Vimcar Blog

Mobilitätsindex Bayern

Der große Bayern-Index: So fahren die Bayern im Firmenwagen

Berlin, 6. Juli 2021: Der Connected-Car-Spezialist Vimcar hat die Nutzung von Firmenwagen in ganz Bayern von Januar 2020 bis zum ersten Halbjahr 2021 unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist ein ausführliches Bild über die berufliche Mobilität in Bayern, die Auswirkungen der Pandemie auf Dienstwagenfahrten und die Fahrzeugpräferenzen in bayerischen Fuhrparks. In die Statistik eingeflossen sind anonymisierte Daten von über 3,3 Millionen von Vimcar erfassten Fahrten in Bayern.

Elektroautos sind selten – trotz hohem Anteil an kurzen, innerstädtischen Fahrten

Elektromobilität ist in aller Munde, doch in der Praxis sind nur 0,7 % der analysierten Fahrzeuge reine Elektroautos. 95,9 % der Fuhrparkbestände sind Verbrenner, der Rest Hybride. Verpasst der
Mittelstand den Umstieg auf E-Mobilität? Nein, denn tatsächlich spiegelt dieses Verhältnis laut Daten des Kraftfahrtbundesamtes den allgemeinen PKW-Bestand in Bayern wider (0,7 % reine E-Autos und 96,9 % Verbrenner).

Dabei bietet das tatsächliche Fahrverhalten durchaus Spielraum für mehr E-Antriebe in den Fuhrparks. Bayernweit liegt die durchschnittliche Länge einer Fahrt bei 10 km. Der Großteil aller Fahrten sind reine Stadtrouten – das spiegelt sich auch bei den Durchschnittsgeschwindigkeiten wider. 31,5 % aller Fahrten weisen ein durchschnittliches Tempo von weniger als 30km/h auf. Dabei macht München seinem Ruf als Stauhauptstadt alle Ehre: Hier liegt die durchschnittliche Geschwindigkeit sogar bei 38,2 % aller Fahrten unter 30 km/h. Zudem blieb die Spitzengeschwindigkeit von 51 % aller Münchner im Auswertungszeitraum unter 110 km/h1. Damit liegen die Münchner im bayernweiten Vergleich weit hinten. Denn in ganz Bayern sind es nur 21,8% aller Firmenwagen, die unter 110 km/h bleiben – mehr als 78% der analysierten Fahrzeuge fahren mindestens einmal im Monat schneller.

Sind sie nicht in der Stadt unterwegs, drücken die Bayern im Firmenwagen gerne auch aufs Gaspedal. Bayernweit erreichten 8,2 % der analysierten Fahrzeuge mindestens einmal im Monat eine Spitzengeschwindigkeit von über 180 km/h. Die ländlichen Regionen treiben den Schnitt dabei nach oben. Im Großraum der Städte wird ein Tempo von 180 km/h rund um Ingolstadt am häufigsten erreicht – dort fahren 6,8 % der Fahrzeuge mindestens einmal im Monat schneller als 180 km/h. Das ist mehr als doppelt so oft wie rund um Nürnberg/Erlangen, wo nur 2,91 % der Fahrzeuge mindestens einmal monatlich diese Geschwindigkeit überschreiten. Besonders wer im Jaguar oder Tesla unterwegs ist, scheint die Grenzen seines Fahrzeugs ausreizen zu wollen: Bei diesen Marken beschleunigt ungefähr jeder fünfte Fahrer mindestens einmal im Monat auf 180 km/h oder mehr.

Auch bei der Häufigkeit der Nutzung gibt es regional starke Unterschiede. Im Schnitt stiegen die Bayern im Beobachtungszeitraum 26,9-mal pro Monat in ihre Firmenwägen (457-mal über den gesamten Zeitraum). München bleibt mit 24,2 Fahrten pro Monat (411 gesamt) knapp darunter, an der Spitze liegen die Augsburger mit 36,2 monatlichen Trips (615 gesamt). Dafür sind die Strecken dort auch die Kürzesten: Sie liegen 40% unter dem bayerischen Mittel von 10km pro Fahrt, während München 39% darüber liegt.

Haben die Lockdowns die Firmenwagen-Strecken verändert?

Die Auswertung der Vimcar-Daten liefert auch interessante Erkenntnisse zur Firmenwagen-Nutzung während der vergangenen Lockdowns. Auffällig ist, dass die Nutzung von Dienstfahrzeugen selbst in den Phasen mit Homeoffice und Videokonferenzen nur geringfügig zurückging – das gilt sowohl für den Lockdown im Frühjahr 2020 als auch für den um den Jahreswechsel 2020/21.

Im Februar 2020 lag die durchschnittliche Länge einer Fahrt bayernweit bei 10,11 km, im April nur noch bei 8,71 km. Danach erreichten die Werte schnell wieder ein konstantes Niveau von zirka 9,5 km. Auch beim zweiten Lockdown reduzierten sich die durchschnittlich gefahrenen Strecken nur in geringem Ausmaß: Im Januar 2021 lag der Wert bei 8,82 km. Die geringen Auswirkungen der Lockdowns auf die durchschnittlich von den Dienstwagen zurückgelegten Strecken lassen sich dadurch erklären, dass viele Fahrzeuge in Mittelstandsbetrieben wie Handwerk oder Pflege im
Einsatz sind. Unternehmen dieser Branchen waren auch während der Pandemie durchgängig aktiv.

Jaguar und Tesla sind am schnellsten unterwegs, VW, BMW und Audi am häufigsten

Bei der Suche nach der beliebtesten Firmenwagen-Marke in Bayern liegen Volkswagen, BMW und Audi Kopf an Kopf. Sie stellen jeweils ca. ein Fünftel der Fahrzeuge. Dabei gibt es leichte regionale Unterschiede: BMW weist in seiner Heimatstadt München einen Anteil von 20,5 % an den Fahrzeugen der Firmenflotten auf. Am Standort des Audi-Hauptsitzes Ingolstadt dominiert die Marke mit den vier Ringen die Fuhrparks (27,6 %). Im Großraum Nürnberg ist Volkswagen am häufigsten vertreten (27,35 %).

„Unser Bayern-Index zeigt, dass der Mittelstand in der Pandemie keineswegs stillstand und weiter unterwegs war. Wir sehen außerdem, wie sehr sich Nutzung und Anforderungen an Fuhrparks regional unterscheiden können und dass E-Mobilität in diesem Bereich noch viel Potential hat. Diese Einblicke in die Nutzung von Firmenwagen sind dank unserer Software zur Fuhrparkverwaltung möglich. All diese Datenpunkte helfen unseren Kunden Tag für Tag, ihr Fahrverhalten hinsichtlich Kosten, Effizienz und Umweltfreundlichkeit zu optimieren.“

Andreas Schneider, Geschäftsführer bei Vimcar

Über Vimcar

Vimcar ist der führende Anbieter von Software zur Fuhrparkverwaltung für Mittelständler in der DACH-Region. Das SaaS-Angebot (Software as a Service) deckt vom Fahrzeug-Ortung über das
digitale Fahrtenbuch, Routenplanung und Fahrzeugverwaltung bis hin zum Schlüsselmanagement zahlreiche Business-Mobility-Aufgaben ab. 100.000 Fahrzeuge hat Vimcar bereits mit seiner
Software ausgerüstet – darunter die Fuhrparks von Deutsche Bahn, Allianz, Free Now, Knauf, Koziol, Nippon Seiki und Zalando. Weitere Informationen unter https://vimcar.de

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1 year Vimcar in the UK

Next to the DACH region, the UK is currently the second core market for the Vimcar sales team. After our first year active in the UK, we did a short retrospective with our UK Country Manager, Ronald Clancy, to hear his insights on the successes and challenges of this exciting first year.

Vimcar has now been live in the UK for 1 year! Looking back, how did the year go?

Removing the large global pandemic and recession shaped elephant in the room, overall I would say it was a very good year. At the start of 2020 there was no one fully focused directly on the UK market and next month there will be 14 UK specific team members and we’re still growing. Everyone has done an exceptional job building a real collaborative, caring and supportive team atmosphere. Joining a new company can be stressful enough as it is but doing it remotely, during a global pandemic (with all it’s doubt and isolation) and many members of the team having moved to Berlin not knowing anyone is super difficult. I’ve been amazed by the resilience in the team. It is one of the best teams I have worked in.

I could write something in line with a 19th century Russian novel here with everything we have learned but I think the key thing is how much our clients in the UK love the Fleet Geo product. Product and Tech have done a really fantastic job with the simplicity, design and ease of use and they have added some great additional functionalities over the past year. With some tinkering to our market positioning at the end of Q3 last year Marketing is now generating lots of great leads and the Sales team is smashing them out of the park. The results can be seen in the growing number of new clients joining us, the Trust Pilot reviews we’ve been getting and the testimonials.

What exciting challenges are ahead for Team UK?

I wouldn’t call it a challenge, more so a fantastic opportunity but we are about to see the launch of Admin in the UK along with some other fantastic functionalities which will have a huge impact in terms of the customers we will be able to attract and the revenue we will be able to generate, so we are super excited about that. The benefits of vehicle tracking to most is quite obvious and communicating it to prospects can be quite straightforward, however admin and the combination of the package adds another massive layer of benefits to our prospects and clients and communicating this to them will be a great test for our Marketing, Customer Success and Sales functions, which I’m incredibly confident they will meet.

Have you managed to find deep fried haggis in Berlin over the last year?

I did! There is a Scottish Bar in Brunnenviertel called „Hirsch and Hase“ which does deep fried haggis balls with a whisky and peppercorn sauce as a starter. Sehr lecker. It also shows egg chucking on the TV if anyone else is into that.

Vimcar employee Ronald Clancy (Country Manager UK)

Ronald Clancy (Country Manager UK)

Thanks Ronald! Have we raised your interest? Then click here to see the open positions in our DACH and UK sales teams. Let’s grow together! We are looking forward to meeting you.

Neu: Digitales Schadenmanagement mit Vimcar und RepairFix

Fahrsicherheitstrainings und Unfallverhütungsvorschriften sind dazu da, die Unfallquote im Straßenverkehr zu senken. Dennoch können Unfälle passieren. Im Jahr 2020 kam es zu über 2 Millionen Unfällen im deutschen Straßenverkehr. Ist ein Dienstwagen oder Poolfahrzeug in einen Unfall verwickelt, geht dies meist mit einem hohen Aufwand für die Fuhrparkverantwortlichen einher. Diese müssen Schäden melden, Versicherungen informieren und die Reparatur in Auftrag geben. Zusätzlich müssen FuhrparkleiterInnen sich um ein Ersatzfahrzeug kümmern. Um diesen Aufwand zu minimieren, hat sich Vimcar mit RepairFix zusammengetan. Ab sofort können Fuhrparkverantwortliche und ihre FahrerInnen die Vorteile des digitalen Schadenmanagements nutzen und profitieren von der einfachen Schadenmeldung vor Ort, über die übersichtliche Verwaltung in Vimcar Fleet bis hin zur vollständigen Steuerung und Abrechnung der Schäden durch RepairFix.

Warum Schäden digital mit Vimcar Fleet und Repairfix abwickeln?

FuhrparkleiterInnen erhalten die Kontrolle über den Schadenmanagementprozess zurück. Gleichzeitig profitieren sie von dem geprüften und zertifizierten Werkstattnetz sowie besonderen Konditionen.

 Die Vorteile:

  • umfassende Kontrolle über den Schadenprozess
  • breites Netz an geprüften Werkstattpartnern
  • schnelle Kommunikation mit FahrerInnen und Werkstätten
  • Schaden- und Kostenauswertung per Klick in Vimcar Fleet
  • Sonderkonditionen und transparente Reparaturangebote

So funktioniert das digitale Schadenmanagement

Schadenmeldung

Bildschirmaufnahme Repairfix

FahrerInnen können die Schadenmeldung direkt an der Unfallstelle mit Hilfe der Smartphone-App vornehmen. Bei kritischen Schäden können die FahrerInnen sich an die RepairFix Hotline wenden. In diesem Fall kümmert sich RepairFix um die Schadensaufnahme und einen Abschleppdienst.

Auch Fuhrparkverantwortliche haben die Möglichkeit, die Schadenmeldung in Vimcar Fleet vorzunehmen. Dafür müssen diese zuerst auf den Reiter “Schäden” auf der linken Seitenleiste und danach auf das Plus klicken. Nun muss noch ein Fahrzeug ausgewählt und dieses durch einen Klick auf den Button bestätigt werden.

Bildschirmaufnahme Schadenmanagement

Aufnahme des Schadens in der RepairFix App

Egal ob Fuhrparkverantwortliche oder FahrerInnen den Schaden melden: In beiden Fällen werden sie vom System zu der App motum zur Schadensaufnahme von RepairFix weitergeleitet, welche die NutzerInnen Schritt für Schritt durch den Prozess führt.

Bildschirmaufnahme Beschädigtes Fahrzeugteil auswählen

Im ersten Schritt werden die beschädigten Bereiche des Fahrzeugs ausgewählt und die Schäden im Detail beschrieben.

Bildschirmaufnahme Schadensart ermitteln

Bevor der Schaden gemeldet werden kann, ist es notwendig, dass die NutzerInnen Fotos der Schäden aufnehmen und hochladen.

Was passiert nach der Schadenmeldung?

Fuhrparkverantwortliche haben jederzeit die Möglichkeit, sich einen Überblick über alle Fahrzeugschäden und deren Reparaturstatus zu verschaffen. Dafür klicken sie auf “Schäden” in der linken Seitenleiste von Vimcar Fleet. Es öffnet sich die Übersichtsseite des Schadenmanagements.

Bildschirmaufnahme Übersicht Schadenmanagement

Wird ein Fahrzeug ausgewählt, öffnet sich der Reparaturverlauf des Fahrzeuges. Die linke Seitenleiste gibt an, wie weit die Reparatur bereits fortgeschritten ist. Die Daten zu den einzelnen Reparaturschritten werden automatisch hinterlegt. Der aktuelle Reparaturschritt wird blau hervorgehoben.

Bildschirmaufnahme Reparaturverlauf

Nachdem die Schadensmeldung abgeschlossen ist, kümmert sich RepairFix Schritt für Schritt um die Reparatur des Fahrzeuges. Den Fuhrparkverantwortlichen bleiben die finalen Entscheidungen selbstverständlich vorbehalten. Handelt es sich bei dem Schaden nur um einen kleinen Kratzer und Sie möchten diesen lieber gesammelt bei der nächsten größeren Reparatur ausbessern lassen, müssen Sie keine weiteren Schritte durchführen. 

Soll der Schaden hingegen repariert werden, läuft der Reparaturprozess wie folgt ab:

1) Schaden gemeldet

Im ersten Schritt können die hinterlegten Details zu den entstandenen Schäden noch 

einmal eingesehen werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit ein kostenloses Ersatzfahrzeug zu bestellen und zu entscheiden, ob die Reparatur selbstständig veranlasst oder der Service von RepairFix in Anspruch genommen werden soll. 

2) Reparatur angefragt

Wurde im vorherigen Schritt RepairFix mit der Reparatur des Fahrzeugs beauftragt, erscheint in diesem Schritt eine Bestätigung. Die Übersichtsseite bleibt dabei unverändert. 

3) Reparaturangebot erhalten

Die von RepairFix ausgewählte Werkstatt kann die Schadensdetails im motum-Portal einsehen. Oft wird allein auf Basis dieser Informationen ein Angebot erstellt.  Dieses Angebot kann von den FuhrparkleiterInnen mit einem Klick auf “Angebot ansehen” heruntergeladen werden. Um fortzufahren, müssen die NutzerInnen das Reparaturangebot annehmen.

Bildschirmaufnahme Reparaturangebote erhalten

4) Termine ausmachen

Handelt es sich bei dem beschädigten Auto um ein Poolfahrzeug, können die Fuhrparkverantwortlichen direkt einen der drei vorgeschlagenen Termine wahrnehmen oder einen Rückruf vereinbaren. Bei Dienstfahrzeugen erhält der Fahrer eine E-Mail mit einem Link, um einen Reparaturtermin zu vereinbaren. 

5) Warten auf Reparatur

In diesem Schritt werden Datum und Uhrzeit der vereinbarten Reparatur angezeigt. Am Startdatum geht der Reparaturprozess automatisch in den nächsten Schritt über.

6) In Reparatur

Befindet sich das Fahrzeug in der Reparatur kann das voraussichtliche Fertigstellungsdatum eingesehen werden. Der Balken rechts oben zeigt an, zu wie viel Prozent die Reparatur bereits abgeschlossen ist.

Bildschirmaufnahme Fahrzeugreparatur

7) Reparatur abgeschlossen

Nach Abschluss der Reparatur können Fuhrparkverantwortliche telefonisch vereinbaren, wann das Fahrzeug zurückgebracht und das Ersatzfahrzeug abgeholt wird. Die Rechnung kann in Vimcar Fleet heruntergeladen werden. 

Vorteile des digitalen Schadenmanagements

Durch das digitale Schadenmanagement  können Fuhrparkverantwortliche und FahrerInnen eine Zeitersparnis von bis zu 43 % erzielen. RepairFix kümmert sich um kostenlose Ersatzfahrzeuge und die gesamte Kommunikation mit Versicherungen, Leasinggebern und Werkstätten. Fuhrparkverantwortliche behalten dennoch den Überblick über den gesamten Reparaturprozess und müssen den Angeboten aktiv zustimmen. Durch besondere Werkstattkonditionen kann zudem bares Geld eingespart werden.

Hinweis: Beim Vimcar Schadenmanagement handelt es sich um eine Zusatzfunktion, die mit allen Vimcar Fleet Paketen kombiniert werden kann.

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Bild Repairfix Vimcar

Schadenmanagement digital: Vimcar und RepairFix setzen neue Standards

Berlin, 01. Juli 2021 – Der Connected-Car-Spezialist Vimcar erweitert seine Software zur Fuhrparkverwaltung um eine Anbindung zur Plattform für digitales Schaden- und Wartungsmanagement von RepairFix. Das digitale Schadenmanagement von RepairFix wird künftig per Schnittstelle in die All-in-One-Fuhrparklösung Vimcar Fleet integriert. Fuhrparkverwalter erhalten erstmals digitale Tools für den kompletten Prozess der Schadenabwicklung.

Im Durchschnitt nimmt das Schadenmanagement 30% der Zeit eines Fuhrparkmanagers in Anspruch. Mit der neuen Lösung von Vimcar in Kooperation mit RepairFix läuft der Prozess zentral und komplett digitalisiert über eine Web-Lösung ab. Das hat zahlreiche Vorteile gegenüber einer Schadensteuerung in Eigenregie oder der Auslagerung an externe Schadensteuerer. Fuhrparkleiter behalten jederzeit die volle Transparenz über Status und Fortschritt der Reparatur. Das Schadenmanagement wird übersichtlicher, günstiger und spart deutlich Zeit.

Die Lösung standardisiert und digitalisiert den Ablauf von Anfang bis Ende. Durch die Einbindung in Vimcar Fleet erhalten Fuhrparkmanager innerhalb einer Lösung Zugriff auf auswertbare Kostenübersichten und lückenlose Schadenakten für ihre gesamte Flotte sowie direkte Kommunikationskanäle mit Fahrern, KollegInnen und Servicepartnern. Damit können Fuhrparkverantwortliche auch an dieser Stelle Kosten und Zeitaufwand optimieren.

Von der Meldung bis zur Rechnung: 100% Transparenz und Übersicht

Nach erfolgter digitaler Meldung liegt die Reparaturentscheidung beim Fuhrparkleiter. Stimmt er zu, werden der Schaden, Fotos und die Fahrzeuginformationen digital an die Werkstatt übermittelt. Bereits auf dieser Basis kann in den meisten Fällen ein Kostenvoranschlag erstellt werden, der zusätzlich von RepairFix geprüft wird. So erhalten Fuhrparkleiter passgenaue Angebote.

Mit der vollständigen Übersicht der Schäden und Reparaturen haben Fuhrparkleiter alle Daten an einem Ort. Der Reparaturprozess ist zu jeder Zeit transparent und nachvollziehbar. RepairFix bietet Zugang zu einem qualitativ geprüften Netzwerk an Werkstätten mit gut verhandelten Konditionen, auf die insbesondere kleine Fuhrparks ansonsten keinen Zugriff hätten. Der Service ist unabhängig und kommt ohne Provisionen aus. Das garantiert, dass keine versteckten Gebühren die Kosten in die Höhe treiben. Auch bestehende Werkstattpartner können ins System eingebunden werden.

„Wir möchten mit Vimcar Fuhrparkverwaltern ihre Arbeit an so vielen Stellen wie möglich leichter machen. Wenn man sich ansieht, wie viel Raum das Thema Schadenmanagement in der täglichen Fuhrparkverwaltung einnimmt, ist es nur konsequent, die Plattform von RepairFix in Vimcar Fleet zu integrieren. Wir sind überzeugt, dass beide Lösungen sich ideal ergänzen.“

Andreas Schneider, Geschäftsführer bei Vimcar

„Im Schadenfall möchten wir die Abläufe durch den Einsatz digitaler Lösungen für alle beteiligten Parteien so einfach, praktisch und transparent wie möglich gestalten. Die Zusammenarbeit mit Vimcar bringt uns diesem Ziel ein großes Stück näher.“

Dr. Moritz Weltgen, CEO von RepairFix

Über Vimcar

Vimcar ist der führende Anbieter von Software zur Fuhrparkverwaltung für Mittelständler in der DACH-Region. Das SaaS-Angebot (Software as a Service) deckt vom Fuhrpark-Sharing über das digitale Fahrtenbuch, Routenplanung und Fahrzeugverwaltung bis hin zum Schlüsselmanagement zahlreiche Business-Mobility-Aufgaben ab. 100.000 Fahrzeuge hat Vimcar bereits mit seiner Software ausgerüstet – darunter die Fuhrparks von Deutsche Bahn, Allianz, Free Now, Knauf, Koziol, Nippon Seiki und Zalando. Weitere Informationen unter https://vimcar.de.

Über RepairFix

RepairFix ist ein Tech-Startup im Mobilitätssektor mit Sitz in München und Münster. Um den Bedürfnissen der sich wandelnden Mobilität gerecht zu werden, entwickelt RepairFix die unabhängige europaweite Plattform „motum“, die Fuhrparkleiter, Fahrer und Servicepartner im Schadens- oder Wartungsfall auf einfache Art und Weise vernetzt. Über motum können Fuhrparkverantwortliche das Schaden- und Wartungsmanagement digitalisieren und automatisieren. Zu den direkten Kunden von RepairFix gehören neben Mobilitätsanbietern und Carsharing-Unternehmen zahlreiche Firmenfuhrparks aus der Pflege-, Lieferdienst- und Gebäudemanagementbranche. Durch die Schnittstellen ist die Lösung zudem gut in bestehende Softwarelösungen integrierbar. Weitere Informationen unter repairfix.eu.

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Österreich erhält eine eigene Vimcar Website

Unternehmen wie die Salzburger Bio-Imkerei Bienenlieb sind bereits seit langem begeistert von Vimcars Fuhrparklösung. Bisher mussten unsere österreichischen Kunden mit der deutschen Unternehmensseite vorlieb nehmen. Doch durch den zunehmenden Kundenstamm der letzten Jahre folgt nun die logische Konsequenz: eine eigene Website für Österreich.

Für die Besonderheiten in Österreich bestens gerüstet

Es gibt einige Punkte, die in Österreich anders geregelt werden als in Deutschland. Das internationale Vimcar Team besteht aus FuhrparkexpertInnen, die mit beiden Gesetzeslagen vertraut sind. Nun gibt es auch einen Internetauftritt, der sich auf die Anforderungen in Österreich spezialisiert.

Portraitbild Antonia

Ihre Ansprechpartnerin Antonia Gladow

Die Fuhrparkexpertin kennt sich mit den Besonderheiten zur Fahrtenbuchführung und Fuhrparkverwaltung in Österreich bestens aus. Haben Sie Interesse an unserer Software zur Fuhrparkverwaltung? Antonia berät sie gerne.

Sind Sie sesshaft in Österreich und schon neugierig auf die neue Unternehmensseite? Werfen Sie jetzt exklusiv einen Blick auf die österreichische Website! Jetzt vimcar.at entdecken!

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