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+ 222 Millionen Fahrten, + 100.000 vernetzte Firmenwagen: Vimcar digitalisiert Mobilität im Mittelstand

Das Connected Car Start-Up Vimcar hat einen neuen Meilenstein gesetzt: Mit 100.000 vernetzten Firmenfahrzeugen und über 222 Millionen aufgezeichneten Fahrten verfügt der Fuhrparkmanagement-Spezialist Vimcar über Deutschlands größten Pool an Mobilitätsdaten. Das für den Mittelstand maßgeschneiderte Produktportfolio ist die Grundlage für das Wachstum des Software as a Service-Startups zu einem der „schnellst wachsenden europäischen Technologieunternehmen“ (Deloitte).


Berlin, 26.01.2021. 4.292.220.186 Kilometer – das entspricht 5.583 Mal der Strecke von der Erde zum Mond und zurück. So viele Kilometer hat der Fuhrpark-Spezialist Vimcar in seiner Unternehmensgeschichte bereits aufgezeichnet. Im Januar 2021 vernetzte der Berliner Fuhrparkmanagement-Anbieter seinen 100.000-sten Firmenwagen – darunter auch die Fuhrparks von Deutsche Bahn, Allianz, Free Now, Knauf, Koziol, Nippon Seiki und Zalando.

„Mittlerweile verwalten wir mehr Fahrzeuge als die meisten deutschen Leasinganbieter. Vimcar entwickelt sich gerade im rasanten Tempo zum digitalen Standardprodukt für den Mittelstand. Ich denke, dass die Corona-Pandemie diesen Trend noch beschleunigen wird.“

Vimcar-Gründer und Geschäftsführer Andreas Schneider

Die Vimcar-Software verwaltet hunderttausende digitale Fahrzeug-Dokumente (zum Beispiel Leasingverträge), Fahrtenbücher und Kostenbelege.

141 Jahre mehr Lebenszeit durch Automatisierung

Innerhalb von wenigen Jahren hat sich das Berliner Startup vom Fahrtenbuch-Spezialisten zum führenden Anbieter von Fuhrpark-Lösungen für Mittelständler in der DACH-Region entwickelt. Seit Jahren zählt Vimcar zu den schnellst wachsenden Digitalunternehmen Europas (u.a. Deloitte „Fast 50 Technology Award 2020”). Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen mehr als 170 Mitarbeiter aus 26 Nationen.

Bereits das erste Vimcar-Produkt wurde zum Erfolg: Mit einem herstellerübergreifenden Stecker für die OBD-Standard-Schnittstelle und der dazu passenden Software automatisierte Vimcar das handgeschriebene Fahrtenbuch. „Unsere Fahrtenbuch-App hat mittlerweile über 222 Millionen Fahrten erfasst und den Nutzern dabei statistisch über 141 Jahre Lebenszeit für andere Dinge gespart“, so Vimcar-Geschäftsführer Andreas Schneider.

„Vimcar entschärft das Minenfeld Fahrtenbuch – und so manch ein Betriebsprüfer sieht sich seines Lieblingsthemas beraubt.“

– Norman Peters, Geschäftsführer Deutscher Steuerberaterverband e.V.

„Datenschatz Auto“: Vom Firmenwagen zum Fuhrpark

Mit ihrem mehrfach prämierten digitalen Fahrtenbuch erschlossen die beiden Vimcar-Gründer Andreas Schneider und Christian Siewek erfolgreich das Segment der Selbständigen und Kleinunternehmer: „Datenschatz Auto. Durchbruch mit Dienstwagen“, schrieb der SPIEGEL im Dezember 2015 über die Vimcar-Anfänge.

Der nächste konsequente Schritt war der Mittelstand. 2017 brachten Schneider und Siewek mit „Vimcar Fleet“ eine digitale All-in-One-Lösung für mittelständische Fuhrparks auf den Markt.

„Der Digitalisierungsdruck im Mittelstand ist hoch und gleichzeitig sind Expertise, Zeit und Budget beim Thema Mobilität limitiert. Unsere Produkte sind darauf ausgelegt, dass sie ohne IT-Aufwand aufgesetzt werden können, umgehend produktiv und im Alltag einfach zu handhaben sind.“

– Vimcar-Geschäftsführer Andreas Schneider

Mit seiner Software hat Vimcar das Thema Firmenwagen erstmalig praxisorientiert für den Mittelstand aufbereitet. 

„Unsere Lösungen decken sämtliche Bereiche des Fuhrparkalltags ab – vom Live-Tracking über Diebstahl-Warnungen bis hin zum CO2-Reporting, der Kostenanalyse und Fahrerschulungen“, so Vimcar-Mitgründer Schneider. „Wir fokussieren uns bei der Produktentwicklung auf mittelständische Fuhrparks, die keine aufwändige Enterprise-Software wollen, sondern eine herstellerübergreifende, schnell einsatzbereite und intuitiv verständliche Anwendung suchen.“ Für seine digitalen Lösungen wurde Vimcar im Herbst 2018 im Rahmen der Internationalen Automobil Ausstellung IAA mit dem Top-Preis der Branche – dem „Telematik Award“ – ausgezeichnet.

Mit „Vimcar Fleet“ hat das Unternehmen erneut den Nerv seiner Zielgruppe getroffen: Vimcar erzielt mittlerweile zweistellige Millionenumsätze  und gehört damit zu den erfolgreichsten SaaS Start-Ups in Europa.

Trotz Brexit und Corona: Expansion nach UK

Neben Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Vimcar seit Sommer  2020 auch in Großbritannien aktiv. Als die Briten Anfang Januar schließlich auch die Zollunion verließen, berichtete selbst die BBC über den mutigen Schritt des Berliner Startups. „Die Kombination aus Corona und  Brexit erfordert vorübergehend zwar mehr Geduld, Zeit und Investitionen, aber wir glauben an die langfristige Attraktivität des Marktes. Wir sind überzeugt, dass dieser antizyklische Schritt einen langfristigen Wettbewerbsvorteil darstellt”, sagt Geschäftsführer Andreas Schneider.  Nach Großbritannien sind Frankreich, Italien und Polen die nächsten europäischen Zielmärkte der Vimcar-Expansionsstrategie.

Software-Partner der Automobilindustrie

Parallel zur Weiterentwicklung der eigenen Software setzt Vimcar auch auf die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen: So bieten die Mobilitätsexperten gemeinsam mit UTA eine vernetzte Tankkarte an oder entwickelten mit dem Automobilzulieferer Witte eine integrierte Carsharing-Lösung.

BMW-Kunden können Vimcar per Knopfdruck freischalten – ohne dafür eine zusätzliche Hardware im Fahrzeug installieren zu müssen. Diese Kooperationen sollen den Mittelstand unterstützen, Vimcar noch einfacher in den Mobilitätsalltag zu integrieren.

“In Kürze bietet Vimcar eine Schnittstelle zu Werkstätten, um die Abwicklung von Schäden noch besser zu steuern. Ein ähnliche Umsetzung ist auch mit Leasingunternehmen und Versicherungen denkbar. Idealerweise muss der Kunde nicht mehr zum Telefon greifen, sondern kann alle Prozesse rund um den Fuhrpark komplett über Vimcar steuern.”

– Vimcar-Geschäftsführer Andreas Schneider

Datengrundlage für E-Mobilität

„Die Zukunft des Firmenwagens liegt in seiner ressourceneffizienten Nutzung. Wir haben die Daten und helfen damit unseren Kunden bei relevanten Fragen rund um E-Mobilität und Ressourceneffizienz“

– Vimcar-Gründer Andreas Schneider

So kann etwa die Vimcar-Software genutzt werden, um den CO2-Ausstoß eines Fuhrparks zu analysieren. Eine Auslastungsanalyse identifiziert ungenutzte oder wenig rentable Firmenwagen und hilft, datenbasiert die Größe des Fuhrparks zu optimieren. Durch Software-gestützte Routenoptimierung können wertvolle Kilometer und Zeit eingespart werden.  

„Elektromobilität ist vor allem dann sinnvoll, wenn man sie auch vernetzt und datenbasiert denkt. Vimcar ist in der Pole Position, um als europäisches Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit in der beruflichen Mobilität maßgeblich mitzugestalten.“

– Vimcar-Geschäftsführer Andreas Schneider

Über Vimcar: Vimcar ist der führende Anbieter von Software zur Fuhrparkverwaltung für Mittelständler in der DACH-Region. Das SaaS-Angebot (Software as a Service) deckt vom digitalen Fahrtenbuch über Routenplanung und Fahrzeugverwaltung bis hin zum Schlüsselmanagement alle Aufgaben im Fuhrpark ab. 100.000 Fahrzeuge hat Vimcar bereits mit seinen Anwendungen ausgerüstet – darunter die Fuhrparks von Allianz, Knauf, Lotto und Zalando. Weitere Informationen unter www.vimcar.de.

Pressekontakt:

Presseteam Vimcar

Email: media@vimcar.com

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Unsere neuen Funktionen sorgen für noch mehr Privatsphäre bei Fleet Geo

Die Fahrzeugortung sorgt für reibungslose Prozesse im Fuhrpark und steigert die Effizienz eines Unternehmens. Bisher konnte die Tracking Funktion von Vimcar Fleet Geo nur bei Poolfahrzeugen genutzt werden. Ab sofort ist auch die Ortung von Dienstfahrzeugen möglich. Gleichzeitig steigern die neuen Funktionen die Privatsphäre, denn Fuhrparkleiter können Fahrern von Poolfahrzeugen von nun an erlauben, die Ortung des Fahrzeugs bei Privatfahrten auszuschalten.

Fahrzeugortung bei Dienstwagen

Das Live-Tracking und die Routendokumentation waren bisher nur bei Poolfahrzeugen möglich. Grund dafür: Dienstfahrzeuge werden nur von einem Fahrer gefahren und häufig auch für Privatfahrten genutzt. Eine dauerhafte Fahrzeugortung würde deshalb in die Privatsphäre der Mitarbeiter eingreifen. Doch die Fahrzeugortung während der Arbeitszeit bietet für das Unternehmen, wie auch für den Fahrer selbst, zahlreiche Vorteile. Mit der Einführung der Ortung von Dienstwagen können Firmenwagenfahrer auf Wunsch das Live-Tracking aktivieren und bei Privatfahrten deaktivieren.

Erhöhte Transparenz bei Dienstfahrten

Die Fahrzeugortung hat auch für Dienstwagenfahrer große Vorteile. Sie haben die Möglichkeit ihre Einsätze transparent zu dokumentieren und können Nachweise für Kunden erstellen. Der Fuhrparkleiter kann durch das Live-Tracking den Fahrzeugstandort einsehen. So kann er bei kurzfristig eingehenden Aufträgen oder Notfällen schnell reagieren und den Mitarbeiter zum Kunden schicken, der sich am nächsten zum Einsatzort befindet. Der Vorteil: Dienstwagenfahrer entscheiden sich aktiv für das Tracking Ihres Fahrzeuges und können dieses bei Bedarf auch wieder deaktivieren. So erhalten sie volle Transparenz, behalten jedoch auch die volle Kontrolle.

Fahrzeugortung bei Poolfahrzeugen

Bisher war die Ortung von Poolfahrzeugen mit Vimcar Fleet Geo uneingeschränkt möglich. Mit der Aktivierung des privaten Modus kann der Fuhrparkleiter von nun an Fahrern erlauben, die Fahrzeugortung zu deaktivieren.

Hinweis: Der Fuhrparkleiter kann das Live-Tracking und die Routendokumentation in der Fahrzeugübersicht unter „Geo-Funktionen“ aktivieren. Das Fahrzeug erscheint dann auf der Karte und gefahrene Routen können in der Routendokumentation eingesehen werden. Zusätzlich kann der Fuhrparkleiter seinen Fahrern erlauben, die Ortung zeitweise zu deaktivieren. Wie die Berechtigung zur Deaktivierung erteilt werden kann, wird im Folgenden erläutert.

Bessere Kontrolle der Privatsphäre

Ob Mittagspause oder die Nutzung des Fahrzeugs für private Zwecke – es gibt viele Szenarien, bei denen die Ortung eines Poolfahrzeugs nicht zwingend notwendig ist. Für diese Fälle wurde der private Modus bei Poolfahrzeugen entwickelt. Hat der Fuhrparkleiter die Nutzung des privaten Modus genehmigt, können die Poolfahrer die Ortung bei Privatfahrten selbstständig deaktivieren. Der Fahrer erhält somit eine uneingeschränkte Privatsphäre bei Privatfahrten.

So funktioniert’s:

Die Berechtigung zur Deaktivierung der Fahrzeugortung bei Poolfahrzeugen kann vom Fuhrparkleiter in der Desktop Version von Vimcar Fleet Geo bzw. Fleet Pro vorgenommen werden. Fahrer können daraufhin die Fahrzeugortung in der Vimcar Fahrtenbuch App ein- und ausschalten.

Fuhrparkleiter: Berechtigung für Poolfahrzeuge erteilen

Möchte der Fuhrparkleiter den privaten Modus für ein Poolfahrzeug aktivieren, muss er wie folgt vorgehen.

  1. Desktop Version von Vimcar Fleet Geo/Pro unter fleet.vimcar.com öffnen.
  2. Sie sehen automatisch die Fahrzeugübersicht. In der Tabelle finden Sie die Spalte “Geo-Fahrerrechte”. Klicken Sie auf “Bearbeitung aktivieren”.
  3. Kreuzen Sie für beliebig viele Poolfahrzeuge die Felder zum “Geo-Fahrerrechte” an, um diesen zu aktivieren. 
  4. Damit Ihre Fahrer die Ortung bei Privatfahrten nun deaktivieren können, müssen diese die untenstehenden Schritte befolgen. 
  5. Sie können den privaten Modus jederzeit wieder deaktivieren, indem Sie wieder auf das Kästchen klicken.

Hinweis: Damit Sie den privaten Modus erlauben können, müssen die Fahrzeuge und Fahrer bereits im Vimcar Fleet angelegt und verknüpft sein. Ist das noch nicht der Fall, müssen Sie wie folgt vorgehen:

  1. Klicken Sie auf das blaue Plussymbol in der Fahrzeugübersicht, um ein neues Fahrzeug anzulegen.
  2. Legen Sie jetzt den Fahrer im Menübereich “Nutzer” als Nutzer an.
  3. Klicken Sie hierfür auf das blaue Plussymbol.
  4. Beachten Sie, dass Sie hier die E-Mail-Adresse des Fahrers angeben, die er für die Vimcar-App nutzen wird. Fragen Sie dafür bitte den Fahrer, welche E-Mail-Adresse er nutzen möchte. Sobald Sie den Nutzer angelegt haben, erhält er eine Aktivierungs-E-Mail.
Bildschirmaufnahme der Fahrzeugansicht. Zu sehen sind die "Geo-Funktionen" und die "Geo-Fahrerrechte".

Fahrer: Ortung aktivieren/deaktivieren

Fahrer können die Ortung in der Vimcar Fahrtenbuch App ein- bzw. ausschalten, unabhängig davon, ob sie einen Dienstwagen oder ein Poolfahrzeug fahren. 

Achtung: Nur wenn Sie für Poolfahrer den privaten Modus in Vimcar Fleet aktivieren, können diese die Ortung in der App de- und reaktivieren. Möchten Sie die Deaktivierung der Ortung nicht erlauben, weil z. B. ihre Poolfahrer die Fahrzeuge nicht für Privatfahrten nutzen dürfen, können die Fahrer die Einstellung auch nicht nutzen. 

  1. Zuerst muss der Fahrer die Vimcar App im Google PlayStore oder im Apple AppStore auf seinem Smartphone heruntergeladen.
  2. Achtung: Die Vimcar App wird hier als Fahrtenbuch App bezeichnet. Auch wenn das Fahrtenbuch nicht genutzt wird, ist hier die neue Ortungsfunktionen zu finden.
  3. Zur Anmeldung sollte der Fahrer die Zugangsdaten verwenden, die er entweder bereits für sein Vimcar-Fahrtenbuch nutzt oder, falls er die App bisher nicht nutzt, per Aktivierungs-E-Mail erhalten hat. Die E-Mail wird automatisch versand, sobald der Fuhrparkleiter den Nutzer im System angelegt hat. Nutzt der Fahrer bereits die Vimcar App, muss er dem Fuhrparkleiter ggf. die zur Anmeldung verwendete E-Mail-Adresse mitteilen, um Zugriff auf die neuen Funktionen zu erhalten. 
  4. Den Menüpunkt “Ortung” auswählen.
  5. Je nachdem, ob ein Dienstwagen oder ein Poolfahrzeug genutzt wird, unterscheidet sich die Handhabung etwas.

Fahrzeugortung bei Poolfahrzeugen deaktivieren

Bildschirmaufnahme der Fahrzeugortung

6a. Möchte man die Fahrzeugortung bei einem Poolfahrzeug deaktivieren, gibt es zwei Möglichkeiten: Die Ortung kann für einen bestimmten Zeitraum oder permanent deaktiviert werden.

Bildschirmaufnahme: Auswahlmöglichkeiten, für welchen Zeitraum die Ortung deaktiviert werden soll.

7a. Die Fahrzeugortung kann für ein paar Stunden oder einen selbstgewählten Zeitraum deaktiviert werden. Dieser kann unter „Benutzerdefiniert“ eingestellt werden.

Bildschirmaufnahme der Deaktivierung für einen bestimmten Zeitpunkt.

8a. Im benutzerdefinierten Bereich kann nun das Datum und die Uhrzeit der Deaktivierung ausgewählt werden.

Ortung ist in der App deaktiviert.

9a. Ist die Fahrzeugortung deaktiviert, wird der Zeitraum der Deaktivierung im oberen Feld angezeigt. Die Fahrzeugortung kann jederzeit wieder aktiviert werden. Zudem ist es möglich, den Zeitraum der Deaktivierung zu ändern.

Vorschau Deaktivierung der Ortung

10a. Fehlt die Berechtigung, um die Fahrzeugortung bei einem Poolfahrzeug zu deaktivieren, wird dies in der App angezeigt.

Vorschau Ortung ist ausgeschaltet

11a. Hat der Fahrer die Fahrzeugortung ausgeschaltet, ist es dem Fuhrparkleiter nicht mehr möglich, den Standort des Fahrzeugs einzusehen.

Wichtig: Bei gemeinschaftlich genutzten Fahrzeugen muss unbedingt daran gedacht werden, die Ortung wieder einzuschalten, sobald das Fahrzeug abgegeben wurde oder eine Betriebsfahrt durchgeführt wird. Denn nur der Fahrer, der die Ortung deaktiviert hat, kann diese wieder einschalten.

Fahrzeugortung bei Dienstwagen aktivieren

Bildschirmaufnahme: Fahrzeugortung aktivieren.

6b. Möchte man die Fahrzeugortung bei einem Dienstwagen aktivieren, muss auf „vorübergehend aktivieren“ geklickt werden.

Bildschirmaufnahme vorübergehende Aktivierung

7b. Die Ortung des Dienstwagens kann für ein paar Stunden oder für einen selbstgewählten Zeitraum aktiviert werden. Dieser Zeitraum kann unter „Benutzerdefiniert“ festlegt werden.

Bildschirmaufnahme der aktivierten Fahrzeugortung

8b. Der Zeitraum, für den die Fahrzeugortung aktiviert wurde, erscheint im oberen Feld der App. Es ist jederzeit möglich, den Zeitraum der Ortung zu ändern oder die Fahrzeugortung permanent zu deaktivieren.

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Neu: Nachhaltigkeit fördern mit dem CO2 Report von Vimcar Fleet

Aus ökologischen und betriebswirtschaftlichen Gründen setzen Unternehmen vermehrt auf die Senkung des Kraftstoffverbrauchs. Um dies bewerkstelligen zu können, müssen sich Fuhrparkverantwortliche zuerst einen Überblick über den jährlichen CO2 Ausstoß der Fahrzeuge verschaffen. Mit dem neuen CO2 Report in Vimcar Fleet ist dies nun möglich.

Welche Daten werden in dem CO2 Report veranschaulicht?

Der neue CO2 Report in Vimcar Fleet gibt Aufschluss darüber, wie hoch die CO2 Emissionen des Fuhrparks innerhalb eines Jahres waren bzw. in dem jetzigen Jahr sind. Der Emissionsausstoß wird auf die einzelnen Monate heruntergerechnet und in einem Graphen dargestellt. Hier kann ausgewählt werden, ob der Durchschnitt der CO2 Emissionen und/oder der Gesamtausstoß angezeigt wird. Zusätzlich ist es möglich, die Emissionen zweier Jahre miteinander zu vergleichen. Neben dem Graphen, der den CO2 Ausstoß bildlich veranschaulicht, werden wichtige Kennzahlen angezeigt:

  • Anzahl der Fahrzeuge, die im ausgewählten Jahr zum CO2 Ausstoß beigetragen haben 
  • Durchschnittliche CO2 Emissionen (g/km) 
  • Gefahrene Distanz, die die Fahrzeuge insgesamt zurückgelegt haben 
  • Gesamtemissionen
Vorschau CO2 Report

So funktioniert’s:

  1. Klicken Sie in der Menüleiste auf den Reiter “Statistiken”. Mit einem weiteren Klick auf den Unterpunkt “CO2 Emissionen” öffnet sich die CO2 Statistik.
Bildschirmaufnahme der Seitenleiste der Vimcar Software.

2. In der Kontrollleiste können Sie auswählen, für welches Jahr der CO2-Ausstoß des Fuhrparks analysiert werden soll. Mit einem Klick auf das Kästchen “im Vergleich mit” wählen Sie aus, ob und welche zwei Jahre miteinander verglichen werden sollen. Werden die “Gesamtemissionen (in kg)” und der “Durchschnitt (in g/km)” aktiviert, werden beide Werte im Graphen dargestellt.

Kontrollleiste des CO2 Reports.

3. Auf der rechten Seite sehen Sie die Kennzahlen für das ausgewählte Jahr. Unter “Fahrzeuge” wird angezeigt, wie viele Fahrzeuge zur CO2-Emission beigetragen haben.

Achtung: Sehen Sie hier ein rotes Ausrufezeichen, bedeutet dies, dass zumindest bei einem Fahrzeug Daten fehlen. Sie müssen grundsätzlich nur den Kilometerstand und die Fahrzeugidentifikations-Nummer (VIN/FIN) für das jeweilige Fahrzeug eintragen. Vimcar Fleet zieht dann automatisch die restlichen Daten zur Auswertung aus der Datenbank. Mehr dazu erfahren Sie weiter unten im Artikel unter dem Punkt Kritische Fahrzeuge. 

Unter “Durchschnitt (in g/km)” wird der durchschnittliche CO2-Ausstoß der Fahrzeuge pro Kilometer angezeigt. “Gesamte Distanz (km)” und “Gesamtemissionen (kg)” zeigen an, wie viele Kilometer die Fahrzeuge in einem Jahr insgesamt zurückgelegt haben bzw. wie viel CO2 die Fahrzeuge insgesamt ausgestoßen haben.

Übersicht Daten CO2 Feature

Hinweis: Mit einem Klick auf das “i” Symbol öffnet sich ein Informationsfeld, welches Aufschluss darüber gibt, wie sich die einzelnen Kennzahlen berechnen.

4. Die in Punkt 2 ausgewählten Felder werden Ihnen im Graph angezeigt. Die Balken stehen für die gesamten CO2-Emissionen, die genauen Werte sehen Sie links vom Graph. Der Durchschnitt wird als Linie veranschaulicht, die Durchschnittswerte werden rechts abgebildet. Haben Sie sich dazu entschieden, zwei Jahre miteinander zu vergleichen, werden Linien- und Balkendiagramm blau bzw. orange dargestellt.

Welche Fahrzeuge werden in der CO2 Statistik berücksichtigt?

Zu “Fahrzeuge” zählen alle Pool- und Dienstwagen, die: 

  • im angegebenen Zeitraum aktiv waren
  • mindestens zwei Kilometer Datensätze aufweisen 
  • einen CO₂-Emissionskoeffizienten eingestellt haben (WLTP oder NEFZ)

Kritische Fahrzeuge

Der CO2 Report nimmt zur Berechnung die gefahrene Distanz eines Fahrzeugs und den sogenannten CO2 Emissionskoeffizient. Ein Fahrzeug muss deshalb einen CO2 Emissionskoeffizienten und mindestens zwei Kilometerzählerstände eingetragen haben. Ist dies nicht der Fall, wird das entsprechende Fahrzeug als kritisch eingestuft und die Kennzahl “Fahrzeuge” wird durch ein rotes Ausrufezeichen ergänzt.

Mit einem Klick auf das Ausrufezeichen öffnet sich eine Liste mit allen Fahrzeugen, die als kritisch eingestuft worden sind. Wenn Sie hier auf “Fahrzeugdetails” klicken, werden Sie zur Detailansicht des betreffenden Fahrzeugs geleitet. Hier haben Sie die Möglichkeit, die fehlenden Daten nachzutragen.

Kilometerstand

Fehlende Kilometerstände können einfach nachgetragen werden. Dafür klicken Sie in der Übersicht auf “Kilometerstand” und dann auf “Kilometerstand aktualisieren”. Sobald zwei Kilometerzählerstände (an verschiedenen Tagen) hinzugefügt worden sind, ist eine Kilometerprognose möglich und das Fahrzeug wird nicht mehr als kritisch eingestuft.

Detailansicht eines Fahrzeugs ohne Kilometerstand.
Detailansicht eines Fahrzeugs mit eingetragenem Kilometerstand.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass es derzeit nicht möglich ist, Kilometerstände für Fahrzeuge hinzuzufügen, die ein Fahrtenbuch aktiviert haben. Für solche Fahrzeuge können neue Kilometerzähler nur in der Vimcar Fahrtenbuch App hinzugefügt werden.

CO2 Emissionskoeffizient

Bei einem fehlenden CO2-Emissionskoeffizienten, gibt es zwei Möglichkeiten diesen nachzutragen.

a) Der CO2-Emissionskoeffizientenwert kann in den technischen Details innerhalb der Fahrzeugdetailansicht nachgetragen werden. Hierfür klicken Sie auf das „Stift“ Symbol.

Vorschau technische Daten Emissionskoeffizient

b) Nutzen Sie einen OBD-Stecker für das Fahrzeug oder haben die Fahrzeugidentifikationsnummer hinterlegt, wird der CO2-Emissionskoeffizient automatisch hinzugefügt.

Vorschau Stammdaten

Hinweis: Der CO2-Report ist Teil des Fleet Admin und Fleet Pro Pakets. Haben Sie noch offene Fragen oder möchten die Funktion gerne nutzen, melden Sie sich bei Ihrem persönlichen Vimcar Account Manager oder unter fleet@vimcar.com.

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