Routendokumentation als Arbeitszeiterfassung

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Ihre Mitarbeiter waren vor Ort, aber Ihr Kunde glaubt es nicht? Routendokumenation als Beweis dafür, dass die Zeit, getreu nach Absprache, eingehalten wurde. Wie genau diese digitale Zeiterfassung als Kundennachweis und Ergänzung zum Stundenzettel funktioniert, erfahren Sie in unseren Kurzanleitungen.

Kundennachweis Schwarz auf Weiß

Im Alltagsgeschäft von Handwerksbetrieben sind schnelle Vorwürfe leider keine Seltenheit. Oft sind Kunden misstrauischer als nötig und lassen sich nur mit schriftlichen Fakten besänftigen. Fahrzeugortung und Routendokumentation unterstützen Sie dabei. Sie liefern Ihnen Daten, die nicht angezweifelt werden können. Die Zeiterfassung erfolgt mithilfe von GPS-Technologie, die die gefahrene Route eines Fahrzeugs genau erfassen und zeitgenau dokumentieren.



Digitaler Arbeitszeitnachweis

Zu sehen ist das Cover der Anleitung wie man Routendokumentationen als Arbeitszeitnachweis mit Vimcar Fleet nutzen kann.

Nicht nur für Kunden, kann der Zeitnachweis per GPS-Daten sinnvoll sein. Auch unternehmensintern unterstützt die Routendokumentation bei der präzisen Arbeitszeiterfassung. Der Stundenzettel wird um zeitgenaue Daten, die digital nachvollzogen werden können, verifiziert und ergänzt.



Das könnte auch Sie betreffen: Beispiele aus der Praxis

Ihr Kunde behauptet Sie oder Ihre Mitarbeiter wären nur eine halbe Stunde statt zwei vor Ort gewesen? Sie müssen Pünktlichkeit nachweisen? 
Die Routendokumentation ist gleichzeitig ein Zeiterfassungssystem. Wie lange das Fahrzeug, das Sie zu dem Kunden geschickt oder selbst dorthin gefahren haben, vor Ort war, wird zeitgenau dokumentiert. Zeigen Sie schriftlich und revisionssicher, wie viele Stunden wirklich gearbeitet wurden. Auch ob ein Einsatzort pünktlich erreicht wurde, lässt sich ganz genau überprüfen. 

Ihnen wird unterstellt, die falsche Adresse angefahren zu haben? 
Die Routendokumentation zeichnet die angefahrenen Adressen koordinatengetreu auf. In einer Kartenansicht lässt sich auf den Meter genau nachvollziehen, wo Ihre Fahrzeuge unterwegs waren. 

Sie haben das Gefühl Ihre Fahrzeuge werden nicht nur auftragsspezifisch verwendet? 
Den eigenen Mitarbeitern möchte man natürlich ungerne vorwerfen, die Fahrzeuge für andere Angelegenheiten, als die angegebenen Aufträge zu nutzen. Die Routendokumentation schützt sowohl Geschäftsführer als auch Mitarbeiter vor solchen Vorwürfen.

Zu sehen ist ein Smartphone, auf dessen man eine Karte mit Routendokumentation sieht.

GPS als sicherstes Beweismittel

Die Positionsbestimmung des Fahrzeugs erfolgt auf Basis von GPS-Koordinaten, die sowohl satelliten- als auch mobilfunkgestützt empfangen werden. Wenn Sie die Routendokumentation in Ihrem Fahrzeug freigeschaltet haben, werden alle gefahrenen Strecken gespeichert und können nachträglich analysiert werden. Die Routendokumentation ist zum beispiel Teil der GPS-basierten Funktionen in Vimcar Fleet, zu denen auch Diebstahlschutz und Fahrzeugortung in Echtzeit gehören.

Individuelle Privatsphäreeinstellungen

Trotz genauer Dokumentation der Routen als Kundennachweis sollten Sie die Privatsphäre Ihrer Mitarbeiter, nicht außen vor lassen. Achten Sie auf die speziellen Privatsphäreeinstellungen, die bei Dienstwagen, welche zur Privatnutzung freigegeben sind, gelten. Die Routendokumentation beschränkt sich ausschließlich auf betriebliche Fahrten.