuge als auch im Privatauto von Nutzen sind – und nebenbei auch zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr führen.

Für Abwechslung sorgen

Die Schulung sollte aus unterschiedlichen Modulen bestehen. Monologe nerven und bleiben nicht im Gedächtnis haften. Nach Möglichkeit wählen Sie mehrere Lehrende, die jeweils maximal 45-60 Minuten einen bestimmten Bereich erklären, möglichst mit vielen Beispielen aus der Praxis (aber bitte dabei die betrieblichen nicht überrepräsentieren). Ein Fahrtraining, bei dem eine Gruppe von MitarbeiterInnen mit der Übungsleitung unterwegs ist, lässt das Erlernte gleich auf der Straße ausprobieren. Praktisches Üben prägt sich erwiesenermaßen wesentlich besser ein als Zuhören und Zusehen. Im Anschluss an das theoretische und praktische Seminar kann eine softwaregestützte Fahrstilanalyse helfen: Während der „Beobachtungsphase“ werden Fehler, die sich im Laufe der Fahrpraxis eingeschlichen haben, korrigiert. Auch hier geht es nicht darum, den Fahrzeugführenden zu maßregeln, sondern um die Verbesserung des Fahrstils im Sinne von Umweltaspekten und Sicherheit. Darüber hinaus hilfreich für alle Beteiligten ist regelmäßiges Feedback! Am besten ein erstes direkt nach der Veranstaltung, zwei weitere vier Wochen, bzw. drei Monate später. So wird das Gelernte immer wieder ins Gedächtnis geholt und hat Gelegenheit, zur Gewohnheit zu werden.

Einspartipp: Tankkarte

Neben einem Seminar, das zum wirtschaftlichen Fahren anleitet, ist auch eine Tankkarte ein kostenminimierender Faktor. Mit der lässt sich zusätzlich sparen – nämlich bis zu 3 Cent pro Liter an den Stammtankstellen, an jeder anderen 1 Cent. Alle mit dem Logo UTA versehenen Tankstellen akzeptieren die Karten – mittlerweile über 12000 in Deutschland. Damit hat die Zettelwirtschaft ein Ende und alle Tankvorgänge können z. B. für eine Ausreißeranalyse genutzt werden.  Um die Umsetzung des wirtschaftlichen Fahrens langfristig zu sichern, kann ein Bonussystem helfen: Es schafft einen Anreiz, die Regeln einzuhalten. Tankgutscheine für das Privatfahrzeug wären denkbar, zusätzlicher Freizeitausgleich oder auch die bevorzugte Auswahl des Poolfahrzeuges für diejenigen, denen die Fahrstilanalyse gutes Können bescheinigt. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die wissen, dass ihre Arbeit wertgeschätzt wird und sie nicht nur beruflich von der betrieblichen Weiterbildung profitieren, werden das Gelernte auch in Zukunft erfolgreich umsetzen.
Tankstelle bei Nacht.
Tankkarten können das wirtschaftliche Fahren begünstigen.

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Wie effizient ist Ihr Fuhrpark?

Einen Arbeitstag pro Woche nur für die Verwaltung des Fuhrparks?

Das ist die Realität in vielen Unternehmen mit 5-20 Fahrzeugen. Durchschnittlich nimmt die Koordination der Fahrzeuge und die Dokumentation wichtiger Daten etwas über 8 Stunden Zeit pro Woche in Anspruch. Dabei kommen Tools wie Excel-Listen und Kalender zum Einsatz, die einen Gesamtüberblick ermöglichen, jedoch gleichzeitig einen hohen Arbeitsaufwand einfordern. 

Der Fuhrparkverantwortliche hat täglich eine Vielzahl von Verwaltungsaufgaben zu bewältigen, diese umfassen u. a. die Koordination von Fahrzeugen und das Abwickeln von Schadensfällen. Hinzu kommen Aspekte wie die Dokumentation des Spritverbrauchs oder der Kilometerstände, die sich auch als große Fehlerquelle entpuppen können. Schnell wird von Fahrzeugführern vergessen den letzten Kilometerstand zu notieren oder den Beleg der letzten Tankfüllung aufzubewahren. Außerdem kann es passieren, dass Daten falsch abgelesen und folglich fehlerhaft in die bestehenden Listen übertragen werden. Dies bringt zusätzliche Arbeit mit sich und erhöht wiederum die Kosten des Fuhrparks. Ein zuverlässiger Überblick über die Kosten ist nicht gewährleistet. Zusätzlich müssen arbeitsrechtliche Richtlinien eingehalten werden. Dazu gehören die aufwändige regelmäßige Führerscheinkontrolle und Schulungen zu den Unfallverhütungsvorschriften. Wegen des großen Aufwands werden sie trotz drohender rechtlicher Konsequenzen in den meisten Unternehmen vernachlässigt.

Mit Effizienz zum Erfolg

Eine effiziente Fuhrparkverwaltung ist die Basis für die Wirtschaftlichkeit und Rechtssicherheit des Fuhrparks. Eine moderne Fuhrparkmanagement-Software ermöglicht es, viele Aspekte der Flotte zu digitalisieren. Elektronische Fahrtenbücher, unkomplizierte Führerscheinkontrollen und eine automatische Kostenanalyse vereinfachen den Arbeitsalltag aller, im Fuhrpark involvierten, Mitarbeiter. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Tankkarte. Sie ist direkt mit der Software verbunden, somit entfällt das manuelle Übertragen der Kraftstoffkosten. Zudem werden Kostenausreißer aufgezeigt und somit Tankbetrug und ineffizientem Fahren ein Riegel vorgeschoben.

Fahrzeuge können maximal ausgelastet und Routen optimal geplant werden. Manuelle, zeitaufwändige Prozesse werden automatisiert. Sperrige Aktenordner, komplizierte Excel-Listen und Berge loser Zettel gehören der Vergangenheit an. Der Wechsel zu einer Fuhrparksoftware lohnt sich somit in vielen Bereichen.

Machen Sie sich Ihren Arbeitsalltag leichter

Sie sind dazu entschlossen Ihre Fuhrparkverwaltung zu digitalisieren, sind sich jedoch nicht sicher welche Software zu Ihnen passt? Die Checkliste zur Evaluierung von Anbietern kann Ihnen bei der Entscheidung behilflich sein.

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